In England schimpfen sie auch schon auf Deutschland, weil durch die deutsche Empfehlung dort jetzt die Senioren in Sorge geraten sind ....
Wenn Engländer mal nicht über Deutsche schimpfen, muss man wirklich Angst haben ![]()
In England schimpfen sie auch schon auf Deutschland, weil durch die deutsche Empfehlung dort jetzt die Senioren in Sorge geraten sind ....
Wenn Engländer mal nicht über Deutsche schimpfen, muss man wirklich Angst haben ![]()
Ist ja wie mit Braun letzte Woche, erst auch bei Illner und dann bei Will.Ist wirklich die Frage, ob sie überhaupt ein Öffnungskonzept aufstellen werden. Hab die Befürchtung, dass man wegen der Mutationen das verschiebt.
Naja, wenn ich zB 50 als Schwellenwert für weitere Maßnahmen festgelegt habe, dann macht es ja nun auch wenig Sinn, sofort bei einem Absinken auf 49 die Maßnahmen wieder rückgängig zu machen. Dann bin ich ein paar Tage wieder über 50 und fange von vorne an.
Insofern ist das schon richtig und logisch.
Ob die festgelegten Werte die richtigen sind/waren, steht auf einem anderem Blatt.
noch nen defensiver MF, hmm haben ja nur schon gefühlt 6 andere davon. Diese Personalpolitik versteh ich nicht. RA und RV sind unsere Baustellen
Für Rechtsaußen mal bei der AFD anfragen ![]()
Ich weiß bzw. ich glaube zu wissen, dass du FCK nicht magst... aber ich denke, wenn die Lichter ausgehen, gehen sie womöglich nimmer an. Zumindest nicht in der Form, wie wir den FCK kennen.
Du meinst sie wären dann eventuell erfolgreich ![]()
und wieder zu viel Berlin
![]()
Ich bleib bei JackyCola
in Berlin heißen die Natascha oder Olga, scheiß russische Besatzungszone ![]()
Du hast eindeutig zu lange in Berlin gelebt
Und du zu viel Oxy geklaut ![]()
wir haben seit Monaten peinlich genau alles gemacht, was man uns gesagt hat. Effektiv sogar mehr. Hier gibt es schon länger keine Kontakte zum einschränken mehr. Wir haben geliefert
Ja glaub ich dir sofort, aber dann bedank dich doch bei denen, die das anders handhaben und nicht bei der Regierung
Wenn sich mal alle annähernd an die Empfehlungen halten würden oder im Bezug auf zB Pflegeheimbetreiber, auch mal proaktiv und nicht nur auf Verordnung handeln würden, dann wäre die Situation eventuell auch schon anders. Stattdessen suchen sich immer noch genug Menschen/Unternehmen ein Schlupfloch um wie gewohnt weiter machen zu können und jammern dann über immer längere Einschränkungen.
Die Regierung versucht mit ihrem Maßnahmen-Schlingerkurs doch im Endeffekt nur ein Mittel aus Pandemiebekämpfung und Wirtschaftszusammenbruch zu finden, was sicherlich in vielen Bereichen suboptimal ist, aber wozu es auch andererseits keine wirkliche Alternative gibt.
Heute durch unsere Stadt gelaufen zum Markt; früher die deutschlandweit teuersten Mieten, bis Corona eine heterogene und lebendige Fußgängerzone mit Nebenstraßen.
Heute stehen viele Ladenlokale leer, das wird eher noch schlimmer als besser.
Da wird die Regierung nie mehr rauskommen, mit dem was sie da angerichtet hat. Zigtausende Existenzen, die auf ihre Chance und den Markt vertraut haben, wurden durch politische Entscheidungen vernichtet...
Maca, der Markt hat geregelt ![]()
Wenn es Bedarf gibt, gibt es auch wieder Läden. Kurzfristig macht es natürlich für viele Ladenbesitzer keinen Sinn horrende Mieten zu zahlen und den Laden dann nicht auf zu machen.
Aber ab einem bestimmten Level finden sich auch wieder Menschen, die dort entweder ihre Läden wieder aufmachen oder neue Läden aufmachen.
