Beiträge von Lawless3012
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https://www.kicker.de/seoane-das-ist…-870147/artikel
Die Südamerikaner spielen echt nächste Woche in der Nacht von Donnerstag auf Freitag.

Offenbar sind es also nicht nur die bösen Engländer, die mit ihren Interessen mit dem Kopf durch die Wand wollen.

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Die EL hat durch die Verschlankung deutlich an Attraktivität gewonnen finde ich. Bis auf 1-2 sind das alles wirklich interessante Gruppen.
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So ist das in einem öffentlichen Forum.
Man postet eine Meinung oder einen Standpunkt und wenn das halbwegs interessant ist, dann erntet man Feedback in Form von Zustimmung, Nachfrage oder Widerspruch.
Wenn der Ton stimmt, dann nenne ich sowas Dialog und weniger Jagd.
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ich bin da medizinisch eher alternativ eingestellt. Ich beschäftige mich zB sehr viel mit der Naturheilkunde oder TCM, aber andere Geschichte. Ja ob Du es glaubst oder nicht, ich hab mich bei meinen Impfungen auch kritisch damit auseinnder gesetzt und mir für Reisen (die empfohlenen Impfungen) angesehen. Alles Leben -und Todimfstoffe die nachweislich zu einem Schutz vor der Ansteckung vor besagten Krankheiten führen, zwar auch nicht 100% aber immerhin. Dass die Coronaimpfung jetzt medial solche Wellen schlägt und viel mehr darüber diskutiert wird ist klar. Und jeder kann und sollte aus den ihm vorliegenden Informationen seine Schlüsse ziehen. Zum Thema Ärzte. Auch ich hab da im Bekanntenkreis 2 Allgemeinärzte. Da gingen die Meinungen auch auseinander.
ich weiss aber ehrlich nicht was Ihr mich so hier durch die Gegend jagt wegen meiner Meinug über die Impfung? Ich hab gesagt ich bin nicht dagegen, nur die Art des Impfstoffes gefällt mir nicht. Muss Sie das
Wer jagt Dich denn?
Norton hat Dir eine Frage gestellt und Du hast sie beantwortet.
Thats it.
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Ja. Das stört mich auch. Statt mit den Menschen ernsthaft und auf Augenhöhe zu argumentieren heißt es sinngemäß "ein kleiner Pieks für mehr Normalität", oder so ähnlich. Als wenn ein nennenswerter Teil der nicht Geimpften nicht geimpft wäre, weil sie Angst vor einem kleinen Pieks haben....
Schon richtig.
Aber die Masse erreichst Du halt eher mit relativ platten Parolen als mit differenzierten Informationen. Einem guten Teil der Menschen fehlen halt Zeit oder Lust, sich ausführlich mit Neuem zu beschäftigen. Das betrifft ja viele zum Teil auch wichtige Themen. Leider.
So erreicht man halt viele, um den Preis, dass einige sich (zum Teil zu Recht) nicht ernst genommen fühlen. Umgekehrt wäre es aber sicher nicht besser, oder? Und beiden "Gruppen" gerecht zu werden halte ich für kaum möglich.
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Die Unklarheiten und Unwägbarkeiten speziell bei den mRNA Impfstoffen sind denke ich unbestritten. Ebenso wie die Tatsache, dass die schnelle Zulassung einzig der Pandemie geschuldet ist. Aber es wurde ja auch eine Notfallzulassung.
Letztendlich ist es eine Abwägung der Risiken. Die Risiken der schnell zugelassenen Impfstoffe gegen die Risiken, ernsthaft und ggf. auch nachhaltig an diesem Virus zu erkranken.
Für mich waren für die Entscheidung pro Impfung Infos aus erster Hand von einer Covid Intensivstation entscheidend. Menschen in meinem Alter bildeten dort irgendwann die größte Gruppe der Patienten. Zu einem guten Teil vorher gesund und einigermaßen sportlich...
Und da bin ich halt der Meinung, dass Gesundheit und Fitness zwar immer gut sind und auch sicher bei Covid kein Nachteil. Aber sind halt kein Schutz, so wie es die Impfstoffe offenbar zumindest für ein paar Monate sind.
Btw.: Wo war jetzt nochmal die Fraktion, die der Auffassung ist, man dürfe bestimmte Meinungen hier nicht schreiben?
Eigentlich ist genau das doch ein gutes Beispiel. @gaustar und @spock vertreten eine Minderheitenmeinung und schreiben sie unaufgeregt und gut begründet hier rein. So passt es doch.
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Nur mal so zwischendurch:
Aktuell stellt sich uns (Moderatoren) die Frage nach dem Sinn bzw. Mehrwert dieses Threads. Der Informationsgehalt hat doch arg nachgelassen, was daran liegt, dass es eben nichts bahnbrechend neues gibt derzeit.
Dem gegenüber steht hier eine wirklich miese Stimmung. Zu einem guten Teil wird sich hier nur noch ausgekotzt oder aber vor Andersdenkenden die Deutungshoheit in Anspruch genommen, indem Meinungen zum gefühlt 1.000 Mal wiederholt werden. Das ganze in einem bissigen, provozierenden Ton, der es für uns Moderatoren, die das große ganze im Blick haben müssen, wirklich anstrengend macht.
Zum Frust ablassen oder Leute bekehren (in welche Richtung auch immer) ist dieses Forum nicht der richtige Ort. Für diesen Käse geht bitte zu Twitter oder Facebook und Konsorten.
Es wird Fußball gespielt und es gibt auch für fast alles wieder Tickets. Von daher sollte dieser Thread maximal eine Nebenrolle spielen und vor allem sollte er nicht ständig neuen Ärger produzieren.
Wenn es hier nicht besser wird, dann bitte nicht wundern, wenn unsere Bewertung dieses Threads demnächst "Kann weg" lautet.

