derheinser für mich gibt es vielleciht 2 Sachen wo ich dafür wäre.Aber viele die dagegen wären.
Kann nicht ein MOD hier ne Umfrage mit einbauen ? ![]()
Ja,ich bin dafür.
Nein, bin dagegen
Egal, is mir Schnuppe
derheinser für mich gibt es vielleciht 2 Sachen wo ich dafür wäre.Aber viele die dagegen wären.
Kann nicht ein MOD hier ne Umfrage mit einbauen ? ![]()
Ja,ich bin dafür.
Nein, bin dagegen
Egal, is mir Schnuppe
Interessant finde ich die Werte aus der ersten Relegationsphase von 1982 bis 1991, wo es 7 von 10 mal für den Erstligisten gereicht hat um drin zubleiben.
Ich denke der Vergleich ist einfach nicht auf Augenhöhe, allein wenn man sich die Etats anschaut.
Ganz schlechte Entscheidung.
Gib mal bitte die Quelle per PN blumi.
Ach bin früher auch immer zu solchen Derbys gefahren, war auch ein sogenannter Derbytourist.Hab bevorzugt Sachsen und Thüringer Derbys.
Leider komme ich erst sonntag asu Dublin zurück sonst hätte ich blumi gefragt ob er mit ne Karte besorgt.
Verstehe ich dich richtig siehst es wie ein Pokalspiel?
Für mich ist es Kommerz mehr nicht.
Mist war einer mit verschieben schneller,hätte im Trotzdem die Frage gestellt.
Ich finds gut...
Ich nicht!!
Also doch...
Dazu noch der Kirch-Deal...
Mit ihrer Geldgeilheit schafft es die DFL irgendwann den deutschen Fußball zugrunde zu richten.
Ich finde diese Lösung einfach unsportlich.
Da kämpft eine Zweitligamannschaft um den Aufstieg, um dann gegen eine Erstligamannschaft dann wieder in der zweiten Liaga zu bleiben. Wie soll die Mannschaft denn in Ruhe für die erste Liga planen können (Transfers etc.)?
Die Erstligamannschaft bekommt keinen Druck. Hauptsache Drittletzter und das Glück gegen den Dritten der Zweitliga versuchen.
Kann kein Fred dazu finden, wenn einer da sein sollte.Mods bitte verschieben!
ZitatDFL: Ab der Saison 2008/09
Relegationsspiele kommen zurückBei der Mitgliederversammlung am Dienstag in Frankfurt am Main hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Wiedereinführung von Relegationsspielen beschlossen. Die neue Regelung soll ab der Saison 2008/09 gelten.
Demnach werden ab der kommenden Spielzeit der Drittletzte der ersten Liga und der Dritte der zweiten Liga zwei Entscheidungsspiele um einen Platz in der höheren Spielklasse bestreiten. Diese Regelung gilt auch für die Zweite Bundesliga sowie die neu eingeführte eingleisige dritte Liga. Die Partien werden im K.o.-Modus mit Hin- und Rückspiel ausgetragen.
Zuletzt wurden im Jahr 1991 zwischen der 1. und der 2. Bundesliga der dritte Auf- bzw. Absteiger durch Relegationsspiele ermittelt.
09.10.2007, 18:15
Also doch...
Dazu noch der Kirch-Deal...
Mit ihrer Geldgeilheit schafft es die DFL irgendwann den deutschen Fußball zugrunde zu richten.
Ich finde diese Lösung einfach unsportlich.
Da kämpft eine Zweitligamannschaft um den Aufstieg, um dann gegen eine Erstligamannschaft dann wieder in der zweiten Liaga zu bleiben. Wie soll die Mannschaft denn in Ruhe für die erste Liga planen können (Transfers etc.)?
Die Erstligamannschaft bekommt keinen Druck. Hauptsache Drittletzter und das Glück gegen den Dritten der Zweitliga versuchen.
Dat is Eckel Alfred nicht ich.![]()
sven: solo, ja. Ist das wichtig?
Schon so einige Spiele zum Beispiel Polen udn Italien bei der WM.
Nee viel mir spontan nur ein.
Was wollt Ihr noch wissen?
Biste Solo,wie gross ,wie schwer,foto wer nicht schlecht und welche spiele der Nationalmannschaft haste schon besucht?
WILLKOMMEN.
