Beiträge von mmsteidl
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Es hat ja keiner die Frage genau formuliert. Ich habe das ohne nachzuprüfen aus dem Buch von Andy Buck übernommen. Er schrieb:
„Eine Geschichte wie meine wird sich nicht wiederholen. Mit zwei verschiedenen Teams Meister zu werden, ohne je beim Dauermeister Bayern München gespielt zu haben, das haben seit Gründung der Bundesliga überhaupt nur zwölf Spieler geschafft. Seit 2009 gar keiner mehr.“
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Bin heute Mittag über ein Buch gestolpert, gleich gekauft, an einem halben Tag verschlungen, und kurz nach 21h meine Rezension dazu auf Amazon gestellt:
Jeder Fan der Bundesliga, der auch einmal hinter die Kulissen schauen möchte, sollte dieses Buch lesen.
Wer ist dieser Andreas Buck? Er ist immerhin einer von insgesamt nur 12 Spielern (ich nehme da sein Wort für, ohne selbst nachgezählt zu haben) in der Geschichte der Bundesliga, die mit zwei verschiedenen Mannschaften Deutscher Meister wurden, ohne je bei Bayern München gespielt zu haben. Und er ist der wahrscheinlich einzige Spieler, der zweimal in einer Mannschaft stand, bei der ein amtierender Meistertrainer einen folgenschweren Wechselfehler (zu viele Ausländer auf dem Platz) begangen hat.
Und er ist vor allem eines: schnell. So verliert er auch in diesem Buch wenig Zeit und stürmt ohne Umwege geradeaus. Ohne dabei den Ball, bzw. den roten Faden zu verlieren. Er beschreibt mit großer auch persönlicher Offenheit, welche Fehler Fußballspieler im Laufe ihres Lebens auf und neben dem Platz machen, welchem Druck sie ausgesetzt sind, und welche finanziellen Entscheidungen sie im Laufe ihrer meist kurzen Karriere treffen müssen.
Ein erstaunlicher Einblick in das Geschäft Fußball und den Beruf Profifussballer. Und das ohne Kollegen bloßzustellen oder sich auf ihre Kosten zu profilieren. Anekdoten über Maurizio Gaudino oder Olaf Marschall sind meist zum Schmunzeln. Einblicke in die Personen Dieter Hoeneß, Christoph Daum oder den jungen Michael Ballack sind ernster, sehr aufschlussreich, aber nie bösartig. Wenn er über üble Auswüchse einiger Akteure schreibt, nennt er sie nicht beim Namen. Außer einen Ex Kollegen, an dem lässt er kein guter Haar. Ob das eine persönliche Rechnung ist, die er da vielleicht mit Übertreibungen begleicht, kann ich nicht abschließend beurteilen, aber seine Seite der Geschichte klingt allemal plausibel.
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Neue Frage.
Wer ist dieser Spieler:
Er ist einer von insgesamt nur 12 Spielern in der Geschichte der Bundesliga, die mit zwei verschiedenen Mannschaften Deutscher Meister wurden, ohne je bei Bayern München gespielt zu haben.
Er ist der wahrscheinlich einzige Spieler, der zweimal in einer Mannschaft stand, bei der ein amtierender Meistertrainer einen folgenschweren Wechselfehler (zu viele Ausländer auf dem Platz) begangen hat.
Lösung:
Andy Buck. Norton kam als erster drauf.
Mehr dazu im Lautern Fred. -
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Hab das gerade mal gelesen, was ein Scheiss...
https://www.theguardian.com/football/blog/…jVZrNh-Nn2Uw4NM
Also das trifft nun wirklich keine Definition von einem Derby ausser dem der Boulevardpresse. Und so toll ist die Olle nun wirklich nicht...
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17. ist natürlich in Südafrika. Orlando Pirates ist die eine Mannschaft. Mir fällt aber gerade nicht ein, wie die andere heisst.
Zur Zusatzfrage: ich war nur einmal bei America-Chivas im Azteca. Ist nicht geographisch geprägt, denn Mexico City und Guadalajara liegen weit auseinander. Aber in Mexico City findet man dennoch viele Chivas Fans, da es ein sehr traditioneller und beliebter Club ist.
