Beiträge von mmsteidl
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Ja klar stimmen die. Zeigen aber auch an, wie unaufhaltsam die Demographie in Texas Richtung Demokraten rollt.
Und dann die 2018 Mid-Terms:
Ted Cruz (Republican) 4,260,553 50.9%
Beto O'Rourke (Democrat) 4,045,632 48.3%Hier ein Bericht von heute direkt aus Texas, Houston Chronicle:
https://www.chron.com/news/article/D…te-15685319.php
Wichtigste Punkte:
- Texas ist ohnehin schon von auf dem Weg von "fest in republikanischer Hand" hin zum "Battleground State"
- Wird diesmal eine absolute Rekord-Wahlbeteiligung
- Frühwähler kommen vor allem in den grossen Städten, die zu den Demokraten tendieren; ländliche Trum-Regionen gewinnen auch an Beteiligung, aber nicht so viel
- Demokraten (u.a. Bloomberg) schiessen viel Geld in Texas rein (während die Trump-Kampagne praktisch pleite ist, wird aber im Artikel nicht erwähnt)
- Frühwahl-Beteiligung der Latinos hat sich verdoppelt, und Latinos wählen überwiegend Biden
- Demokraten sind bullish, Republikaner bearish
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ok, nach diesen zahlen sage ich trump holt texas und zwar locker, vor allem mit bidens aussagen zu ölindustrie im hinterkopf
Auf das Pek-Orakel ist immer Verlass
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Die Ergebnisse der Republikaner in Texas seit 2000:
2000 George W Bush: 3,799,639 (59%)
2004 George W Bush: 4,526,917 (61%)
2008 John McCain: 4,479,328 (55%)
2012 Mitt Romney: 4,569,843 (57%)
2016: Donald Trump 4,685,047 (52%)Heute sind die Wahllokale noch offen und dann am DIenstag. Wir werden dann vielleicht (über den Daumen gepeilt) 11 Millionen gültige Stimmen haben. Davon gehen 4% für die libertäre und grüne Kandidaten ab, dann braucht der Gewinner 5,280,000 Stimmen. Wird Trump die mobilisieren können?
Natürlich müssten die Demokraten noch mehr dazugewinnen, aber
1) ist deren Zuwachs seit 2000 (Al Gore 2,433,746) bis 2016 (HRC 3,877,868) ohnehin schon steiler, und
2) würde ich es Biden eher zutrauen, gegenüber 2016 einen sehr hohen Zuwachs zu haben als Trump. (Wenn euch eher als anti-Trump denn als pro-Biden Stimmen).
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Bei wir wie (fast) immer ohne Fäkalien.
Texas.
Jetzt schon 9,009,850 Stimmen abgegeben, mehr als bei der letzten Wahl insgesamt.
Trump hatte 2016 in Texas 4,685,047 Stimmen geholt.
Meine (vorsichtig optimistische) Aussage hier ist: Trump muss deutlich mehr Wähler als 2016 mobilisieren, um in Texas zu gewinnen. Und ob er in den letzten 4 Jahren so viele neue Wähler hinzugewonnen hat, ist zumindest einmal zu bezweifeln.
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Cool. Afrikaner können sehr innovativ sein.
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Cool. Afrikaner können sehr innovativ sein.
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Passend zu meinen Posts weiter oben und zu den zuvor gemachten Aussage zur Synthese zwischen Trump und Fox:
Er schaut bekanntlich immer wenn er kann Fox, und das ist daher seine Realität. Dass der Rest der öffentlichkeit seine Realität nicht als die ihre ansieht, kann er nicht verstehen. Disgraceful, diese öffentlichkeit.
(Sorry, ich kann mit meinem Keyboard keine Umlaute in Grossbuchstaben schreiben)
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Wer Benchmarking macht, der sollte schon darauf achten, dass die Vergleichsgruppe gut definiert ist. Ich persönlich wurde dabei eher die anderen skandinavischen Länder als Vergleichsgruppe hernehmen, vor allem Norwegen und Finnland, die mir von geographischen Gesichtspunkten her auf den ersten Blick eher vergleichbar erscheinen als Dänemark oder Island. Kann sich dann ja jeder sein eigenes Bild machen.
