Die Alternative könnte aber sonst die erneute Schließung der Gastronomie sein.
Mit welcher Begründung?
Zum Schutz von Leuten, die offensichtlich vom Staat gar nicht geschützt werden wollen?
Die Alternative könnte aber sonst die erneute Schließung der Gastronomie sein.
Mit welcher Begründung?
Zum Schutz von Leuten, die offensichtlich vom Staat gar nicht geschützt werden wollen?
Ja, echt schade!Hab das selbst 15 Jahre gemacht, daher sind die Judo-Kämpfe fester Bestandteil meines Programms.
Glaube aber wenn man da nicht ein bisschen in dem Sport drin ist, ist das teilweise echt langweiliger Scheiß
Also ich finde Judo echt spannend, zumal ja auch ein Verein aus meiner brandenburgischen Heimatstadt 1. Bundesliga kämpft. Das war da schon immer eine ganz große Nummer, auch zu DDR-Zeiten. Habe dennoch regeltechnisch da kaum Ahnung, könnte grad mal bei der Wurfausführung zwischen Ippon und Waz-Ari unterscheiden, aber da wär ich dann mit meinem Latein schon am Ende. Die Namen für die Techniken klingen jedenfalls toll. ![]()
Generell finde ich aber Zweikampfsportarten bei Olympia immer sehr attraktiv, auch wenn man von den Regeln nur die Hälfte versteht.
Herbert Köfer ......
Ein Großer des Deutschen Fernsehens .....
Naja ....für die Ossis zumindest .
.....im Februar 100 Jahre alt geworden
Überhaupt nicht mein Genre, aber er gehörte im DDR-Fernsehen als Institution einfach dazu. Der nette Opa von nebenan.
Nun ja, viele sind nicht mehr übrig.... ![]()
Basketball hat mich eigentlich noch nie groß Interessiert. Aber die Punkteregelung ergibt für mich keinen Sinn.
Sieger 2 Punkte
Verlierer 1 Punkt.
Ergibt auch mit anderer Punktverteilung nicht mehr Sinn. ![]()
Keine Impflicht, aber mehr Freiheiten für Geimpfte wahrscheinlich laut Helge B:
...
Also für mich liest sich das schon wie eine Impfpflicht (für bestimmte und zahlenmäßig durchaus große Gruppen):
"...Daher ist für mich ganz klar: Eltern, Lehrer, Hausmeister und Schulbus-Fahrer müssen sich impfen lassen. Wenn diese Gruppen alle geimpft sind, ist die Gefahr für die Kinder geringer...."
Insgesamt scheint man hier wohl sich dem französischem Weg anschließen zu wollen.
![]()
Trotzdem gibt es viele andere Experten und Impfkommisionen oä. auf der Welt die eine Impfung empfehlen.Da muss man dann die STIKO auch nicht wichtiger nehmen, als sie ist. Wenn man ständig über die Politik schimpft, bei Maßnahmen und Regelungen die Hände über den Kopf schlägt und mit funkelden Augen ins Ausland schaut - dann braucht man im nächsten Moment auch nicht mit dem gesundheitlichen Sprechorgan der Politik ankommen. Die Politik, das RKI und somit auch die STIKO sind eng miteinander verbunden, mMn in vielem zu eng, was du ja auch ansprichst, um da von vollkommen unabhängig zu sprechen. Schlussendlich ist das aber auch ein regelrechter Teufelskreis.
Tut sie das tatsächlich ? Woraus genau ziehst du diesen Schluss? Ich würde sagen sie macht zunächst mal ihren Job.
Sie hat eine Aufgabe und der kommt sie nach. Sie kommt zur Einschätzung, die Impfung von Minderjährigen nicht in jedem Fall zu empfehlen. Wie immer gibt es da sicher wissenschaftlichen Dissenz, aber den gibt es auch unter Spitzenwissenschaftlern bei nahezu jedem Thema.
