Beiträge von Birne
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Einen Grund die Nummer zu tauschen gab es sicherlich irgendwann, um den Treffpunkt etc abzusprechen. Geld / Karte getauscht, fertig.
Ich lösch die Nummer vielleicht irgendwann...
Soll vorkommen.Ich habe gerade mal nachgeschaut und festgestellt. dass ich mittlerweile Nummern von über 120 Usern im Handy habe.

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Ein liebes Hallo an die Community
Erweitere ich meine Vorstellung noch einmal
Bin 'n Dortmunder Jung, stehe auf der Süd und fahr gerne auswärts!
Außerdem bin ich der Neffe von @BirneIn diesem Sinne
Das wurde aber auch höchste Zeit.Wie kann man gescheit Auswärtsfahren ohne tooor.de?

Dann auch auf jeden Fall mal u.a. diese Freds lesen:
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Um welche belgische Spielerin geht es hier denn immer?

Kann da wer optisch in Sabine Appelmans Fußstapfen treten?
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Seit wann können die Portugiesen denn Handball?

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Servus und willkommen!
Kann ich Dein Freund sein?
Was hälst Du denn vom Videobeweis?
Grüße von einem neuen Freund!

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das bedeutet nicht, dass Anstrengungen wirkungslos waren. Das bedeutet höchtens, dass es ohne die Anstrengungen noch schlimmer wäre und die Anstrengungen intensiviert werden müssen
Ist klar!
Das hätte so ein grüner Umweltfutzi, der von nix ne Ahnung hat, auch gesagt.
Dann müsste ja die Jahresproduktion von Erdöl, Erdgas und Kohle in den letzten Jahrzehnten mit dem CO2 Ausstoß der EU korrelieren.
Wir müssen uns nur noch ein Bisschen mehr anstrengen, dann schaffen wir Deutschen das auch.
Dann stellen die Ölscheichs ihre Erdölproduktion vor Ehrfurcht bald gänzlich ein und Putin ist auch überzeugt und fördert kein Erdgas mehr.Es geht nur über Forschung und neue und verbesserte Technologien oder eine weltweite CO2-Einsparpolitik.
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Wieso waren unsere Anstrengungen wirkungslos. Bitte erklären.
Zufällig heute gehört:https://www.deutschlandfunk.de/klima-weltweit…news_id=1076918
"Weltweiter CO2-Ausstoß steigt weiter an"

