Trotzdem würde mir mal die Quelle intressieren,ich poste die immer zu.
Beiträge von svenb
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Skandal nur 2 Spiele Sperre,hätte mehr verdient gehabt.


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Alles anzeigen
Klar

Samstags vs. Bochum
Samstags IN Hamburg
Samstags vs. Hannover
Sonntags IN Karlsruhe
Samstags vs. Leverkusen
Samstags IN Nürnberg
Samstags vs. MünchenDanke.


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No problem.

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Kann jemand mal für mich bitte für Hertha gucken?
Die Seite geht bei mir nicht.

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schon wieder ein so-heimspiel drin
und hertha fr abends 
******* Egal komme trotzdem.
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Raffael: Jetzt pokert Florenz mit
Eine "klare Analyse" will Trainer Lucien Favre (50) im Winter vornehmen - und in der Transferperiode im Januar den im Sommer begonnenen Umbruch fortsetzen. Bedarf sieht er an mehreren Stellen.mehr im kicker
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Die nächste Pressekonferenz mit Bundestrainer Jogi Löw findet heute ab 12.30 Uhr statt.
Es werden Per Mertesacker und Christoph Metzelder erwartet.Online Sehen: sport.de & DFB - Live-Stream
Weitere Termine für die Pressekonferenzen sind:
Freitag, 12.10.07, Uhrzeit noch offen
Montag, 15.10.07, 12.30 Uhr
Dienstag, 16.10.07, 12.30 Uhr -
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Willkommen!

Hab ne Frage bist aber nicht Hup Holland fan? Weil du auf dein AVA solche farbe anhast.

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ZitatAlles anzeigen
[url=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,510670,00.html]"Das sind zwei Spiele fürs Fernsehen"[/url]
Ab der Saison 2008 wird es im Profifußball wieder Relegationsspiele geben. Das hat die DFL beschlossen. Doch die Entscheidung, am Saisonende den Drittletzten der 1. Liga gegen den Dritten der 2. Liga um Auf- und Abstieg spielen zu lassen, stößt nicht überall auf positive Resonanz.
Frankfurt/Main - "Ich finde das überragend. Solche Endspiele sind es, die den Fußball ausmachen", erklärte Manager Christian Bönig vom Zweitligisten FC St. Pauli: "Das ist doch ein wunderbarer Nervenkitzel für alle Beteiligten." Zweitliga-Neuling SV Wehen Wiesbaden befürwortet die Wiedereinführung ebenso. "Das ist eine sehr gute Sache, weil es eben richtige Entscheidungsspiele nach dem Ende der Runde gibt", sagte Trainer Christian Hock. Obwohl Wehen als Dritter derzeit auf einem Aufstiegsrang liegt, sieht Hock die Neuregelung für die Hessen eher als Vorteil im Kampf gegen den Abstieg: "Sollten wir in dieser Saison die Klasse halten, wäre es im Jahr danach einfacher, drin zu bleiben."
Klar gegen die neue Regelung ist Trainer Robin Dutt vom Zweitligisten SC Freiburg. "Ich finde das nicht gut, weil in zwei Spielen über die komplette gute Saison des Zweitligisten und die schlechte Saison des Erstligisten entschieden wird", sagte der Coach: "Wenn schon Relegation, dann zwischen dem Vierten der 2. Liga und dem Viertletzten der 1. Liga." Auch die Verantwortlichen von 1860 München können sich mit der wiederbelebten Relegation nicht anfreunden. "Ich halte nichts davon. Das Risiko nach unten ist jetzt zwar kleiner, die Chance nach oben aber auch", sagte Geschäftsführer Stefan Ziffzer. Trainer Marco Kurz meinte: "Das sind halt zwei Spiele für das Fernsehen."
Weitaus mehr Zustimmung für die Relegation gibt es von den Bundesliga-Vereinen. "Ich war dafür, denn die Planbarkeit für die Bundesligisten, Sponsoren und Investoren wird erhöht. Außerdem gibt es zwei Spiele mit hohem sportlichen Wert und großer Aufmerksamkeit", sagte Hertha-Manager Dieter Hoeneß. "Das ist spannend, weil in zwei engen, umkämpften Spielen über Auf- und Abstieg entschieden wird", schloss sich Trainer Frank Pagelsdorf von Aufsteiger Hansa Rostock an. Pagelsdorf hatte 1986 noch als Spieler selbst von den Relegationsspielen profitiert, als er mit Borussia Dortmund gegen Fortuna Köln den Abstieg verhinderte. Als "positive Sache" bewerteten Manager Steffen Heidrich von Energie Cottbus und sein Kollege Rolf Dohmen vom Karlsruher SC die Relegation. "Wir Vereine konnten ja selbst entscheiden", sagte Dohmen: "Ich habe zugestimmt."
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hatte gestern die Wiedereinführung der Relegationsspiele verkündet. Demnach bestreiten ab der kommenden Saison der Drittletzte der 1. Liga und der Dritte der 2. Liga zwei Entscheidungsspiele um einen Platz in der höheren Spielklasse. Dieselbe Regelung gilt für die 2. Liga und die 3. Liga, die in der kommenden Saison gegründet wird. Zuletzt hatte es 1991 Relegationsspiele zwischen Clubs der 1. und 2. Liga gegeben.
Zitat"Ich war dafür, denn die Planbarkeit für die Bundesligisten, Sponsoren und Investoren wird erhöht. Außerdem gibt es zwei Spiele mit hohem sportlichen Wert und großer Aufmerksamkeit", sagte Hertha-Manager Dieter Hoeneß.
Hätte wohl 'die Planbarkeit für die Erstligistenund deren Sponsoren und Investoren' heißen sollen. Nun wollen wir 'mal nicht hoffen, das DH uns zwei Spiele mit 'großer Aufmerksamkeit' verschaffen möchte, bloß weil die 500.000€ mehr einbringen als Platz 8.Ausgerechnet der muss sich noch äussern.