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warum ist es eigentlich so wichtig, ob Sammy geimpft ist? Er ist unter 50, nicht übergewichtig. Er wird mit relativ hoher Sicherheit unser Gesundheitssystem nicht belasten wenn er sich infiziert. Da sind ungeimpfte Ü70er viel interessanter.
Bei dem Shitstorm wundert es mich übrigens nicht, dass sich ungeimpfte Tooorler nicht aus der Deckung wagen.

Also ich habe 1-2 bissige Kommentare, die man sich evtl. schenken kann, dazu gelesen.Das ist für Dich ernsthaft ein shitstorm? Oder habe ich da etwas übersehen?
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Jedes Jahr die gleiche Scheiße.
Im ersten Spiel trumpft Borussia groß gegen einen vermeintlich guten Gegner (Kategorie Gladbach, Leipzig oder Wolfsburg) auf und gewinnt souverän.
Am zweiten, spätestens aber am dritten Spieltag gibt's dann den dicken Dämpfer gegen die Bundesliga Spitzenvereine von Freiburg/Hannover/Augsburg/Union Berlin.
Meisterschale ade. Schleife drum und an nach München.
Ja, der Saisonstart ist schon wirklich ein deja vu.
Trotzdem finde ich es übertrieben, sich jetzt schon nach dem zweiten Spieltag "einzuscheissen". Jedenfalls dann, wenn man als Fan von der Mannschaft Mentalität einfordert.
Natürlich sind die Bayern wie jedes Jahr ganz klarer Favorit, weil sie ganz einfach andere Möglichkeiten haben.
Aber so sehr mich die Niederlage in Freiburg auch anpisst, so wenig überrascht es mich, dass wir jetzt zum Saisonstart etwas liegen lassen. Vor dem Hintergrund der Vorbereitung, die ihren Namen eigentlich kaum verdient, war ich eh davon ausgegangen, dass man im August nicht unbedingt die vollen 9 Punkte holt.
Sollte man jetzt am Freitag gewinnen, ist man eigentlich noch "im Plan". Und dann habe ich die Hoffnung, dass Mitte September dann auch so ziemlich alle Spieler vollständig fit sind.
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In einer freiheitlichen Gesellschaft steht es jedem volljährigen Bürger frei, die Entscheidung darüber, welchen Risiken er sich aussetzen will, für sich selbst zu treffen. Warum soll sich der Klub/ Verein hier freiwillig einschränken? Er hat im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben die Veranstaltung durchzuführen und fertig. Minimum an Mitdenken darf vom Fan erwartet werden.
Das ist nicht mehr mein Fußball.
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wenn psg clever ist holen sie noch xavi und iniesta

Da musste etwas um die Ecke denken:
Das wäre nicht clever, denn dann schreibt pek, dass der Henkelpott sicher ist und dann geht es richtig in die Hose.

