Es geht doch bei der Spaltung nicht nur um ungeimpft/geimpft.
Sondern?
Es geht doch bei der Spaltung nicht nur um ungeimpft/geimpft.
Sondern?
Ich glaube ich habe keine große Lust diese Diskussion mit euch zu führen.
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Soweit ich es verstehe ist der ev bei euch mit ungefähr 5% an der AG beteiligt. Hab ich aber nur kurz gegoogelt, bevor du jetzt gleich ausholst und mir das ganze Konstrukt erläuterst. Das ist jetzt erst mal in meinen Augen nicht viel. Wenn es so stimmt.Ich fand den Kommentar von Markus unpassend, weil bei Bayern ist es die JHV ja auch deshalb so chaotisch gelaufen, weil die Mitglieder der AG wirklich Ärger r machen können. Wenn der Antrag von dem Fan die verkaufsfähigen Anteile zu reduzieren durchgekommen wäre und der hatte fast 70%, dann wäre das für die AG mehr als ne Empfehlung gewesen. Das wäre ein Problem gewesen. Deshalb waren die Bosse da ja auch so angespannt.
RB ist scheisse, da sind wir uns alle einig, aber wenn wir anfangen Dinge auf die Goldwaage zu legen, dann ist das bvb Konstrukt aus Verein und AG dichter an dem Brausekonstrukt dran als das von Bayern. Deshalb fand ich den Kommentar daneben. Mehr ist es aber auch schon nicht.wenn ich was übersehen habe, hast du recht
Passt schon. So geil finde ich unsere Strukturen auch nicht.... ![]()
Du meinst den Verein im Verhältnis zur AG in so eine Minderbeteiligungs-Rolle zu bringen wie beim BVB? Quasi beteiligungslos?
Das muss ich erstmal (sprachlich) hintereinander kriegen. Deine These ist, dass der e. V. in Dortmund beim BVB gegenüber der Profi-Fußballabteilung ohne Einfluss ist?!
Can muss da mit seiner Erfahrung einfach wegbleiben, dann passiert da auch nichts und alle Diskussionen sind absolut.
Er geht aber hin und so ist eine rote Karte sicherlich vertretbar.
Nichts rechtfertigt jedoch die unsportliche und übertriebene Schauspielerei von Clowns wie Neymar und dem Vogel von Ajax, deren Fallsucht inzwischen nur noch absurd ist.
Stellt es den wirklich einen Dammbruch dar? Die Impflicht gibt bzw. gab es ja schon in Deutschland. Der Unterschied jetzt ist im wesentlichen ja nur die Frage wie lange der zum Einsatzkommende Impfstoff bereits im Einsatz war oder?
Deinen letzten Satz kann ich sehr gut nachvollziehen, hat aber leider in Deutschland in vielen Bereichen Einzug gehalten nach dem Motto "wasch mich aber mach mich nicht nass"
@DesertWolf
So richtig zufrieden bin ich mit dem Wort "Dammbruch" auch nicht, weil er eindeutig zu negativ ist,vielleicht wäre "radikaler Paradigmenwechsel" oder sowas wie "bittere Pille/Medizin" passender...
Ich glaube, dass sich viele eher allgemein daran stoßen, dass und ob ein Staat eine Impfpflicht verhängen kann oder darf.
Selbst wenn man ihn beufsgruppen- oder altersbezogen zuschneiden, stellt das ich mancherlei Augen einen Dammbruch dar, in meinen auch.
Daher stellt sich ja die Frage, wie schlimm ist die Lage denn tatsächlich und objektiv. Und da hier die Meinungen so weit auseinnadergehen, ist das Thema so heiß und voller Sprengkraft.
Nicht nachvollziehen kann ich nur Positionen, die da lauten: Impfpflicht ja, aber nur wenn es mich nicht betrifft. ![]()
Die Gesellschaft wird aber nicht dadurch gespalten, das unterschiedliche Meinungen vertreten werden.Eine Spaltung wird vielmehr dadurch vorangetrieben, dass eine bestimmte Gruppe von Menschen für sich in Anspruch nimmt, dass ihre Meinung die einzig mögliche und gleichzeitig einzig richtige ist und versucht, Andersdenkende zu diskreditieren und an den Rand zu stellen, in letzter Instanz dann auch auszugrenzen. Und genau auf diese Art wird in der deutschen Öffentlichkeit die Impfdikussion geführt. (Neben anderen Diskussionen übrigens auch. )
Es gibt eine weltweite Pandemie. Die Lage ist sehr dynamisch, was geszern richtig erschien, kann morgen falsch sein. Es gab relativ schnell mehrere Impfstoffe. Die halten nicht unbedingt immer das, was man sich von ihnen versprochen hatte.
