Das Wasser ist nass.
Der Himmel ist blau.
Frauen können kein Autofahren.
Was ist schon dabei?
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Das Wasser ist nass.
Der Himmel ist blau.
Frauen können kein Autofahren.
Was ist schon dabei?
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Die Zahlen steigen leider wieder.
Und aufgrund der erfolgten Öffnungen, die leider nicht mit einer Teststrategie und einer digitalen Kontaktverfolgung gekoppelt sind, kann man sicher nicht ausschließen, das der Anstieg in den kommenden Wochen auch etwas rasanter wird.
Aber fakt ist doch auch:
Die Inzidenzwerte fallen bei den Personengruppen Ü70 und Ü80 aktuell weiterhin, obwohl der Gesamtwert für Deutschland schon seit rund einem Monat stagniert bzw. wieder leicht steigt.
Die Todeszahlen fallen ebenfalls.
Die Belegung der Intensivbetten durch Corona-Patienten sinkt ebenfalls.
Freilich können sich diese Werte auch wieder in die andere Richtung verändern und muss entsprechende Entscheidungen genau abwägen.
Aber medial ist mir da schon wieder zu viel Panikmache dabei und ein zu einseitiger Blick auf den Inzidenzwert.
Es gibt z.B. eine sehr große Studie,
https://swww.aerzteblatt.de/studieren/foru…en-Corona-nichtnach der asymptomatische Übertragung bei Corona praktisch keine Rolle spielt.
Das Problem ist, dass man nicht weiß, ob jemand asymptomatisch bleibt, oder halt präsymtomatisch ist, d.h. noch symptomatisch wird. Präsymptomatische können nämlich sehr wohl (Super)Spreader sein. Es gibt nur eine gesellschaftliche Gruppe, von der wir von vornherein wissen, dass sie zu einem relativ großen Anteil asymptomatisch bleiben: Kinder und Jugendliche.
Demnach können Schulen keine Pandemietreiber sein.
Seitdem Mitte Februar steigen die Zahlen im Land wieder leicht.
Trotz der zwischenzeitlichen Schulöffnungen konnte aber doch wohl kein schnellerer Anstieg der Zahlen festgestellt werden.
Daher bitte zumindest die Grundschulen offen lassen, falls es zu einem erneuten LockDown kommen sollte.
Das Problem ist, dass niemand weiß, wie und wo sich das Kackvirus verbreitet.
Um ein es einzudämmen, hat man halt alles geschlossen, trotz des Wissens, dass einige betroffene Branchen unter Berücksichtigung entsprechender Hygienekonzepte selbst von Experten als unbedenklich eingestuft wurden.
Das war eine Solidaritätsmaßnahme.
Ich kann den Ärger bei einigen verstehen, denen das Wasser bis zum Hals steht und weiterhin ihrem Geschäft nicht nachgehen dürfen.
Wenn nun alles bald wieder öffnet, darf man sich nicht wundern, wenn die Zahlen wieder steigen.
Hoffen wir mal, dass der Einfluss des warmen Klimas auch tatsächlich den gewünschten positiven Effekt hat.
Daher hatte ich schon gehofft, dass die Öffnungen tatsächlich auch mit einer Strategie wie z.B. insbesondere einer Teststrategie und mit einer Nutzung dieser Luca-App verbunden ist, um einem Anstieg der Zahlen entgegenzuwirken.
Aber das ist doch nicht geschehen oder?
Übrigens ist der R-Wert (4 Tage) heute trotz Turbo auf 0,91 geschwankt und der 7 Tage auf 0,94.
Interessant übrigens folgende Aussage im heutigen RKI Bericht:
"Seit seinem Höhepunkt in der Meldewoche 53 sinkt der Anteil an Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen kontinuierlich und deutlich: In MW 53 lag der Anteil der Fälle in Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen an allen Fällen in Ausbruchsgeschehen bei 46 %, in MW 08 bei 11 %. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 122.096* Fälle in diesem Setting gemeldet. Auch der Anteil an Ausbrüchen in Krankenhäusern ist seit Jahresbeginn deutlich rückläufig, während Ausbrüche am Arbeitsplatz im gleichen Zeitraum in der Tendenz zunehmen."
