Na alles was auf ein Berufsverbot hinausläuft oder auf einer gravierenden Grundrechtsbeschränkung basiert, gehört aufgehoben. Natürlich kann und soll, je nach Bereich, mit Hygienekonzepten und anderen Vorsorgemaßnahmen dafür gesorgt werden, dass das Risiko so gut wie möglich reduziert wird.
Und natürlich sollten auch die ganzen anderen, weniger einschneidenden Maßnahmen, die ich und andere im Laufe der letzten Monate vorgeschlagen haben, vernünftig umgesetzt werden.
Die hatten ja, im Normalfall, jetzt die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Zumindest bei Frau Priesemann ging es ja nicht mehr um die, sondern um die 40-60jährigen.
Aber es klappt in der westlichen Welt ohne wesentliche Beschränkungen ohne ausreichende Impfungen nirgends...
Und von der Impfung Ü60 sind wir noch wenigstens 2 Monate entfernt.