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Was hat der WM - Titel von Italien mit der Relegation zu tun? 

Frag mal alle schalker wie sie dir antworten.

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Und weiter gehts.

heute.de Nachrichten - heute-Nachrichten
ZitatAlles anzeigen"Repressalien für die Angehörigen im Iran"
Michael Vesper zeigt Verständnis für DejagahDer Deutsche Olympische Sportbund gibt Ashkan Dejagah Rückendeckung. Im ZDF-Morgenmagazin zeigte Generaldirektor Michael Vesper Verständnis für die Entscheidung des U21-Nationalspielers, der sich für das Länderspiel gegen Israel abgemeldet hatte.
10.10.2007 Dejagah, der in der Bundesliga für den VfL Wolfsburg spielt, ist Deutsch-Iraner. Am Dienstag war bekannt geworden, dass er beim DFB um Freistellung für das Spiel am Freitag gebeten hatte. Der Zentralrat der Juden in Deutschland protestierte daraufhin heftig.
Angst vor Repressalien
"Ich rate, den Ball etwas flacher zu halten. Auf keinen Fall ist der Sport dazu da, politisch irgendetwas zu boykottieren", sagte DOSB-Generaldirektor Michael Vesper am Mittwoch im ZDF-Morgenmagazin. "Dejagah hat persönlichen Gründe geltend gemacht. Er befürchtet Repressalien für seine Familie und will deswegen von diesem Spiel befreit werden." Eine ganz andere Sache sei es, "dass die Debatte politisch umgemünzt worden ist, auch durch eine missverständliche, um nicht zu sagen dumme Äußerung von ihm selbst", sagte Vesper.Er selbst hat iranische Verwandtschaft und könne sich solche Drucksituationen vorstellen: "Iran ist eine Diktatur. Es ist bekannt, dass einer mit iranischem Pass Repressalien zu befürchten hat. Das kann gegen die Angehörigen, die noch im Iran leben, gehen. Jobs können verloren gehen. Oder es führt sogar bis hin zu Verhaftungen", so Vesper.
"Repräsentant unseres Landes"
Kein Verständnis hat Vesper für den rein politisch motivierten Boykott: "Es kann nicht sein, dass jemand aus politischen Gründen sagt, gegen dieses Land oder gegen diesen Sportler oder Sportlerin trete ich nicht an." Mit dem Tragen des deutschen Nationaltrikots seien Werte verbunden. "Wer für Deutschland antritt ist ein Repräsentant unseres Landes, unserer Kultur und unserer Zivilisation. Der muss sich dessen auch bewusst sein", sagte Vesper.Bei seinem Verein VfL Wolfsburg brauchte Ashkan Dejagah am Mittwoch nicht zum Training kommen. "Ich habe dem Spieler freigegeben, weil es schon in den vergangenen Tagen viel Rummel gab und wir in Ruhe trainieren wollten", erklärte Trainer Felix Magath. Gerüchte, dass die Trainings-Befreiung Dejagahs auf Drängen des VfL-Hauptgesellschafters und Hauptsponsors Volkswagen erfolgt sei, wies der Automobilkonzern zurück.
Irans Presse jubelt
In den iranischen Medien ist die Absage Dejagahs für das Israel-Länderspiel der deutschen U 21-Nationalmannschaft ein zentrales Thema. Die Sportzeitung "Goal" bezeichnet Dejagahs Entscheidung als "heroisch und meisterlich". Das Blatt kritisiert zugleich den Zentralrat der Juden in Deutschland, dessen Präsidentin Charlotte Knobloch am Dienstag den Ausschluss Dejagahs aus sämtlichen deutschen Nationalteams gefordert hatte.Die Offiziellen des iranischen Fußballverbandes halten sich mit Reaktionen bislang zurück. In den israelischen Medien spielt das Thema keine Rolle.
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Was da momentan läuft ist schwer zu sagen.
Uneinigkeit beim DFB, Löw haut nochmal drauf und die Medien stürzen sich in Ermangelung anderer Themen dankbar drauf.ZitatAlles anzeigenDejagah vom Training suspendiert