Allerdings ist es Konsens bei der großen Mehrheit der Wissenschaftler, Politiker und Einwohner (unseres Landes), dass die Impfung das Hauptwerkzeug zur Verlangsamung, Eindämmung und Bekämpfung der Pandemie ist.
Es gibt im groben zwei Lager und passend dazu zwei Optionen:
pro Impfung oder contra Impfung, dazwischen gibt's naturgemäß nicht so viel, wie bei einer Schwangerschaft.
Im Gegensatz zu dir sehe ich bis zu diesem Punkt keine Spaltung der Gesellschaft und nehme ich der schlichten Ausschließkichkeit, die du den Geimpfte zuschreibst, nicht einseitig eine Gruppe wahr, die die andere, nämlich die Ungeimpften an den Rand drängt und deren Meinung nicht zulässt.
Es ist doch wohl eher so, dass die Position der Impfbefürworter deutlich ausgewogener und näher an Fakten ist als die oft postfaktischen Ansätze der anderen Gruppe.
Die Extremisten beide Lager tun sich auch in meinen Augen nicht viel der Härte der
Auseinandersetzung, wobei man wohl nicht als parteiisch gelten muss, wenn man konstatiert, dass sich im Lager der Impfskeptiker neben vielen Durchschnittsbürgern sicherlich deutlich mehr Esoteriker, dem Staat an sich kritisch gegenüber stehene Menschen, politische Extremisten und eher wissenschaftsferne Menschen tummeln als bei den anderen.
Wie gesagt: bis hierhin, bei dieser Rahmung sehe ich sehr divers Meinungspole, aber keine gesellschaftliche Spaltung.
Nun ist jeder einzelne gefragt, er/sie muss sich entscheiden: Verantwortung für sich und seine Mitmenschen übernehmen und die Impf- Frage beantworten.
Quasi die Kennedy-Frage.
Wer diese im Rahmen seiner Freiheitsrechte mit Fug und Recht mit "nein" antwortet, verhält sich faktisch durch den Verzicht auf eine mögliche Bremwswirkung der Impfung in Hinblick auf Ansteckung, Stärke des Verlaufs und letztendlich vermeidbare Flutung von Intensivstationen eben nicht so solidarisch wie es ihm möglich wäre, profitiert aber gleichzeitig von der Impfbereitschaft der Mehrheit. Das hat eben diese Mehrheit lange mitgetragen und wohl gehofft, dass irgendwann auch der letzte begreifen mag, was zu tun ist.
Diese Akzeptanz schwindet nun sicherlich, aber in die vermeintliche, gefühlte Spaltung und Randstandigkeit sowie Rechteeinschränkung ist doch eben das Resultat des Verzicht auf die Impfung.
Wenn es weniger Menschen gäbe, die die eigenen Interessen und Ideologie über die der Mehrheit stellen würde, wäre die durch Corona verursachten Probleme auf allen Ebenen kleiner. Hier ist die Meinung und das Verhalten nicht nur Privatsache, sondern strahlt auf alle anderen Menschen, mit denen man agiert, aus.
Hier liegt der Schlüssel, hier liegt die einfache Lösung, sich nämlich dergestalt solidarisch und demokratisch zu verhalten, dass man auch dann, wenn man die Meinung der Mehrheit nicht teilt, im Sinne der Gemeinschaft mitzieht.
Das ist verloren gegangen und das spaltet das Land. Je deutlicher den allermeisten wird, wie schlimm die Lage ist und wichtig es wäre, die Impfquote zu steigern, desto schriller und schräger mehr pochen die Skeptiker auf ihre Rechte.
Die Konsensgesellschaft hat die Nase voll davon, dass wenige Menschen über den Alltag von vielen bestimmen (wollen), deshalb kommen doch nun Zwangsmaßnahmen wie eine Impfpflicht in den Blick, die vor 15 Monaten undenkbar waren, denn viele Leute sind fassungslos, wie man in so einer Situation noch so verhalten kann.
Es ist doch wirklich nicht so, dass die Politiker aller Couleur es sich leicht gemacht haben, solche Schritte zu gehen.