Das Problem ist, dass sie zur Einschätzung kommt, zu der sie eben auf Grundlage der ihnen zur Verfügung stehenden Datenlage kommen und das genau diese Einschätzung vielen nicht gefällt. Weil sie eben das Gegenteil gern hören wollen. Nach "wollen" geht es bei solchen, teils schwerwiegenden und weitreichenden medizinischen Beurteilungen aber nicht.
Und nochmal: wer das für Nonsens hält kann ja seine Kinder dennoch-relativ problemlos- impfen lassen. Allerdings würde ich da schon bei den Eltern, die sowas entscheiden, eine relativ solide medizinische Expertise erwarten, weil das Thema eben hochkomplex ist. Und wie oft hab ich schon in meinem Umfeld gehört:" Ich lass jetzt mein Kind einfach impfen, da haben wir im Urlaub nicht so viele Probleme". ![]()
Von einem Arzt verlange ich aber, dass er sich auch über den eigenen Horizont informiert.Denn die Stiko steht mit ihrer Haltung, insbesondere was Kinder von 12-18 angeht, ziemlich alleine da.
Viele Eltern und allgemein Menschen rufen danach, auch ins Ausland zu schauen, was Maßnahmen und Regelungen oder allgemein der Umgang mit dem Virus angeht. Mag dann wohl heißen, mal solle sich den eher etwas lockeren Umgang damit abschauen.
Gehts dann aber um Themen die einem selbst nicht so schmecken, gehts treu der eigenen Nase lang.
Auch kann man sich über die Stiko streiten, ob diese bisher ihrer Verantwortung und ihrer Gewichtung gerecht wurden.
Sehe ich speziell in diesem Punkt anders. Ich finde die STIKO kann man mit vielem kritisieren (Beispielsweise bei der unseligen Astra Zeneca Geschichte, hab ich hier glaub ich auch schon mehrmals gemacht), aber ihr Vorgehen bzgl Impfempfehlung für Kinder kann ich zu 100% nachvollziehen. Es gibt eben ein Risiko von evtl. Langzeitfolgen, gerade bei den neuen Impfstoffklassen. Ich hatte letzte Woche berufsbedingt ein Seminar bezgl. Zulassung von Arzneistoffen (ging nicht primär um Impfstoffe, wurde aber aufgrund der Tagesaktualität natürlich dennoch mit abgehandelt). Der Referent, lange Zeit selbst in der Zulassung (international) tätig, hat nochmal darauf hingewiesen, wie dünn die Datenlage nach der relativen Kurzen Zeit der Forschung noch ist. Er selbst hat die Art und Weise der Zulassungen für die Corona-Impfstoffe (auch für Erwachsene) mit viel Kritik betrachtet. Rechtfertigen könnte man das Vorgehen allerdings aufgrund der Ausnahmesituation der Pandemie.
Bei Kinder ist die Datenlage aber eben noch um einiges dünner, und Langzeitfolgen könnten durchaus schwerwiegender sein (auch wenn es aktuell, als ca. 7 Monate nach Start der Impfkampagne) dafür (noch?) keine Indikatoren gibt. Hat man ja bei Pandemrix (Stichwort Narkolepsie) zu dem Zeitpunkt übrigens auch noch nicht gehabt. Und wir haben diesmal eine komplett neue Impfstoffklasse, das wird sehr schnell vergessen.
Was macht also die STIKO? Sie "verbietet " keineswegs die Impfung (rein formal kann sie das ja auch nicht), aber empfiehlt sie eben für Kinder nicht. Für mich absolut nachvollziehbar und logisch, es gibt dafür wie gesagt viele Argumente.
Was meiner Meinung nach überhaupt nicht geht ist, dass Politiker die STIKO aufgrund der gewünschten "Herdenimmunität" (ein durchaus richtiges Ziel) unter Druck setzen (siehe Aussagen Braun, Essken u.a.). Letztendlich geht bei Empfehlung oder nicht um eine rein medizinische und keine politische Frage.
