Hat hier überhaupt jemand mal an einem der letzten 5 Cups teilgenommen und kann von der Spielstärke der Teams berichten![]()
Beiträge von Gaustl
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danke für info

und nochwas ist mir als sorgfältigem leser diese freds aufgefallen
- wieso is maca von team 1 in 2 suspendiert worden.
er würde - trotz seiner herkunft - sehr gut ins team passen, da er ein provokateur und schwalbenkönig ist, der mal die zeit gut runterlaufen kann und nebenbei ganz ordentlich kicken kann

sei ehrlich....
Du willst das gelbe Kleid am Rande zur Ablenkung der Gegner
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tini bloß nich einloggen haut nach 6 sonst bisse überführt


Fuxxx Du -
tini wo sitzt du denn? hab gelesen dass die hro tixx alle personalisiert ausgegeben worden sind und nur an vielfahrer

wusste ganich dass du so oft away fährst


Fuxxx Du -
hallo ç&+*ç/)+%+*!
:):)
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Val, sei gegrüsst!Hallo Anit

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ist das jetztne berbung als coach?
denke wir haben z.zt viele Typen die sich in der spielanlage ääähneln
pro Ticketchef2006 als Headcoach

Er hat sich das verdient
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Also, wenn Gaustars Torwart wirklich so ne Granate ist und Macas Bruder nicht kann, wäre dies auf jeden Fall ne Überlegung wert. Mit der Feldspielerbesetzung im Topteam kammt man sehr, sehr weit. M.M.n. Watson vielleicht noch dazu und gut ist.
Go for the Cup


joh sagt mir nur Bescheid

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Doeppen du Depp, ist umgangssprachlich für Augen.

neim Gaustarcup bekommt er mal die umgängliche Landsprache beigebracht

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Flsch, erschein wieder gut zurück vom Derby



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Tja, hab ab heute Kurzarbeit. D.h. das nächste halbe Jahr hab ich freitags frei. Ist das jetzt toll oder nicht?

seh es so...Dir gehts besser als der Wirtschaft


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Wieso? wer fehlt?

Maca

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mainz jetz?

ja maine ich wirklich

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was zur hölle ist denn hier los?