Ist ja nun nicht so, dass wir in 2 Jahren in Höhlen leben und wir werden unser Leben auch nicht zu 100% im Internet verbringen. Ich bin ehrlich gesagt sogar erstaunt wie viele Leute ich kenne, die überhaupt gar keinen Bock mehr auf Internetbestellungen haben und endlich wieder normal shoppen wollen.
Die wurden übrigens nicht durch politische Entscheidungen vernichtet, sondern durch einen Virus an dessen Verteilung wir alle, zumindest indirekt, aufgrund unserer Lebensumstände beigetragen haben ![]()
ich find's erstaunlich, mit welcher Vehemenz hier mancher Dinge verteidigt, die offenkundig nicht gut laufen. Aber kann man natürlich so machen.
Ich bin eher erstaunt mit welcher Penetranz hier manchen Perfektion in einer Ausnahmesituation einfordern und die Gabe haben, bei komplizierten Sachverhalten ohne Fachkompetenz ganz schnell und simple den Schuldigen zu finden.
Meine küchenpsychologischen Fachkenntnisse dazu behalte ich lieber für mich. ![]()
Nur so viel, ich finde ganz sicher nicht alles gut, wie es gelaufen ist und sehe da auch ganz viel Optimierungsbedarf, aber drauf hauen hilft niemandem, außer vllt. dem eigenen Ego.
Und schon gar nicht, wenn man gar keine Entscheidungskompetenz hat.
Danke für den Hinweis. Ist halt blöd, wenn es häufiger passiert und immer die EU betrifft.
Ja, wäre vermutlich schlauer gewesen gar nicht zu bestellen, dann kann man von den Lieferanten auch nicht verarscht werden
Wobei ich da Biontech rausnehme, wenn die Lieferverzögerungen tatsächlich durch Umbaumaßnahmen zur Kapazitätserweiterung zu erklären sind.
Aber auch da lässt sich natürlich darüber streiten, ob man damit nicht 1-1,5 Monate hätte warten können, bis die Produktion in Marburg oder Halle anläuft, um die Liefermenge konstant zu halten.
Ich find es halt lustig, wie bereitwillig einige hier glauben, dass die Impfstoffproduzenten sich alle zu 100% vertragsgerecht und fair verhalten. Die sind ja quasi alle nonprofit-NGO's ![]()
Auch wenn das beinahe langweilt, Peter Tschentscher hat gerade getwittert, dass der Bund gerade mitgeteilt hat, dass die fest zugesagten Impfdosen von Moderna gekürzt werden. Also wenn demnächst mal ein fest vereinbarter Impftermin von Oma storniert wird.... Aber alles töfte
Nur mal ein kleiner Tipp, für das nicht Einhalten von Liefervereinbarungen ist meistens nicht der Käufer, sondern der Lieferant verantwortlich.
Wird mir hier irgendwie zu oft vergessen, beim großen Rundumschlag ![]()
Wenn der Staat mir die Ausübung meines Gewerbes für längere Zeituntersagt , um damit die Pandemie zu bekämpfen , fällt das für mich nicht unter unternehmerisches Risiko. Dann sollte er auch für einen finanziellen Ausgleich sorgen und nicht auf ALG2 verweisen.
Der Ausgleich sollte sich schon am normalen versteuerten Gewinn orientieren.
Solidarität sollte keine Einbahnstraße sein.
Dann stellt sich aber die Frage, auf wen das überhaupt zutrifft.
Also auf wen trifft das denn zu, sprich wer hat sein Gewerbe derart präzisiert, dass man
das tatsächlich so direkt sagen kann und bekommt keine Unterstützung?
Die meisten von denen hier meiner Meinung nach gesprochen wird (Künstler, Eventbranche)
haben kein direktes Betätigungsverbot, sondern deren Auftraggeber und in dem Moment wird es dann natürlich unternehmerisches Risiko.
Und wo soll da der Unterschied zu einem normalen Arbeitslosen bestehen, der seinen Job wegen Corona verloren hat? Wieso sollte der nur Kurzarbeitergeld, Arbeitslosengeld(für dass er sich versichert hat) oder ALG2 bekommen, während der nicht versicherte Soloselbstständige 100% bekommt?
