Ich glaube das wird ne zähe Angelegenheit heute... ![]()
Beiträge von spock
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Aktuell " Sportschau Thema"-Deutsche Nationalmannschaft

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Brasilien mit klarem 5:0 gegen Bolivien.
Beim Sieg der Cafeteros gegen die Vintintos übrigfens ganz üble Verletzung von Arias am Knöchel, der wird Leverkusen sicherlich länger fehlen...

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Diese wiederholten verallgemeinernden Seitenhiebe müssen auch nicht sein. Is auch nicht wirklich anders als "Alle Ausländer sind <Schimpfwort>"...
Unabhängig davon wünsche auch ich negative Testergebnisse allen Beteiligten.Ist doch nicht dramatisch. Dadurch kann man den Rest, den die betroffene Leute schreiben, ja auch besser einschätzen. Im konkreten Fall auch nicht unbedingt nötig.
Einfach dumm dusselige Vorurteile.
Dein Vergleich passt im übrigen Top.
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also ich finds gut...
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Allein schon ..Uruguay - Chile .... wie das klingt , beides Teilnehmer der ersten WM .
Bitte nochmal den Buchtitel , wo es um die Geschichte des Fußball in Uruguay geht.
Werde ich mir mal kaufen ...oder schenken lassen

http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=2362

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Endlich mal wieder was mit " WM "
Da ist gleich wieder Zug drin...

Bin ja speziell auf Argentinien gespannt.Team ja quasi runderneuert. Außer Tagliafico, Otamanedi, Palacios und Messi viele neue Gesichter.
Gespielt wird aufgrund der Umbauarbeiten im Monumental dieses Mal in der Bombonera. -
Notfalls sagen sie halt nächstes Jahr die Copa ab, da hätte man danngenug Termine frei für die Quali.
Bin mal gespannt, die Teams haben ja alle fast ein Jahr nicht gespielt und auch jetzt keine Zeit zu trainieren. Eigentlich die Riesenchance für die Außenseiter wie Venezuela oder Bolivien, mal/ mal wieder die Quali zu schaffen. -
Heute Nacht geht's los!
Paraguay- Peru
Uruguay-Chile
Argentinien- Ecuador -
und das trotz mario barth
Mario Barth ist zwar unlustig, aber das BER Special war Weltklasse!

