gau, ich hab dir schon 20mal gesagt du sollst endlich mitem kocksen aufhören
mein Nachbar meinte gestern, der Gausti hätte einen an der Waffel![]()
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gau, ich hab dir schon 20mal gesagt du sollst endlich mitem kocksen aufhören
mein Nachbar meinte gestern, der Gausti hätte einen an der Waffel![]()
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Junge Junge, hab ich wieder nen Kopp
haste wieder nen neuen Laden aufgemacht?![]()
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@CD: 1x darfste raten mit welcher hand musti rausgeflogen ist !
AT Musti Style eben
Top Pair - A Kicker - und der Idi hat zuvor mein raise mit 7 5 os gecallt und findet auch noch two pair![]()
brasi, bestell schnichi mal nen lieben Gruß von mir und allet jute....![]()
sagst du auch ater und amster?
Wenn ich ein öglein wär. und auch zwei lügel hätt,. lög ich zu dir,. weil´s aber nicht kann sein. weil´s aber nicht kann sein - bleib ich allhier.
die kenn ich nich, is das wieder sone ost******** ausse disko von 89?
bei dia is ja alles im Arsch![]()
pass bloß auf, in Phase 2 stehter mit 20 roten rosen vor deiner Tür und singt o sole mio
"merry Christmas"![]()
wie hat nochmal hertha gg. köln gespielt???
hab ick vajessen![]()
meinst du nicht, ein kerl hätte erster geschrieben?
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bei mel nehm ick dat nich so genau![]()
mel, Du bist der erste Kerl![]()
wenn jetzt nich gleich Ruhe is, dann............![]()
Thema beachten - bitte/Danke
spiegel online
Es ist ein Urteil, das den Staat Milliarden kosten könnte: Das niedersächsische Finanzgericht hält als erstes deutsches Gericht den Solidaritätszuschlag für verfassungswidrig. Nun sollen die Verfassungsrichter in Karlsruhe entscheiden.
Hannover - Erstmals hat in Deutschland ein Gericht den Solidaritätszuschlag als verfassungswidrig eingestuft. Das niedersächsische Finanzgericht in Hannover setzte am Mittwoch die Klage eines leitenden Angestellten aus, der Einspruch gegen seinen Steuerbescheid erhoben hatte. Er klagt gegen die Rechtmäßigkeit des "Soli" im Jahr 2007. Damals musste er rund 1000 Euro Solidarzuschlag zahlen - nun will er eine Aufhebung seines Steuerbescheids erreichen.
Jetzt sind die Richter des Bundesverfassungsgerichts am Zug: Richterin Georgia Gascard sagte, das tragende Motiv für die Einführung des Soli seien die Kosten für die deutsche Einheit gewesen. "Dabei handelt es sich aber um einen langfristigen Bedarf, der nicht durch die Erhebung einer Ergänzungsabgabe gedeckt werden durfte." Eine Ergänzungsabgabe wie der Solidaritätszuschlag diene jedoch nach den Vorstellung des Verfassungsgesetzgebers aus dem Jahr 1954 nur der Deckung vorübergehender Bedarfsspitzen, betonte Gascard.
Bei der verfassungsrechtlichen Prüfung des Gesetzes über den Solidaritätszuschlag müsse man neben Artikel 105 und 106 GG auch die Materialien aus dem Gesetzgebungsverfahren für die Artikel heranziehen, betonte die Richterin zudem. Die Vorstellung des Gesetzgebers, dass eine Ergänzungsabgabe wie der Solidaritätszuschlag nur "zur vorübergehenden Deckung von Bedarfsspitzen" dienen dürfe, ergebe sich aus den Materialien. In den Artikeln 105 und 106 des Grundgesetzes selbst findet sich dieser Hinweis nicht.
Mehr als eine Billion für die Deutsche Einheit
Der Solidaritätszuschlag wurde kurz nach der deutschen Wiedervereinigung 1991 eingeführt, zunächst nur für ein Jahr. Damit sollte der wirtschaftlichen Aufbau in den neuen Ländern finanziert werden. Allerdings führte die damalige schwarz-gelbe Koalition den Zuschlag 1995 erneut ein - diesmal unbefristet und mit einem Satz von 7,5 Prozent. Seit 1998 liegt der Soli bundesweit einheitlich bei 5,5 Prozent.