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Das ist ein Problem aktuell in Deutschland. Kritisierst du etwas im Zusammenhang mit Corona (egal ob fundiert, begründet, mit Quellen, alternativen Vorschlägen, Verweise auf andere Länder...) wirst du sofort in diese Ecke gedrängt. Das ist so seit wir Corona haben. Die Rechten konnten dieses Thema nur deswegen derart besetzen, weil wir es ihnen so dermaßen auf dem Silbertablett serviert haben.
Nein, es kommt immer auf das WIE an.Schau Dir an, wie @210597 oder vorhin @grover ihre Kritik formulieren. Das ist recht deutliche Kritik, aber Kilometer weit entfernt davon, den Eindruck zu vermitteln, auf einem ganz seltsamen Pfad unterwegs zu sein.
Du hingegen bezeichnest die Medien pauschal als PR Agenturen oder postest irgendwelche pseudowitzigen Metaphern von irgendwelchen Twitter Selbstdarstellern, die kein Mensch kennt.
Genau da liegt der Unterschied.
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So, ich empfehle dem einen oder anderen, mal wieder den Fuß vom Gas zu nehmen.

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Alles anzeigen
naja, wenn du in dem Alter bist, dann ist es sowieso schon zu spät.
Talent musst du schon Jahre zuvor erkennen und gezielt fördern. Schreibst du ja auch.
Das Problem ist zum einen die Bevölkerung.
So wurden ja die Bundesjugendspiele vor Jahren enteiert, weil sich Eltern eines untalentierten Kindes genötigt sahen dagegen zu klagen, das das Kind Sport "probiert".
Sowas verursacht natürlich enorme psychische Spätfolgen.Auf der anderen Seite muss man sich halt auch fragen, wie interessant/erstrebenswert es für Kinder ist, sich diesem ganzen Stress mit dem gezielten Training auszusetzen. Das war in den 70ern evtl. noch eine Normalität sich dem auszusetzen.
Heute im Zeitalter der Handys, Computerspiele, Mediatheken, Sozialkontakte (auch real) und mit Eltern, die ihren Kindern Komfortbereiche ermöglichen wo es nur geht, da ist es für die Kinder wenig attraktiv, sich (selbtsinitiativ) zu schinden.
Erst recht, wenn es nicht einmal Vorbilder im eigenen Land gibt.Es hat schon einen Grund, wieso häufig Sportler"familien" auffallen. Die Leben seit Jahrzehnten für den Sport und können den Verzicht besser vermitteln und auch gegenüber dem Nachwuchs verteidigen.
Dazu kommt, dass in meinen Augen durch Corona die Hälfte der schon kleinen aktuellen Generation komplett dem Leistungssport verloren geht. (von den Jüngeren)
Die Motivation sich nach dem langen Verbot wieder in die Qual zu begeben ist bei den Kindern wahrlich sehr gering.
Da hast Du Recht, das sind wirklich zum Teil wirklich tiefgehende Probleme.Die Frage ist halt, ob man sich dem ergibt oder ob das ganze wirklich mal auf eine politische Agenda muss, ganz unabhängig von olympischen Spielen. Da geht es wie gesagt auch um Breitensport und folglich auch um Themen wie Gesundheit usw.
Ich frage mich diesbezüglich auch, ob der Sport als "Anhängsel" des Innenministeriums so gut aufgehoben ist.
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Also so wie ich das lese plädierst du hier-im konkreten Fall für die Aussetzung der Basisdemokratie, um ein Sportereignis ausrichten zu dürfen?
. Halte ich persönlich grenzwertig.
Gerade dadurch, dass bei uns sowas (zumindest in den meisten Fällen) nicht über die Köpfe der im direkten Umfeld Betroffenen entschieden werden kann unterscheiden wir uns ja von Ländern wie China und Katar. Und das würde ich ungern aufgeben, und für Sport schonmal gar nicht. So sehr ich selbst Sportfan bin.
