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Beiträge von laxi
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KSC: Trainer Becker zum Superstart"Das wäre Größenwahn"
Der Karlsruher SC ist Dritter, überrascht die Liga. 15 Punkte stehen nach acht Spieltagen bereits auf dem Konto des Liga-Neulings. Vor dem Spitzenspiel beim FC Schalke 04 sind die Aufsteiger aus Baden in aller Munde, insbesondere Trainer Edmund Becker. Im Interview findet der Erfolgscoach aber keineswegs nur positive Worte über seine Spieler.
kicker: Herr Becker, 15 Punkte. Mal ehrlich, hielten Sie dieses Abschneiden für möglich?
Ede Becker (51): Nein. Wir haben einen Superstart hingelegt. Doch wir sind Neuling. Da kann man nicht erwarten, in der Bundesliga von acht Spielen fünf zu gewinnen. Das hätte mit Überheblichkeit zu tun. Das wäre Größenwahn.
kicker: Im Ligapokal unterlagen Sie Schalke 0:1. Das Ziel diesmal?
Becker: Wir wollen natürlich versuchen, einen Punkt zu holen. Dazu brauchen wir einen Supertag.
kicker: Ihre Spieler scheinen ihr Leistungsvermögen einschätzen zu können. Spüren Sie dennoch Anzeichen von Veränderungen, ausgelöst durch den Höhenflug?
Becker: Positiv ist: Die Siege geben Selbstvertrauen.
kicker: Und negativ?
Becker: Überhaupt nicht gefallen hat mir, wie sich Sebastian Freis zur Leistung von Wörns und Kovac äußerte. Das macht man nicht! Man muss den Gegner respektieren, darf sich nicht lustig machen über den, der einen schlechten Tag erwischt hat. Das habe ich Sebastian, allen im Team deutlich gesagt.
kicker: Wie wichtig ist Hajnal?
Becker: Ohne Tamas nicht genügend würdigen zu wollen: Alle im Team sind sehr gut drauf, setzen dem Gegner zu. Das zeichnet uns aus. Unser Höhenflug ist ein Prozess der gesamten Mannschaft.
kicker: Was ist noch entscheidend?
Becker: Unsere Torgefährlichkeit. Bei der Auswahl meiner Spieler frage ich immer, können die auch Tore erzielen? Egal, welche Position sie spielen, Linksverteidiger oder anderswo. Tore von Eggimann oder Franz sind sehr wichtig. Da haben wir derzeit einen guten Lauf.
kicker: Eggimann und Franz - ein Duo, das nicht nur wegen seiner Torgefahr eine Trumpfkarte ist?
Becker: Die waren schon im Aufstiegsjahr bedeutende Spieler. Ihre Präsenz auf dem Platz; sie sind Persönlichkeiten, Führungsspieler, geben mit die Richtung vor. Aber auch für diese beiden gilt: Sie müssen den Superstart dauerhaft bestätigen. Erst am Schluss werden wir einen Strich ziehen, hoffentlich sagen: Wir haben unsere Erstligatauglichkeit nachgewiesen.
kicker: Haben Sie nach diesem Einstand noch Zweifel?
Becker: Ich bin ein vorsichtiger und realistischer Zeitgenosse, was vorschnelle Urteile angeht. Wir sind auf einem sehr guten Weg.
kicker: Porcello ist zurück, Mutzel überzeugt, Aduobe will spielen, auch Staffeldt. Viele Kandidaten für zwei Plätze - ein Luxusproblem?
Becker: Mir ist ein Luxusproblem lieber, als überlegen zu müssen, wen von zwei Schwachen ich aufstelle.
kicker: Was beeindruckt Sie?
Becker: Dass wir Fußball spielen, nicht nur die Bälle durch die Gegend kloppen und darauf hoffen, mit Glück und Geschick einen Punkt zu holen.
kicker: Interview: Uli Gerke
Quelle: kicker.de
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war noch ein tooorler dabei?
fürst kam nachdem ich weg war
er wollte zwischen 5 und 6 kommen hat sich dann aber bissi verspätet 
bin wech... cu!
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wie wars auf Geb. gestern?
coole location im wald, nur kannte ich so wenig
aba war nett mit meinen tischnachbarn. und leloup voll in action, war nur am rumrennen der arme kerl... -
Gestern hättest mal schön auf Auswärtssiege in der CL tippen müssen, da hättest kohle gemacht
hab ich mir gedacht als der werder-reporter was gesagt von wegen piräus hat seit 45 spielen inna CL bzw landesmeista cup nich auswärts gewonnen