Die Leiterin des beklagten Finanzamtes Quakenbrück, Karin Mährlein, hatte den Einwänden des Klägers entgegengehalten, der Bund habe für die deutsche Einheit bislang mehr als eine Billion Euro aufgewendet. Jährlich kämen weiterhin rund 100 Milliarden Euro an Vereinigungslasten hinzu. Im Grundgesetz gebe es für Ergänzungsabgaben des Bundes keine zeitliche Begrenzung.
Sollten die Richter in Karlsruhe feststellen, dass die Sondersteuer verfassungswidrig ist, drohen dem Staat milliardenschwere Ausfälle. Der Zuschlag spülte bisher gut 185 Milliarden Euro in die Kassen des Finanzministers, 2008 waren es nach Angaben des Ministeriums 13,1 Milliarden. Für dieses Jahr gehen die Steuerschätzer von Einnahmen in Höhe von etwa 12 Milliarden Euro aus, die allein dem Bund zustehen.
Der Bund der Steuerzahler (BdSt), der die Klage unterstützt, sieht sich durch die Haltung der hannoverschen Finanzrichter in seiner Auffassung bestätigt. "Es ist für mich undenkbar, dass eine Ergänzungsabgabe zu einer Dauersteuer werden darf", sagte der Präsident des BdSt, Karl Heinz Däke, in Hannover. Eine Überprüfung des Soli durch das Bundesverfassungsgericht werde Rechtssicherheit schaffen. "Die heutige Entscheidung erschwert es der Politik, weitere Ergänzungsabgaben zu erheben", sagte Däke.
schonmal nen Fuß rübergesetzt?
jeden Tag![]()
dann schreibe ich schon mal ne rechnung an den staat und verlange ne rückzahlung...
(aber erst nacdem das bgh entschieden hat.)
genau, schreib ma ne Rechnung![]()
ZitatAlles anzeigenSoli ist verfassungswidrig
25.11.2009 - 14:28 UHRSensations-Urteil des niedersächsischen Finanzgerichts! Es hat den Solidaritätszuschlag für die ostdeutschen Bundesländer für verfassungswidrig erklärt.
Das Gericht verwies die Klage eines leitenden Angestellten (37) gegen den „Soli“ deswegen am Mittwoch zur Klärung an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.
Das tragende Motiv für die Einführung des Solidaritätszuschlags seien die Kosten für die deutsche Einheit gewesen, betonte die Senatsvorsitzende Georgia Gascard. „Dabei handelt es sich aber um einen langfristigen Bedarf, der nicht durch die Erhebung einer Ergänzungsabgabe gedeckt werden durfte.“
Der Kläger wendet sich gegen die Rechtmäßigkeit des Soli im Jahr 2007. Der Mann musste damals rund 1000 Euro Soli-Zuschlag zahlen und will die Aufhebung seines Steuerbescheides erreichen.
Der Solidaritätszuschlag wurde kurz nach der deutschen Wiedervereinigung eingeführt. Die seit Juli 1991 zunächst für nur ein Jahr erhobene Steuer von 3,75 Prozent auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer sollte den wirtschaftlichen Aufbau in den neuen Ländern finanzieren.
Um Lücken im Bundeshaushalt zu stopfen, führte die damalige schwarz-gelbe Koalition den Zuschlag 1995 aber wieder ein – diesmal unbefristet und mit einem Satz von 7,5 Prozent. Seit 1998 liegt der „Soli“ bundesweit einheitlich bei 5,5 Prozent.
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seid gegrüßt deutsches volk, das land der dichter und komponisten, einen chateau la vie, meine herren?
aba trocken muß er sein![]()
gestern Abend vorm Abflug hab ich halb kaputt am Gate gelegen. Da kamen so 2 Herren mit FCK Schal vorbei und sagten: "Hi, dich haben wir doch gestern Hochform erlebt" Ich schwöre, die hab ick noch nie gesehen
Das war ja auch Dein Laden![]()
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