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gab doch vor 3-4 Wochen eine gute Reportage zu den „Medien“ in den USA.
Es gibt dort keine Neutralität. Letztlich wird werden von den Broadcastern Nachrichten gemacht, nicht vom Weltgeschehen.
Und wechselt der Eigner eines Medien Unternehmens, kann sich die Berichterstattung schon mal um 180 Grad drehen.war eine sehr interessante Reportage.
Nachrichten sind das einfach nicht. Das ist im Lern alles überspitzt dargestellt nur Propaganda
Das ist nicht richtig. Publikation wie die New York Times und die Washington Post unterscheiden ganz klar, was Nachricht ist und was ein Meinungsartikel. In der Meinung werden sie so deutlich und manchmal auch polemisch, wie sie nur können, aber der Nachrichtenteil ist relativ neutral gehalten. Und es wird oft ganz genau erklärt, wie bestimmte Nachrichten zustande kommen, mit Hinweis auf Quellen, Erklärungen, warum manche Quellen nicht namentlich genannt werden, und selbst Berichten darüber, warum manche Geschichten nicht gebracht werden, wenn sie nicht ausreichend nachzuvollziehen sind.Sicher ist es nicht ganz neutral, was alleine schon daran liegt, wie die Nachrichten ausgewählt und gewichtet werden. Das lässt sich nicht vermeiden.
CNN ist oft polemischer. Aber auch da sehe ich gute journalistische Standards. Es wird ganz klar darau hingewiesen, wenn eine Information nicht über unabhängige Quellen verifiziert werden kann.
Vor einigen Tagen gab es ein interessantes Interview-Segment auf CNN, als Christiane Amanpour eine Sprecherin des republikanischen Wahlkommittees interviewte. Oder soll ich sagen interviewen wollte. Hier wird so klar, wie weit diese Universen auseinanderliegen:
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das war gestern auch angesprochen, in dieser doku.
btw, es ist nicht nur florrida, dort gibts es sogar bewegungen in dieser sache, gibt noch ein paar weitere staaten die so ähnliche gesetze haben und wo sich gar nix tut.es wird allgemein behauptet dass mehrheit der betroffenen die demokraten wählen würden, das ist aber auch nirgends bewiesen. die mehrheit davon würde trump 2020 wahrscheinlich nicht wählen, aber ich finde es übertrieben das allgemein zu betrachten. gehört zu berichterstattung in europa die nur auf einer linie ist, trump noch wahnsinniger darzustellen als er ist, als wäre das nötig und als wären wir alle idioten die nicht sehen was für scheiß dort passiert!
wenn ein kandidat wirklich gut ist gewinnt er auch, nur biden is halt nicht gut, der is nur weniger übel als trump!
Dem würde ich widersprechen. Ich informiere mich mehr aus amerikanischen Quellen, und zwar von verschiedenen Seiten:- Medien: NYT, WP, Foreign Affairs Magazine, CNN, gelegentlich FoxNews. Ich habe sogar schon Breitbart gelesen, aber das ist wirklich zu schmerzhaft.
- Bücher: John Bolton, Brian Stelter, Bob Woodward.
- Originalquellen: Trumps Tweets und Ansprachen im Original, auch Woodward's Buch, dass auf aufgezeichneten Interviews mit Trump und Schergen basiert.
Mein Fazit: der Typ ist noch wahnsinniger, dümmer und gefährlicher als in europäischen Medien dargestellt.
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Der Vollständigkeit halber wieder einmal die fünf Headlines von foxnews.com:
- Biden, Trump to hold dueling rallies in Tampa in final push for crucial battleground state
- Bill Maher talks about RGB and why Dems are ‘such a loser party’
- Girl Scouts delete post congratulating ACB, draws ‘Squad’ member’s rebuke
- ‘Damning’ Hunter Biden docs vanish in transit to LA: Tucker
- Biden’s brother refuses to answer questions about family’s business dealings
Vergleich dazu die NYT:
- Supreme Court Allows Longer Deadlines for Absentee Ballots in Pennsylvania and North Carolina
- Trump’s Closing Argument on Virus Clashes With Science, and Voters’ Lives
- Miles Taylor, a former Homeland Security official, revealed he wrote the “anonymous” Op-Ed.