Im Hinblick auf den Lockdown muss man dann doch zu dem Schluss kommen, dass er aufgrund des großen zeitlichen Versatzes in dieser Bevölkerungsgruppe nicht gewirkt hat und der Fall der Zahlen andere Ursachen haben muss, oder?
Wenn dem so ist, dann haben diese Schutzmaßnahmen aber deutlich zu spät eingesetzt, was wiederum viele Menschenleben gefordert hat.
Ein Erfahrungsbericht zwecks Impftermin
Mein Opa, 85, lebt in Rheinland Pfalz, hat am 09.03. seinen ersten Impftermin. Es gab relativ "lange" keine Termine und dann hat er den bekommen.
Ich hab mich letzte Woche im System registriert ( Bayern ) und angegeben, dass ich Kontaktperson Schwangere bin. Habe heute eine SMS erhalten und auch Email, dass ich einen Termin ausmachen kann.
Ins Portal gegangen - wurde mir angezeigt, 1. Termin am Sonntag, 07.03, 2. Termin am 09.05 ( mein Geburtstagsgeschenk in dem Fall ), Impfstoff Astra...Hab den Termin angenommen und bin jetzt vor meinem 85jährigen Opa dran.
Hatte ehrlich gesagt gar nicht damit gerechnet, dass das Angeben der Kontaktperson überhaupt irgendwas beschleunigt aktuell. Dass ich dann innerhalb einer Woche einen Termin bekomme, ist schon seltsam. Während in anderen Bundesländern die Prio 1 Leute seit Wochen warten und nichts bekommen.
Lehrer erhalten hier in RLP nun auch einen Impftermin innerhalb von wenigen Tagen mit dem Impfstoff AZ, obwohl Personen aus der Prio-Gruppe 1 noch auf einen Impftermin warten. Das hängt ja nun mit der Verfügbarkeit von AZ zusammen.
Lehrer, die aber bereits 65 Jahre sind, können ja nicht mit AZ geimpft werden, erhalten daher auch keinen Termin und schauen in die Röhre.
Biontech und Moderna sind anscheinend für die Prio-Gruppe reserviert. Das ist ja auch gut und richtig so.
Aber bei den 3 Lehrern im Land, die sich den Schulstress mit 65 Jahren noch antun, würde ich ja dennoch eine Ausnahme machen.
Dafür wäre eine entsprechende Freigabe von AZ natürlich hilfreich. Abgesehen davon, dass es hilfreich wäre, das Zeug überhaupt zu verimpfen. Nur verimpfter Stoff ist guter Stoff.
Und jeder Tag, an dem nicht die max. mögliche Impfstoffmenge aufgrund von Vorbehalten gegen AZ verimpft wird, ist im Hinblick auf das Impftempo ein schlechter Tag.
Das ist nicht vergleichbar, wenn 50% und mehr der Schüler im Homeschooling sind und das sind in etwa die Größenordnungen, die ich kenne. Ja, die Schulen sind auf und es gibt wohl auch hier und da Wechselunterricht, aber ob die Schüler in die Schule kommen, ist den Eltern überlassen.Es sind in Summe viel weniger Schüler und viel weniger Lehrer gleichzeitig in der Schule und deshalb finde ich das schwer vergleichbar mit normal.
Bei den höheren Abschluss-Klassen ist das anders. Da ist es wohl Präsenzunterricht.
In allen Bundesländern unterrichten die Grundschulen ja Wechselunterricht,
Das bedeutet ja eben, dass sich 50 % der Schüler im Homeschooling befinden.
Die Präsenzpflicht bleibt ja teilweise aufgehoben.
Ob das letztendlich vergleichbar ist, hängt davon ab, wie viele Eltern ihre Kinder in Niedersachsen trotz Öffnung der Schulen daheim gelassen haben.
Ich vermute, dass das schon vergleichbar ist, aber dennoch ist Dein Einwand freilich gut und berechtigt.
Ich bin ja gar nicht der Meinung, dass du falsch liegst. ich bin nur dagegen ein absolutes Argument ohne Zahlen ala "die Schulen treiben das Infektionsgeschehen" aufzuheben, indem man umgekehrt eigentlich das gleiche macht und auch keine besseren Erkenntnisse hat. ;
Ich finde die Erkenntnisse eigentlich ganz gut, zumal es ja in den Abschlussklassen eine Präsenzpflicht gab. Zudem habe ich ja auch geschrieben, dass sich aufgrund der Schulschließungen in den Herbstferien keine erhöhte Gefahr durch die Schulen ableiten lässt.
