Ganz ehrlich-ich hab ein bisschen Schiss vor den letzten 2 Monaten Trump.
Nicht dass er noch probiert, was der Rote Knopf so alles kann. Zu verlieren hat er ja nun nix mehr...
Beiträge von spock
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https://www.focus.de/politik/deutsc…d_12631609.html
sehr schön geschrieben!

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Also was der Joe die nächsten 4 Jahre macht , weiß ich nicht . Was Donnie so 4 Jahre gepoltert hat , hab ich mitbekommen .
Wie gesagt, mich interessiert das gsnze Wahl-Blabla auch, allerdings mehr aus distanziertem akademischen Interesse und nahezu völlig emotionslos. Ich kann mich da echt nicht reinsteigern.

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Alles wird gut
Also ich finde keinen der beiden Vögel wirklich gut.

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Deine Frage ist eigentlich so dumm, dass man nicht darauf eingehen sollte, mach ich also auch nicht
Na ja, muss eagle aber Recht geben, Hitlervergleiche sind in (fast)jedem Kontext scheisse. Man kann auch ohne auskommen.
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also nicht dass ich glaube dass es nächstes Jahr in irgendeiner Form spannend wird, aber: geht es noch ätzender als dann ausgerechnet die letzten Rennen auf diesen austauschbaren Wüsten-Pisten mit kilometerweiten Auslaufzonen und ohne relevante Überholmöglichkeiten zu fahren? Völlig egal ob Bahrain, KSA oder Abu Dhabi.
Saisonfinale sollte immer in Brasilien oder von mir aus Japan sein. Das sind die beiden mit Abstand coolsten Strecken in Übersee...
Die Indys fahren z.B. normalerweise zum Schluss in Laguna Seca/Californien, das wäre ein Super Saisonfinale für die F1!!! Sag ich seit Jahren! Da macht schon das Zugucken Spaß!
Im Prinzip irgendwo, wo Motorsport populär ist wäre super. Mexiko würde sich anbieten (die sind ja anscheinend überhaupt nicht im vorl- Kalender dabei
) oder wie früher zu Schumacherzeiten in Australien.
Aber im arabischen Raum jetzt 3 Rennen ist schon ne Nummer. Mickey Maus-Rennstrecken vom Reißbrett ohne irgendwas. -
https://www.spiegel.de/sport/formel1/…3c-546859c2d70b
Die haben dieses Jahr in der Corona-Not wieder soviele tolle alte europäische Rennstrecken rausgekramt, nun jetzt gehts dafür zur Belohnung 2021 nach Saudi-Arabien! Prima!

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Zu Fox nochmal: Sogar im Rotfunk (aka WDR) sagte ein Journalist heute morgen, dass Fox in der Wahl-Berichterstattung bislang ziemlich nüchtern und neutral war. Bei mir laufen inzwischen weitere 7 days free trial.

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Weil der Supreme Court es untersagt hat.
Ja, genau das war ja der Ausgangspunkt der Diskussion.
Al Gore hat geklagt und hat kein Recht bekommen. -
deswegen isses auch definiert dass man unter 1% neuauszählung verlangen kann

Waren ja in Florida 2000 um die 500 Stimmen-das muss definitiv unter 1% gewesen sein. und die haben trotzdem nicht neu gezählt.

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Man soll ja nicht solange zählen, bis einem das Ergebnis passt, sondern nur durch eine Neuzählung prüfen, ob man sich beim ersten Mal nicht verzählt hat. Was daran jetzt Quatsch sein soll, kannst ja mal erklären
Es sei denn, das Ergebnis der ersten Auszählung passt einem, dann kannst du natürlich die Überprüfung für Quatsch halten
Ja, erkläre ich dir gerne. wenn es keinen Grund gibt, braucht man nicht mehrmals zählen, wenn es nicht explizit vorher so vorgesehen ist (im Wahlgesetz oder in irgendwelchen Durchführungsbestimmungen oder was die sonst so haben). Oder andersherum-mit deine Begründung müsste man ja jedes Ergebnis beliebig oft zählen dürfen. Wo soll denn da der Sinn sein?

Ob einem das erste Ergebnis passt oder nicht spielt natürlich keine Rolle, aber im Prinzip muss man ja erstmal davon ausgehen, dass alles vernünftig ausgezählt wird.
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ja, war aber nicht unbedingt so dynamisch wie jetzt. damals ging es defakto nur um florida, rest war klar. west palm beach wurde schon neu ausgezählt weil es ganz knapp war, restliche neuauszählungen hat dann supreme court verhindert, warum auch immer.
oder isses nur das gefühl wegen trump... keine ahnungp.s. wenn es dann film gibt soll er am besten dich selbst spielen
Weils einfach Quatsch ist solange zu zählen bis das Ergebnis jedem passt. Das muss man ja zumindest vernünftig begründen können. Nur weil es sehr knapp ist ist ja nun nicht hinreichend.
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trumps tweets kann man im moment sogar lesen

keine ahnung wie das ganze ausgeht, ich kann mich aber nicht auf eine spannendere wahl erinnern... wird sicher hollywood filme darüber geben....sobald man wieder drehen kann
2000 Al Gore vs. Bush. Waren um die 500 Stimmen Unterschied in Florida (und nur daran hings) und Gore wollte gerichtlich eine Neuauszählung durchsetzen. Ist damit zwar gescheitert, das Gezerre dauerte aber ungefähr nen Monat.

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und ich bin froh wenn nächste woche wieder schule anfängt

Da wünsche ich dir natürlich viel Erfolg.