Darüber hinaus kann sich ja jedes Kind ab 12 dennoch impfen lassen, mit Einverständnis der Eltern. Auch wenn es nicht jeder Arzt macht, es dürften sich ja trotzdem genug Ärzte finden, die das anbieten. Man kann wenn irgendwas schief läuft nicht ständig von Dritten Verantwortungsübernahme fordern. Die STIKO gibt eine medizinische (keine juristische) Einschätzung. Fertig.
Alles anzeigenNatürlich ist das ein altes Muster, die Überprüfung einer Quelle ist doch Grundlage des Umgangs mit Schriften.Ich habe mal gelernt, dass man sich erst einmal mit der Glaubwürdigkeit einer (Erkenntnis-)Quelle auseinandersetzt, bevor man sich inhaltlich damit beschäftigt.
Genau deswegen ist doch eine Quellenangabe bei jeglicher Information so wichtig und genau deswegen ist es auch selbstverständlich, dass man die als Autor liefert und als Leser zumindest kennt, um die Inhalte einordnen zu können.Geschenkt.
Ich folge dir also auf deinen Erkenntnispfad des russischen Staatsfernsehens unter Ignorierung all dessen, was international anerkannte und überstaatliche Organisationen wie Amnesty international, Transperancy international oder Reporter ohne Grenzen über die Pressefreiheit bzw. die Rolle des Fernsehens in Russland berichten, und sehe dann einen unsympathisch agierenden, entnervten Seppelt, der eine Reporterin unhöflich behandelt.
Ich sehe aber auch eine Reporterin, die auch nach mehrmaliger Aufforderung von Seppelt das Zimmer nicht verlässt und "vernünftige" Fragen stellt wie "Wollen sie das russische Volk beleidigen?" oder "Sind Sie ein bezahlter Agent?".
Dennoch sehe ich keine Belege für deine Erkenntnis, dass Seppelt die Dame aufgrund "ihrer Herkunft" schlecht behandelt.
Sicherlich agiert Seppelt unglücklich, ich kann aber auch ganz gut nachvollziehen, dass er genervt ist und im Gesprächsverlauf bereut, dass er eine Zusage gegeben hat und unwirsch abbricht. Wie gesagt: unschön.
Was aber genau sagt das denn eigentlich über seine journalistische Expertise und Leistungen aus. Ich soll die Erkenntnisquelle nicht prüfen oder beurteilen, aber du bezeichnest Seppelts Verhalten als widerlich und unterstellst ihm direkt noch ein Problem im Umgang mit Frauen.
Statt inhaltlich über seine Recherchen und deren Folgen, die nachlesbaren Fakten zu "streiten" fokussiert du deine Auseinandersetzung auf die Person Seppelt und sein Verhalten.
Übrigens widerspricht das deinem eigenen Ansatz. Seppelts Veröffentlichungen sind doch unbestritten eine Quelle für Nachrichten und Informationen. Müsstest du nicht dann erstmal ignorieren, was für eine Quelle Seppelt ist und dich inhaltlich damit auseinandersetzen statt die Quelle abzulehnen, weil er sich so verhält, wie im Video zu sehen?!
Zudem macht es Seppelt in meinen Augen eher größer als kleiner, wenn er sich mit der Kollegin trifft und nicht abblockt.
Ich habe ehrlich gesagt aus dem Video keine neuen Informationen entnehmen können, die Seppelts Enthüllungen widerlegt haben oder zutage befördert haben, dass die IOC-Sperre für Russland unberechtigt war.
Übrigens hat Rossija mit der Veröffentlichung des Videos die zuvor getroffene schriftliche Vereinbarung mit dem WDR, die eine unautorisierte Veröffentlichung eben untersagt, gebrochen. Auch das ist ein Bruch von journalistischen Standards.
Zudem steht das Interview auch im Kontext der vorherigen Berichterstattung, siehe
Vermutlich kommen wir hier aber auch hier - wieder einmal - nicht überein. Macht ja auch nix, jedem seine Meinung, jedem seine Quellen.
Passt schon!
Könnte jetzt zu jedem Absatz noch was schreiben, aber ich denke, es ist tatsächlich mehr gedient es dabei zu belassen! ![]()
Altes Muster, Zumsel.
