Hier eine Geschenkidee
http://www.ringtaxi.de:klatsch:
kein Auto erforderlich, dafür aber auch nur der Beifahrersitz
Grüße
Birne
Hier eine Geschenkidee
http://www.ringtaxi.de:klatsch:
kein Auto erforderlich, dafür aber auch nur der Beifahrersitz
Grüße
Birne
Sollte in der Öffentlichkeit bisher der Eindruck vorgeherrscht haben, dass eine Fortsetzung der Zusammenarbeit von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund und Trainer Thomas Doll (41) über das Vertragsende im Sommer 2008 hinaus allein vom Wohlwollen der BVB-Geschäftsführung abhängt, muss diese Einschätzung offenbar revidiert werden.
Doll nervt, dass Details seiner Unterredungen (oder sollte man besser von Auseinandersetzungen schreiben?) mit Boss Hans-Joachim Watzke (48) und Sportdirektor Michael Zorc (45) publik wurden. Zuletzt hatte der kicker am Montag von dem Zusammenstoß mit Zorc berichtet – im wesentlichen ausgelöst durch die unterschiedliche Bewertung der Arbeit von Mentaltrainer Jürgen Lohr. "Mich ärgert, dass immer wieder neue Felder aufgemacht und Sachen rausgetragen werden", wettert Doll, der noch mit vornehmer Zurückhaltung von "keiner guten Außendarstellung" spricht, "dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. Das ist echt enttäuschend."
Kritik an mangelhaften Leistungen auf dem Rasenrechteck sei okay, betonte der Fußball-Lehrer, "aber dass es Leute im Umfeld gibt, denen daran gelegen ist, Unruhe reinzubringen – das hatte ich mir anders vorgestellt." Wie sehr ihn die jüngsten Indiskretionen aufwühlen, verdeutlicht Dolls Antwort auf die Frage, ob die in Dortmund vorherrschende Tratsch-Kultur seine persönlichen Zukunftspläne beeinflussen könne. "Ich mache mir zur Zeit viele Gedanken, in erster Linie um das Leverkusen-Spiel", entgegnete der Trainer, "aber wenn ich weiter nach vorne schaue, spielen auch diese Dinge eine große Rolle." Soll heißen: Halten die Störfeuer beim BVB an, droht Doll von sich aus mit Rückzug. "Da habe ich keine Lust drauf", knurrte er. "Das zieht zu viel Energie."
Doll geht in die Offensive
Sollte in der Öffentlichkeit bisher der Eindruck vorgeherrscht haben, dass eine Fortsetzung der Zusammenarbeit von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund und Trainer Thomas Doll (41) über das Vertragsende im Sommer 2008 hinaus allein vom Wohlwollen der BVB-Geschäftsführung abhängt, muss diese Einschätzung offenbar revidiert werden.
- Anzeige -
Von andauernden Indiskretionen genervt: Thomas Doll erwägt offenbar einen Rückzug zum Saisonende.
© imago Am Dienstagmittag jedenfalls schickte Doll im Gespräch mit dem kicker eine Botschaft an die Klubbosse, die eigentlich nur eine Interpretation zulässt: Der durch die Veröffentlichung verschiedener Interna in den vergangenen Wochen irritierte Fußball-Lehrer zieht selbst in Betracht, mit dem Ende der Saison einen Schlussstrich in Dortmund zu ziehen.
Doll nervt, dass Details seiner Unterredungen (oder sollte man besser von Auseinandersetzungen schreiben?) mit Boss Hans-Joachim Watzke (48) und Sportdirektor Michael Zorc (45) publik wurden. Zuletzt hatte der kicker am Montag von dem Zusammenstoß mit Zorc berichtet – im wesentlichen ausgelöst durch die unterschiedliche Bewertung der Arbeit von Mentaltrainer Jürgen Lohr. "Mich ärgert, dass immer wieder neue Felder aufgemacht und Sachen rausgetragen werden", wettert Doll, der noch mit vornehmer Zurückhaltung von "keiner guten Außendarstellung" spricht, "dafür habe ich überhaupt kein Verständnis. Das ist echt enttäuschend."