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Ich lasse es einfach - hat für mich keinen Sinn und kostet mich Zeit und Nerven

Super, ist mir sehr recht. Ich hatte eigentlich auch keine Lust dazu...

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Naja einer von uns Beiden hat doch eben noch gesagt das es nicht so cool ist Kritik zu äussern und eine Meinung über andere zu haben ( Hinweis, ich war es nicht ) und nun sagst du mir dass man verschiedene Meinungen haben kann. Das hat nun schon was von einer Fahne im Wind...
Na ja, das kannst du ja locker zitieren, wer "Kritik üben" als nicht cool bezeichnet hat. Habe das leider nicht gelesen.

(Ich persönlich hattbe von "keine Ratschläge erteilen " geschrieben, der Unterschied ist natürlich klar, oder?
)Edit: Das Phänomen, objektive , sachliche Kritik nicht von Ratschlägen (oder gar Belehrungen) unterscheiden zu können ist im übrigens relativ weit verbreitet.

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Erstaunlich, habe eben ein Interview im Radio gehört in dem ein Einwohner aus LA genau dieses kritisiert hat. Krass oder
Mal davon ab gibt es natürlich bei jedem Wahlverfahren und jeder Art der Abstimmung berechtigte Kritik die geäussert werden darf...Warum ist das krass? Finde ich nicht, es gibt halt verschiedene Meinungen...

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Stimmt. Mal interessehalber gefragt: Wer tut das denn?
In diversen TV-Runden wurde die Sinnhaftigkeit des Wahlmännersystems in Frage gestellt inkl. der Legetimierung eine nicht durch die Mehrheit der absoluten Stimmen gewählten Präsidenten. Sowohl von Journalisten als auch Politikern.
Mal ein Beispiel aus der "Zeit":
https://www.zeit.de/politik/auslan…ge-popular-vote -
Grundsätzlich ja, aber ein Totschlagargument darf das auch nicht sein. Denn sonst könnte man ja gar keine fundierte Meinung zu Themen haben, die nicht gerade vor der eigenen Haustür stattfinden. Wenn Du magst erinnere ich Dich jetzt jedes Mal daran, wenn Du Dich an einen Thema versuchst.
Gilt ebenso für Dein zweites Totschlagargument "Wir haben gerade wichtigere Probleme...". Auch da ist der Boomerang quasi schon unterwegs, um die Themenviefalt in diesem Forum für Dich deutlich einzuschränken. 
Generell stimme ich Dir zu, dass sich hier die wenigsten ein Bild machen können, was oder wer den Amerikanern bei den verschiedenen innenpolitischen Themen mehr bringt. Aber ich nehme hier bei den meisten Protagonisten in diesem Thread eher einen deutschen oder europäischen Blick auf die Wahl wahr.
Und Deutschland ist nun mal seit dem Krieg politisch und militärisch eng mit den USA verbunden, wirtschaftlich sowieso. Und dass man sich da Verlässlichkeit und eine stabile Demokratie bei seinem Partner wünscht, ist doch völlig klar. Und das man diese eher bei Biden als bei Trump sieht ebenso. Ergo finde ich es total leicht nachvollziehbar, dass hier die meisten mit Biden mitfiebern.
Umgekehrt dürfte es auch in den USA Vorzüge geben, was die nächste Wahl bei uns angeht. Die schauen doch genauso, mit welcher deutschen Regierung sie im Zweifel besser fahren, auch wenn wir natürlich für sie nicht ganz die Relevanz haben, wie es umgekehrt der Fall ist. Was absolut legitim ist.

Da bin ich im Wesentlichen total bei dir.
Vielleicht noch eine kurze Ergänzung meinerseits:
Ich bezog mich auch nicht so sehr darauf, was in irgendwelchen deutschen Fußball-Forum geschrieben wird, das ist eh unwesentlich. Es ging mir mehr um die deutschen Journalisten und auch die Mandatsträger. Und da wünscht ich mir manchmal eine gemäßigtere, ausgewogenere Sichtweise. Deswegen müssen sie ja nicht gleich zun 100% neutral sein. Aber manchmal geht es schon in Richtung "Ratschläge erteilen". Und das hat der amerikanische Wähler ganz sicher nicht nötig.
Und wenn ich heute den Röttgen im ZDF höre "wir haben noch keinen Plan was wir machen wenn Trump die Wahl gewinnt, darauf sind wir nicht vorbereitet" dann haben sie wohl ihre Hausaufgaben nicht gemacht, scheint mir.
Genausowenig geht es natürlich, das Modell der amerikanischen Demokratie prinzipiell anzuzweifeln (nur weil einem das Wahlergebnis nicht passt).
Und zu deinem letzen Satz-ohne es belegen können würde ich behaupten, dass ein Großteil der US-Amerikaner die Wahlen zum Deutschen Bundestag weit weniger aufgeregt diskutiert-wenn überhaupt. Was aber auch in der Natur der Sache liegt.

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Ganz offensichtlich ist das so.. Und Du hast absolut Recht. Wir haben hier in Europa oft eine ganz andere Sicht auf die Dinge. Ich glaube aber gut ist das für die USA trotzdem nicht. Man sieht ja ständig in den Nachrichten, wie viele Baustellen es dort gibt.
Aber wenn er die Wahl gewinnt, ist das natürlich demokratisch zu akzeptieren. Wenn denn dann auch alle Stimmen gleich gezählt werden.Also ich glaube zu 100%, dass die Amerikaner besser beurteilen können, wer gut für sie ist und wer nicht, als wir Europäer. Wir würden uns umgekehrt auch nicht freuen, bei unseren Wahlen ständig gute Ratschläge aus Übersee zu bekommen.