Wenn man sich mit dem Inhalt nicht auseinandersetzen will zweifelt man halt die Glaubwürdigkeit der Quellen an (ich hatte übrigens auch explizit geschrieben, dass es mir um den Inhalt geht, weil ich genau diese Attitüde kenne).
Bezieh dich doch nur auf das Interview und lass die Interpretation ("Inszenierung") kurz weg. So hab ich es z.B gemacht. Was dann übrig bleibt -also das "pure" Interview- sagt doch genug aus. Zumindest bezüglich seiner Unfähigkeit , auf vernünftige Fragen auch vernünftig zu antworten und einen vernünftigen Umgang zwischen Berufskollegen zu pflegen. Und nicht Menschen aufgrund ihrer Herkunft herablassend zu behandeln und billige deutsche antirussische Ressentiments zu bedienen, um von seinen Claqueuren Beifall zu kassieren. Eine Kollegin wegen anderer Meinung öffentlich schlicht als "dumm" zu bezeichnen (mehrmals!!) sagt m.E. wesentlich mehr über ihn selbst aus als über seine Gesprächspartnerin !
Ich finde dieses aggressive Verhalten nichts anderes als widerlich. Speziell gegenüber Frauen. Nur meine Meinung.
Edit:
Im Übrigen, auch die ganz sicher nicht im Ruf besonderer "Russlandnähe" stehende "Frankfurter Rundschau "hatte den Vorfall seinerzeit ganz ähnlich kommentiert:
".....Leider ist Hajo Seppelt, wenn er in die Rolle des Interviewten wechselt, weniger professionell....
Seppelt hätte sich den jüngsten Ärger leicht sparen können. Wer sich mit dem russischen Staatsfernsehen trifft, der weiß ja, was ihn erwartet. Olga Skabejewa, die junge Interviewerin, ist nicht für ihre Sportkompetenz bekannt, sondern vor allem für ihre schneidend metallische Stimme, mit der sie schon 2013 giftig über Oppositionsdemos berichtete. Wer sich auf so ein Gespräch einlässt, der sollte also zumindest nicht allein im Hotelzimmer sitzen und für den Notfall ein paar buddhistische Mantras vorbereitet haben, um nicht tätlich zu werden....
Im Basketball nicht oder @spock .
![]()
Kann mich nicht erinnern, dass es Basketball in der DDR zumindest auf semiprofessioneller überhaupt gab.
Das wurde doch quasi als amerikanischer Show-Unsinn betrachtet. ![]()
als DDR Fan hattest du ja auch quasi in jeder Sportart ne Medaillienchance ;-)...
Ist so auch nicht ganz richtig. Gefördert wurden v.a. Sportarten, wo man mit vergleichbar wenig Aufwand viel viele Medaillen abräumen konnte. Rudern, Schwimmen, Kanu, Boxen, evtl. Leichtathletik und Turnen.
Bei Mannschaftssportarten sah es bis auf einige wenige Ausreißer (Fußball 76, Handball Männer 80) schon schlechter aus. oder bei den sehr kostenintensiven Reitsport-Disziplinen.
natürlich kommt er mit den Reportagen vor Olympia weil sie dann die entsprechende Aufmerksamkeit, Sendeplätze usw bekommen. Sie erzielen dann die größtmögliche Wirkung.
Schon abenteuerlich wie du dich immer wieder an einem anerkannten Journalisten abarbeitest. Der verdient das Wort Journalist jedenfalls im Gegensatz zu vielen seiner Berufskollegen.
und genau weil das so ist, lassen ihn Länder wie Russland eben nicht so gerne einreisen. Bestimmt nicht, weil er sich immer nur so lustige Boulevardgeschichten ausdenkt.
Genau das ist doch die Definition von Sensationsjournalismus, oder? Es geht primär um "Aufmerksamkei", " größtmögliche Wirkung". Jo, stimmt, ![]()
Kannst es ja gern "abarbeiten"nennen-ich habe meine grundsätzliche Kritikpunkte und habe die Argumente dafür dargelegt. Denen kann man folgen oder auch nicht, es gibt sicher für beide Seiten gute Gründe.