Die Abstimmung über die Bewerbung für die WM 2006 oder die EM 2024 muss ich dann wohl verpasst haben.Und speziell wenn man vorhandene Sportstätten nutzt und das ganze darüber hinaus kostentechnisch vorrangig als bundesweite Angelegenheit betrachtet, dann wüsste ich nicht, warum man vorher unbedingt den Berliner Bürger dazu befragen muss.
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Das ist bei Olympia mitnichten so .
Das IOC ist über jeden froh , der überhaupt noch dafür Interesse zeigt , seinen Hut in den Ring zu werfen . Die Zeiten , wo die feinen Herrschaften hofiert werden mussten , sind für mein Verständnis vorbei , wenn das IOC die Spiele nicht in Peking , Schanghai und Seoul in Dauerschleife haben möchte . Selbst bei den Amis wird nichts mehr ohne weiteres durchgewunken .
Bei den Winterspielen ist es noch schlimmer . Wenn da alle 12 Jahre einer aus Europa kommt , bekommt der die quasi auch .
Der Aufwand für diese endlos aufgeblähten Spiele wird immer größer - und das für 2 Wochen . Das kannst Du keiner Bevölkerung mehr vermitteln , daß Sportstätten für Baseball , Rollschuhlaufen und Golf errichtet werden um woanders in den Schulen und Kindergärten den Putz von den Wänden fallen zu lassen , oder im Winter riesige Schneisen in die Berge zu roden , damit da für 2 Wochen die Alpinen runtersausen können .Das ist beim Themer Fußball WM anders , da ist das zumindest in Europa und Südamerika auch mit nachhaltiger Nutzung verbunden . In Deutschland braucht man für die EM 24 keinen Finger krumm machen , da alles noch von vor 20 Jahren intakt ist .
Dann lieber mal ne Alpine WM , Eisschnelllauf WM oder Leichtathletik machen . Obwohl Berlin jetzt schon ziemlich gute Sportstätten hat , da wäre es am ehesten noch " nachhaltig " , sogar Golf in Motzen würde passen , dazu die Stadien aus der Region - vielleicht würde der eine oder andere Amateurverein in Berlin davon profitieren ( ich denke hier an den Jahnsportpark oder das Poststadion )
Wenn in Berlin die eine oder andere Halle fehlt, dann kann man ja auch etwas auslagern. Hamburg und Leipzig sind per ICE einen Katzensprung entfernt. Handball wird bei Paris2024 z.B. auch in Lille gespielt.Man müsste halt ein olympisches Dorf bauen, aber auch das ginge ja je nach Konzept mit Nachhaltigkeit. Über zusätzlichen Wohnraum nach den Spielen wird sich so ein Ballungsraum sicherlich freuen.
Berlin mit seinem Namen und Deutschland als Markt und als Land, das finanzielle und organisatorische Zusagen in der Regel auch einhält, dürfte für das IOC nicht das schlechteste Paket sein. Wenn man mal davon ausgeht, dass London nicht schon wieder dran kommt, kann da in Europa eigentlich fast nur Moskau mithalten.
Ich wünsche mir halt mal eine Bewerbung, die von allen relevanten politischen Vertretern von Stadt, Region und Bund sowie den Sportverbänden nachhaltig unterstützt und nicht schon vorher zerredet wird. Und dann mal schauen, was dabei herauskommt...
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Mein Olympia Fazit:
Ähnlich wie bei der EM habe ich mir das ganze gerne angeschaut. Es ist nicht das selbe wie vor corona, aber es ist besser als nichts und wenn man erstmal mitfiebert (vorwiegend mit den Landsleuten), dann vergisst man das Drumherum immer wieder. Die Uhrzeiten sind für einen berufstätigen Familienvater natürlich jenseits von gut und böse, aber das Angebot an ZDF Relive Streams ohne Spoiler hat geholfen.

