wer issen am 8. alles mit am start - pedda bestimmt, oda? bei uns is 7.30h abfahrt in KA, denk da kömma vorher ein paar nehmen ![]()
Beiträge von laxi
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Karlsruhe: Hajnal hört nicht auf den Trainer
Franz: "Im Winter neues Ziel setzen"
"Nein", lautete die Antwort. Und das verblüffte dann doch. "Das war nicht mein bestes Saisonspiel bisher", legte sich Tamas Hajnal (26) einen Tag nach seinem famosen Auftritt fest, "ich bin immer sehr selbstkritisch. Gegen Stuttgart war ich besser." Schwer vorstellbar, aber gut. Wenn er meint. Ein paar marginale Nachlässigkeiten lassen sich schon finden.
Noch vor der Begegnung hatte Trainer Edmund Becker den Ungarn zur Seite genommen. Er solle gerade im Hinblick auf seinen Länderspiel-einsatz 48 Stunden zuvor sein Spiel mehr dosieren, mehr im Zentrum bleiben, nicht zu oft nach außen ausweichen, sichere Bälle spielen und sich auf die entscheidenden Szenen konzentrieren.
Bloß gut, dass Hajnal nicht jeden gut gemeinten Rat beherzigte. Er suchte wie so oft das riskante, das versteckte, das überraschende Anspiel, sah Lücken, wo eigentlich keine waren, schuftete in der Defensive, schlich sich auf die Flügel und schickte gefährliche Standards in den Strafraum. Ach ja, ins Tor trat er die Kugel auch noch. "Ich versuche immer zu powern. Ab und zu Gas rauszunehmen, fällt mir schwer", gestand Hajnal, "das Tor hat mir noch mal Auftrieb gegeben und geholfen, die Müdigkeit rauszulaufen." Erst in den letzten zehn Minuten wechselte Becker seinen Regisseur aus. Zusätzlich beflügelt hatte ihn in der Woche die Wahl zu Ungarns "Fußballer des Jahres". "Das macht mich sehr stolz", erklärte Hajnal, "auch wenn Ungarn nur ein kleines Land ist, hat es doch eine große Fußballtradition."
Ähnlich imposant wie Hajnals Auftritte gestaltet sich der Triumphzug des Karlsruher SC durch die Liga. Insbesondere beeindruckt, dass die Mannschaft nach drei herben Niederlagen (0:3 Leverkusen, 1:4 Bayern, 0:4 Bremen) jeweils mit einem Sieg antwortete. "Wir sind eine spielstarke Truppe mit außergewöhnlichen Spielertypen", versuchte der Nationalspieler den Erfolg zu ergründen, "es wird viel kommuniziert, und es ist von Vorteil, dass alle deutsch sprechen."
Wozu der Aufsteiger in dieser Saison noch fähig ist, vermag Hajnal nicht zu sagen. Maik Franz indes schon. "Wenn man sich 40 Punkte als Ziel setzt und die erreicht hat, holt man auch nicht mehr. Vielleicht müssen wir uns in der Winterpause ein neues Ziel setzen."
Quelle: kicker.de
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der typ ist so ekelhaft...wenn ich nicht schon 10 kölsch getrunken hätte, dann wäre diese unterhaltung von mir von vornherein abgebrochen worden, abba...
er hat schuppen, ekelige zähne und so ne komische schuppenflechte an händen im gesicht und an den ohren...wenn der meinen telefonhörer benutzt, dann desinfiziere ich den anschliessend immmer! EHRLICH!!!

mir reichts, ich geh ins bett


n8

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nabend

duffbeer

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..und dat macht deine Braut mit??


lass mich zum ksc entführn - da kriegtse mich nich

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das beste war das der oberprojektleiter mir gestern aus seinem privatleben erzählt und heute morgen war er extrem distanziert und 'verschüchtert' war seeeehr lustig! der alkohol - aber wem sage ich das...



mir nich


bei uns gehts morgen rund. 17h hochzeit, halb 9 ksc, danach wieda auffe hochzeit

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hatte um 10 uhr schon wieder meeting!
war verdammt hart! 
konnte auch nicht immer folgen!
verdammt hart

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das ist fein - bei mir auch! muss aber bald pennen, hatte heute nacht nur 3 stunden schlaf...

haste nachwux?