Sensationell

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Fritz Walter Wetter


definitiv

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tätätätä


Du wohnst doch 120 km entfernt von Köln


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Glückwunsch Ottmar

Schön ihn ab und an noch im Stadion anzutreffen
ZitatAlles anzeigenOttmar Walter hat seinen großen Bruder Fritz überlebt. Am 6. März 2009 ist sein 85. Geburtstag. Fritz starb am 17. Juni 2002, seitdem ist es Ottmar, der den Namen Walter hinausträgt und ihm Ehre macht. Ottmar war nie der Schatten von Fritz, er war immer er selbst.
Ottmar ist der Kämpfer in der Familie. Wo Fritz sensibles Verhalten an den Tag legte, musste es Ottmar ausbügeln. Das war schon zur Kinderzeit so. In der Gastwirtsfamilie Walter in Kaiserslautern ging es oft derb zu. Drei Söhne, zwei Töchter, die Eltern Walter hatten für einiges zu sorgen. Da blieb wenig Raum für Rücksichtnahmen. Wenn es überhaupt einen gab, bei dem die Eltern einmal ein Auge zudrückten, dann war es Fritz, der Schmächtige, dem man sehr früh sehr viel Talent attestierte und den es irgendwie auch zu schützen galt.
Ottmar war ein anderes Kaliber: Wild, draufgängerisch, immer an der Spitze von Bewegungen, egal ob „Kanälches" gespielt wurde, also der Fußball auf der Straße, oder ob es galt, zu Streifzügen auszuschwirren.
Wenig hat sich an der Kühnheit des Ottmar Walter bis heute geändert. Was er an gesundheitlichen Rückschlägen über alle Jahre hinnehmen musste, das ist nur etwas für Kämpfer wie ihn. Er hat allem getrotzt, sich nicht verbiegen lassen, sieht in allem nach jedem Krankenhausaufenthalt einen Neuanfang. Zauderer und Jammerer sind ihm verhasst, er war nie einer.
Das wichtigste in seinem Leben sind seine Frau Anneliese, mit der er mehr als 50 Jahre verheiratet ist, sein Sohn Ottmar und die beiden Enkelkinder. Anneliese stand ihm in den Jubeltagen seines Lebens zur Seite und in den schwierigen Jahren. Sie war Halt und Ausblick. Sie kann anpacken, ihn mitreißen, sie ist Mittelpunkt seines Lebens.
Mittelstürmer sind Draufgänger. 20 Länderspiele hat Ottmar Walter absolviert, mehr als 500 Spiele für den FCK. Er schoss mehr Tore als er Spiele machte, er wurde 1951 und 1953 mit seinem FCK Deutscher Meister und natürlich 1954 Weltmeister in Bern.
1959 war seine Karriere zu Ende. Es war überhaupt ein Wunder, das er so lange spielen, ja, dass er überhaupt Fußball spielen konnte. Im Zweiten Weltkrieg musste er an die Front. 1943 und 1944 war er Marinesoldat. In einem Seegefecht im Ärmelkanal wurde er schwer verwundet. Der ganze Körper war voller Granatsplitter. Nach dem Krieg kam er in Gefangenschaft und kehrte 1946 zurück.
Die Verwundungen hielten ihn nicht davon ab, wieder mit dem Fußball zu beginnen. Seine große Karriere begann erst nach dem Krieg. Übrigens hatte er auch im Krieg Fußball gespielt. Stationiert in Cuxhaven und Kiel, spielte er beim Cuxhavener SV und stieg mit dem Verein in die Gauliga auf. Und dann spielte er für Holstein Kiel 1943 in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Nach einem 4:1 Sieg gegen Schalke 04 und einem weiteren 4:1 gegen Vienna Wien wurde Kiel Dritter. Mit Ottmar Walter.
Bei seinem ersten Länderspiel 1950 gegen die Schweiz spielte Deutschland ohne Fritz, aber mit Ottmar Walter. Es wurde eines seiner besten Spiele. Er wollte zeigen, dass es auch ohne den großen Bruder ging. Am WM-Sieg 1954, sein bestes Spiel machte er mit zwei Toren im Halbfinale beim 6:1 gegen Österreich, hatte Ottmar in vielerlei Hinsicht einen großen Anteil. Er war ein kämpferischer Mittelstürmer und zugleich der beste Motivator für seinen genialen Bruder. Ottmar wusste am besten, wie es jeweils um Fritz stand. Da gab es auch schon mal derbe Anfeuerungen von ihm.
Ottmar hat nie wirklich darunter gelitten, im Schatten seines Bruders zu stehen. Er liebte Fritz und er gönnte ihm von Herzen seine Popularität. Ohne Fritz, sagte er immer, wären wir nie so weit gekommen.
Übrigens, so erzählt er, es gab auch Dinge, die er Fritz voraus hatte. Wenn bei Herbergers gefeiert wurde, der alte Sepp und seine Frau sollen ziemlich knauserig gewesen sein, dann war es Ottmar, der den Kellerschlüssel haben durfte. Ottmar durfte als einziger an den Wein und die Siedewürstchen, die es zum Kartoffelsalat gab.
Wenn im „Fritz-Walter-Stadion" in Kaiserslautern gespielt wird, in das man von oben nur durch das „Ottmar-Walter-Tor" kommt, dann sind Anneliese und Ottmar immer dabei. Sie sitzen dort, wo Fritz immer saß, in einem Stadion, bei einem Verein, wo der Name Walter Mythos ist wie nirgendwo sonst auf der Welt, wo auch immer Fußball gespielt wird.
Das Gehen ist ihm beschwerlich geworden, Knie und Hüfte wollen nicht mehr so, wie es Ottmar gerne hätte. Der gutaussehende Tänzer von einst, den man Sigismund nannte, nach dem bekannten Schlager, er ist in die Jahre gekommen. Aber die Angriffslust steht immer noch in seinen Augen, die Liebe zum FCK und die unbändige zu seiner Anneliese, sie sind geblieben.
Herzlichen Glückwunsch, Ottmar. Fußball-Deutschland, das Land Rheinland-Pfalz, (der INSiDER, die Red.) und viele mehr gratulieren und wünschen Dir und Anneliese Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit für viele weitere Jahre.
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Ist Lin nicht brasis Stammn.utte


Willkommen in der 7. Etage der Transsexuellen im PASCHA Köln
jepp