- Biden Holds 8-Point Lead in Michigan as He Tries to Reconstruct the ‘Blue Wall’
- Election updates: President Trump and Joe Biden will visit Tampa today, a chance for them to highlight their differences.
Fox will über den Supreme Court sprechen und über die Biden-Familie (das einzige Thema, bei dem Trump in den letzten Monaten "gewonnen" hat, weil jemand gestorben war; und den Schmutz, den sie über Biden gefunden haben). NYT hat wahltechnische Information, Coronavirus und ein wenig Aufwärmen von Trumps Inkompetenz.
Zwei parallele Universen. Immerhin überschneidet sich eine Meldung.
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Nicht nur früh fertig, sondern wenn Biden gewinnt ist Game over für Trump. Florida ist auch einer der Staaten, die früher mit der Auszählung der Briefwahlstimmen beginnen können, deswegen werden sie schnell gute Resultate präsentieren können.
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Hier einmal die aktuellen Top 5 Nachrichten von foxnews.com:
- Biden stays silent as whistleblower insists he's lying about his involvement in son's shady business deals
- Media's 'total omission' of accusations in new Bobulinski interview stuns critics (hier geht's um die Nominierung zum Obersten Gerichtshof)
- Twitter boss defends censorship of Hunter Biden scandal
- Philadelphia hit by 2nd night of riots, nearly a dozen shot, clashes with police
- Biden calls himself Harris' running mate during campaign event
Alternatives Universum, verzweifelter Versuch, den Diskurs auf Trump-freundlichere Themen zu lenken.
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Ja, gesehen, ihm geht der A.... auf Grundeis.
Und apropos Foxnews: Heute abend hol' ich mir die free trial week
Wenn's Dir wirklich hauptsächlich um die Wahlen geht, warte lieber noch 2-3 Tage. Viele Staaten werden aufgrund unterschiedlicher Gesetzeslage am Dienstag noch kein abschliessendes Ergebnis präsentieren können, wenn es knapp wird. Darunter PA.https://www.washingtonpost.com/politics/2020/…ection-results/
Bestes Szenario: die Ergebnisse sind so klar, dass ein Biden Sieg am Dienstag nacht feststeht.
Schlechtestes Szenario: Trump liegt in einigen Battleground Staaten vorne, da die Briefwählerstimmen (überweigend Demokraten) noch nicht ausgezählt sind, erklärt sich voreilig zum Sieger und bezeichnet alles, was später kommt als Betrug.
Passend dazu gestern die Stimme von Judge Kavanaugh vom Obersten Gerichtshof: " to avoid the chaos and suspicions of impropriety that can ensue if thousands of absentee ballots flow in after Election Day and potentially flip the results of an election." Das ist absoluter Schwachsinn, da Stimmen nicht ein Wahlresultat stürzen können, sondern selbst das Wahlresultat sind.
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Die Daten in dem Artikel sprechen eine andere Sprache. Laut Welt fehlen Biden noch 11 Stimmen zum Sieg, und in vielen wichtigen und grossen Staaten liegt er teils deutlich (>6%) vorn: PA, MI, WI.
Manchmal lassen die Titel der Artikel etwas anderes vermuten, als was dann drinsteht. (Clickbait?)
DIe Washington Post auch mit einem Aufmacher heute: "Post-ABC polls: Biden leads Trump narrowly in Michigan, significantly in Wisconsin"
https://www.washingtonpost.com/politics/2020/…bc/?arc404=true
Daten sagen dann +7 in MI, +17(!!!) in WI.
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Gestern hatten sie auf CNN eine Sequenz von ihm mit ca. 10 Auftritten bei Fox News (alle im Oktober), wo er die Zuschauer regelrecht um Spenden anbettelt, weil der demokratische Kandidat dreimal so viel gesammelt hat wie er. Alles andere als ein starkes Bild, was der Mann gerade abgibt. Hoffentlich reicht's, um ihn aus dem Amt zu wählen.