Kritik an mangelhaften Leistungen auf dem Rasenrechteck sei okay, betonte der Fußball-Lehrer, "aber dass es Leute im Umfeld gibt, denen daran gelegen ist, Unruhe reinzubringen – das hatte ich mir anders vorgestellt." Wie sehr ihn die jüngsten Indiskretionen aufwühlen, verdeutlicht Dolls Antwort auf die Frage, ob die in Dortmund vorherrschende Tratsch-Kultur seine persönlichen Zukunftspläne beeinflussen könne. "Ich mache mir zur Zeit viele Gedanken, in erster Linie um das Leverkusen-Spiel", entgegnete der Trainer, "aber wenn ich weiter nach vorne schaue, spielen auch diese Dinge eine große Rolle." Soll heißen: Halten die Störfeuer beim BVB an, droht Doll von sich aus mit Rückzug. "Da habe ich keine Lust drauf", knurrte er. "Das zieht zu viel Energie."
Exklusiv in BILD spricht Eva Herman jetzt über ihren Rauswurf, die schweren Stunden danach – und über einen abendlichen Anruf von Johannes B. Kerner.
BILD: Frau Herman, seit Ihrem spektakulären Rauswurf ist eine Woche vergangen. Wie geht es Ihnen?
Eva Herman: „Mir geht es den Umständen entsprechend trotzdem gut. Weil ich im Kreise meiner Familie bin. Weil ich von vielen Menschen Zuspruch erfahre. Und weil ich im Urlaub bin.“
BILD: Was war Ihr spontaner Gedanke, als Johannes B. Kerner Sie rauswarf?
Herman: „Ich hatte die ganze Zeit vorher überlegt, ob ich selbst das Studio verlasse. Aber ich befürchtete den Vorwurf, dass ich ausweichen oder mich nicht stellen würde. Als Johannes Kerner mich dann verabschiedete, war ich auch ein Stück erleichtert – weil damit ein fast einstündiges Entsetzen beendet wurde.“
BILD: Was haben Sie nach dem Rauswurf gemacht?
Herman: „Ich bin nach Hause gefahren und habe mir mit meiner Familie und Freunden die Aufzeichnung angesehen. Wir haben lange über die Sendung diskutiert. Vor allem über das, wofür ich eintrete – für christliche Werte, für Familie, für Nächstenliebe. Im Nachhinein ist meine Erkenntnis, dass das in der Sendung nicht ohne Widerspruch diskutiert werden konnte.“
BILD: Bereuen Sie Ihren Auftritt?
Herman: „Nein, schließlich hatte ich die Möglichkeit, Dinge aus meiner Sicht erzählen und begründen zu können. Wenngleich mir diese Möglichkeit einige Teilnehmer der Sendung gar nicht erst geben wollten.“
BILD: Sind Sie böse auf Johannes B. Kerner?
Herman: „Nein, ich bin ihm nicht böse. Ich glaube, dass ihm die Situation entglitten ist. Allerdings frage ich mich, wie ihm ein Satz über die Lippen kommen konnte, mit dem er die Mütter diskreditiert, die zu Hause bei ihren Kindern bleiben.“
BILD: Hatten Sie später noch Kontakt?
Herman: „Johannes Kerner versuchte mich an dem Abend noch telefonisch zu erreichen. Das war zwei Stunden nach der Aufzeichnung. Aber ich war nicht am Telefon. Was er wollte, weiß ich nicht.“
BILD: Stimmt es, dass Sie die Ausstrahlung der Sendung juristisch verhindern wollten?
Herman: „Nein, dafür gab es auch keinen Grund. Jeder sollte eins zu eins hören, wie die Sendung verlief. Was letztlich daraus wurde, hat Johannes Kerner ganz allein zu verantworten. Ich glaube, er war einfach überfordert."
BILD: Ihr Rauswurf war das alles beherrschende Thema der vergangenen Woche. Was denken Sie, wenn die „Welt Kompakt“ schreibt: „Herman spaltet Deutschland“?
