Beiträge von Mustermann
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Berlin: Stürmer auf dem Sprung
Gimenez erhält Freigabe
Hertha BSC wird in Zukunft wohl ohne Christian Gimenez auskommen müssen. Der Stürmer der Berliner tendiert zu einem Wechsel zu Deportivo Toluca in die mexikanische Liga und hat um eine sofortige Freigabe gebeten. Der 32-Jährige hat beim Hauptstadtklub zwar noch einen bis 2009 laufenden Vertrag, steht aber beim neuen Coach Lucien Favre nicht hoch im Kurs.
Ausgebrüllt? Christian Gimenez steht vor einem Wechsel nach Mexiko.
© dpa "Es gibt von dort eine Anfrage. 'Jimmy' hat uns mitgeteilt, dass er gerne wechseln würde, weil er dort einen Dreijahresvertrag bekommt", bestätigte Manager Dieter Hoeneß am Dienstag. Der Spieler wird bereits heute nach Mexiko fliegen, um die endgültigen, vertraglichen Modalitäten mit Toluca zu klären.Mit Gimenez würde die Hertha einen ihren torgefährlichsten Stürmer abgeben, in 28 Spielen war der Argentinier 12-mal erfolgreich. Allerdings setzt Lucien Favre, der nun das Sagen beim Bundesligisten hat, lieber auf junge Spieler. Im Gespräch sind als Neuzugänge dann auch mit Fabian Lustenberger (19) vom FC Luzern und Veli Kavlak (18) von Rapid Wien zwei Youngster.
Zum ThemaNoch fünf Neue für Favre?
Boateng vor dem Absprung
Gimenez war im Sommer 2006 von Olympique Marseille auf Leihbasis in die Hauptstadt gewechselt, im April hatte sich der Angreifer fest an den Bundesligisten bis 2009 gebunden. Gimenez wäre neben Abwehrchef Dick van Burik (aussortiert), Spielmacher Yildiray Bastürk (VfB Stuttgart) und Ashkan Dejagah (VfL Wolfsburg) der vierte Stammspieler, der Hertha verlassen wird.Boateng-Transfer auf Zielgerade
Auch Kevin Boateng steht unmittelbar vor dem Absprung zu Tottenham Hotspur. "Der Check ist nach meiner Kenntnis positiv verlaufen. Jetzt müssen die Verträge gemacht werden. Der Transfer ist auf der Zielgeraden", so Hoeneß. Der U21-Nationalspieler hat bereits die medizinische Untersuchung beim Premier-League-Klub hinter sich, ein Vertrag bis 2012 wartet auf ihn.ejal...ick habe mir sagen lassen, der Jünni wäre fit.....ick sprech ma mit dem Hoeneß


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Berlin: Stürmer auf dem Sprung
Gimenez erhält Freigabe
Hertha BSC wird in Zukunft wohl ohne Christian Gimenez auskommen müssen. Der Stürmer der Berliner tendiert zu einem Wechsel zu Deportivo Toluca in die mexikanische Liga und hat um eine sofortige Freigabe gebeten. Der 32-Jährige hat beim Hauptstadtklub zwar noch einen bis 2009 laufenden Vertrag, steht aber beim neuen Coach Lucien Favre nicht hoch im Kurs.
"Es gibt von dort eine Anfrage. 'Jimmy' hat uns mitgeteilt, dass er gerne wechseln würde, weil er dort einen Dreijahresvertrag bekommt", bestätigte Manager Dieter Hoeneß am Dienstag. Der Spieler wird bereits heute nach Mexiko fliegen, um die endgültigen, vertraglichen Modalitäten mit Toluca zu klären.Mit Gimenez würde die Hertha einen ihren torgefährlichsten Stürmer abgeben, in 28 Spielen war der Argentinier 12-mal erfolgreich. Allerdings setzt Lucien Favre, der nun das Sagen beim Bundesligisten hat, lieber auf junge Spieler. Im Gespräch sind als Neuzugänge dann auch mit Fabian Lustenberger (19) vom FC Luzern und Veli Kavlak (18) von Rapid Wien zwei Youngster.
Gimenez war im Sommer 2006 von Olympique Marseille auf Leihbasis in die Hauptstadt gewechselt, im April hatte sich der Angreifer fest an den Bundesligisten bis 2009 gebunden. Gimenez wäre neben Abwehrchef Dick van Burik (aussortiert), Spielmacher Yildiray Bastürk (VfB Stuttgart) und Ashkan Dejagah (VfL Wolfsburg) der vierte Stammspieler, der Hertha verlassen wird.
Boateng-Transfer auf Zielgerade
Auch Kevin Boateng steht unmittelbar vor dem Absprung zu Tottenham Hotspur. "Der Check ist nach meiner Kenntnis positiv verlaufen. Jetzt müssen die Verträge gemacht werden. Der Transfer ist auf der Zielgeraden", so Hoeneß. Der U21-Nationalspieler hat bereits die medizinische Untersuchung beim Premier-League-Klub hinter sich, ein Vertrag bis 2012 wartet auf ihn.der nächste bitte......