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Die hatten aber immerhin die Copa America 1989. Immerhin ein Turnier mit 26 Spielen, zu einem Zeitpunkt, als eie EURO-Endrunde gerade einmal 15 Spiele hatte.
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Derby wird in Deutschland oft mit "Lokalderby" gleichgesetzt; d.h. zwei Mannschaften aus der gleichen oder zumindest im weiteren Sinne benachbarten Städten.
Ich würde das eher weiter gefasst sehen. Wenn über 50 Jahre lang an den Tagen vor und nach dem Spiel die Leute in Deinem Alltag, also z.B. die Arbeitskollegen in der Fabrik oder dem Büro, in zwei etwa gleich grosse Teile gespalten sind und über nichts anderes reden, dann ist's ein Derby.
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Ich fang mal an:
2.) Merseyside-Derby
müsste Liverpool-Everton sein3.) El Súper Clásico del Fútbol Mexicano
Müsste America-Chivas sein6.) Old Firm
Celtic-Rangers9.) Clásico de Avellaneda
Independiente-Racing13.) Clásico Platense
Estudiantes - Gimnasia?14.) Derby d'Italia
Juve-Inter18.) Clássico Mineiro
Cruzeiro-Atletico Mineiro -
Eigentlich schon erstaunlich, dass diese beiden ganz grossen Fussballnationen Spanien und Italien so lange keine grossen Turniere mehr ausrichten. Bei Italien wäre 2028 dann 38 Jahre nach dem letzten grossen Turnier, bei Spanien gar 46 Jahre.
(Vergleich: für Frankreich und Deutschland lagen 18 Jahre zwischen letzter WM und EM, England hatte 24+1 Jahre nach seiner EM wieder eine ganz grosse Rolle bei einer EM, selbst für die USA liegen nur 32 Jahre zwischen 2 WMs).
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Die habe ich sogar schon auf'm Konto.
Companion Award ist ein Vorteil, die Upgrade Voucher werden auch immer gerne genommen. Und da es zumindest im Ansatz die Hoffnung gibt, dass bald ein Lifetime Senator Status offiziell eingeführt wird, ist das nochmal ein extra Ansporn.
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Nachdem ich nächste Woche zum ersten Mal nach langer Zwit (endlich) wieder auf einen Geschäftstrip gehe, habe ich mal bei MM reingeschaut, und ich war geschockt, wie viele Statusmeilen man derzeit hinterhergeworfen bekommt. Wenn's halbwegs gut läuft, schaffe ich es sogar, mit drei Flügen in diesem Jahr noch den Senator zu erneuern.
P-Klasse nach Kairo gibt normalerweise 5.950 Statusmeilen, nächste Woche sollten es dann nach meiner Rechnung 22.900 sein.
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Da zu Frage 1 nichts mehr kommt, hier die Auflösung:
1. Zu wessen Ehren wurden 1888 die erste internationale Begegnung eines argentinischen Teams mit einem uruguayischen organisiert?
Es handelt sich um eine Dame, die mit den beteiligten Nationen eigentlich gar nichts zu tun hat. Mit den Spielern aber wahrscheinlich schon. Und nein, sie heisst weder Borussia noch Tasmania.
Queen Victoria.
Fussball wurde zu Ende des 19. Jahrhunderts fast nur von britischen "Expats" und den von ihnen gegründeten Schulen und Clubs (z.B. Alumni: https://en.wikipedia.org/wiki/Alumni_Athletic_Club) gespielt. Erst später gewannen die "Einheimischen" immer mehr die Oberhand und gewannen dann mit ihren Clubs auch öfter mal gegen die englischen Clubs, bevor sie dann vollends die Macht übernahmen. Darin (und nicht nur im Falkland-Krieg, das kam dann nur noch dazu) liegen die Wurzeln der grossen Rivalität zwischen England und Argentinien, die in den Spielen von 1986 und dann auch 1998 ihren Höhepunkt erreichte.
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Bergankünfte in Dänemark

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