naja inselaffe und nazi is schon nen unterschied....![]()
![]()
Beiträge von hannes18400
-
-
Wolfsburg kassiert Absage.
Lehmann, der beim FC Arsenal 2,4 Mio. Euro netto plus Prämien verdienen soll, sportlich aber nur noch zweite Wahl ist, wird von der englischen Yellow Press seit Wochen verspottet – zu allem Überfluss geriet nun auch seine Familie in die Schussbahn. Sohn Lasse (11), so Lehmann, habe sich im Rahmen eines Schulrugby-Spiels von einem Kontrahenten anhören müssen, er sei ein "Bloody German Nazi" ("Verdammter deutscher Nazi").
Neben dem BVB bemüht sich auch Bundesliga-Konkurrent Wolfsburg mit dem VW-Konzern im Rücken um eine Verpflichtung Lehmanns, hat aber dem Vernehmen nach zunächst eine Absage kassiert. Der VfL degradierte vor wenigen Wochen Stammkeeper Simon Jentzsch (31), Dortmund muss vermutlich mehr als vier Monate auf den an der Schulter operierten Roman Weidenfeller (27) verzichten.
naja 2,4 millionen is ne menge holz......



bin ja mal gespannt wie's weiter geht... -
moin...aussem emsland

-
moin...aussem emsland

-
moin...aussem emsland

-
moin...aussem emsland

-
moin...aussem emsland


-
moin...aussem emsland


-
moin...aussem emsland


-
Ich wünsche auch allen frohes Fest und guten Rutsch.

-
Hamburg - Der ehemalige Fifa-Schiedsrichter Collina steht unter Polizeischutz, nachdem er Drohbriefe erhalten hatte. Die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, dass die zuständige Behörde von Tuscany entschieden habe, dem Italiener eine Eskorte zur Verfügung zu stellen. Der 47-Jährige, Leiter des WM-Finals 2002 zwischen Deutschland und Brasilien (0:2) und heute Chef der Schiedsrichter von Serie A und B, hatte "ernstzunehmende Drohungen" nach Hause geschickt bekommen, schreibt die Ansa.
-
[url=http://www.waz-online.de/newsroom/vflwo…/art3726,187583]Lehmann: Liegt der Star schon unterm VfL-Weihnachtsbaum?[/url]
-
: Jens Lehmann: "Ich werde bei der EM spielen" | ZEIT online
interssant ist auch der teil in dem es um einen möglichen neuen verein geht....
-
muß meinen erstam "ernten"......


