Ja-das ist schon1000mal diskutiert. Das ist ja alles klar. Aber irgeneinen Maßstab muss ja die Sportgerichtsbarkeit haben. Meinst Du wir sollten anstelle der Dopingprobe Grenzwerte für die Wattzahlen festlegen und auf dieser Basis Urteile fällen. Das wäre sicher lustig.;)
Nu mal als Idee: Kehren wir doch die Beweislast um: An der Veranstaltung darf ab 2016 nur teilnehmen, wer beweisen kann, dass er ab 2013 sauber ist. Wie er das macht, ist jedem Teilnehmer selbst überlassen, die Zulassungskommision tagt öffentlich. Jedee, der zugelassen wird stimmt zu, dass die Begründung veröffentlicht wird, jeder der abgewisen wird kann selbst entscheiden, ob er die Begründung veröffentlicht haben will
von jedem Teilnehmer werden die Proben in einem zufällig verteilten Zeitproben Stichproben bis zu 10 Jahre nach Entnahme ausgwertet, wer auch nur einmal erwischt wird, ist zukünftig raus; Preisgeld wird erst 10 Jahre später ausgezahlt (liegt auf einem Notaranderkonto, wer das Geld vorher braucht, kann es sich ja beleihen lassen). ![]()