Wetten werden angenommen, wann der erste nach nem Foto schreit
CD![]()
Herzlich Willkommen. ![]()
Zweita.![]()
Muss aber jetzt weg,bis heute abend.![]()
Glücksrad auf Sat1 mit der geilen Uschi,gibts aber lang nimma.![]()
Oder "Der Preis is heiss" früher auf Rtl.
@Musti:
Die im TSP-Artikel genannte Vermutung, Dejagah wolle sich die Option für den Iran zu spielen bewahren, beruht auf schlechter Recherche. In Artikel 15 der FIFA-Statuten heißt es: „Besitzt ein Spieler mehrere Staatsbürgerschaften, erhält ein Spieler eine andere Staatsbürgerschaft oder ist er aufgrund seiner Staatsbürgerschaft für mehrere Verbände spielberechtigt, so steht diesem bis zu Vollendung des 21. Altersjahres (…) das einmalige Recht zu, die Spielberechtigung für Länderspiele eines anderen Verbands, dessen Staatsbürgerschaft er besitzt, zu erlangen.“
Dejagah ist übrigens seit Juli 21.
Ja der Artikel ist gut is ja auch keine BZ.
Hier ist auch ein interessanter Beitrag zu dem Thema:
[url=http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,510136,00.html]Dejagahs Länderspielabsage: Zentralrat empört über "privaten Judenboykott" - Sport - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten[/url]
Arno73 mir auch wusste aber nicht wo ich es reinstellen sollte,hab kein U21 Fred gefunden.
"]
ZitatAlles anzeigenIm Namen des Vaters
Der gebürtige Iraner Ashkan Dejagah will nicht für Deutschland in Israel spielen – weil er seine Zukunft in der alten Heimat sieht?
Von Frank Bachner und Sven Goldmann
09.10.2007 00:00 UhrBerlin - Ashkan Dejagah hatte gestern trainingsfrei. Das ersparte dem Fußballprofi vom VfL Wolfsburg viele Fragen. Noch immer steht ja nur die dürre Begründung von Dejagah im Raum: „Ich spiele aus politischen Gründen nicht in Israel.“ Dejagah wurde vor 21 Jahren in Teheran geboren und wuchs in Berlin auf. Am kommenden Freitag sollte er eigentlich mit der deutschen U-21-Nationalmannschaft in der Qualifikation zur Europameisterschaft in Tel Aviv spielen.
Politische Gründe? Naja, sagt Zafer Yelen, „ich weiß nicht, ob das der wirkliche Grund ist, ich könnte mir vorstellen, dass etwas anderes dahinter steckt“. Der Türke Yelen steht jetzt bei Hansa Rostock unter Vertrag, aber er hat zu Berliner Jugendzeiten bei Tennis Borussia mit Dejagah gespielt, die beiden haben immer noch regen Kontakt. Yelen will nicht ins Detail gehen, aber möglicherweise meint er, dass Dejagah sich einfach eine Option offenhalten will. Den Einsatz in der iranischen Nationalmannschaft.
Diese Möglichkeit ist trotz Dejagahs Einsatz in der deutschen U 21 immer noch gegeben, denn die iranische Staatsbürgerschaft hat er nie abgegeben. Aber die politische Doktrin Teherans duldet nicht einmal die Einreise nach Israel.
Sollte Dejagah wirklich politische Gründe haben, „würde ich das bedauern“, sagt Theo Zwanziger. Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wird die deutsche Delegation nach Israel begleiten und wolle es auf keinen Fall hinnehmen, „dass ein deutscher Nationalspieler aus Gründen der Weltanschauung seine Teilnahme an einem Länderspiel absagt“. Dejagah habe dem DFB jedoch versichert, die Gründe für seine Absage lägen „im engsten familiären Umfeld“.
Der Mann hinter Ashkan Dejagah ist sein Vater Mohammad. Bei Hertha BSC heißt es, Mohammad Dejagah habe seinem Sohn im Frühjahr 2007 geraten, auf eine Vertragsverlängerung in Berlin zu verzichten und stattdessen ein besser dotiertes Angebot in Wolfsburg anzunehmen. „Ashkan wäre gern bei uns geblieben. Das Problem war der Vater, und der hat in einer islamischen Familie immer das letzte Wort“, sagt ein führender Mitarbeiter des Vereins. Dejagah senior verbringe seine Zeit vor allem in Cafés, lese Zeitungen und erfahre dabei, was andere Spieler in anderen Vereinen so verdienen. Daraufhin habe er Hertha wissen lassen, sein Sohn sei respektlos behandelt worden und werde Berlin deshalb verlassen.