-
Lahme Ente
Raphael Honigstein greift in seinem Guardian-Blog Ottmar Hitzfeld an: „Rummenigges und Hoeneßens Fehler war, nicht radikal genug gewesen zu sein. Eine kulturelle Revolution haben sie im Frühjahr einschlagen wollen, indem sie großes Geld in große Spieler investierten; beim Trainer gingen sie auf Nummer Sicher. Hitzfeld, ein hungriger, rücksichtsloser Modernisierer? Das war schon immer Wunschdenken, ein Widerspruch in sich. Der 58-Jährige mag seinen Job vor elf Monaten mit neuer Kraft und ausgeruht angetreten haben, zudem hat er sich sicher brav in Sachen Trainingsmethoden fortgebildet. Doch Hitzfelds gediegener, diplomatischer Führungsstil führte rasch zu neuen Problemen. Schon in Dortmund in den 90ern und während seiner ersten Station in München erwies er sich als unfähig, Mannschaften zu motivieren, die bereits alles gewonnen hatten. Als die Bayern in dieser Saison, nach imposantem Beginn, glaubten, alles gewinnen zu werden, warnte Hitzfeld zwar öffentlich vor Selbstzufriedenheit, konnte jedoch offenbar in der Umkleidekabine nicht mehr die richtigen Worte finden. Noch besorgniserregender sollte die Vereinsführung stimmen, dass die Spieler unter Hitzfelds Führung keine taktischen Fortschritte erzielt haben. Der Erfolg scheint von individuellen Geniestreichen abhängig, eine übergeordnete Spielidee ist nicht zu erkennen. Sogar Eckbälle und Freistöße sind harmlos. Selbst Hitzfelds Befürworter können nicht erklären, warum seine Einwechslungen nie den gewünschten Effekt nach sich ziehen. In der Presse kommt ‚der General’ noch gut weg, weil er ein angesehener und angenehmer Typ ist, während die vorlauten Kerle Kalle und Uli leichtere Ziele sind. Und: Keine der Parteien möchte das Arbeitsverhältnis über Mai 2008 hinaus verlängern, woraus das klassische Problem resultiert: das Szenario der lahmen Ente, gepaart mit einer langen, komplizierten Suche nach einem Nachfolger. Aber Bayern wird wohl wieder Meister, vor allem weil Werder Bremen hinten offen ist wie ein Buckelwal mit Durchfall. Weitere Details in sechs Wochen. Frohes Fest und guten Rutsch.“
indirekter-freistoss.de - Presseschau für den kritischen Fußballfreund
-
-
Absage an Dortmund: FC Bayern lässt Schlaudraff nicht ziehen / BVB mit Abwehrproblemen nach Stuttgart
Dortmund (dpa/sid) - Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat beim erneuten Versuch, sich mit Nationalspieler Jan Schlaudraff zu verstärken, eine Absage vom Liga-Konkurrenten FC Bayern München erhalten.
"Dortmund hat wieder angefragt, aber Bayern-Manager Uli Hoeneß sagt, ein Ausleihgeschäft komme nicht in Frage", bestätigte Schlaudraff den "Ruhr Nachrichten" (Donnerstag-Ausgabe).
Der BVB hatte bereits in der Vorsaison sein Interesse an dem Offensivspieler bekundet, der aber im vergangenen Sommer von Alemannia Aachen zum FC Bayern gewechselt war. Schlaudraff kam in dieser Spielzeit bisher in der Bundesliga nicht über drei Kurzeinsätze hinaus, erhält beim Spitzenreiter allerdings keine Freigabe für einen Wechsel. "Man sei zufrieden mit mir", sagte Schaudraff, der noch die Teilnahme an der Europameisterschaft 2008 anpeilt.
BVB mit Abwehrproblemen nach Stuttgart
Mit großen Abwehrproblemen reist der seit fünf Spielen sieglose Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund zum Auswärtspiel am kommenden Samstag (15.30 Uhr/live bei Premiere) bei Meister VfB Stuttgart.
Neben dem nach einer Gelb-Roten Karte im Gastspiel am vergangenen Sonntag beim 1. FC Nürnberg (0:2) gesperrten Markus Brzenska steht auch Kapitän Christian Wörns wegen Wadenbeschwerden nicht zur Verfügung. Somit wird Martin Amedick in die Innenverteidigung rücken.
Darüber hinaus fehlt Torjäger Diego Klimowicz wegen einer Gelbsperre.
-
Mehr Sport - Sport - FAZ.NET - Die Folgen eines Skandalspiels: Olympia ohne Handball?
27. November 2007 Von einer Schmach für den Handball ist die Rede, von einer Katastrophe, von mafiösen Strukturen auch. Der Internationale Handballverband (IHF) muss sogar wegen des Manipulationsverdachts in der asiatischen Olympia-Qualifikation mit schwerwiegenden Konsequenzen rechnen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) droht der IHF jedenfalls nach einer Meldung der „Neuen Zürcher Zeitung“ mit einem Olympia-Ausschluss, sollte das umstrittene Spiel zwischen Kuweit und Südkorea nicht wiederholt werden.
-
Jetzt sinken die Flatratepreise weiter




von wegen.........jetzt wirds für dich richtig teuer



.......schlappe 25.000.000 ,- hat der spaß gekostet.
-
«Marca»: Schuster in England im Gespräch
Madrid (dpa) - Auf der Suche nach einem Nachfolger für den entlassenen Nationaltrainer Steve McClaren hat der englische Fussballverband (FA) einem Pressebericht zufolge auch Kontakt mit Bernd Schuster aufgenommen.
Weiter: Weltfussball.de - Startseite
Also das kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Dann noch eher Klinsmann als Schuster.
und mit diesem herren........
Mourinho hat doch Interesse - Fussball | International | Sport1.de