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"Auch wir Spieler freuen uns auf die Begegnung"
21.11.07 19:36
Hertha BSCBerlin - "Hertha und der KSC" hallt es bei jedem Heimspiel der Berliner durch das Olympiastadion. Auch im Wildpark ist dieser Fangesang oft zu hören. Klar, dass die Anhänger beider Teams aufgrund der Fanfreundschaften dem Duell seit Wochen entgegenfiebern. Doch nicht nur die Fans freuen sich auf diese besondere Partie, auch die Spieler. Im Interview mit herthabsc.de sprach Andreas Görlitz vom KSC über das Spiel am Freitag (23.11.07, 20.30 Uhr). Außerdem lüftete der Hobby-Gitarrist das Geheimnis über den Namen seiner Band.
Der 25-Jährige spielte letzte Saison noch beim FC Bayern und wurde dann ins Badische ausgeliehen. Dort fühlt sich Görlitz sehr wohl: "Bis jetzt ist alles super gelaufen und mir gefällt es wirklich gut." Das liegt sicher auch an dem Erfolg der Karlsruher. Der KSC ist die Überraschungsmannschaft schlechthin und beeindruckt mit dem vierten Tabellenplatz. Und das als Aufsteiger.
herthabsc.de: Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum bisherigen Saisonverlauf. Wie erklären Sie sich diese konstanten Leistungen als Aufsteiger?
Andreas Görlitz: Danke für die Glückwünsche. Ich denke, unsere große mannschaftliche Geschlossenheit ist ein wichtiger Punkt. Es existierte ein funktionierendes Team und der Verein hat sich vor der Saison gut verstärkt. Unser Selbstvertrauen ist mit den ersten erfolgreichen Spielen weiter gewachsen.
herthabsc.de: Ist der vierte Platz eine Momentaufnahme oder ist der KSC stark genug, sich dort zu etablieren?
Görlitz: Mit ziemlicher Sicherheit werden wir am Ende nicht auf dem vierten Platz stehen. Aber wir haben eine starke Mannschaft und wollen die 40 Punkte so schnell wie möglich voll machen. Vielleicht ist am Ende sogar ein einstelliger Tabellenplatz möglich.
herthabsc.de: Nach Ihrer schweren Verletzung haben sie sich im Jahr 2007 zurückgekämpft. Wie schwer war diese Zeit ohne Fußball?
Görlitz: Jeder, der gerne Fußball spielt, kann sich unschwer vorstellen, wie es ist, zweieinhalb Jahre zum Zuschauen verdammt zu sein. Ich bin froh, wieder auf dem Platz zu stehen.
herthabsc.de: Seit dem Sommer sind Sie nun beim KSC. Sportlich läuft es super. Wie ist es sonst so im Badischen?
Görlitz: Bis jetzt ist alles super gelaufen und mir gefällt es wirklich gut – einzige Ausnahme: Der erste Liveauftritt meiner Band in Karlsruhe war leider nicht ausverkauft. Aber das bekommen wir auch noch hin.
herthabsc.de: Apropos Band. Dort soll auch Ihre ungewöhnliche Rückennummer herrühren. Stimmt das?
Görlitz: Nein, es ist genau umgekehrt. Erst war die Nummer, dann die Band, die jetzt aber „Room 77“ heißt, um genau zu sein.
herthabsc.de: 2004 feierten Sie Ihr Debüt in der Deutschen Nationalmannschaft. Wenn Sie die Quali-Spiele derzeit verfolgen, tut es da ein bisschen im Herzen weh? Haben Sie eventuell noch Hoffnungen, auf den EM-Zug aufzuspringen?
Görlitz: Nein, es tut nicht weh, weil ich ja auch schon drei Jahre nicht mehr dabei war. Ich versuche Woche für Woche, in der Bundesliga starke Leistungen abzuliefern. Alles andere kommt von selbst.
herthabsc.de: Am Freitag erwarten Sie Hertha BSC im Wildparkstadion. Wie schätzen Sie die Berliner ein?
Görlitz: Die Mannschaft ist im Umbruch, so sind in meinen Augen auch die teilweise noch schwankenden Leistungen zu erklären. Aber Hertha verfügt über einen guten Trainer und gute Spieler, so dass das Potenzial der Mannschaft sicher noch ausgeschöpft werden wird.
herthabsc.de: Die Fans von Hertha und dem KSC pflegen eine innige Fanfreundschaft. Haben Sie das in ihrer noch kurzen Zeit in Karlsruhe schon mitbekommen?Görlitz: Natürlich bekommt man das mit, man sieht die Hertha-Schals bei uns im Wildpark und hört natürlich auch die „Hertha und der KSC“-Gesänge. Deshalb freuen wir Spieler uns auch auf die Begegnung.
herthabsc.de: Was sagen Sie zu Fanfreundschaften dieser Art. Vielleicht auch im Hinblick auf die Vorkommnisse in Italien?Görlitz: Es ist auf alle Fälle eine positive Sache, wenn Fans sich so freundschaftlich gesonnen sind. Generell hat Gewalt nichts in einem Fußballstadion verloren, weder in Deutschland noch in Italien oder anderswo.
herthabsc.de: Hertha wird aufgrund der abgestellten Nationalspieler personelle Probleme haben. Sicherlich ein Vorteil für den KSC?!
Görlitz: Ich glaube nicht, denn das ist bei uns letztlich nicht viel anders. Tamás Hajnal und Edmond Kapllani kehren auch erst am Donnerstag zurück – und auch Mario Eggimann und Bradley Carnell waren mit ihren Nationalteams unterwegs. Daher denke ich, dass sich das die Waage hält.
herthabsc.de: Was für ein Spiel dürfen die Fans erwarten?
Görlitz: Freitagabendspiele sind immer etwas Besonderes. Flutlicht, ein ausverkauftes Stadion, befreundete Fangruppen und zwei Mannschaften, die beide gewinnen wollen. Gute Vorzeichen für ein gutes und spannendes Spiel.
herthabsc.de: Wie wird das Spiel ihrer Meinung nach ausgehen? Verraten Sie uns Ihren Tipp?
Görlitz: Klar, dass ich auf einen Heimsieg tippe: 3:1 für uns.