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Moin Burschen

piplica

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licht an

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Der KSC ist in der Bundesliga angekommen
03.10.07 17:38"Wir sind wieder da"
... meint Philipp Schätzle
Acht Spieltage in der ersten Bundesliga sind absolviert. Knapp ein Viertel der Saison ist gespielt. Und der KSC hat alle überrascht! Mit 15 Punkten steht er auf Platz Drei in der Liga. Vor ihm nur noch der große FC Bayern München und der etwas weniger große FC Schalke 04. Bei den Knappen tritt der KSC am Samstag übrigens zum Spitzenspiel an. Wer hätte das gedacht. Nicht viele jedenfalls.
Gut, Rekordnationalspieler Lothar Matthäus schätzte das Team von Edmund Becker als stärksten Aufsteiger ein - dafür würde momentan Rang 13 reichen. Auch viele andere Experten und selbst ernannte Experten waren sich schon vor der Saison sicher, dass der Aufsteiger die Klasse hält. Und das wird er, wenn er so weiter macht wie bisher. Denn trotz aller Euphorie, die mit dem Aufstieg um das Wildparkstadion entstanden ist, gehen die Verantwortlichen und die Mannschaft um Kapitän Mario Eggimann relativ nüchtern mit dem Erfolg um. "Die 15 Punkte nimmt uns niemand mehr", ist zu hören, "aber das Ziel 40 Punkte ist auch noch lange nicht erreicht." Auch die wird der KSC einsammeln.
Es wird schwerer werden, als bislang. Jetzt sollten die sogenannten "Pflichtsiege" gegen Mannschaften, deren Ziel ebenfalls der Klassenerhalt ist, eingefahren werden. Die Blau-Weißen werden als Favoriten in die Spiele gehen müssen. Ob ihnen diese Rolle liegen wird, wird sich zeigen. Wenn nicht, werden sie es lernen. Denn Lernfähigkeit war bislang der größte Trumpf des KSC. Durcheinander in der Abwehr, sorgloses Nach-Vorne-Spielen, keine Tormöglichkeiten. Diese offensichtlichen Schwächen sind abgestellt worden. Mit dem Freis-Tor gegen Borussia Dortmund beginnt nun auch der Sturm zu treffen. Das gibt Selbstvertrauen für die kommenden Spiele.
Die Leidenschaft, die KSC-Trainer Becker von seiner Mannschaft immer fordert, ist da und wird da bleiben. Gerade bei solchen den Fans, die im maroden Wildparkstadion lautstark ihr Team unterstützen - auch wenn es 0:3 gegen Bayern München zurückliegt. Die Blau-Weißen zahlten dies zurück und ließen sich nicht hängen - für die Fans, die ihr Team nach vorne puschen. Mit diesem Support musste die Mannschaft ebenfalls lernen umzugehen. Gegen Hannover 96 spielte sie nach der 1:0-Führung weiter fröhlich nach vorne und wurde bestraft. Im Derby gegen den VfB Stuttgart rannte die Wildparkelf nach der Führung nicht mehr "blind" nach vorne und gegen Dortmund beruhigte sie erst das Spiel, um dann gnadenlos zu zuschlagen.
Der Karlsruher SC hat sich in den acht bisherigen Spieltagen immer weiter entwickelt. Fehler und Schwächen wurden und werden konsequent ausgemerzt. Zudem weiß Edmund Becker genau, wie er das "Zwischenresultat" einzuschätzen hat und wie er und das Team damit umgehen müssen. Darum wird es am Ende der Saison auch heißen: "Wir bleiben da!"
Quelle: ksc.de
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jetzt stell dich ma net so an, da war nix auf der flasche drauf, woher sollt ich wissen, dass das ein hefeweizen is?

nach dem ersten schluck
waren noch die letzten paar flaschen vom laxiground. da hat die kühlung im bottich alle kleber entfernt
keine angst - war aba lekka hausmarke von hoepfner...so, arbeit ruft, bis morgen wohl mädels

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und?
was is daran so schlimm, mr penibel?
na hefeweizen aussa flasche, igitt

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ja wenns so ist...

hast du das hefeweizen einklich aussa flasche und die milch ausm karton getrunkn?


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doch, warst aber voll

machst dirs aba einfach

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ich sagte ihm bereits am wochenende, dass er sich die luft für den abstiegskampf sparen sollte

hast gar nich gesagt

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Bayernjäger



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Wegen Nowotny selbst wird wohl kaum einer kommen. Dieser Mann hat keinen einzigen zahlenden Fan verdient.