Herman: „Vermutlich liegt es an der Art und Weise, wie ich aus dieser Sendung verabschiedet wurde. Aber auch daran, dass vielleicht doch einigen Menschen klar wurde, dass es Menschen nicht leicht haben, die für Thesen kämpfen, wie ich sie vertrete. Da es um Grundwerte der Menschengemeinschaft geht, fühlen sich sehr viele Menschen betroffen.“
BILD: Haben Sie alles gelesen, was in den Zeitungen stand?
Herman: „Nein, wie denn auch bei dieser Menge? Ich habe unzählige Briefe und E-Mails bekommen, die ich noch nicht alle lesen konnte. Für mein Gästebuch sind fast 10 000 Einträge gekommen, die alle nach und nach veröffentlicht werden.“
BILD: Was hat Sie am meisten verletzt?
Herman: „Ich möchte nichts rausgreifen. Nur so viel: Erst sollte ich nach rechts geschoben werden. Und als das nicht wirklich gelungen ist, versuchte man mir Doofheit zu unterstellen.“
BILD: Die rechtsextreme DVU wollte eine Demonstration für Eva Herman und die Meinungsfreiheit veranstalten ...
Herman: „Ich habe bei allen diesen Ansinnen sofort meinen Anwalt eingeschaltet und klar Stellung bezogen, dass ich diese Vereinnahmung aus tiefster Überzeugung ablehne und mich davon in schärfster Form distanziere. Wer meinen Namen in diesem Zusammenhang benutzt, tut dies gegen meinen ausdrücklichen Willen.“
BILD: Können Sie sich vorstellen, in der Politik zu arbeiten?
Herman: „Klares Nein! Erstens hätte ich dann keine Zeit mehr für meine Familie. Außerdem könnte ich dann nicht mehr sagen, was ich sagen möchte, weil ich an ein Parteiprofil gebunden wäre.“
BILD: Sie haben sich in der Sendung mit Herrn Kerner geduzt. Sind Sie befreundet?
Herman: „Nein, ich kenne ihn nur sehr oberflächlich.“
BILD: Ihre Freundin und Kollegin Bettina Tietjen hat sofort nach ihrem NDR-Rauswurf gesagt, es sei die richtige Entscheidung gewesen ...
Herman: „Dazu möchte ich mich nicht äußern.“
BILD: Haben Sie überhaupt Freunde?
Herman: „Ja, einige sogar. Aber in Situationen wie diesen kann man schnell erkennen, wer die wahren Freunde sind.“
BILD: Warum stoßen Sie bei so vielen Menschen auf Ablehnung?
Herman: „Früher war ich laut Umfragen eine der beliebtesten Moderatoren Deutschlands. Meine Vision, dass moderne Frauen zwischen verschiedenen Lebensentwürfen frei wählen können, ist zurzeit noch ein schwieriges Thema. Aber ich glaube, es gibt einen bedeutsamen Unterschied zwischen der öffentlichen Meinung und der veröffentlichten Meinung.“
BILD: Möchten Sie wieder Fernsehen machen?
Herman: „Im Augenblick nicht.“
BILD: Wo sind Sie in 5 Jahren?
Herman: „Bei meinen Themen, für die ich mich einsetze und kämpfe.“
BILD: Werden Sie noch ein Buch schreiben?
Herman: „Ganz sicher.“
BILD: Worüber?
Herman: Darüber möchte ich noch nicht sprechen. Aber es wird ganz sicher interessant.“
BILD: „Gab es Augenblicke, in denen Sie dachten: Es geht nicht mehr?“
Herman: „Nein, niemals. Ich bin ein sehr gläubiger Mensch. Meine Motivation beziehe ich aus meinem Glauben und Gott.“
Aktuelle Nachrichten - Bild.T-Online.de
![]()
Glück auf!
Schwarz-Gelbe Grüße ins Emsland! Wir sehen uns.