Aber wie gesagt-jeder beurteilt Journalisten nach anderen Kriterien, kein Thema. 
Für mich persönlich spielt bei der Beurteilung u.a. eben eine Rolle, Vermutungen von Tatsachen klar zu trennen sowie eine gewisse Unvoreingenommenheit der Recherche ("ergebnisoffen"). Beides fällt Herrn Seppelt eben nicht ganz so leicht.
Spock, schau dir doch mal die Vielzahl der internationalen Preise und Auszeichnungen an, die Hajo Seppelt für seine Reportagen zum Thema Doping erhalten hat und welche Folgen und Wirkung seine Enthüllungen hatten.
Er hat ein Riesenrecherche-Team hinter sich und mächtige Gegner, die viel zu verlieren haben. Da ist es doch völlig logisch und nachvollziehbar, dass er gezwungen ist, Zusammenhänge, die er juristisch eben nicht ganz eindeutig belegen kann, entweder nicht zu veröffentlichen oder halt sehr vorsichtig mit viel Konjunktiv zu formulieren.
Ihn und seine Arbeit als Sensationsjournalismus auf Bild-Niveau zu ettikettieren halte ich für völlig verfehlt oder war/ist er zu vielen Gegendarstellungen gezwungen (wie die Bild)?
Die letzte Doku zum Thema "Doping-Anschläge" hat wieder mal einen neuen Aspekt der Doping-Debatte einer großen Zuschauergruppe zugänglich gemacht.
Ich halte das für gut investiertes Geld "unser GEZ-Gebühren".Welcher andere Autor oder Filmemacher hat denn in den letzten Jahren Reportagen oder Dokumentationen veröffentlicht, die entweder besser waren oder mehr bewirkt haben?
Wenn ich -eines von 100 Beispielen-- fordere, dass sich "Staatsanwaltschaft und Polizei " mal den slowenischen Radsport anschauen sollten, weil ihm die Leistungsentwicklung merkwürdig vorkommt, was ist das anderes als Sensationjournalismus auf BILD- Niveau? Sowas geht einfach nicht!
Noch leben wir hier in einem Rechtstaat. Entweder man kann etwas bewiesen oder nict. Kann man es nicht, muss man sollte man es klar und eindeutig als Vermutung kennzeichnen.
Ein weiteres Indiz: er kommt regelmäßig vor OS mit solchen Teportagen? Reiner Zufall?
Seppelt geht mit viorgefasstser Meinung in seine "Recherchen ", du weißt vorher was dabei rauskommt und selbst wenn er nichts findet, baut er Reportagen auf Vermutungen auf. (im übrigen bei vielen-nicht nur Sportjournalisten-ein verbreiteter Fehler).
Viele seiner Kunden freut das natürlich, wenn sie vor dem TV sitzen und sich sagen' " guck mal , das hab ich schon immer gedacht, dass das nicht mit rechten Dingen zugeht". Er recherchiert ja auch-offensichtlich nicht/sehr wenig bei populären deutschen Sportlern. Waumn nicht? Weil hier nicht gedopt wird? Tatsächlich? Meine Vorstellung von fairem und unvoreingenommen Journalismus ist eine andere, tut mir leid. Aber solangeer ein Publikum dafür hat, wird es wohl so weitergehen..
Hier mal übrigens ein schönes Fundstück, wie er selbst mit Kritik an seiner Arbeit umgeht (mal von der Interpretation der Quelle ab, die siond selbstversändlich genauso voreingenommen)-findest du sowas nicht erschreckend? Er kriegt relativ normale Fragen und ticktt derart aus. ich lese aus solch einem Verhalten , abgesehen von offensichtlicher Respektlosigkeit-auch jede Menge Arroganz gegenüber Berufskollegen aus dem Ausland raus.
