Wie gesagt, man kann natürlich alles mit einem „geht nicht“ zerreden.
Es gibt nicht genügend Ladesäulen und nicht jeder kann in der eigenen Garage laden?
Ist bei den Chinesen in den Megametropolen ja noch extremer - aber die arbeiten dann eben an Konzepten, wo du bei Bedarf den Laderoboter aus dem Depot deines Viertels bestellst. Der dockt an deine Karre an, lädt sie auf und fährt dann wieder zurück oder beim Nachbarn vorbei.Aber wir können natürlich auch weiterhin darauf setzen, dass wir irgendwann auf der arabischen Halbinsel Unmengen an grünem Öl einkaufen können, wie von verschiedenen Namen vorgeschlagen. Wem das eine durchdachte Strategie erscheint - bitte.
Na ja, es geht hier nicht um "zerreden". Jeder kann es für sich beurteilen und dann handhaben wie er möchte und niemand ist Rechenschaft schuldig, was für ein Auto er fährt. Maximal seiner/m Frau/Mann gegenüber.
Nein, man hat nicht die freie Auswahl welches Auto man fahren möchte. Mit Opas Uralt-Diesel kann ich in Stuttgart nicht mehr einkaufen fahren.
Es gibt da aus gutem Grund gesetzliche Regelungen. Versteh mich nicht falsch, ich bin gegen ein Verbot von Verbrennern, egal ob ab 2035, 2050 oder sonst irgendwann. Wer sich das dann noch mit sämtlichen Abgaben, Steuern, Fahrverbotszonen und gestiegenen Spritpreisen leisten möchte soll das gerne tun.
Aus Regierungssicht sollte man aber (auch das ist nur meine Meinung) die E-Mobilität fördern, da diese beim Individualverkehr eine sinnvolle, massentaugliche Alternative darstellt - welche man in anderen Branchen (Flugverkehr z.B.) auf absehbare Zeit nicht hat. Daher macht es für mich null Sinn einen endlichen Rohstoff einzusetzen wenn es Alternativen dazu gibt.