Birne![]()
Irgendwas sagt mir, dass in zwölf Monaten beide nicht mehr auf unserer Gehaltsliste stehen
das seh ich genauso, nur denkich, daß der "Micha" noch da sein wird
![]()
Du meinst Susi arbeitet dann demnächst ehrenamtlich? Das wäre ja großartig.
Es stehen 2 schwere Spiele an. Wenn die negativ ausgehen, wird der Druck auf Trainer und Mannschaft schon immens sein und der interne Zwist nimmt sicher nicht ab. Sehr spannend! ![]()
Glück auf!
Tooor.de ist so schön bunt,
aber schwarz-Gelb dominiert.![]()
Herzlich willkommen!![]()
Grüße
Birne
Ich kann zum Glück keine speziellen Kreuzbanderfahrungen kund tun, aber bevor es unters Messer geht, würde ich auf jeden Fall noch andere Meinungen einholen.
Ich hab schon so viel Ärzte-Mist gehört und mitbekommen bei Sportverletzungen im Amateurbereich, so ich mich nie operieren lassen würde aufgrund nur einer einzigen Ärztemeinung.
Ich drück Dir die Daumen, dass es vielleicht doch nur eine Dehnung o.ä. ist.
"Der DFB hätte intelligenter handeln sollen und Herrn Dejagah besser beraten müssen", sagte Kramer. "Es kann nicht sein, dass man einen 21-Jährigen in diese brisante Sache reinlaufen lässt."
Erst ahnungslos eine riesen Welle starten mit formuliertem Foderungskatalog, dann zurückrudern und nun auch noch die Schuld bei anderen suchen. ![]()
Da ich gefragt wurde, antworte ich hier gerne!
Ich persönlich habe kein Interesse an einem Fanclub. Ich besitze eine Dauerkarte (Gegentribüne Unterrang) und sitze dort umringt von Freunden. Auswärts bin ich nur bei 1-2 ausgewählten Spielen am Start. Probleme entsprechende Eintrittskarten für die Auswärtsspiele zu bekommen, habe ich dank Beziehungen nicht.
An Tooor-Treffen nehme ich ja gelegentlich gerne teil. Leider bin ich nicht bei jedem Heimspiel im Stadion.
Ich drück euch die Daumen bei der Vereinsgründung. Ich verfolge aber hier den weiteren Verlauf. Vielleicht wird mein Interesse ja doch noch geweckt.
Schwarz-gelbe-Grüße
Heja BvB![]()
Birne
Glück auf!
Und wir werden immer mehr! ![]()
Herzlich willkommen hier!
Wir sehen uns in Dortmund!
Grüße
Birne
![]()
am besten find ich "...des gelernten Bäckermeisters ..."
Ein anderer Bäckermeister lenkt nun die Geschicke der dt. Wirtschaftspolitik.![]()
Ausbildung spielt an vielen Stelle scheinend überhaupt keine Rolle! ![]()
Da ich noch keinen gefunden habe, eröffne ich mal einen Fred fuer meinen Zweit-Club und das mit einer coolen aktion:
Großartige Idee!
Wer kennt noch Jupp Lammers?
Das war mein Sportlehrer! Immer schön fußball gespielt! ![]()
Schade für die Mädels und nicht Fußballer. ![]()
Grüße
Birne
BILD erfuhr Einzelheiten aus dem Knigge, den Bundestrainer Joachim Löw an die 35 Spieler des erweiterten Kaders verteilen ließ.
Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff hat die Verhaltensregeln entwickelt unter dem englischen Motto „Do“ (Tu’s) und „Do not“ (Tu’s nicht). Zum besseren Verständnis mit Zeichnungen erklärt.
Schluss mit:
-Simulieren! Jogi will keine Schwalben und Spieler, die sich mit Phantomschmerzen wälzen.
-Stinkefinger! 1994 flog Stefan Effenberg aus dem Nationalteam, weil er bei der WM in den USA deutschen Fans den „bösen Mittelfinger“ gezeigt hatte. Auch spaßig gemeint (wie z.B. von Poldi zuletzt in Wales) kann diese Geste zu Missverständnissen führen.