Ashkan Dejagah darf heute bei seinem Club VfL Wolfsburg nicht mittrainieren. Die Meldung, Hauptsponsor VW habe die Suspendierung veranlasst, dementiert der Konzern. Der 21-Jährige Deutsch-Iraner ist wegen seiner Weigerung, gegen Israel aufzulaufen, in die Kritik geraten. Nur aus Iran gab es Lob.Wolfsburg - VW-Sprecher Andreas Meurer sagte auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE: "VW hat keinen Druck ausgeübt." Zuvor hatte Frank Jungbluth, Sportchef der "Wolfsburger Nachrichten", dem Fernsehsender N24 gesagt: "Der Finanzier des VfL Wolfsburg, Volkswagen, hat, wie wir soeben erfahren haben, gestern Abend in einer Vorstandssitzung beschlossen, - Herr Winterkorn selbst hat sich da stark gemacht - dass Ashkan Dejagah heute nicht mittrainiert."
AP
Profi Dejagah: Vom Training suspendiert
Weiter sagte Jungbluth auf N24: "Felix Magath hat das akzeptieren müssen. Wir wissen, dass er nicht begeistert war. Aber es ist mit großem internationalen Medienrummel zu rechnen. Hubschrauber sind gebucht. Hier wird einiges los sein heute. Und deswegen hat der VW-Vorstand gestern beschlossen, Dejagah nicht auflaufen zulassen beim öffentlichen Training."Auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE wollte Jungbluth nur bestätigen, dass seiner Zeitung Informationen vorlägen, wonach sich der VW-Vorstand gestern Abend mit dem Thema beschäftigt hat. Der Verein will heute mittag eine Erklärung abgeben.
Tatsächlich fehlte Dejagah beim Vormittagstraining des Bundesligisten. Der Profi hatte aus "persönlichen Gründen" darum gebeten, nicht mit der deutschen U21-Auswahl an dem Spiel in Israel teilnehmen zu müssen, und war damit in die Kritik geraten. Informationen von SPIEGEL ONLINE zufolge will Dejagah nicht zum Spiel antreten, weil er Repressalien für Familienangehörige in Iran fürchtet, sobald er nach Israel einreist. Im Rückspiel gegen Israel in Deutschland würde er spielen.
Derweil bezeichnete die iranische Sportzeitung "Goal" Dejagahs Entscheidung als "heroisch und meisterlich". Das Blatt kritisierte zugleich den Zentralrat der Juden in Deutschland, dessen Präsidentin Charlotte Knobloch am gestern den Ausschluss des U21-Profis vom VfL Wolfsburg aus sämtlichen deutschen Nationalteams gefordert hatte. "Die jüdische Lobby in Deutschland provoziert eine politische Welle gegen Dejagahs meisterliche Entscheidung."
Das staatliche Fernsehen bezeichnete Dejagahs Entscheidung als "ein sehr ehrenvolles Verhalten von einem jungen Mann, der nicht mal im Iran aufgewachsen ist". Die Offiziellen des iranischen Fußballverbandes hielten sich mit Reaktionen bislang zurück. In den israelischen Medien spielte das Thema keine Rolle.
mti/fsc/dpa
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Zitat
Ashkan Dejagah weiter im Training des VfL Wolfsburg
Wolfsburg – Entgegen anderslautender Meldungen ist Ashkan Dejagah vom Bundesligisten VfL Wolfsburg nicht vom Trainingsbetrieb suspendiert worden. Der 21-Jährige Mittelfeldspieler wird weiter mit der Mannschaft trainieren, wie der Trainer und Sportdirektor Felix Magath am Rande des Trainingsplatzes gegenüber Journalisten erklärte. „Ich habe ihm allerdings für heute frei gegeben“, sagte Magath.Wat nun?

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hmm warte stündlich drauf.Eigentlich müsste sich heute was tun.
Gruppenphase ist ausgelost,worauf warten die noch?

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da stand die mauer noch


Das auch und Frag mal Zessin was da war.

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Wobei 1982 gab es ein schönen Tag.Denke manche wissen was ich meine.

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Herzlichen Glückwunsch!

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ob dat so schlimm wird wie früher...? Bei Chemie sind doch nich mehr viele

Keine Ahnung war lange nicht mehr in Leipzig.

Weiss nur das die UF97 ne Freundschaft mit Chemie pflegt.Was aber ne Katastrophe werden könnte...mit Lok Leipzig in der Landesliga Sachsen ,wird es noch mehr solche Brisanzspiele geben....Dynamo II, CFCII, Aue II....