Mein Rückschluss war ja auch nicht, Schulen sind absolut ungefährlich, sondern, dass man das Risiko der Schulöffnung meiner Meinung nach zum Wohle der Kinder eingehen sollte, da ich aufgrund der Zahlen keine Hinweise für eine großes Risiko erkennen kann.
Man könnte jetzt natürlich auch einwenden, dass die Inzidenz in Niedersachsen, die vor 2 Wochen noch mit die niedrigste war, seit dem aber auch kaum noch fällt.Ganz im Gegensatz zu anderen Bundesländern.
Also dieser Argumentation kann ich nicht folgen. Der vorläufige Tiefststand wurde in Niedersachsen am 14.02. erreicht.
Da erkennen ich keine gravierenden Unterschiede zu anderen Ländern und erst recht keinen Zusammenhang mit einer Schulöffnung.
Aber ja, wenn man die genauen ansteckungswege nicht kennt, ist das Fischen im Trüben.
Für Blinde macht das keinen Unterschied. ![]()
Ich fische lieber im trüben als zu verhungern.
Die Grundschulen in Niedersachsen sind nicht in dem Sinne eines Normalbetriebs geöffnet. Ich kenne Lehrer an verschiedenen Grundschulen in Niedersachsen und was die da machen ist ganz weit weg von einem Normalbetrieb.
Also die Aussage stimmt so nicht. Jedenfalls nicht pauschal fürs ganze Bundesland und deshalb sollte man das auch nicht umgekehrt als Argument benutzen, dass Schulen unproblematisch sind.
Danke für den Einwand.
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Die Schulen werden ja aktuell auch im Wechselunterricht, also mit halber Klassenstärke geöffnet bzw. unter Einhaltung der entsprechenden Vorgaben. Einige Schüler bleiben dem Unterricht zudem trotzdem fern.
Inwiefern ist das nicht vergleichbar?
Weisen die Klassen in Niedersachsen lediglich eine Stärke von 5 Schülern oder weniger auf?
Das wäre natürlich interessant zu wissen.
Die Zahlen stagnieren bzw. steigen aktuell etwas.
Da erscheint dem einen oder anderen die Öffnung der Grundschulen, die heute in zahlreichen Bundesländern erfolgt ist, verfrüht.
Leider weiß man immer noch zu wenig, wie und wo sich das Virus verbreitet.
Wenn man von der Verbreitung des Virus keine Ahnung hat, ist mal ein statistischer Ansatz zu wählen und muss die Fallzahlen unter diesen Aspekt betrachten.
In Niedersachen sind die Grundschulen seit Mitte Januar geöffnet. Dort ist bei den Neu-Infizierten nun wahrlich kein Anstieg durch die erfolgte Schulöffnung zu sehen, wie dies in der angehängten Grafik zu erkennen ist. Auch im Vergleich zu den anderen und benachbarten Länder ergeben sich keine Auffälligkeiten. Dies war ja auch bereits in den Herbstferien so.
Daher stellt die Öffnung der Schulen in meinen Augen aktuell nun wahrlich ein vergleichsweise geringes Risiko dar, das man in Fürsorge für die Kinder eingehen kann und muss.
Auch wenn die Zahlen jetzt deutlicher steigen sollten, wird es nicht an der Öffnung der Grundschulen liegen, zumal deren Einfluss eh erst in knapp14 Tagen offensichtlich würde.
Ein Dank an alle Dödel die Astrazeneca ablehnen, dadurch hat meine Frau jetzt die Möglichkeit bekommen sich nächste Woche impfen zu lassen
Sie hat mir dann gleich eröffnet dass sie dann ohne mich in den Urlaub fährt und Sachen unternimmt....Win Win Situation
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Das Interview fand ich ganz interessant, wenngleich dem interessierten Tooor-User aufgrund dieses Threads Vieles bekannt sein dürfte.
@Herbie13 Bin zu 99% bei dir und ich bin ziemlich sicher, ganz gut zu verstehen, was du meinst.Dennoch empfehle ich einen Blick ins Schulgesetz des Landes NRW § 50 (3):
"Die Schule hat ihren Unterricht so zu gestalten und die Schülerinnen und Schüler so zu fördern, dass die Versetzung der Regelfall ist."