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Ich habe keine Ahnung. Mir ging es nur darum, eine bestimmte Logik Anhand von Zahlenbeispielen zu bringen. Wenn's 99.9% akkurat wäre, dann wären es nur 10 falsche positive Tests pro Tag, aber jeden Tag eine Handvoll Beschwerden von Leuten, die falsch positiv getestet würden, wären auch hörbar und könnten sich durch soziale Medien verstärken. Also bitte keine meiner Zahlen ernst nehmen.
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Korrekt.
Deswegen war die Oberste-Gerichtshof-Geschichte denen so wichtig, dass sie mit allen Tricks und Lügen gearbeitet haben, um eine konservative Mehrheit auf Jahre zu installieren. Damit können sie den Einfluss der erzkonservativen Mächte noch für einige Jahrzehnte aufrecht halten. (Sofern es nicht zu einer Reform des Obersten Gerichtshofs kommt, wogegen sie natürlich mit Händen und Füssen ringen werden).
Der Economist hat einmal im Jahr eine Beilage, die "The World If" heisst. Darin werden bestimmte Szenarien für die (nahe oder fernere) Zukunft beschrieben, oder auch wenn in der Vergangenheit etwas anders gelaufen wäre (sogenannte Counterfactuals). Es ist klar, dass das alles Spekulation ist, aber Szenarien-Planung hat immer einen spekulativen Anteil.
Dieses Szenario ging um den Fall, dass die Republikaner vernichtend geschlagen werden und eine komplette Kehrtwende einleiten:
https://www.economist.com/the-world-if/2…oted-on-climate
Spoiler anzeigen
If the Republicans pivoted on climate
What if the Republicans pivoted on climate?
How an ambitious, conservative environmentalism came into being. An imagined scenario from 2024The World If
Jul 4th 2020 editionJul 4th 2020
Editor’s note: Each of these climate-change articles is fiction, but grounded in historical fact and real science. The year, concentration of carbon dioxide and average temperature rise (above pre-industrial average) are shown for each one. The scenarios do not present a unified narrative but are set in different worlds, with a range of climate sensitivities, on different emissions pathwaysIn the detritus littering Phoenix’s cavernous arena, the morning after the 2024 Republican convention, were the usual greasy corn-dog wrappers, coffee cups, shrivelled balloons and campaign flyers—but also evidence of the remarkable change Larry Hogan had brought to the party. The wrappers and cups were all recyclable, the balloons not red, white and blue but green—and mixed in with the bumf were copies of the Republican presidential nominee’s stirring “pledge to the Earth”: “We, the party of Lincoln, mindful of the damage humanity is doing to God’s creation, commit to combating climate change, conserving species and environmental consciousness.” Introducing the former governor of Maryland to the stage to deliver his address, Bill Gates called it “perhaps the most hopeful statement ever made in American politics”.
What a change this was from Donald Trump’s pollution-boosting tenure—which was of course largely the point. Mr Hogan, who had emerged from America’s coronavirus crisis as the country’s most popular governor, had been a somewhat reluctant environmentalist during his time in Annapolis. He claimed to have been fully converted to the climate cause during a post-gubernatorial fishing trip to Alaska. But the Republicans’ green shift was more obviously a response to the 2020 election, in which the party lost the presidency, both congressional chambers, a clutch of governors’ mansions, hundreds of state legislators—and seemingly any prospect of returning to national power.
Trumpism had turned out to be a blind alley. Even in the party’s southern heartlands, suburbanites, millennials and a multitude of younger voters, repelled by its philistinism, antediluvian social policies and race-baiting, flocked to the Democrats. A staggering 70% of college-educated Americans rejected the Grand Old Party. High time, then, to slay a holy cow. And as Republican strategists looked around, sharpening their knives, the appeal of abandoning their former antipathy to environmental policy was obvious. It would not only be a hit with science-respecting educated voters. It would also be relatively easy. Immigration reform would be a non-starter with the Trumpist rump. Evangelicals were never going to compromise on abortion. Far fewer conservatives were fundamentally against environmentalism, however.
As Mr Hogan loved to remind them, conservation shared more than a lexical root with conservatism; it was an expression of it. Republicans had been responsible for most of America’s environmental progress. Yellowstone National Park, the national forest reserves, the Environmental Protection Agency (epa), the emissions-trading scheme that fixed acid rain—all were creations of Republican presidents. To renew conservatism, Mr Hogan insisted, Republicans need only look to their own noble past.
