Mnja, und jetz auch noch ablenken
gar nich. werds boykottiern ab sofort ![]()
Mnja, und jetz auch noch ablenken
gar nich. werds boykottiern ab sofort ![]()
Sollte aber schon längst bei Dir sein
bessa wäre das... morgen abend kriegtse kumpel. einklich ![]()
Faletzt hatta mich
ich bin jana ![]()
Kollega
bin weg von der sache ![]()
post dauat aba ![]()
Und DEIN Typ knetert meine Olle bald
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Mit dir sprech ich nich mehr
deine alte will doch immer meinen typen anmachen ![]()
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hi pizza, supa aktion
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KSC hilft ![]()
Zitat
Dohmen übergibt "Aufstiegsmantel"
18.11.07 11:16KSC-Manager Rolf Dohmen übergab am Donnerstag seinen ‚Aufstiegsmantel’ an Gunther Kies, Geschäftsführer der Firma Görger&Kies und San Lucar. Kies spendete als ‚Gegenleistung’ für den Mantel 6.000 Euro an den FUOKK e.V. (Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe e.V.).
Der Mantel hatte Rolf Dohmen als Glücksbringer durch die gesamte Aufstiegssaison 2006/2007 begleitet.
Darüber hinaus konnte sich der FUOKK e.V. über weitere Spenden freuen. So konnten am gestrigen Nachmittag auch Spenden der Dachdeckerei Werner Stegmaier (2000.- €) und des Bauunternehmens Hermann Karl (1000.-€) übergeben werden.
Der KSC nutzte diesen Anlass, um den derzeit auf der Station untergebrachten Kindern einen Besuch abzustatten. Neben Co-Trainer Ralf Becker nahmen sich auch die Spieler Maik Franz, Andreas Görlitz, Christian Eichner und Michael Mutzel Zeit für die kleinen KSC-Fans und versorgten diese mit KSC-Adventskalendern, Panini-Stickeralben sowie weiteren blau-weißen Fanartikeln.
Quelle: ksc.de
Zitat
Kapllani - oh oh, Kapllani - oh oh oh oh![]()
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Edmond Kapllani trifft
18.11.07 17:31Im Dress des KSC konnte Angreifer Edmond Kapllani bislang noch kein Tor bejubeln. Für die albanische Nationalmannschaft traf er gestern jedoch zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung gegen Weißrussland. Am Ende verlor das Team von Trainer Otto Baric mit 2:4.
Am kommenden Mittwoch trifft das albanische Nationalteam dann noch auf die Länderauswahl von Rumänien. Chancen auf eine EM-Teilnahme haben die Albanier schon lange nicht mehr. Mit 11 Punkten liegen sie in Gruppe G abgeschlagen hinter Rumänien, den Niederlanden und Bulgarien.
Quelle: ksc.de
Unglaublich, deine PN.
Hamma, stimmt das wirklich? Wenn sie nur halb so aussieht, wie du beschrieben hast.
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hätt ich nich gedacht
gut dass ich nich bei war
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next mal müssen wa uns aba besser absprechn ![]()
pn is raus
hätt ich nich gedacht
gut dass ich nich bei war
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Nimm mich aber in den Verteiler auf.
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is gebongt
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maca, gib mal wertungen für gestan ab. tooor-mädels un so... gerne per PN
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bei ace?
hab ihn & garage nich gefundn
aba festgestellt, dass wenn man sich als scheidungs-truppe ausgibt die mädels spendabler sind
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komm grad vonnem junggesellenabschied von ddorf heim, war nett
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tu-bau-do
gruss aus deiner zweiten PI-heimat
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swr.de
was will der depp jetzt??hat wohl hoffentlich nix zu sagen
dem geb ich rot ![]()
ZitatAlles anzeigen"Es geht auch ohne Schmitt, Klose, Toni"
Der Karlsruher SC ist Aufsteiger und steht nach 13 Spieltagen sensationell auf Platz 4, doch die Stürmer treffen noch nicht so, wie es sich die vielen KSC Fans wünschen.
Edmond Kapllani und Sebastian Freis, beide in der Spitze eingesetzt, kommen zusammen nur auf einen Treffer, 14 Tore stehen insgesamt erst zu Buche.
Einer, der weiß, wie man Tore im Trikot der "Blau-Weißen" erzielt, ist Edgar Schmitt. Als "KSC-Knipser" wurde er in Fußball-Deutschland spätestens nach seinen vier Toren beim 7:0-Erfolg im UEFA-Pokal-Rückspiel 1993/94 gegen den FC Valencia bekannt.
Im Gespräch mit bundesliga.de erklärt "Euro-Eddy", warum er in der aktuellen Sturmmisere kein Problem sieht, wer sein potenzieller Nachfolger werden könnte und wo er den KSC am Saisonende erwartet.
bundesliga.de: Herr Schmitt, Sie sind ja unter allen deutschen Fußball-Fans besser bekannt als "Euro-Eddy". Jetzt sind Sie Trainer beim Regionalligisten VfR Aalen und mit Ihrer Mannschaft auf einem guten Weg in die 2. Bundesliga. Was ist denn schöner: Erfolge als aktiver Fußballer oder doch als Trainer mit dem Ziel in die 2. Bundesliga aufzusteigen?
Edgar Schmitt: Es sind zwei verschiedene Baustellen. Früher als Spieler konnte man das alles mehr genießen. Man hatte samstags Erfolg und konnte dieses gute Gefühl tagelang mit sich nehmen. Jetzt als Trainer ist es so: Wenn man Samstag gewinnt, fängt eigentlich schon gleich wieder das nächste Spiel an. Als Spieler war es genussvoller. Aber interessanter und komplexer ist der Beruf des Trainers und ich mache ihn sehr gerne - es ist meine Berufung.
bundesliga.de: Gehen wir doch mal zurück in die Vergangenheit. Damals, das legendäre Spiel des Karlsruher SC gegen Valencia im UEFA-Pokal. Vier Tore schossen Sie im Rückspiel. Wie oft werden Sie noch darauf angesprochen?