Hört man Realschullehrer nicht gern, weiß ich auch.
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Der Vorschlag, das Schuljahr zu wiederholen ist aus vielerlei Gründen völlig absurd, aber nach meinen Erfahrungen auch typisch für Diskussionen um das Thema Schule: Jeder, war mal vor zig Jahren drin und ist spätestens (wieder) als Vater oder Mutter ein Experte und quatscht mit.
Spätestens wenn dann von Lehrkräften Gegenwind kommt, werden auf Elternseite die alten Stereotype rausgeholt und man wird sich schnell einig, dass Lehrer eigentlich den lautesten Lenz überhaupt haben, ausüben möchte den Beruf Ende dann aber doch keiner.
Ich denke, dass die Situation in den Klassen 1-4 bzw. Insbesondere 1-2 vielleicht etwas anders aussieht.
Ich weiß, dass ein Wiederholen nur einzelner Klassen problematisch wäre und bin auch kein Befürworter dieser Maßnahme.
Aber ich denke, dass der Vorschlag nicht ganz unbegründet ist.
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Meinen Kindern hats sehr gut gefallen. Bei Fragen gerne PN.
jeder hat immer recht. wenn du 5 leute fragst hast 5 verschiedene meinungen.
So st es!
Und die Politik sollte sich für die Richtige entscheiden.
Man hat aber den Eindruck, als ob sie sich nur eine Meinung anhören würde.
Auch kann man eigentlich nicht erkennen, dass die Regierung sich mit einzelnen vielversprechenden Aspekten der zahlreichen Meinungen auseinandersetzt und Sinnvolle umgesetzt werden.
Und genau mit derselben Argumentation werden dieselben Politiker das ganze Thema bis in den nächsten Winter ziehen.
Ich persönlich stelle mich darauf ein, dass es im Sommer 2021 keine Lockerungen wie 2020 geben wird, da ich damit rechne, dass die Impfungen bis Q4 2020 nicht abgeschlossen sein werden
Amateursport wird es dieses Jahr nicht mehr geben und dass mein Sohn im laufenden Schuljahr noch einen Tag in der Schule sein wird, halte ich auch für unwahrscheinlich...
Alles Scheiße
Bitte bedenke:
Es stehen Wahlen an.
Die Fallzahlen werden vermutlich aufgrund der Temperaturen und des Umgangs im Freien nicht dramatisch sein.
Vor allem werden die Älteren (Ü70) im Sommer geimpft sein, so dass sich das auch auf die Situation in den Krankenhäusern auswirken wird und die Todesrate deutlich erfreulicher sein wird als jetzt.
Das Verständnis der Bevölkerung wird in meinen Augen massiv nachlassen.
genau an den vergleich hab ich bei meinem posting eben gedacht
Sorry, diese zusätzliche Diskussion macht den Fred sicher nicht besser.
Man kann ja über VirusFahnders Beiträge und seine Meinung unterschiedlicher Meinung sein, aber er liefert zugegebenermaßen auch sehr viele interessante und hilfreiche Links, Infos und Grafiken.
Aber dieser Beitrag war nun eigentlich auch schon wieder zu viel und am eigentlichen Thema vorbei. ![]()
Guten liebes Forum.
Die Sonne scheint.
Bald kommt der Frühling.
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Hier regnet es und das immer noch steigende Hochwasser am Rhein macht den betroffenen Leuten arg zu schaffen.
Alle Kinder im Homeschooling, die Mutter an der Belastungsgrenze. Bald ist zum Glück Wochenende.
Frühjahr ist sehr weit weg.
Die wohnen bei den Müttern
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Plural?

Die Todeszahlen stagnieren noch auf einem hohen Niveau. Sind wahrscheinlich immer noch die Auswirkungen von vor/um Weihnachten
Die Fallzahlen bei den Älteren (ü 80) lagen vor 3 Wochen noch bei über 300 (Inzidenzwert) fallen aber mittlerweile auch. Aktuell liegt der Wert bei dieser Altersgruppe bei rund 180.