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Haben nur Europäer und Südamerikaner das Recht, eine WM auszurichten und die „Kameltreiber“ nicht? Eine solche Wortwahl finde ich schon etwas problematisch. Nicht das ich die Verhältnisse in Katar gutheiße, aber dann hätten wir letztes Jahr auch nicht nach Russland fahren dürfen. Es geht auch um die Bedeutung einer Weltreligion an sich. Für die ist die Ausrichtung einer WM schon ein nicht ganz unwichtiges Ereignis.
Es geht um Fußball und nicht um Religion. Leider geht's bei der Fifa nur um Kohle. Den Verbänden fällt ein Boykott ziemlich schwer, da die Fifa das viele Geld ja auch an die Verbände verteilt, damit alle schön die Klappe halten.Es ist das Turnier der teilnehmenden Verbände/Länder. Neue Länder und neue Kulturen bedarf es da in meine Augen nicht, es sei denn sie haben sie bereits einige Male für die Endrunde qualifiziert.
Nur meine Meinung!
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Abschaffung des Verbrennungsmotors bis 2030 ist aber völlig unrealistisch; trotzdem tut ein Teil der Politiker und Bevölkerung so, als wäre das eine sinnvolle Forderung. Transformation lässt sich bis dahin nicht in dem Umfang bewerkstelligen und dann wandern die Jobs halt ins Ausland. Das habe ich u a mit Deindustrialisierung gemeint.
Diese absurde und durch nichts begründete Forderung nach der Abschaffung der Verbrennungsmotoren kann einem nur die Tränen in Augen treiben und einen zur AFD drängen. Ok, die Luft würde in den Innenstädten vermutlich besser werden, aber das wars dann auch schon.Wenn wir unsere Automobilindustrie abwickeln und die Arbeitslosenzahlen drastisch steigen, wird einem Großteil der Bevölkerung die Umwelt ziemlich egal sein und die Umweltproblematik auch bei den Politikern in den Hintergrund rücken.
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Sollen doch erstmal alle Inlandsflüge gestrichen und stattdessen das Schienennetz ausgebaut werden , mal schauen , was hier im Forum die Leute sagen , wenn es fortan von Hamburg oder Bremen nach München zu 90 min Sport mit dem Zug geht.Wir hatten da mal eine klimafreundliche Technologie, die eine echte Konkurrenz zu den Inlandsflügen hätte darstellen können. Die wurde aber gerade von den Grünen leider aus nicht nachvollziehbaren Gründen erfolgreich bekämpft.
Zum Pokalfinale nach Berlin werde ich natürlich fliegen.
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Wieso es keiner macht?
Die Frage hast du dir doch mit dem letzten Satz selber beantwortet.
Ein Umstieg kostet sehr viel Geld, vernünftige langjährige Planung, Überzeugungskraft und wahrscheinlich auch Wählerstimmen und eventuell sogar ein paar Oldschool-Unternehmen.
Welcher Politiker setzt schon für langfristige Ziele seine Wiederwahl aufs Spiel?
So ist es nicht!Das hat mit Kohle nix zu tun. Es ist einfach technisch unter realistischen Bedingungen bei uns nicht möglich.
Ok, hier bin ich dann raus.
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Stellt sich halt die Frage warum, wenn man mit Wind, Sonne und Wasser andere Energieträger hat, die manohne die Müllproblematik und im Bezug auf Wasser und Wind auch ohne teure gefährliche Rohstoffe, nutzen kann.
Es geht ja nicht nur darum kurzfristig irgendwelche Klimaziele zu erreichen, um wiedergewählt zu werden, sondern darum perspektivische Lösungen für die Zukunft zu entwickeln.
Mir stellt sich die Frage nicht.Du solltest mal etwas tiefer in die Materie eintauchen, dann könntest Du auch ideologisch verblendete Aussagen wie "Strom 100% regenerativ" besser beurteilen und würdest Dich nicht fragen, wieso es keiner macht.
Leider geht bei unserer Politik beinahe immer vorrangig um die Wiederwahl.
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Aus welchem Grund sollten diejenigen, die mit Blick auf ihre Zukunft die Klimapolitik kritisieren, denn ernsthaft die Atomenergie ins Spiel bringen, die für die nächsten Jahrhunderte Probleme mit sich bringen wird?
Logik!?!
Ich schrob es schon.
Aktuell gibts das Problem mit dem Atommüll und das Problem der Erderwärmung.
Eventuell könnte man das Problem der Erderwärmung in den Griff bekommen bzw. ablindern.Ich glaub das wäre ein guter Grund zumindest mal drüber nachzudenken.
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Was wird an dem Thema denn tabuisiert?
Es wurde eine Entscheidung getroffen.
Die einzig wichtige noch zu entscheidende Frage ist, wo der ganze Müll nun eigentlich endgelagert werden soll.
Ich warte immer noch darauf, dass sich da Freiwillige melden, die den Müll gerne in Ihrem Keller liegen haben möchten.
Komischerweise scheinen die Gemeinden und Bundesländer, die den Müll produzieren oder von der Müllproduktion profitieren, kein Interesse daran zu haben, ihn auch zu entsorgen.
Der Landkreis Koblenz scheint sich hier aber gerade beworben zu haben, mach doch mal eine Umfrage, wie viele der Einwohner des Landkreises dazu bereit wären, ein Endlager in der Nachbarschaft zu haben

Solange keine vernünftige Lösung für die Atommüllproblematik gefunden ist, mag die Atomstromproduktion unter CO²-Aspekten zwar der Reduzierung dienen, schafft aber eben ganz andere Probleme, die nun wirklich nicht zu vernachlässigen sind.
Ja, es wurde eine Entscheidung getroffen. Man hatte sich ja auch eine Vorreiterrolle in der Welt gewünscht.
Aber das ist nun überhaupt nicht eingetreten. Weltweit ist Deutschland da (außer Belgien) allein unterwegs.Da ringsum überall Atommeiler stehen, ist das Risiko ja auch eher ein zu vernachlässigendes Argument.
Das Müllproblem haben wir eh an der Backe.Es ist ja auch nicht über den Einstieg in die Atomenergie zu reden, sondern, ob der Ausstieg wirklich sinnvoll bzw. ggf. zu verschieben ist.
Da muss man dann halt abwägen. Aber Horrorszenarien zu sehen und zu beschreiben aufgrund des CO2-Ausstoßes und auf der anderen Seite nicht mal über das Thema zu diskutieren, ist in meinen Augen nicht nachvollziehbar, zumal Merkel den Ausstritt eh nur wegen des Wählerzuspruchs seinerzeit eingeleitet hat.
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Das Thema ist ja nicht tabuisiert, sondern man hat , was Deutschland angeht, eine ganz klare Entscheidung getroffen. Leider die falsche.
Es ist quasi tabuisiert, da das naheliegende Thema weder von der Regierung noch von Umweltschützern, Umweltverbänden, den Grünen oder Greta diskutiert wird. -
Würde Deutschland mal richtig in die Forschung und Verbesserung der Technik investieren, könnte man damit auch viel mehr als diese lächerlichen 2% erreichen. Sofern man halt eine brauchbare Technik entwickelt, die dann auch andere Länder nutzen können.