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fonds ? bausparen ? welchen antrag brauchst ?

nach der probezeit


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Mnja, und jetz auch noch ablenken

gar nich. werds boykottiern ab sofort

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Sollte aber schon längst bei Dir sein



bessa wäre das... morgen abend kriegtse kumpel. einklich

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Faletzt hatta mich

ich bin jana

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Kollega


bin weg von der sache

post dauat aba

Und DEIN Typ knetert meine Olle bald




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Mit dir sprech ich nich mehr

deine alte will doch immer meinen typen anmachen


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hi pizza, supa aktion

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KSC hilft
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Dohmen übergibt "Aufstiegsmantel"
18.11.07 11:16KSC-Manager Rolf Dohmen übergab am Donnerstag seinen ‚Aufstiegsmantel’ an Gunther Kies, Geschäftsführer der Firma Görger&Kies und San Lucar. Kies spendete als ‚Gegenleistung’ für den Mantel 6.000 Euro an den FUOKK e.V. (Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe e.V.).
Der Mantel hatte Rolf Dohmen als Glücksbringer durch die gesamte Aufstiegssaison 2006/2007 begleitet.
Darüber hinaus konnte sich der FUOKK e.V. über weitere Spenden freuen. So konnten am gestrigen Nachmittag auch Spenden der Dachdeckerei Werner Stegmaier (2000.- €) und des Bauunternehmens Hermann Karl (1000.-€) übergeben werden.
Der KSC nutzte diesen Anlass, um den derzeit auf der Station untergebrachten Kindern einen Besuch abzustatten. Neben Co-Trainer Ralf Becker nahmen sich auch die Spieler Maik Franz, Andreas Görlitz, Christian Eichner und Michael Mutzel Zeit für die kleinen KSC-Fans und versorgten diese mit KSC-Adventskalendern, Panini-Stickeralben sowie weiteren blau-weißen Fanartikeln.
Quelle: ksc.de
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Kapllani - oh oh, Kapllani - oh oh oh oh

Edmond Kapllani trifft
18.11.07 17:31Im Dress des KSC konnte Angreifer Edmond Kapllani bislang noch kein Tor bejubeln. Für die albanische Nationalmannschaft traf er gestern jedoch zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung gegen Weißrussland. Am Ende verlor das Team von Trainer Otto Baric mit 2:4.
Am kommenden Mittwoch trifft das albanische Nationalteam dann noch auf die Länderauswahl von Rumänien. Chancen auf eine EM-Teilnahme haben die Albanier schon lange nicht mehr. Mit 11 Punkten liegen sie in Gruppe G abgeschlagen hinter Rumänien, den Niederlanden und Bulgarien.
Quelle: ksc.de