Mohammad Dejagah investiert viel in die Karriere des begabten Fußballspielers. Schon vor der WM 2006 ließ er die staatliche iranischen Nachrichtenagentur IRNA wissen, Ashkan wolle für den Iran spielen. Der damalige Nationaltrainer Branko Ivankovic zeigte Interesse und wollte den Berliner gemeinsam mit Hansa Rostocks Stürmer Amir Shapurzadeh testen. Die iranische Öffentlichkeit aber reagierte empört auf den Plan, die Nationalmannschaft mit Legionären aus dem Ausland aufzufüllen. Ivankovic gab nach und trat nach der erfolglosen WM zurück. Im August 2007 unternahm Vater Dejagah einen zweiten Versuch. Wieder gegenüber IRNA versicherte er, sein Sohn sei nach wie vor bereit, für den Iran zu spielen – aber erst nach dieser Saison, da er noch bei der deutschen U 21 im Wort stehe.
Dejagahs Eltern kamen Ende der Achtzigerjahre nach Berlin. Ashkan war damals zwei Jahre alt. Mal erzählt er, die Familie sei aus politischen Gründen geflüchtet, dann wieder, seine Eltern hätten ihm ein besseres Leben bieten wollen. Er fliegt seit Jahren in den Iran. Noch immer wohnen viele Verwandte in Teheran, seit kurzem auch sein Bruder. Ardeshir Dejagah stürmt für den Erstligisten Paykan Teheran. Auch er spielte früher für Hertha.
Es hätte andere Möglichkeiten gegeben. Dejagah hätte eine Verletzung vortäuschen können. Auf diese Weise hatte sich sein Landsmann Vahid Hashemian aus der Affäre gezogen, als er vor zwei Jahren mit Bayern München in der Champions League gegen Maccabi Tel Aviv antreten sollte. Vor sechs Jahren, kurz nach den Anschlägen am 11. September, hatten neun österreichische Nationalspieler ein WM-Qualifikationsspiel in Tel Aviv boykottiert, allerdings aus Sicherheitsgründen. Und bei den Olympischen Spielen 2004 weigerte sich der iranische Judoka Arash Miresmaeili gegen den Israeli Ehud Vaks anzutreten. Letztlich wurde ein Eklat vermieden. Der Iraner wurde disqualifiziert – allerdings wegen Übergewichts.
Eine klare Regelung für solche Fälle gibt es in offiziellen Spielbestimmungen nicht, weder beim DFB, noch bei der Deutschen Fußball-Liga oder dem Europäischen Fußballverband Uefa. Jürgen L. Born, der Geschäftsführer von Werder Bremen, kann sich schwer vorstellen, dass man einen Profi gegen seinen Willen zu einem Einsatz bewegt. „Was ist denn, wenn dem etwas passiert? So einen Einsatz versichert doch keiner.“ Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist dagegen empört über Dejagahs Absage.
Im israelischen Ministerium für Wissenschaft, Technologie, Kultur und Sport wurde die Personalie erst durch eine Anfrage des Tagesspiegels bekannt. „Er macht einen Fehler. Er täte besser daran, zu kommen, sich umzusehen und so das, was er als Gegenseite begreift, kennen und verstehen zu lernen“, sagte Dotan Olivier, der Medienberater von Minister Raleb Madschadele. Madschadele steht für grenzüberschreitende Offenheit. Er ist der erste islamisch-arabische Minister in der Geschichte des jüdischen Staates.
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 09.10.2007)
[url=http://www.tagesspiegel.de/sport/;art272,2395649]Quelle[/url]
Di. 09.10.2007 - 10:46 Uhr München (dpa) - Die Präsidentin des Zentralrats der Juden in
Deutschland, Charlotte Knobloch, hat den Ausschluss des U 21-Nationalspielers
Ashkan Dejagah aus der Nationalmannschaft gefordert.>>weiter lesen
Quelle: weltfussball.de
Ich möchte meiner Mutter, meiner Schwester, meinem Vater sowie allen meinen Freunden und Verwandten für die Unterstützung danken. Ihr wart immer für mich da - ich liebe euch
Die drei Punkte für den Sieg würd ich gern der Alemannia Aachen GmbH Fußballabteilung 1. Mannschaft spenden
mit 17 Punkten sind wir ... Spitzenvierter
*svenb kugelt sich vor Lachen am Boden* ![]()
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