Schmitt: In der Fußballszene ist es ja so, dass ich der "Euro-Eddy" bin. Ich glaube, in Deutschland wird kein Spieler so mit einem Spiel assoziiert wie ich mit dem gegen Valencia. Das ist okay, das ist meine Rente. Aber heute bin ich Edgar Schmitt, der Trainer. Der "Euro-Eddy" als Spieler, das ist vorbei. Es war schön, es war toll, man kennt mich dadurch. Denn einen Namen wie Edgar Schmitt gibt es ungefähr 500.000 Mal, aber den "Euro-Eddy", den gibt es nur ein Mal. Aber als Trainer gibt es Edgar Schmitt und nicht den "Euro-Eddy".
bundesliga.de: Ein Stürmer, wie Sie es waren, fehlt ja heute beim KSC. Wie kann dem denn abgeholfen werden?
Schmitt: Indem der KSC viel Geld hinlegt und sich einen Luca Toni oder Miroslav Klose kauft - dann hätten sie so einen Stürmer. Nein, es ist einfach so: Der KSC definiert sich über das Team und fährt damit sehr gut. Es geht auch ohne Edgar Schmitt oder Miroslav Klose oder Toni, es läuft alles gut beim KSC. Denn die Fans sind zufrieden, das Stadion ist ausverkauft: Besser kann es Karlsruhe im Moment nicht haben.
bundesliga.de: Was sagen Sie als ehemaliger Stürmer und jetziger Trainer zu Edmund Beckers Aussage, dass der Mannschaft die Mentalität fehlt, auch einmal ein Tor zu erzwingen?
Schmitt: Die Mannschaft hat aber im Moment 23 Punkte, was ja sehr gut ist. Wenn man das hochrechnet, dann haben die Karlsruher am Ende 54, 55 Punkte, dann wären sie im UEFA-Pokal. Das wäre ja sensationell! Sie müssen ruhig bleiben, denn sie können sich keinen Stürmer mit zwei oder drei Millionen Euro Gehalt leisten. Das wäre übrigens auch nicht gut für das ganze Gefüge. Der KSC soll so weiterarbeiten und bescheiden bleiben, dann hat er gute Chancen, auch in Zukunft die Bundesliga erfolgreich weiter zu gestalten.
bundesliga.de: Kann man die Mannschaft von heute mit der von damals, als Sie mit Akteuren wie Oliver Kahn und Sergej Kirjakov spielten, vergleichen?
Schmitt: Ich glaube nicht. Der KSC reitet auf einer Erfolgswelle und steht auf einem sehr guten 4. Platz. Aber von der Qualität her ist die Mannschaft nicht so gut, wie die damals. Wir hatten einen Oliver Kahn, einen Jens Nowotny, einen Manfred Bender, einen Wolfgang Rolff, einen Sergej Kirjakov und noch weitere. Das waren alles Nationalspieler. Der Druck war damals auch viel größer. Wir waren ja immer auf den Plätzen 4 bis 6 gewesen. Das kann man nicht vergleichen und man sollte es auch nicht. Der KSC sollte froh sein, dass er so ein tolles Team hat. Daraus sollte er wachsen und sich dann sukzessiv verstärken. Das Ziel des KSC sollte sein, zwei, drei oder vier Jahre lang gegen den Abstieg zu spielen, die Klasse zu halten und sich dann weiterhin zu steigern.
bundesliga.de: Wem trauen Sie zu, einmal eine solche Rolle wie damals Ihre beim KSC einzunehmen?
Schmitt: Das weiß ich jetzt gar nicht. Der KSC hat gute Stürmer, aber eben nicht solche, die pro Saison zehn bis 15 Tore schießen, und dann noch im UEFA- und DFB-Pokal je fünf oder sechs. Und das ist auch nicht wichtig. Der Fußball generell hat sich verändert, er ist teamorientierter. Noch mehr als damals, obwohl wir ja ein Paradebeispiel für Teamarbeit waren. Vielleicht wäre Sebastian Freis ein Kandidat, aber er ist noch sehr jung. Ich war aber zum Beispiel nicht so gut wie er, als ich in diesem Alter war. Er könnte es vielleicht noch werden. Aber die Frage ist, ob er dann noch beim KSC spielt. Wenn Freis ein Jahr sehr gut spielt, dann ist er weg. Und damit muss der KSC leben: Sobald sich gute Spieler entwickeln, muss der KSC diese aus wirtschaftlichen Gründen verkaufen.
bundesliga.de: Und wo landet der KSC am Ende der Saison?
Schmitt: Vor der Saison habe ich ganz klar gesagt: Primäres Ziel muss Platz 15 sein. Jetzt hat der KSC 23 Punkte und die Verantwortlichen haben von einem einstelligen Platz gesprochen. Das könnten sie vielleicht sogar schaffen. Aber wenn es Platz 15 wird, dann ist es auch gut, dann hat Karlsruhe ganz, ganz Großes geleistet. Die Fans sind froh, es ist wieder eine Euphorie im Land. Es freut mich für den KSC, für alle Menschen, die dort sind. Und wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich dem KSC noch ein Valencia-Spiel wünschen mit einem Mann, der vielleicht Freis heißt und vier Tore schießt.
Quelle: dfl.de
dass die fans dann wieder hinters tor umziehen dürfen ist euch aber hoffentlich auch klar
guckst du hier ![]()