Die Todeszahlen laufen der Entwicklung der Fallzahlen halt mehrere Wochen hinterher.
der fred war mal echt sehr sehr gut...mittlerweile ist er nur noch scheiße
Es ist wie bei den Corona-Fallzahlen:
Es gibt Schwankungen, aber insgesamt gefällt er mir immer noch gut ebenso wie die Entwicklung der Fallzahlen.
Zur Info, falls es für jemanden von Interesse sein sollte:
In Hessen werden aktuell wieder Impftermine vergeben.
Im Herbst habe ich regelmäßig die Zahlen aufbereitet und ab und zu auch hier diskutiert. Über die Feiertage und danach waren diese unbrauchbar, sodass ich das unterbrochen habe. Inzwischen sollte die Datenqualität aber wieder deutlich besser sein, seit dem 9.1. halte ich das wieder nach.
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Mega-Analyse
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So eine grafische Darstellung sollte auch mal die Regierung verwenden, wenn trotz sinkender Fallzahlen keine Lockerungen erfolgen. Wahrscheinlich ist ihr die linke Kurve nicht steil genug. ![]()
Ein möglicher Inzidenzwert von 200 im Mai bei sofortiger Öffnung finde ich jetzt nicht so dramatisch.
Die Bedeutung des Inzidenzwertes wird in meinen Augen eh abnehmen, wenn aufgrund der fortschreitenden Impfung die Todeszahlen stark rückläufig sein werden und sich die Lage in den Krankennhäusern im Frühjahr hoffentlich entspannt darstellen wird.
Die flachen Kurven sind schon gute Argumente noch ein bissl innen zu halten. Bitte nicht falsch verstehen.
Aber ich sehe in den Kurven kein Argument zumindest die Schulen nicht wieder langsam zu öffnen.
Hoffentlich sind die dargestellten Anstiege im Frühjahr und im Sommer aufgrund der wärmeren Temperaturen zudem weniger steil.
Es gibt ja im Leben immer (!) Dinge die nicht gut laufen. Es läuft aber auch extrem viel sehr, sehr gut! Wo gehobelt wird, fallen Späne...
Wer jeden Fehler der gemacht wurde immer und immer wieder anprangert, entwickelt sich halt irgendwann zu einem negativen bzw. toxischem Menschen...
https://www.n-tv.de/leben/Wenn-Pos…le22321384.html
Wenn Positivität toxisch wird
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Ich finde es erstklassig, dass wir keine massive Übersterblichkeit haben. Und die Maßnahmen unzählige Menschenleben (!!!) gerettet haben. Das finde ich hervorragend und das hat die Bundesregierung sehr gut gemacht.
Auch die mehr als üppigen Rettungspakete der Bundesregierung für die Selbstständigen sind sehr gut und haben doch unzählige (!!!) Existenzen gerettet.Ganz hervorragend ist, dass durch massive Finanzierungszusagen durch die Bundesregierung und die EU überhaupt eine Impfstoff entwickelt wurde! Ohne Kohle von der BRD, der EU und anderen Ländern kein Impfstoff. Auch das, sehr gut gelöst!
Was hätte denn deiner Meinung nach besser gemacht werden können? Ganz konkret. Klar gibt es Optimierungspotenziale!
Es wird so getan, als hätte man das abwenden können. Wie denn? Erklär es mir bitte, ich verstehe es nicht.
Dass wir keine massive Übersterblichkeit haben, liegt in meinen Augen eher am Virus als an der Regierung. Die wirtschaftlichen Maßnahmen der Regierung, diese Krise zu bewältigen, sind positiv zu bewerten, wenngleich auch da insbesondere bei der Verteilung der Hilfen auch nicht alles rund läuft.
Fehler:
Maskenbeschaffung im Frühjahr
Beschaffung der FFP2-Masken
Verteilung der FFP2-Masken
Impfstoffbestellung
Versuche und Bemühungen die Imstoffproduktion zu erhöhen kommen ein Viertel Jahr zu spät
Schutz der älteren Personen
Schutz der Altenheime
fehlende Sequenzierung
wirkungslose App
fehlende Teststrategie
Keine Änderungen bei den Gesundheitsämter hinsichtlich Personal und Ausstattung
schlechte Kommunikation „Wellenbrecher“, .....
Planlosigkeit, nur LockDown
Distanzunterricht ist kaum besser als im Frühjahr
fehlende Vorbildfunktion —> Frisuren der Politiker
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