Josh Allen kann nur sich selbst blamieren
Fand das menschlich groß.
Mit Blamage ist jetzt aber nicht gemeint, dass ein wiederholt extrem enttäuschter Sportler ein paar Tränen vergießt. Oder etwa doch?
Josh Allen kann nur sich selbst blamieren
Fand das menschlich groß.
Mit Blamage ist jetzt aber nicht gemeint, dass ein wiederholt extrem enttäuschter Sportler ein paar Tränen vergießt. Oder etwa doch?
Also Kickoff TD, Turnover on Downs und Fumble Turnover in den ersten 10 Minuten abzugeben ist dann doch etwas viel.
Wenn CMC nicht noch ein Monsterspiel hinlegt, ist die Messe hier schon gelesen.
Bei allem NFL Drama - das übersteigt meine Vorstellungskraft. Den Drive jetzt gucke ich mir noch an, dann bin ich raus.
Also Kickoff TD, Turnover on Downs und Fumble Turnover in den ersten 10 Minuten abzugeben ist dann doch etwas viel.
Glaube ein ganz wichtiger kleiner moralischer Sieg für die Niners Defense. Hätte schnell einseitig werden können. Vielleicht können sie es doch zumindest etwas offen halten.
Schade, dass das Spiel durch Pass Interferences entschieden wird. Anders wäre schöner gewesen. Trotzdem großes Entertainment.
Also was die NFL dieses Jahr wieder an Drama bietet, ist wirklich krass. Die Bundesliga reibt sich verwundert die Augen.
Haben die Bills was falsch gemacht im letzten Drive?
Die Bills haben gezeigt, dass es einen großen Unterschied machen kann, wie viel Zeit man hat, um zu antworten. Q.e.d.
Also was die NFL dieses Jahr wieder an Drama bietet, ist wirklich krass. Die Bundesliga reibt sich verwundert die Augen.
Bin schon ein bisschen gespannt welche taktischen Wahrscheinlichkeiten wir heute von Werderstrand lernen werden
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Eins ist jetzt schon klar: Er bleibt bei seiner Meinung.
Wenn‘s Argumente gibt außer „das war schon immer so“, denke ich gerne drüber nach ![]()
Ansonsten lasse ich mich gerne von wilden Win Probability Annahmen unterhalten.
Go Bills
Ich verstehe übrigens nicht warum man in den letzten 12 Sekunden nach der Auszeit so riskant verteidigt und das Tor abgibt, wo das Spiel verloren war und man weiß, dass es aufs Torverhältnis ankommt.
Ätzend. Da fahre ich nächste Woche erstmals zu einem Turnier und dann sind sie wahrscheinlich schon raus. Gut, zugegebenermaßen nur zufällig da im Rahmen eines Besuchs, aber hatte mich eigentlich drauf gefreut.
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wenn ich das richtig sehe braucht es einen Drei Tore Sieg gegen Spanien. Nicht unmöglich aber sehr schwer.
Ganz ordentlich gespielt und 0:3 sagt halt auch was aus…
ab sofort, wo erfolgsgeheimnis gelüftet ist, wird es aber jeder benutzen
Ist gar nicht nötig, wenn ein 1 Yard Run die Siegwahrscheinlichkeit um 50% erhöht. ![]()
Die 27,5% Zahl möchte ich sehen. Macht garkeinen Sinn.
Lese gerade auf buffalobills.com, dass sich die Zahl auf das 4th down and 1 an der 11 Yard Linie bezieht und nicht auf 1st and goal an der 1 etwas später.
On fourth and one from the Jacksonville 11, the Bills ran a tush push that not only picked up the first down but gained an additional nine yards as the offensive line dragged Allen toward the goal line. The Bills called the same play from the Jaguars 1-yard line, shoving the QB into the end zone.
According to Next Gen Stats, Allen's sneak increased the Bills' win probability by +49.9 percentage points (from 27.5% to 77.4%), the most win probability added on a QB sneak in the NGS era (since 2016).
Gut, ist etwas komisch geschrieben, aber das 27,5% in der Situation nicht sein kann, sollte jeder NFL Experte schon erahnen.