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Jag älskar dig






Susi....allet jute

Glückwunsch zum ersten Sieg
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So Leutz...da der Musti heute Burzeltag hat, muss er nur nen halben Tag arbeiten...dat heisst er hat jetzt "Feierabend"....warum heisst dat eigentlich Feierabend, wenn et doch noch hellichter Tag is?

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is fertisch, wa????

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oh ja Willi

jut....ick bin aber ganz schön einnehmend.....

geil, dann haben wa heute hummelsex

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Servus Du Mumu....wolltest Du nicht Deine Arbeit schreiben????

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das Geburtstagskind

hallo

servus Kleena

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hallo Geburtstagskind
hast aba ein schönes Ava 
möchtest Du meine Bine sein?

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Leute, ick bin überwältigt....... Danke, Danke, Danke!!!
Leider ist mein heutiger Jahrestag auch mit ein Grund, dat ick nich "nach Laxi-ground" kommen kann...
All denjenigen, die sich auf den Weg machen, wünsche ich viel Spass und möge Jünni gewinnen

Man sieht sich in London

Und niemals vergessen:
Ick hab Euch alle janz doll lüüüüüüüüüüüüüüb
Anmeldungen für dat erste Heimspiel gegen den VfB werden gerne entgegengenommen
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zu dem Arzt geh ick auch mal

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aha, Jahnsportpark??
Nein, Amateurstadion.......
Du hast eh nix anderes vor - schau hier
-> http://forum.tooor.de/news-regeln-un…ouncements.html -
gegen wen war das nochma??
habt ihr übahaupt noch spiela?

gegen Pilsen

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is doch super, 3.spanische Liga, was will man mehr

28.07 lassen wa aba ausfallen, oda??
also ick überleg mir dat anzutun.....

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Zitat
Berlin: Hertha-Talent wechselt nach Madrid
Real schnappt sich Schorch
Zwei Einsätze im Oberhaus hat Christopher Schorch vorzuweisen, ganze 18 Minuten schnupperte der erst 18-Jährige Bundesliga-Luft - nun versucht sich der Abwehrspieler von Hertha BSC gleich bei Real Madrid. Der Wechsel ist perfekt, die Hertha soll eine Ablösesumme in Höhe von einer Million Euro für den Youngster bekommen."Heute Nacht kam ein Fax. Alles ist klar", bestätigte Hertha-Manager Dieter Hoeneß den Transfer am Mittwoch. Schorch besaß bei Hertha noch einen Vertrag bis 2009 und ist nach Ashkan Dejagah (21), Robert Müller (20) und Nico Pellatz (21) das vierte Nachwuchstalent, das die Berliner zur neuen Saison verlassen wird.
"Es ist für beide Seiten die beste Lösung", erklärte Hoeneß, nachdem es zuletzt zu Unstimmigkeiten gekommen war. So habe Schorchs Anwalt das Angebot eines Top-Klubs vorgelegt, ohne dass der Name des Vereins genannt wurde. "Am Montagabend um 21.20 Uhr kam das Fax von Real Madrid. Da gab sich der Verein zum ersten Mal zu erkennen", so der Hertha-Manager. Schorch war zudem negativ aufgefallen, als zu einem Termin mit Hoeneß mit dem Stiefvater seiner Freundin, der sich prompt als Berater aufspielte, erschien.
Schorch wird am Donnerstag zur abschließenden sportärztlichen Untersuchung in die spanische Hauptstadt fliegen. Bei den Königlichen soll sich der Defensivakteur zunächst über die zweite Mannschaft, die in der Segunda Division B - der dritten spanischen Spielklasse - spielt, hocharbeiten.

