Das mit dem Stigma ist meiner Ansicht nach Firlefanz.
Bei uns sind die Verweigerer hauptsächlich Eltern (leider sehr oft aus dem konservativ religiösen Bereich), die grundsätzlich erstmal gegen alles sind und sich schon mal lange nicht vorschreiben lassen, dass ihr Kind getestet wird.
Ich hatte ja auch schon mal erwähnt, dass ein nicht getestetes, aber positives Kind, was mehrere Klassenkameraden ansteckt, wesentlich schlimmer gebrandmarkt sein dürfte als ein positives Kind, was in der Schule erkannt und nach Hause geschickt wurde.
Edith: Wir hatten bisher bei allen Testungen (seit 2 Wochen vor den Osterferien) genau einen positiven Fall. Der sitzt jetzt wieder in der Klasse und alles ist wie früher.