Du hast meinen Post falsch verstanden. Es gibt in allen anderen Parteien zu dem Thema ein diverses Meinungsbild und genug Politiker, die eine allgemeine Impfpflicht befürworten, Beispiele findet man problemlos. (von FDP- oder AfD Bundestagsabgeorneten habe ich dies ddagegen noch nicht vernommen).Dass diese sich noch nicht durchsetzen konnten ist aus meiner Sicht bisher reine Glückssache.
OK.
@spock
Natürlich gehst du nicht darauf ein, wie absurd der Gedanke ist, weil er im absoluten Gegensatz zur Haltung der Partei zu Corona steht.
Wenn du das für einen interessanten Gedanken hälst, den du diskutieren möchtest, nur zu. Genau das passiert hier ja gerade.
Wenn es darüber hinaus wirklich so wäre, dass die CDU/CSU, SPD und Grüne nicht konsequent gegen eine Impfpflicht sind, ist es schon verwunderlich, dass die beiden erstgenannten Regierungsparteien diese nicht längst eingeführt haben.
Das ist mir echt zu schwurbelig, sorry.
Die Partei, deren Vertreter*innen im Parlament auf der Besuchertribüne sitzen müssen, weil sie nicht willens sind, die gültigen Regelungen für den Bundestag einzuhalten, da sie keine Maske tragen möchten, sich nur im Einzelfall impfen lassen und teilweise sogar Selbsttest verweigern, bringen also eine Impfpflicht in die Diskussion ein.
Vielleicht sprichst du den einen oder anderen Gedanken aus deiner Vorstellung dann doch lieber nicht aus. ![]()
Alle 10 Jahre ist auch regelmäßig! ![]()
Das kann wohl sein.
Ich glaube, das ist exakt das, was ich an deinem Fatalismus tatsächlich so irritiert: du wirkst auf mich sehr desillusioniert und hälst alle Politiker für korrupt und an sich alles für Scheiße, aber du weißt doch ganz genau, dass mit deiner Einschätzung bisweilen allein da stehst und die Mehrheitsmeinung trotz deiner Sichtweise anders aussieht.
Wieso bleibt denn dann deine Replik an so einem Mininbaustein meiner Sichtweise hängen?!
Je mehr ich hier von einer Handvoll Usern lese, desto mehr drängt sich mir der Verdacht auf, dass unser Forum und insbesondere der Corona-Thread hier ein Stück weit "Deutschland in a nutshell" ist.
Anfangs gab einen breiten Diskurs, ein Für und Wirder, großes Vertrauen in die Politik und dementsprechend haben sehr viele Leute Einschränkungen hingenommen und versucht, sich solidarisch zu verhalten. So wie es in den Umfragen auch bundesweit gesehen wurde/wird.
Manchmal vielleicht widerstrebend und mit deutlichen Hinweis auf Zweifel und Widersprüche, aber insgesamt solidarisch und verhalten optimistisch.
Doch je länger die Pandemie dauert, desto deutlicher wurden die Gräben und Unterschiede der Standpunkte. Der Ton wurde schriller, das wurde hier nicht nur einmal besprochen.
Inzwischen schreiben hier im wesentlichen weniger als 10 Leute und die zeitliche "Phasenverscheibung", mit der Begriffe wie "Berufsverbot", "Staatsmedien" pauschale Medien- und Politikerschelte Einzug erhalten, ist in meinen Augen nicht mehr spürbar. Wenn man schon das Nachdenken über einen Impfzwang für gewisse Berufsgruppen für gefahrlich hält, finden sich auf Dauer wenig Leute, die die Muße haben, solche Positionen auch noch zu diskutieren.
Ich sage nicht, dass es hier Schwurbler gibt, aber eine Vielzahl von Dingen, die hier geäußert werden, erschrecken mich und stoßen mich ab. Und nein, ich sage auch nicht, dass die Protagonisten hier rechtsextrem sind - was ja im Rahmen der Verfassung auch legitim ist - aber: wer schreibt/spricht wie dieser Ausschnitt von Gesellschaft und von Verfolgung von Ungeimpften redet, stellt sich selbst in eine mir sehr suspekte Ecke.
Sowas tötet auf Dauer in einem Forum mehr als einen breiten Diskurs.
Dieser Gestus des immer einen-Tacken-schlauer-seins als die allmeisten Experten, Mediziner und Politiker, die ewige Unzufriedenheit nervt mich und führt in meinen Augen auch dazu, dass hier nur noch wenige Leute im eigenen Echo Raum schreiben.