Ja darauf bezog ich mich ja auch. Die mätzchen hätten den bills den TD kosten können. Haben sie nicht gemacht und damit hatten die jaguars keine chance sie aufzuhalten und habens auch nicht gemacht. Ergo beide optimal gehandelt
Sorry, nein, so funktioniert es nicht. Es kommt in der Überlegung auf Wahrscheinlichkeiten an. Es zwingt ja niemand die Bills in die Endzone zu laufen.
Stur bist du nicht zufällig?
isser nicht, der weiß nur immer alles besser
dass bills winning probability mit dem TD von 27.5% auf 77.4% erhöht haben interessiert ihn schlicht und einfach null, er hat eigene berechnung und die ist natürlich genial
Genau, Pek. Probability vor Bills TD war 27,55%. Du hast ein Gefühl für Wahrscheinlichkeiten. ![]()
Abschließend von mir ganz fiktional zur Illustration, dass es zumindest diskutabel ist:
3 Punkte Führung mit einer Minute
30% FG
50% Sieg in OT
Siegwahrscheinlichkeit 85%
4 Punkte Rückstand mit 20 Sek, 3 Downs und 3 Timeouts
90% TD
10% FG
Sieg in OT 50%
Siegwahrscheinlichkeit 95%
Mit den Prozentwerten kann man natürlich unendlich spielen.
Ja darauf bezog ich mich ja auch. Die mätzchen hätten den bills den TD kosten können. Haben sie nicht gemacht und damit hatten die jaguars keine chance sie aufzuhalten und habens auch nicht gemacht. Ergo beide optimal gehandelt
Sorry, nein, so funktioniert es nicht. Es kommt in der Überlegung auf Wahrscheinlichkeiten an. Es zwingt ja niemand die Bills in die Endzone zu laufen.
Stur bist du nicht zufällig?
Doch, ab und an schon. Besonders gegenüber Pek. ![]()
Ja darauf bezog ich mich ja auch. Die mätzchen hätten den bills den TD kosten können. Haben sie nicht gemacht und damit hatten die jaguars keine chance sie aufzuhalten und habens auch nicht gemacht. Ergo beide optimal gehandelt
Sorry, nein, so funktioniert es nicht. Es kommt in der Überlegung auf Wahrscheinlichkeiten an. Es zwingt ja niemand die Bills in die Endzone zu laufen.
Alles anzeigenAlles anzeigenEs ist ganz einfach:
- Die Jags haben die Bills scoren lassen, da sie sich sicher waren, dass die Bills mit dem Tush Push, etc. eh scoren werden. Kann man so machen und hätte ich wahrscheinlich auch so gemacht.
- Die Bills haben sofort gescored, weil das Risiko, dass doch etwas schief geht für Sie höher wäre wenn Sie 1x aufs Knie gehen (da verliert man immer mind. ein halbes yd zusätzlich. Eine Strafe, Snap-Problem, etc. in den folgenden Spielzügen und man hat die Arschkarte. Da vertraut man lieber auf die eigene starke Pass Defense. Sehr verständlich.
Beide coaches haben aus meiner Sicht alles richtig gemacht.
So wird der Entscheidungsprozess ausgesehen haben und ich habe ja auch geschrieben, dass aus Coaches Sicht auch verständlich.
Rein rational von der win probability kann es aber nicht für beide gleichzeitig richtig sein, es sei denn man glaubt das halbe Yard macht einen ausreichenden Unterschied.
Am Ende entscheiden das halt Menschen und die haben immer auch die Ego Perspektive.
Na doch. Es gab für die jaguars keine Möglichkeit den touchdown zu verhindern, sie hätten nur die Möglichkeit gehabt sich zu entscheiden den touchdown noch nach hinten zu verzögern. Die einzige Möglichkeit dass der touchdown nicht fällt, ist halt wenn die Bills irgendwelche Mätzchen machen von wegen aufs knie gehen und zeit runter laufen lassen, aber das sind ja dinge die die jaguars nicht beeinflussen können.
Die Bills wiederum wollen halt diese Möglichkeit nicht erhöhen den touchdown aus der hand zu geben und müssen deshalb pushen. Wenn die jaguars dagegen halten und sie genau inches vor der linie aufhalten gut, aber dazu können sie wiederum die jaguars nicht zwingen.