Highlights für mich waren definitiv die Dramen bei den Tischtennis Wettbewerben. Spaß gemacht hat auch die Begeisterung der deutschen Medaillengewinner beim Judo und Ringen. Und natürlich auch, wie Zverev den Djokovic weggeputzt hat. Beachvolleyball war auch wie immer cool, auch ohne deutsche Medaille.
Dämpfer waren sicherlich einige Nebenkriegsschauplätze wie beim Radfahren und dem Fünfkampf.
Und vor allem natürlich das insgesamt schlechte Abschneiden der deutschen Mannschaft. Es geht ja weniger darum, mit Ländern wie USA, China, Russland oder dem jeweiligen Gastgeber mitzuhalten. Aber von GB und AUS abgehängt zu werden und mit NED und ITA auf Augenhöhe zu sein, kann ja nicht der Anspruch von einer hoch entwickelten 80 Mio Nation sein.
Und da muss man feststellen, dass die Sportförderung bei uns wohl nicht optimal funktioniert. Nicht jeder kann oder will sich bei Bundeswehr oder Bundespolizei verpflichten und wenn man dann am Ende Storys wie beim Kanuten Max Hoff liest, dann hat man eigentlich keine Fragen mehr. Da muss einfach mehr Geld her und mir kann keiner erzählen, dass sich da nicht irgendein Topf an Steuergeldern findet. Und hier soll es nicht darum gehen, irgendwelche Medaillen zu feiern, sondern Vorbilder für Kinder und Jugendliche zu produzieren.
Ich bin da jetzt kein Experte, aber der Sportunterricht hat bei den Schulen in meinem Umkreis jetzt nicht den allerhöchsten Stellenwert und eine großartige Zusammenarbeit von Schulen und hiesigen Sportvereinen ist für mich auch nicht erkennbar. Es wäre jedenfalls schön, wenn mehr Bewegungstalente erkannt und besser gefördert werden. Und wenn sie nicht alle nur beim Fußball landen.
Hinzu kommt der teilweise peinliche Umgang des Profisports mit Olympia. Die Nominierung der Fußballmannschaft war nur peinlich. Und nein, da ist Spanien und sein Verheizen von einigen Spielern nicht das Vorbild. Aber Kompromisse müssen möglich sein und gerade Spieler, die bei der EM nicht oder kaum gespielt haben (Neuhaus, Musiala) hätten dabei sein müssen. Andernfalls soll man als deutscher Fußball dann auch so konsequent sein und auf den Startplatz verzichten. Das ganze soll keine Kritik an denen sein, die letztendlich dort gespielt haben. Die haben im Rahmen der Bedingungen alles aus sich herausgeholt.
Angesprochen fühlen darf sich aber auch die deutsche Handballliga mit ihrem späten Saisonende.
Insgesamt sollte uns in Deutschland unser Spitzensport mehr wert sein. Denn dieser muss auch Initialzündung und Vorbild für den Breitensport sein, welcher aus mehreren Gründen eine ganz wichtige Funktion in unserer Gesellschaft hat.
Um das ganze auch politisch anzuschieben, bräuchten wir auch mal wieder Sommerspiele in unserem Land. 2036 dürfte Europa gute Chancen haben und da sollten wir mit Berlin ins Rennen gehen und zwar ohne alles vorher abstimmen zu lassen und mit einer großen Allianz aus Sport und Politik.
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@Robben1 ...welTklasse was du so raus haust...ich erwische mich manchmal wie ich stunden später noch schmunzel...lass uns so einen Podcast oder wie die neumodischen Dinger heißen starten...titel: der dicke und der holländer... wird bestimmt der renner
Ein solcher podcast wäre die Königsdisziplin der Zweitaccounts.

Arbeitest Du dann mit Stimmenverzerrer oder bekommst Du das ohne technische Hilfsmittel hin?