Hoffentlich wird man von diesem ******* nie wieder etwas hören oder lesen.ich geh nich


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hab ja mit dem Fred auf dich gewartet...dachte du komms mitem Auto?

fred machs du oda rinne - ick kann ja nix vorschlagen mit ort & übernachtung etc

rädmugg

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Atze hat auch urlaub und Mädelz kenn ich keine oda meinse Fandi?



ick sach nüscht

gibbet schon news wg zypern-we?
züge werden teura 
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klar, hat doch bei flauschi auch geklappt

oda is der schon wieda gefeuert und hat Dauerurlaub?

was is mit atze und deinen ganzen mädels? 
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Nowotnys Sommermärchen komplett
01.10.07 23:06Heute in einer Woche, am Montag, den 8. Oktober (Anpfiff 18.00 Uhr), wird Jens Nowotny seinen Abschied von der Fußballbühne im Karlsruher Wildpark feiern. Mit dabei sind zahlreiche Fußballgrößen wie Oliver Kahn oder Michael Ballack und zahlreiche Akteure aus dem aktuellen Aufstiegskader.
„Jeder, den ich dabei haben wollte, hat sich gemeldet. Wer spielen kann, kommt. Das fängt beim Olli Kahn an und geht bis Sergej Kirjakow“, schwärmt Nowotny. Die Absage von Jürgen Klinsmann stimmt Nowotny jedoch traurig: „Jürgen hat eine Bandscheiben-Operation hinter sich und darf nicht fliegen. Ihn hätte ich unheimlich gerne dabei gehabt. Ich habe einen sehr emotionalen Brief von ihm erhalten, der zeigt, welchen großen Stellenwert die Mannschaft von 2006 immer noch für ihn hat.“
Die Protagonisten des „Sommermärchens“ werden fast vollzählig in Karlsruhe mit dabei sein. Angefangen von Oliver Kahn, Thorsten Frings, Michael Ballack, Lukas Podolski oder Bernd Schneider, bis hin zum erstplazierten der Torschützenliste in der Bundesliga, Miro Klose.
Der KSC wird von Spielern aus vergangenen Tagen wie Sean Dundee, Dirk Schuster, Claus Reitmaier, Thorsten Fink, Edgar Schmitt und von den ehemaligen Nationalspielern Christian Wörns, Ulf Kirsten, Carsten Ramelow und Thomas „Icke“ Häßler unterstützt.
Jens Nowotny wird sich seinen Traum erfüllen und den Fans wird ein Leckerbissen geboten. Das Sommermärchen kommt nach Karlsruhe, seine Jungs aus KSC-Zeiten kommen von überall her und ziehen noch einmal die Fußballschuhe an und die Karlsruher Fans lassen Nowotny wie erwartet nicht im Stich. „20.000 im Wildpark, das wäre das i-Tüpfelchen für mich. Und dann, das ganze Stadion in Blau-Weiß“, so Nowotny.
Wie schon angekündigt, wird ein Großteil der Einnahmen an die Deutsche Kinderhospiz-Stiftung gehen, die schon seit langem von Nowotny unterstützt wird und für ihn eine Herzenssache geworden ist. Auch hier erhofft sich Nowotny am Ende ein stolzes Ergebnis.
Anbei die aktuellen Aufgebote der beiden Mannschaften:
„Mein Sommermärchen“:
Jens Nowotny, Jens Lehmann, Michael Ballack, Tim Borowski, Thorsten Frings, Bernd Schneider, Christoph Metzelder, Per Mertesacker, Thomas Hitzlsperger, David Odonkor, Clemens Fritz, Miroslav Klose, Philipp Lahm, Manuel Friedrich, Gonzalo Castro, Marcell Jansen, Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger, Oliver Neuville, Sebastian Kehl
„KSC and Friends“:
Jens Nowotny, Oliver Kahn, Hans-Peter Lehnhoff, Carsten Ramelow, Ulf Kirsten, Thomas Häßler, Burkhard Reich, Claus Reitmaier, Eberhard Carl, Edgar Schmitt, Sergej Kirjakow, Sean Dundee, Gunther Metz, Dirk Schuster, Rainer Schütterle, Thorsten Fink, Christian Wörns, Stefan Beinlich sowie die Akteure aus dem aktuellen Aufstiegskader
glaub die rot markierten lassen sich alle fitspritzen deswegen