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ick find dat gehört in die Witze-Ecke
ZitatAlles anzeigenBetreiber und Hertha streiten um Bier im Olympiastadion
Geschäftsführer von Löbbecke schließt Vertrag mit Warsteiner und kündigt Sportfive
Von Uwe Bremer
Prost: Hertha-Fans mit Gerstensaft im Olympiastadion. Aber welche Brauerei darf künftig ausschenken?Die Frage ist einfach, die Antwort aber fällt komplett unterschiedlich aus, je nachdem, wer spricht. Welches Bier rinnt am 18. August, wenn Hertha BSC im ersten Heimspiel der Saison Meister VfB Stuttgart empfängt, aus den Zapfhähnen des Olympiastadions - Warsteiner oder Carlsberg?
Peter von Löbbecke, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft des Olympiastadions, ist sich sicher: "Ich habe Anfang Juli einen Ein-Jahres-Vertrag geschlossen. Bis Sommer 2007 hat Warsteiner das alleinige Bierausschank-Recht im Olympiastadion."Bei Hertha BSC ist man anderer Ansicht. "Wir wurden heute von der Betreibergesellschaft informiert, dass man dort der Meinung ist, über die Bierausschank-Rechte bei Hertha-Spielen zu verfügen", sagte Ingo Schiller, Geschäftsführer des Fußball-Klubs. "Das akzeptieren wir nicht. Es ist klar geregelt, dass diese Rechte bei Hertha BSC liegen."
Der Bundesligist hat andere Pläne. Es werde definitiv kein Warsteiner ausgeschenkt, sondern wohl Carlsberg. Hertha ist sich mit den Bierbrauern aus Kopenhagen einig über einen Fünf-Jahres-Vertrag. Der bringt, wenn er unterschrieben ist, dem Klub per anno 1,3 Millionen Euro, bis 2012 also insgesamt 6,5 Millionen.
Von Löbbecke sieht das nicht so. "Die Verträge besagen, dass die Betreibergesellschaft über die Bier-Rechte entscheidet." Dort habe man, nachdem der bisherige Vertrag mit Warsteiner im Juni ausgelaufen war, "keine Informationen von Hertha BSC gehabt. Ich habe nichts zu verschenken. Also haben wir mit Warsteiner für ein weiteres Jahr abgeschlossen."
Er fühlt sich besonders von Sportfive, dem Rechtevermarkter von Hertha und auch des Olympiastadions, allein gelassen. "Von dort ist niemand auf uns zugekommen. Wir wurden nicht berücksichtigt. Deshalb haben wir uns von Sportfive getrennt." Die Sportrechte-Agentur bestätigt so viel: "Wir haben von der Betreibergesellschaft Anfang Juli eine Kündigung erhalten", sagt Andreas Zinkhan, Sportfive-Chef in Berlin. "Wir haben dem widersprochen und wollen den Vertrag erfüllen." Der ganze Vorgang ist erstaunlich. 2004 hatte Sportfive die Vermarktung des Olympiastadions übernommen. Der Vertrag mit der Betreibergesellschaft läuft "bis 2008", wie Löbbecke sagt, "bis 2009", wie Zinkhan sagt.
Sportfive und Hertha sind sich sicher, dass die Rechtsposition der Betreibergesellschaft juristisch nicht haltbar ist. Zinkhan: "Es ist seit Jahr und Tag gelebte Praxis, dass jeder Partner bei seinen Veranstaltungen mit eigenen Lieferanten arbeitet."
Wie die Berliner Morgenpost erfuhr, hat von Löbbecke für den Warsteiner-Vertrag rund 250 000 Euro ausgehandelt. Die Bierbrauer aus dem Sauerland unterschrieben in der Annahme, die Hertha-Spiele seien in dem Paket enthalten. Löbbecke beschreibt die Zusammenarbeit mit Hertha als "gesundes geschäftliches Verhältnis". Aber manchmal "ist das Geschäftsleben hart". Bei Hertha BSC sind sie empört. Dort empfindet man das Vorgehen von Löbbeckes mit Blick auf den eigenen 6,5-Millionen-Deal mit Carlsberg als geschäftsschädigend.
Am Beispiel der Bier-Rechte wird deutlich, dass das Verhältnis zwischen dem Geschäftsführer der Betreibergesellschaft und dem wichtigsten Mieter, Hertha BSC, erheblich gestört ist. Von Löbbecke verweist darauf, dass neben den Hertha-Spielen weitere 70 Veranstaltungen im Olympiastadion stattfinden. Das ist richtig. Diese Veranstaltungen, zuletzt das Genesis-Konzert Anfang Juli, ziehen im Jahr rund 300 000 Besucher. Doch der Garant für Großveranstaltungen bleibt Hertha. Der Bundesligist lockt pro Jahr 900 000 bis eine Million Besucher.
Man darf auf den Fortgang gespannt sein. Der Senat, Eigentümer der Betreibergesellschaft, hat im Juni den Vertrag mit von Löbbecke bis Ende 2009 verlängert.
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