Ach, komm einen Kommentar gönne ich mir dann doch noch: Ich könnte kotzen wenn ich von dir so eine Kommentar lese, dass es den Soloselbständigen in der Corona Krise gut geht. Wie nimmst du dir das Recht, das pauschal beurteilen zu können? Natürlich jammern überall Menschen herum, denen es gar nicht so schlecht geht und ja, es wird auch insgesamt zuviel gejammert Sich aber hinstellen und pauschal die Lebensumstände von zigtausen Menschen bewerten zu wollen, von denen du gar nichts weißt, das halte ich für pure Arroganz.
grover, dann hör aber bitte auch auf, alle Soloselbstständigen hier in einen Topf zu schmeißen.
Da gibt es genug, die nur minimale bis gar keine Einbußen haben oder sogar mehr Einnahmen haben als vorher und da spreche ich aus eigener Erfahrung aus dem persönlichen Umfeld.
Auch ein Soloselbstständiger ist ein Unternehmer und handelt auf eigenes Risiko.
Die Chance auf Vorteile ("persönliche Freiheit", höherer Gewinn/Verdienst, geringere Versicherungspflichten etc) beinhaltet eben auch immer ein Risiko.
Trotz allem kann sich jeder von denen aktuell davor retten lassen, auf der Straße zu landen,
wenn er denn will.
Aber "Gut gehen" ist natürlich auch eine Frage der subjektiven Interpretation.
Angesichts der Situation weltweit würde ich das für mich als "gut gehen" durchgehen lassen.
Zumindest für den überwiegenden Großteil, Härtefälle gibt es immer und überall.
Ja, das ist super, nur muss man hier auch genau hinschauen:
Konkret: Die meisten Soloselbständigen haben keine Fixkosten, also greift das Überbrückungsgeld null. Ein freischaffender Künstler oder Bühnenarbeiter oder Musiker, oder, oder oder, die bekommen nichts, gar nichts. Die haben keine erwähnenswerten Fixkosten, die leben davon, dass Veranstaltungen stattfinden und sie für diese gebucht werden. Dann haben sie auch Betriebskosten, aber wenn nix stattfindet eben nicht. Diese Überbrückungsgelder können die sich unter die Vorhaut schieben, die leben von ihren Ersparnissen oder von dem was ihnen Freunde oder Bekannte zukommen lassen.
Wenn du keine Fixkosten hast, warum sollte der Staat dir dann mehr zahlen, als das, was andere Sozialhilfeempfänger auch bekommen?
Du beantragst Hartz4, bekommst die Miete und deine Krankenversicherung bezahlt, aktuell auch wenn die Miete nicht angemessen ist und bekommst das, was laut Bundesregierung für jeden zum Leben reicht.
Ja, das ist nicht toll, aber das ganz normale Los von allen Soloselbstständigen außerhalb von Pandemiezeiten, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Bloß dass die dann die oben genannten Hilfen nicht bekommen und auf den eventuellen Kosten sitzen bleiben.
Die Gelder sind bei vielen Personen bis heute nicht angekommen. Dazu haben nicht wenige die Hilfen bereits zurückgezahlt da es komplett undurchsichtig ist, wer diese nun bekommen darf und wer nicht.
Das sind aber 2 verschiedene Dinge, die du da vermischt.
Zurückgezahlt werden mussten Soforthilfen aus dem 1. Lockdown. Und da war es nicht undurchsichtig, sondern eigentlich sehr schnell klar, wer Anspruch hat und wer nicht.
Man musste nur lesen und nicht wie bei den AGBs einfach weiterklicken.
Ja, da hat man Soloselbstständige, Künstler etc. vergessen bzw nicht angemessen berücksichtigt.
Die Fälle die ich persönlich kenne, wo zurück gezahlt werden musste, da war das schon von Anfang an ziemlich klar.
November/Dezemberhilfe scheint tatsächlich von der Auszahlung massiv zu hängen, aber da
geht es auch um nicht unerhebliche Summen und Betrugspotenzial, eine vernünftige Prüfung macht da definitiv Sinn. Als "funktionierendes" Unternehmen sollte es da aber auch kein all zu großes Problem sein, mit Hilfeantrag, BWAs etc von der Bank eine Zwischenfinanzierung bis zum Eintreffen der Gelder zu bekommen. Die Banken haben aktuell auch kein Interesse an massiven Forderungsausfällen, wenn denn Aussicht auf positive Weiterführung der Geschäftsbeziehung besteht.