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war nicht meine Aussage, sondern Peks (Trump gewählt, weil Alternativen schwach).Aber ja, natürlich nicht alle, aber genug, damit er gewält wurde.
Bist du der Meinung, dass das Wählen eines absoluten Politikneulings zum Präsidenten der größten Volkswirtschaft, der noch dazu vorher schon nicht durch maximal intelligentes Verhalten und auch nicht durch wirtschaftlich vernünftiges Handeln aufgefallen ist, etwas anderes als "Protest" gegen die etablierten Politiker ist?
Wenn ja, dann sind es wirklich Idioten, weil sie sich von absolut einfachen Lösungen für komplexe Probleme blenden lassen.
Wäre ja schön, wenn die Welt heutzutage so einfach wäre, dass ein Typ wie Donald Trump die Probleme einfach lösen kann
Also Protestwahl gibt es zu einem bestimmten Prozentsatz ja immer, hüben wie drüben. Aber dass ca. die Hälfte der Bevölkerung Protestwähler sind glaube ich halt nicht.
Was mir persönlich übrigens viel mehr zudenken gibt ist nicht das Verhalten der Wähler, sondern dass eine Person wie Trump innerhalb einer großen demokratischen Partei in die Position eines Präsidentschaftskandidaten kommen kann.
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musst du ja auch nicht. Ist halt meine persönliche Meinung.
Wenn die Alternativen schwach sind, muss ich noch lange nicht den Idioten wählen.
Weder hier, noch da, noch irgendwo anders.
Ich kann auch einfach gar nicht wählen oder als Protest meine Stimme ungültig machen.Aus Protest jemanden wählen, der nur Murks im Kopf hat, ist nun wirklich auch ziemlich idiotisch.
Was wollen die Leute eigentlich damit bezwecken? hab ich noch nie verstanden.
Empfindest du die Wählerstimmen für Trump als reine Protestwahl?
Sehe ich nicht so. Bloß weil wir die Intention seiner Wähler nicht verstehen heißt das ja noch nicht, dass sie keine haben. -
das hat keiner von uns spock, aber es ist trotzdem erstaunlich dass so ein verlogenes rechtes arschloch am steuer der grössten weltmacht sitzt!
Da gehe ich zu 100% mit.
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spock, vielleicht ist das was für sie selbst gut ist (und besser, aber nicht viel besser als unter dem anderen) nicht gut für die usa und nicht gut für die welt.
da kann man schon viele berechtigten fragen stellen ....
Das mag ja sein und Fragen kann/muss man sogar stellen. Aber immer mit einem Maß an Respekt. Wenn jemand in der USA Trump wählt hat er ja möglicherweise auch Gründe, sich so zu entscheiden und ist deshalb pauschal erstmal kein Idiot (kann es im Einzelfall natürlich dennoch sein, genauso wie ein Biden-Wähler übrigens auch). Mir geht es um das pauschale Bashing.
Dass die meisten US-Wähler sich sicher nicht fragen, was für den Rest der Welt besser ist halte ich für wahrscheinlich. Mach ich aber bei einer Bundestagswahl ehrlich gesagt auch nicht, sondern primär interessiert mich Sozialpolitik, Bildungspolitik, Arbeistmarktpolitik... Ob dann in der EU (oder darüber hinaus) den Leuten ein Kanzler Merkel (Laschet, Merz etc) oder Scholz lieber ist interessiert mich dann maximal am Rande. Von daher lege ich diese Meßlatte bei anderen (hier: den Amis) auch nicht an.
Deswegen finde ich trotzdem Trump natürlich ziemlich daneben, kann ihn auch für verdammt viel kritisieren, aber ich habe das nicht zu entscheiden, welcher Kasper da die nächsten 4 Jahre regiert (und will es -im Gegensatz zu anderen-auch gar nicht).
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außer du natürlich
Ich gestehe allen Amerikaner zu, wesentlich besser beurteilen zu können, was gut für sie selbst ist, als ich es kann. Da hast du ausnahmsweise recht.

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Idioten sind die Ihn wählen
Auf alle Fälle. Knapp die Hälfte der Amis sind Idioten. Und wir können das hier in Europa alle ganz genau beurteilen, wir gucken ja regelmäßig Fernsehen. So siehts mal aus.

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Aktueller Überblick über die EU Staaten.
Man könnte auch mal die 50/7 Tage Regelung hinterfragen.
Grenzen der DDR gut erkennbar!

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Island Risikogebiet

Ich dachte die haben ne App?

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Sanders wurde von der eigenen Partei sabotiert und hat es bei zwei Anläufen nicht geschafft. Der Mann ist 79, also raus für das Amt. Ocasio-Cortez ist für die Amis viel zu links. Die schreien ja bei gefühlt allem nach Sozialismus.
Und das aus gutem Grund.

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Wenn hinten rauskommt, dass die z.B. WHO und Klima-Deal wieder beitreten und sich etwas Richtung Multilateralismus bewegen, wäre das schon ein Unterschied. Außerdem geht es eben auch um Vorbildfunktion, wie man sich in der Öffentlichkeit und gegenüber dem politischen Gegner verhält und dass man keine alternative facts verbreitet und wild durch die Gegend lügt. Das ist auch ein Kulturkampf. Trump und Biden hier auf eine Stufe zu stellen, ist beleidigend gegenüber Biden.
Wichtig wäre aus meiner Sicht besonders das Iran-Atomabkommen. Wenn hier nicht wieder der alte Status hergestellt wird, stehen wir vor einem Krieg USA vs. Iran, das wird das schlimmste, was es seit dem 2.WK gab. Trump kann in einer 2. Amtsperiode auf die Hardliner hören und bei den Iranern sind ja sowieso düstere Gestalten an der Macht. Das ist der Punkt, der mich bei der ganzen Thematik USA und Präsidenten im Moment am meisten interessiert bzw. beunruhigt. Den Rest kann man schon irgendwie handeln.
Hab jetzt aber ehrlich gesagt noch nicht gehört, wie Biden zu dem Thema steht.