Leute, die auf sowas hinweisen - wie zuletzt Ticketchef - werden verhöhnt, hilflose politische Maßnahmen wie in Bautzen, einer Gegend in der blanke Verzweiflung herrscht, werden als Panikmache abgestempelt, Hauptsache man kann gut nach Übersee reisen.
Jungejunge..
Noch 4 Tage...
junior hat auch mittlerweile corona. Ganz übler husten und etwas fiebrig
Gute Besserung an alle deine Lieben.
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Soccer ist die Kurzform von „Association Football“ und wurde in 19. Jahrhundert im britischen Raum benutzt, um den neuen Sport von Rugby abzugrenzen.
Das ist meiner Auffassung nach so nicht korrekt. Fußball war zu Zeiten der Gründung der FA gegenüber Rugby keine neue Sportart.
Unstritig ist es wohl, dass in England Mitte des 19. Jahrhunderts Orte durch das Schießen und Werfen mehr oder weniger runde Flugobjekte von 2 Mannschaften bewegt wurden mit dem Ziel, eine Zielzone zu erreichen. Das Spiel hatte regional stark unterschiedliche Regeln - und war dementsprechend an manchen Orten eher dem heuigten Rugby oder dem heutigen Fußball ähnlicher, was aber auch egal war, da man sowieso nur gegen die Nachbarort antrat.
Um einen organisierten Spielbetrieb mit einheitlichen Regeln als Voraussetzung aufnehmen zu können, wurde 1863 die Football Association (FA) gegründet.
Diese Regeln verhinderten das Laufen mit dem Ball in der Hand. Da das für einige Vereine elementars Element des betriebenen Spiel war, traten sie der FA nicht bei und gründeten 1871 die Rugby Union.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt gab es in England keine Notwendigkeit mehr von Association Football oder gar soccer zu sprechen, da Spiel einfach Football genannt wurde und das andere Rugby.
Dieselbe Aufsplittung der "Urfußballs" durch Verfeinerung der Regeln in Football und Rubgy erfolgte fast zeitgleich auch in Nordamerika. Dort blieb man aber sprachlich bei der von dir richtig genannten Verkürzung "soccer" zur Unterscheidung von Fußball und dem sich aus den britischen Rugby entwickelnden American Football.
Jo, schätze Wolff auch so ein, aber darum ging ja auch nicht. War heute eine verdiente Niederlage, allerdings mit der Rumpftruppe auch eine erwartbare.
Das schlimmste an Hazard als linker Verteidiger ist sein Fehlen vorne, zudem sehe ich kaum eine Alternative im Kader, wenn Rapha und Schulz fehlen, die polyvalenten Wolff und/Can sind halt auch verletzt.
Daher kann ich die Kritik an Rose kaum teilen, es sei denn man nimmt an die (Muskel-) Verletzungsflut resultiert auch aus seiner Belastungssteuerung.
Wahrscheinlich hast Du ein besseres Auge für Talente.Für mich ist er ein durchschnittlicher Bundesligaspieler.
Borussia Dortmund or "BVB" is a German sports club based in Dortmund and one of the most successful soccer clubs in Germany.
(http://www.dortmund.de)
Ausgangspunkt war doch die Polyvalenz von Wolff, die er mehrfach auf ordentlichem Niveau nachgewiesen hat. Die dazu nötigen Kompetenzen bringt er offenbar mit, hier spielt "Talent" doch überhaupt keine Rolle und deshalb hat das mit meinem Auge für selbige überhaupt nix zu tun.
Disen Begriff hast du ja - vermutlich scherzhaft - eingebracht. Passt nur halt inhaltlich überhaupt nicht.
Genau wie bei "soccer" als Bezeichnung für Fußball zumindest im europäischen Sprachraum überhaupt keine Rolle spielt und zumindest bei langjährigen Fußballfans auf Ablehnung stößt.
Der Begriff ist vielmehr ein rein amerikanischer und entstanden, weil die wörtliche Übersetzung für Fußball "Football" belegt war und ist durch (American) Football.
Diese Bezeichnung dann in einem deutschsprachigen Fußballforum in seinen Usernamen einzubauen, finde ich dann ein wenig amüsant. Nicht mehr und nicht weniger. ![]()
Aber ist der Wolff nicht sowieso verletzt
?!