He was right. As recently as the mid-1990s some had worried about climate change just as much as the Democrats. The embrace of climate-change scepticism by the party and its supporters was driven (as Mr Hogan did not say) by a well-funded misinformation campaign by wealthy polluters, waged through conservative think-tanks, lobbyists and direct contributions to Republican candidates. Yet the party’s donors had also shifted. Many traditional Republican backers, including oil companies, were now in favour of Mr Hogan’s greenery. And the party had, in addition, become increasingly dependent on the largesse of the renewable-energy companies that had burgeoned in many conservative states.
A boardroom terror of Democratic tax rises probably played a part in this corporate shift. But the main reason was realism. The combination of ever more alarming climate science and a solid electoral majority for addressing the issue had made ambitious climate action inescapable. Given this reality, the Republicans’ old and new donors alike reckoned that it would be better introduced by a pro-business Republican administration, rather than a hostile Democratic one.
President Joe Biden’s business-throttling environmental policies had hastened that conclusion—even if, ironically, his Republican opponents were largely to blame for them. Having been prevented by the obstructiveness of Senate Republicans from passing almost any legislation—including the carbon tax he had campaigned on—Mr Biden had instead been pushed down a regulatory path. This had in turn so delighted the rowdy Democratic left (which hated market-based solutions) that the president had doubled down.
The Biden epa’s latest rules made it almost impossible to cut urban trees, build large structures with more than 50% concrete content or develop shale-gas sites. Alexandria Ocasio-Cortez, the climate secretary, even declared a “war on gas”. This leftward lurch opened up a space for a distinctively conservative approach. Mr Hogan could push his “green capitalism”—based on the carbon tax Mr Biden had wanted—as an alternative to the Democrats’ green socialism.
He was not the only Republican presidential hopeful to have made this calculation. The party’s primary contest had featured all sorts of climate talk. Mr Hogan’s main moderate rival, Nikki Haley, also proposed a carbon tax, but less compellingly. She called it a “sustainability levy”, a phrase that convinced no one it would be anything other than a tax. This encapsulated the South Carolinian’s much-hyped yet over-rehearsed and rather cloying candidacy. Mr Hogan called his proposed tax a “polluter fee”, a phrase that appealed to the party’s still-aggrieved working-class base.
Another contender, Senator Marco Rubio, pitched what he called a “pro-environment industrial policy”. It would consist of heavy public investment in low-carbon technology and industries, for two main reasons, neither of which involved the climate: a need to out-compete China and high-quality job creation. Mr Hogan, a flexible small-governmentalist, purloined the proposal after Mr Rubio’s early exit from the contest.
Even the Trumpist candidate, the disgraced former president’s eldest son Donald Trump junior, had an environmental policy of sorts. This was down to his chief policy adviser, Steve Hilton, who had succeeded in getting a British Conservative Party leader, David Cameron, elected prime minister by the same means. Yet expecting Don junior to explain complicated geoengineering schemes proved to be a bad misjudgment.
In a televised debate the younger Trump launched a bizarre sales pitch for “using capitalism to make these huge mirrors that are called aerosols for whitening the climate”. Rightly fearing he had lost his audience, he then ended with a bump: “But, whatever, it’s all green shit!” Mercilessly, Mr Hilton’s former employer, Fox News, cut away to show Mr Hogan, at the adjacent podium, disdainfully shaking his head. “I like you, Don,” he said. “But I’m green and you’re full of it.” It became his unofficial campaign catchphrase.
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Wenn der Test fast 100% akkurat ist, könnte das z.B. 99% sein. Also wären das 1% falsche positive Ergebnisse (falsche Negative einmal ausser acht gelassen).
Bei 10.000 Tests pro Tag (keine Ahnung ob das so in etwa der realen Nummer entspricht) wären es 100 Leute, die die ein falsches positives Resultat erhalten. Jeder zweite davon macht dann ordentlich Krach, weil er sauer ist. Soziale Medien verfielfachen diese Beschwerden, und schnellt entsteht der Eindruck: huch, da läuft ja einiges schief. Und da statistische Analyse nicht so das Ding der breiten Masse ist, haben wir schnell eine Verarschungs- oder Verschwörungstheorie.