Also haben beide die absolut richtige, beinahe einzig sinnvolle Entscheidung für sich getroffen
Von den "Mätzchen" ist doch die ganze Zeit die Rede.
Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenfc bayern hat aber dafür weder das geld eines scheichs, noch einer inverstorengruppe benötigt, die null interesse am sport hat . klar, solche vereine kann man nur schwer mögen aber fc bayern verdient den höchsten respekt für das was sie sich erarbeitet haben.
Den bekommen sie auch von mir. Bloß macht die Meisterschaft keinen Sinn mehr.
Und was wäre dann die Lösung für das "Problem" bzw. was müsste passieren, dass eine Meisterschaft wieder Sinn ergibt?
Topclubs raus aus der Liga in ihre eigene superliga und beim Rest die TV Gelder deutlich gleicher verteilen.
man kann sich ja mal angucken wie es die US Ligen schaffen spannung und abwechslung zu erzeugen,
- begrenzung der erlaubten Ausgaben für alle gleich,
- TV Gelder für alle gleich
-systematische Bevorteilung schwächerer und benachteiligung stärkerer.
das wird selbstverständlich im Fußball nie passieren, man sollte das nun auch nicht 1:1 kopieren, aber wir haben ein System geschaffen mit systematischer Bevorteilung derer, die ganz oben stehen und das über jahrzehnte, was dann halt den Abstand immer größer werden lässt und künftig wird der Abstand immer noch größer, als er jetzt schon ist.
Das System nennt sich Leistungsprinzip.
Und dass da immer mal wieder auch Leistung belohnt wird, sieht man an den Beispielen Dortmund und Leverkusen.
Bzw. Nicht-Leistung eben genauso zum Negativereignis führt, siehe Nürnberg, Schalke und Hertha bzw. stellenweise Hamburg und Köln, die ja wieder den Sprung ins Oberhaus geschafft haben.
Nur um künstlich Spannung zu erzeugen, sehe ich nicht, weshalb verdiente Vereine, die Jahrzehnte besser gewirtschaftet und performed haben dadurch benachteiligt werden sollen.
Von einer super Liga halte ich ebenso nichts, die aufgeblähte Champions league erfüllt mit den kleineren Brüdern (EL, UECL) da schon sehr gut diesen Zweck.
Kurzum, ich bin kein Freund des Kommunismus, um Chancengleichheit zu wahren. Leistung soll sich weiterhin lohnen.Schau dir an was Bayern unter Kahn und Brazzo abgeliefert hat. Da wurde mehrere Jahre schlecht gearbeitet aber ohne richtige Konsequenzen da die finanzielle Übermacht so groß ist dass man sich das einfach erlauben kann. Das hat dann irgendwie auch nix mehr mit Leistungsprinzip zu tun wenn der Status Quo manifestiert ist selbst wenn man über mehrere Jahre schlecht arbeitet.
Was heißt schlecht gearbeitet? Willst du, dass nach ein paar durchschnittlichen Jahren 50 Jahre harte Arbeit und Erfolg kaputt sind?
Nein, natürlich nicht. Wie kommst Du darauf? Aber zwischen "Erfolg kaputt" und 13 Meisterschaften in 14 Jahren gibt es schon noch Abstufungen, oder?
Es geht hier nicht um Leben und Tod. Ich beklage, dass die Meisterschaft ein Witz geworden ist, über die sich selbst die Bayern Fans nicht mehr richtig ausgiebig freuen können. Und das finde ich sehr, sehr traurig, weil mich der Titelkampf früher gefesselt hat.
Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenfc bayern hat aber dafür weder das geld eines scheichs, noch einer inverstorengruppe benötigt, die null interesse am sport hat . klar, solche vereine kann man nur schwer mögen aber fc bayern verdient den höchsten respekt für das was sie sich erarbeitet haben.
Den bekommen sie auch von mir. Bloß macht die Meisterschaft keinen Sinn mehr.
Und was wäre dann die Lösung für das "Problem" bzw. was müsste passieren, dass eine Meisterschaft wieder Sinn ergibt?