Dann erklär mir dich bitte mal was so Leute aus der Kulturbranche so machen. Sag mir doch bitte mal was die konkret an Hilfe bekommen. Was bekommt so ein Soloselbständiger denn an Hilfe durch den Steuerzahler? Erklär mal.
Kultur- und Kreativbranche und Soloselbstständige sind doch in November/Dezemberhilfe und Überbrückungsgeld 3 mit berücksichtigt. ![]()
Klasse Argument.
Soll also die Oma gar nicht oder maximal einmal am Tag anrufen, weil sie sonst ja schuld sein könnte, dass deswegen die Systeme überlastet sind![]()
Hier haben Leute schon berichtet, dass (wegen ausbleibender Impflieferungen) plötzlich für Wochen keine neuen Termine mehr gebucht werden können. Aber klar, wenn man versucht, möglichst schnell nen Termin zu bekommen, ist das natürlich nur ein "asoziales egoistisches Kurzschlussverhalten"
Oma kann natürlich jeden Tag anrufen, aber für Oma wäre es wahrscheinlich deutlich einfacher, wenn sie es nicht in den ersten Tagen nach Freischaltung versuchen würde und auch noch ihre 10 Kinder und Enkel parallel für sie anrufen oder auf dem Webportal rumhacken.
Und sich dann auch noch alle darüber aufregen, dass sie nicht durchkommen ![]()
Eventim ist für das Buchungsportal in Schleswig-Holstein verantwortlich
Da bekommst du ja jetzt auch einen Brief mit Zugangscode zur Terminbuchung, weil es anders eben vorher auch nicht funktioniert hat, bzw genau die Menschen, die eigentlich die Impfung am nötigsten hätten, mit der Technik auch überfordert sind/waren. Und nicht jeder Ü80 kennt einen tooorler, der ihm da helfen kann.
Weil die paar Tage den Unterschied zwischen Leben und Sterben ausmachen können, eventuell?
Klasse Argument
Wenn ich da jeden Tag 100 mal anrufe um durch zu kommen, dann setze ich nicht nur mich, sondern auch andere diesem Risiko aus, weil die Systeme überlastet sind.
Wenn das ein fcfs-system wäre, könnte ich das ja einigermaßen verstehen, aber so ist das für mich nur ein asoziales egoistisches Kurzschlussverhalten. Wer sagt dir denn, dass diejenigen, die du blockierst nicht vllt. ein viel höheres Erkrankungsrisiko durch Beruf oder Krankheit tragen???
Und auch lustig, dass man erwartet, dass das, was professionelle Dienstleister seit mehr als 15 Jahren nicht hinbekommen, auf einmal vom Staat so viel besser gelöst werden soll.
Warum hat eigentlich eventim nicht kurzfristig für den Bund ein funktionierendes stabil laufendes Buchungssystem entwickelt, die haben doch eh nichts zu tun ![]()
Mal was positives zum Thema impfen:
Mein Opa (Ü80 - kein Heimbewohner) wurde am 20.01. angeschrieben, dass er sich einen Impftermin unter folgender Telefonnummer vereinbaren kann. Angerufen - sofort jemand ran gegangen - Termin für den 25.01. bekommen.
Geimpft wurde in Schwerin, hat alles keine 20min gedauert. Opa wohl auf, 2. Termin am 22.02!
Geht doch!
Sagt ja auch keiner, dass es nicht geht. Sind doch alles selbstgemachte Probleme.
Ich mein, jeder hier weiß doch, was passiert, wenn begehrte Tickets vergeben werden und alle gleichzeitig auf Portalen rumhacken oder gleichzeitig an Hotlines anrufen.
Kann ich gar nicht verstehen, wie man nicht einfach mal ein paar Tage warten kann, um relaxed einen Termin auszumachen. Ist ja nun nicht so, dass es nur 10.000 Termine gibt und alle anderen danach für immer leer ausgehen, wie zB bei Finaltickets...