Corona-Experte über vernachlässigte Schutzmassnahmen: «Wir Aerosol-Forscher waren zu lange still»
https://nzzas.nzz.ch/wissen/gerhard…till-ld.1636101
"...NZZ am Sonntag: Herr Scheuch, mehr als 67 000 Zuschauer haben vor einer Woche den Final der Fussball-Europameisterschaft im Wembley-Stadion in London verfolgt. Auch in anderen Ländern waren die Stadien gut gefüllt. Hat uns die EM die vierte Welle in Europa beschert?
Gerhard Scheuch: So kann man das nicht sagen, die Situation war ja von Land zu Land sehr unterschiedlich. In Deutschland und Ungarn war das neue Coronavirus im Juni nicht stark verbreitet. Statistisch gesehen war da also vielleicht ein oder sogar gar kein Infizierter im Stadion. In England sah das ganz anders aus: Dort war die Inzidenz viel höher. Wenn man es runterrechnet, dann sassen rein statistisch – in der Annahme, dass die vorgeschriebenen Selbsttests nichts nützten – beim Final im Wembley vielleicht 25 oder 30 Infizierte.
Da klang es bei der europäischen Gesundheitsbehörde ECDC anders. Die kam schon nach der dritten Woche des Turniers zum Schluss, dass 2500 Corona-Fälle mit der EM in Verbindung stehen.
Stimmt, diese Zahl habe ich mir auch gemerkt. Aber schauen wir uns das einmal genauer an: 2000 von diesen Fällen waren Schotten. Die allermeisten von denen waren gar nicht im Stadion, die hatten gar kein Ticket fürs Spiel. Sie fuhren trotzdem nach London und haben sich wahrscheinlich bei der Reise im Bus oder beim Essen unterwegs angesteckt. Vielleicht auch beim gemeinsamen Schauen des Spiels im Pub...."
Ist es denn bei Delta schon gesichert?
Hast Du dazu eine oder mehrere Quellen? In Indien war es dramatisch, was aber auch zu großen Teilen auf die schlechtere medizinische Versorgung zurück zu führen sein könnte. Komischerweise ist es da aber nach dem steilen Anstieg ja auch fast genauso schnell wieder steil abgefallen, die Maßnahmen waren da auch nicht stärker als bei uns bzw. wurden nicht stärker befolgt, oder?
Absolut korrekt. Man muss noch dazu sagen, dass diese Katastrophensituationen mit den überfüllten Hospitälern auch eher ein punktuelles Phänomen (z.B. im Großraum Neu-Dehli) war, während sich die Situation in anderen Landesteilen doch (Gott sei Dank) etwas weniger dramatisch dargestellt hatte.
Natürlich muss man solche Entwicklungen kritisch und aufmerksam betrachten, aber es gibt in Deutschland schon die Tendenz, ständig in Worst-Case-Szenarien zu diskutieren (ist ja bei anderen Themen wie Klimakrise etc. ganz ähnlich). Man hat immer das Gefühl es gibt Leute, denen kann das alles nicht schlimm genug sein. Bewirkt meiner Meinung nach beim Großteil der Bevölkerung aber eher das Gegenteil, nämlich ein Abstumpfen und nachlassende Konzentration.
sag das alain prost
Klar, damals hat der Renn-Sieger10 Punkte gekriegt. Da wären 3 mehr oder weniger schon ne Hausnummer. Heute bekommt der 8. im Rennen schon 4 Punkte. Heißt die 3 sind im Normalfall wirklich echt irrelevant.
Genau wie der eine für die schnellste Rennrunde.
Glaub das sind 3 Punke, oder?
Da kräht am Ende kein Hahn danach...
klar gibt es eine begründung, ich mache mir immer die meinung anhand der fakten. sprinttennen is einfach kein F1, noch mehr scheiße als sprintabfahrt
Na ja, soll ja nicht das Rennen ersetzen (dann wärs tatsächlich scheisse, gebe ich dir recht), sondern das Qualifying. Und da sehe ich ehrlich gesagt den Nachteil nicht.
und ich finde dieses modus scheiße
Einfach nur so scheiße oder mit Begründung scheiße? ![]()