Guter Vorschlag!
Wenn man den CO2-Ausstoß ernsthaft reduzieren will, darf man auch das Thema Atomkraft nicht tabuisieren.
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Wenn jemand von Fakten schreibt kommt meistens danach alles mögliche, aber ganz selten wirklich Fakten

Also, dass der Co2-Ausstoß in Europa nach dem Kyoto-Protokoll und der Einführung des Emissionshandels in Europa zurückgegangen ist, aber der CO2-Austoß weltweit gestiegen ist, ist ja wohl ein Fakt und eigentlich auch unwidersprochen.Quelle suche ich Dir aber jetzt nicht. Das kann ja dann @xiaxue machen oder Du befasst Dich mit dem Thema mal selber etwas intensiver, dann wirst Du da sehr schnell fündig.
Wieso waren unsere Anstrengungen wirkungslos. Bitte erklären.
Ich wüsste nicht wo steht, dass wir das Klima alleine retten können/müssen/wollen. Bitte QuelleSelbstverständlich wäre es wünschenswert wenn alle mitziehen. Aber mal ernsthaft: Weil die Amis so einen Trottel wählen sollen wir uns in die Hängematte legen?
Es ist gut, dass Umweltschutz Mainstream ist und nicht ein Nischenthema für ein paar Idioten
Warum die Anstrengungen wirkungslos sind, habe ich geschrieben und ist ja offensichtlich.Wir sind von einer Hängematte sehr sehr weit entfernt. Wir zahlen jetzt schon doppelt soviel für den Strom wie die Franzosen.
Ahnungsloser Mainstream ist widerlich. Ich bin fassungslos, wie von Teilen der Bevölkerung toleriert wird, dass die Autoindustrie von den Grünen als Gegner ausgemacht wurde und bekämpf wird.
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https://www.spiegel.de/politik/deutsc…-a-1287824.html
Hier mal etwas mehr Information.was hast du dir denn genau vorgestellt? Irgend sowas in Richtung wasch-mich-aber-mach-mich-nicht-nass?

Vielleicht wäre es mal an der Zeit die Fakten beim Klimaschutz zu benennen und nicht alle für doof zu verkaufen.
Deutschland und die EU reduzieren ihren Bedarf an fossilen Brennstoffen seit Jahren und somit den C02-Austoß.
Weltweit ist der C02-Ausstoß aber leider weiter angestiegen. Ergo waren alle Anstrengungen der letzten Jahre wirkungslos. Ist ja auch logisch. Wenn wir das Öl nicht haben wollen, wirds allenfalls billiger und anderswo auf der Welt fahren die Leute dicke SUVs.Deutschland wird das Klima allein nicht retten können So kommt es aber manchmal in der Diskussion rüber.
Das kann nur gelingen, wenn neben der EU auch insbesondere Amerika und China mit gleichem Eifer mitmachen. Echter Klimaschutz muss international sein und dorthin ist das Augenmerk zu richten und entsprechende Anstrengungen zu unternehmen.Grundsätzlich ist sicher Energiesparen, Energiereduzierung und insgesamt ein verantwortungsvoller Umgang mit Energieträgern sinnvoll, aber es macht keinen Sinn unsere Autoindustrie zu verteufeln, abzuwickeln und somit Arbeitslosigkeit zu schaffen oder unverhältnismäßige Belastungen den Bürgern und der Industrie aufzubürden.
Wir zahlen jetzt schon irre Stromkosten für Wind- und Sonnenenergie.Umweltschutz ist Mainstream. Da werden wirkungslose Dinge beschlossen, die aber zumindest Kohle bringen.
Einige Politiker wissen es nicht besser, andere sind ideologisch verblendet und andere machen mit wider besseren Wissens.Kein Politiker redet mal Tacheles. Traurig!