was waren denn die 'jünsten Enthüllungen' ?
also ich komm da nicht mehr mit bei den ganzen enthüllungen![]()
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guckst du hier......
Deutsche Telekom: Deutsche Telekom AG beendet Radsport-Sponsoring
was waren denn die 'jünsten Enthüllungen' ?
also ich komm da nicht mehr mit bei den ganzen enthüllungen![]()
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guckst du hier......
Deutsche Telekom: Deutsche Telekom AG beendet Radsport-Sponsoring
Sponsoring im Radsport - Telekom steigt sofort aus - n-tv.de
Dienstag, 27. November 2007
Sponsoring im Radsport
Telekom steigt sofort aus
Die Telekom wird ihr Radsport-Sponsoring mit sofortiger Wirkung beenden. Diese Entscheidung traf der Vorstand des Bonner Telekommunikations-Konzerns, heißt es in einer Mitteilung auf der Internetseite des Unternehmens.
Damit zieht der Konzern die Konsequenzen aus den jüngsten Doping-Enthüllungen im Radsport. Die Telekom war seit 1991 im Profi-Radsport engagiert.
Nach dem 0:2 in Nürnberg – Elisabeth Schlammerl (FAZ) merkt zur heiklen Situation des Borussen-Trainers an: „In Dortmund gibt es schon seit einer Weile Zweifel, ob Thomas Doll tatsächlich der richtige Mann ist, ob nicht ein Trainer besser wäre, der die Spieler mit harter Hand führt, statt nach einem Sieg gemeinsam mit ihnen zu feiern. Der schwache Auftritt in Nürnberg hat Dolls Gegnern weitere Argumente geliefert. Die Mannschaft hält dagegen nach wie vor zu ihm. Doll wirkt allerdings nicht so, als ob er in dieser brenzligen Situation eine Lösung parat hätte. Doll sieht, was schiefläuft auf dem Platz, weiß aber nicht, wie die Misere abzustellen ist. Es kann sein, dass die Vereinsführung demnächst endgültig von ihm abrückt.“
Freddie Röckenhaus (SZ) bestärkt seine Kritik an Doll und der Vereinsführung: „Vor allem die Zugänge präsentieren sich als unengagierte Mitläufer. Auch die Kritik an Dolls irrlichternden Taktiken und seiner Menschenführung wird rund um den BVB immer beißender. Borussia Dortmund, das vor rund anderthalb Jahren mit dem Einsatz von immer neuen, eigenen Nachwuchsleuten wie Kruska, Sahin oder Odonkor viele Herzen eroberte, scheint in der personellen Gestaltungswut von Sportdirektor Zorc, Geschäftsführer Watzke und des ratlos wirkenden Doll die Identität der Mannschaft empfindlich beschädigt zu haben. Was von dem emotionalen BVB-Torso im Abstiegskampf zu erwarten ist, hat man in Nürnberg vorab besichtigen können.“
indirekter-freistoss.de - Presseschau für den kritischen Fußballfreund
Der Geschäftsführer der AG, Watzke ruft dazu auf, sich gegenüber Michael Zorc fairer zu verhalten: "Ohne ihn, wären wir längst nicht mehr in der 1. Liga. Die Transfers Odonkor, Rosicky usw. hat er ganz hervorragend eingefädelt. Und zwar nicht, weil es uns Spaß gemacht hat, diese Spieler zu verkaufen. Nein, die Erlöse waren überlebensnotwendig für uns. Nur: Die Kritiker vergessen genau diese Dinge eben immer wieder gerne."
was kann herr zorc dafür ,dass ein verein so verrückt ist und für odonkor 6.000.000 € auf den tisch legt.....???![]()
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hier das wichtigste in kürze
DFB-Team Favorit auf WM-Titel 2010
Finalgegener.....ich denke Wales.!!!!!!!
ick wär für Peta Neuhurer, der kost nix und nen System hatter auch nich, is also anpassungsfähig
DER ISt DOCH ScHALKE MITGLIED................![]()
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find ich nicht so passend........
Rinus Michels is genau der richtig.. in Köln mußten die Spieler Liegestütz in Hundschei*e machen.is ne knall harter hund was anderes schein die jungs vom bvb ja nicht mehr zu verstehen.
So beliebt und kein bisschen gefürchtet
Freddie Röckenhaus (SZ) sammelt die Minuspunkte des Dortmunder Trainers: „Thomas Doll klagt, dass er keinen 10er im Kader habe und deshalb improvisieren müsse. Viele Kritiker erwidern allerdings, dass Doll zu Saisonbeginn in Petric, Federico, Pienaar, Ricken und Sahin gleich fünf 10er zur Auswahl gestanden hätten, von denen er zumindest zwei selbst mit ausgesucht hatte. Doch Kritik, auch das vielleicht ein Fall aus der Psychologie von Angeschlagenen, verbittet sich Doll inzwischen komplett. Wer mit entscheiden wolle, der solle erstmal an der Sporthochschule den Fußballlehrer-Schein machen. Aber noch mehr ins Kontor schlägt die Misserfolgsrhetorik des Trainers. Wie schon in Hamburg, so setzt sich auch in Dortmund der kurze Wechsel immer gleicher, gestanzt wirkender Floskeln und Textbausteine fort. Die Spieler allerdings sind trotz dieser bisweilen uniform anmutenden Seminar-Sprechweise mit dem Trainer Doll sehr glücklich. Was manchen Beobachtern aber erst recht zu denken gibt. Ein Trainer, der so beliebt und kein bisschen gefürchtet ist – kann der in diesem rauen Bundesliga-Business wirklich Erfolg haben? Als das Team einen seiner zwei Glanzauftritte der Saison hatte (nach dem 3:0 gegen Werder Bremen), ging Doll mit den Spielern bis in die Puppen gemeinsam feiern.“
quelle: indirekter-freistoss.de - Presseschau für den kritischen Fußballfreund
....und bvb - schalke (leider) mal wieder sonntags.....