Alles anzeigenEvt. beginnt das grundsätzliche Problem mit den "Experten" selbst. Mittlerweile definieren sich viele (oder zuviele) selbst als Experte. Gestern vormittag noch Corona-Experte und zum Nachmittag Terrorismus-Experte, heute Wal-Experte, morgen Ebola-Experte; Experten wohin man nur schaut. Das Land müsste tatsächlich nur aus blühenden Lanschaften bestehen bei soviel Experten
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Gebe ich dir grundsätzlich absolut recht aber wenn so Institutionen wie das deutsche Meeresmuseum sagen die Rettungsaktionen werden nicht helfen und bei der Initiative dann teilweise Tierärzte dabei sind die noch nie einen Wal behandelt haben dann glaube ich schon das beim Meeresmuseum etwas kompetenz vorhanden ist
Das mag sein. Aber die haben doch andere auch.
(ich bin mir auch nicht sicher, wie viele im Meeresmuseum überhaupt schon mal einen lebenden Buckelwal gesehen haben).
Du wirst bei wissenschaftlichen Themen sehr selten bei solchen Fällen einheitliche Meinungen haben. Fängt ja bei Corona oder Klimaforschung an...
Insofern: ein gewissen Teil derjenigen (selbsternannten und tatsächlichen) Experten, die sich jetzt über Tierquälerei beschweren hätten im umgekehrten Fall das Fass "unterlassene Hilfeleistung" aufgemacht. Kannst Du drauf wetten.
Man kann es nie allen recht machen. Und ob das Tier jetzt auf der Sandbank liegt und stirbt, oder ob man noch versucht es zu retten. Das Ergebnis ist nun das gleiche. So hat man es jetzt wenigstens versucht. So muss man sich jetzt aber nicht drum kümmern, den Toten Wal irgendwie weg zu bekommen