-Spucken! Bierhoff beim „Bergabend“, als die Stars auf die EM 2008 (Kodename „Bergtour“) eingeschworen wurden: „Einen Gegner anzuspucken, ist das Schlimmste.“ Als Beispiel verwies er auf den Holländer Rijkaard, der bei der WM 1990 Rudi Völler seine Spucke in die Haare schleuderte.
-Meckern! Den Schiedsrichter anzumaulen, steht ebenfalls auf dem Index.
Es folgt ein Knigge-Kapitel für das Verhalten außerhalb des Platzes:
-Höflichkeit. Heißt: Allen Menschen – z.B. Fans oder Hotelbediensteten – respektvoll zu begegnen.
-Pünktlichkeit. Wer zu spät kommt, gilt als unprofessionell.
-Seriös leben. Nicht den „dicken Maxen“ machen.
Was passiert, wenn Spieler bis zur EM die Regeln verletzten?
Es gibt keinen Strafenkatalog.
Aktuelle Nachrichten - Bild.T-Online.de
Naja, das beschriebene Benehmen außerhalb des Platzes sollte ja wohl selbstverständlich sein.
Gegen das Simulieren und Meckern sowie gegen die Mentalität "juchu, ich wurde gefoult, lasse mich fallen und bekomme einen Freistoß" könnten auch die Vereinstrainer mal stärker gegen vorgehen.![]()
Gestern beim Wolfsburger Training der erste öffentliche Auftritt von Ashkan Dejagah (21), seit die Absage des Deutsch-Iraners für das U 21-Spiel hohe Wellen schlägt. Kein Wort der Klarstellung über seine Absage, für die erst „politische“, dann „persönliche“ Gründe genannt hatte.
Laut Zeitung „Yediot Achronot“ ist schon beschlossene Sache, dass Dejagah nicht mehr für Deutschland spielen darf.
BILD fragte nach. Der DFB-Boss: „Das stimmt nicht. Wir warten das Gespräch mit Dejagah ab.“
Kritik kam von Innenminister Wolfgang Schäuble: „Wenn jemand Nationalspieler ist, sollte er nicht aus politischen Gründen sagen, in dem einen Land spiele ich und in dem anderen nicht.“
Er wolle sich nicht in die Entscheidung des DFB einmischen, als Fan würde er aber sagen: „Es muss ja keiner in der Nationalmannschaft spielen.“
Aktuelle Nachrichten - Bild.T-Online.de
![]()
![]()
2:1 in Wehen gewonnen!![]()
![]()
Bullshit, schon mal drüber nachgedacht, dass nicht jeder Fan der Heimmannschaft drei Straßen neben dem Stadion wohnt?
Für mich bedeutet ein Heimspiel ca. 700 km Fahrt im Auto.
Du gibst die Antwort ja selber.
Ich weiß, so richtig kann man es niemandem recht machen.
Du gehörst halt zu einer Randgruppe. Falschen Verein ausgesucht! ![]()
Daher sollten die Spielansetzungen halbwegs gleich verteilt werden. Das machen die Säcke von der DFL aber nicht und das ist eine Sauerei.
Freitags- und Sonntagsspiele sind doch bei euch halbwegs gleich verteilt. Dass ihr häufig montags ran müßt, ist ja wohl keine Überraschung.
Die sollen sich halt schon mal an die Spieltage der zweiten Liga gewöhnen.
FRESSEStark rot gefährdet der Autor dieser Zeilen. ![]()
![]()
Dortmund hat in der gesamten Hinrunde nur 2 Samstags-Heimspiele - das is schon 'ne ganz schöne Frechheit !!!
Dafür 3 Flutlichtheimspiel! Die mag ich ganz besonders. ![]()
In der Hinrunde müssen sie insgesamt 3 mal sonntags ran, davon 2 mal im Westfalenstadion. In meinen Augen gibts nix schlimmeres als diese blöden Sonntagsspiele. Und da sind wir mit 3 noch halbwegs gut bedient. Das war auch schon mal schlimmer.
Ich finds ok.