Topclubs raus aus der Liga in ihre eigene superliga und beim Rest die TV Gelder deutlich gleicher verteilen.
man kann sich ja mal angucken wie es die US Ligen schaffen spannung und abwechslung zu erzeugen,
- begrenzung der erlaubten Ausgaben für alle gleich,
- TV Gelder für alle gleich
-systematische Bevorteilung schwächerer und benachteiligung stärkerer.
das wird selbstverständlich im Fußball nie passieren, man sollte das nun auch nicht 1:1 kopieren, aber wir haben ein System geschaffen mit systematischer Bevorteilung derer, die ganz oben stehen und das über jahrzehnte, was dann halt den Abstand immer größer werden lässt und künftig wird der Abstand immer noch größer, als er jetzt schon ist.
Das System nennt sich Leistungsprinzip.
Und dass da immer mal wieder auch Leistung belohnt wird, sieht man an den Beispielen Dortmund und Leverkusen.
Bzw. Nicht-Leistung eben genauso zum Negativereignis führt, siehe Nürnberg, Schalke und Hertha bzw. stellenweise Hamburg und Köln, die ja wieder den Sprung ins Oberhaus geschafft haben.
Nur um künstlich Spannung zu erzeugen, sehe ich nicht, weshalb verdiente Vereine, die Jahrzehnte besser gewirtschaftet und performed haben dadurch benachteiligt werden sollen.
Von einer super Liga halte ich ebenso nichts, die aufgeblähte Champions league erfüllt mit den kleineren Brüdern (EL, UECL) da schon sehr gut diesen Zweck.
Kurzum, ich bin kein Freund des Kommunismus, um Chancengleichheit zu wahren. Leistung soll sich weiterhin lohnen.Schau dir an was Bayern unter Kahn und Brazzo abgeliefert hat. Da wurde mehrere Jahre schlecht gearbeitet aber ohne richtige Konsequenzen da die finanzielle Übermacht so groß ist dass man sich das einfach erlauben kann. Das hat dann irgendwie auch nix mehr mit Leistungsprinzip zu tun wenn der Status Quo manifestiert ist selbst wenn man über mehrere Jahre schlecht arbeitet.
Genau das ist der springende Punkt! Daher passt die Analogie Monopol ganz gut, finde ich. Unfairer Wettbewerb.
Nur, damit wir uns richtig verstehen, ich hätte auch überhaupt nichts dagegen, wenn die Liga etwas spannender wäre.
Nur sollte die Frage gestellt werden, was eine Bundesliga ohne den FC Bayern, Dortmund usw. noch für eine Anziehungskraft hätte. Ich bin fest davon überzeugt, dass es ganz schnell zum Scheitern verurteilt wäre.
Von mir aus sehr gerne sofern es einen sportlichen Wettkampf gibt.
Ich rede immer nur von meiner persönlichen Sicht und das kann man gerne anders sehen (und das wird es offensichtlich ja auch), aber für mich ist das Spiel Bayern - Werder mittlerweile das langweiligste der Saison.
Aber du als Werder Fan weißt doch, dass es auch andere Zeiten gab. Und da sind wir wieder beim Thema vernünftiger Arbeit usw. Die Dominanz der Bayern ist nicht nur der guten Arbeit in München geschuldet, sondern viel mehr, der nicht guten vieler anderer Vereine.
Und wenn z.B. Borussia Dortmund am letzten Spieltag eine Meisterschaft gegen "Mainz" vergeigt, dann hat der FC Bayern wenig dazu beigetragen.
Klar gibt es Vereine, bei denen nicht gut gearbeitet wird. Aber auch sehr viele, in denen so gut gearbeitet wird, wie aktuell bei den Bayern.
Und auf der anderen Seite: das Beispiel der Brazzo/Kahn Ära wurde ja bereits von einem der Vorredner gebracht.
Am Ende reicht ein Blick auf die Etats. Da sind die Unterschiede viel, viel zu groß, damit es strukturell zu einem vernünftigen Wettbewerb kommen kann. Daran ändert auch eine Meisterschaft mehr oder weniger vom BVB nichts.