Früher war wenigstens immer Berti Vogts schuld... Da wusste man wo man dran ist
Im vorliegenden Kontext musste ich jedenfalls sofort an das Einstein-Zitat denken. Das mit dem Universum.
Früher war wenigstens immer Berti Vogts schuld... Da wusste man wo man dran ist
Im vorliegenden Kontext musste ich jedenfalls sofort an das Einstein-Zitat denken. Das mit dem Universum.
Jetzt sind wieder die eigensinnigen Alten schuld, Sündenböcke für irgendetwas findet man immer.
Natürlich nicht pauschal. Sondern nur ein bestimmtes Klientel. Ganzen Artikel lesen! ![]()
Alles anzeigennaja,
letztlich sieht sich Sky selber als FCB Haussender.
Und so ist halt jegliche allgemeine Berichterstattung vor einem Spieltag ausgelegt.
Das zieht sich insbesondere auch in die CL-Abende.
Ist aber auch kein Wunder, beim Überlegen kam mir kein einziges FCB Spiel in der CL, das bei DAZN übertragen wurde.
Und selbst wenn, sind das immer noch extrem wenige Spiele.Da hat Sky immer die Hand drauf gehalten.
Und natürlich muss dieser "exklusiv" Kunde gemolken werden.Nur hat sich das ab Sommer komplett erledigt.
Ändern wird es wahrscheinlich aber sehr wenig.
Gabs aber, auch diese Saison. ![]()
Gibt halt einen Schlüssel zwischen Sky und DAZN, wer wann die erste Auswahl hat.
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/p…n/27083376.html
"Über-60-Jährige verweigern Astrazeneca : Hört auf, euch den Impfstoff auszusuchen!
Die Zeit des Zusammenhalts ist vorbei. Das zeigt sich auch daran, dass viele Ältere den für sie freigegebenen Impfstoff nicht wollen. Ein Aufschrei."
Brückenlockdown 2 -3 Wochen kam ja von Laschet.Der hat aber von der Materie keine Ahnung und im Endeffekt nichts zu sagen.
Der ist jetzt quasi Kanzlerkandidat, das berechtigt von heute auf morgen eine 180° -Meinungsänderung.
Also 7 Wechsel pro Saison hatten wir wohl auch schon lange nicht mehr?
(Und da ist immerhin nur einer von Schalke dabei.
)
Liegt aber glaube ich auch daran, was die Mehrheit sehen will. Mal ganz grob pauschalisiert gibt es da auf der einen Seite die Fans, die tatsächlich Interesse am Spiel selbst haben und gerne noch etwas im taktischen/analytischen Bereich von einem ehemaligen Spieler dazulernen - gerne gewürzt mit der einen oder anderen Anekdote von früher. Sandro Wagner zum Beispiel kriegt das echt gut hin.
Auf der anderen Seite gibt es dann aber einen glaube ich gar nicht so kleinen Anteil an Zuschauern, die da einfach ein bisschen lockeres Entertainment vor und nach den Spielen haben wollen und keine höheren Ansprüche an fußballerische Inhalte haben. Die schalten aus, wenn du denen 15 Minuten lang mit irgendwelchen Verschiebungen der Viererkette kommst. Setzt du da aber einen Basler etc. ins Studio, der ein paar Sprüche raushaut oder hast einen provozierenden Interviewleiter, fühlen die sich bestens unterhalten. Völlig wertungsfrei von mir, Geschmäcker sind eben verschieden.DAZN bedient da eher den Markt für die erste Gruppe, Sky immer mehr den für die zweite...wenn ich mir da "Die große Halbzeit-Analyse" in der Buli anschaue - jo, in dem Format mit einem halben Satz zu jeder Partie à la "Ausgeglichenes Spiel, deshalb steht es auch 1:1, aber die Hertha sollte schon schauen, dass sie gewinnen" kannst du dir das auch schenken und einfach im Teletext gucken wies gerade steht
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Auch da gehe ich mal mit, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es unter der von dir zitierten 2. Gruppe so viele gibt, die dann im Jahr paar Hundert Euro für ein Sky-Abo hinblättern. Die sind ja dann eigentlich eher das Klientel diverser Stammtische mit Thomas Helmer und Co. Das muss ja am Ende auch irgendjemand gucken.
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Nicht nur lustig, sondern viel Wahrheit drin. Nett auch Karlchen. Sagt, Ausgangssperre hat keinen Sinn und zwei Wochen später fordert er sie. Aber klar, wenn man jede Position vertritt hat man am Ende sicher Recht
Hat der Laschet tatsächlich "eine Mehrheit der Deutschen " behauptet? ![]()
Wurde dieses Prinzip denn bei dem von mir geposteten Bild-Artikel angewendet?
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Dass die Bild viel scheiße schreibt und oft mehr als fragwürdige Praktiken einsetzt, ist (vermutlich) unbestritten. War aber (in meinem Augen) in dem von mir geposteten Artikel nicht der Fall, daher habe ich ihn gepostet. Weil er auch sonst inhaltlich meiner Meinung entspricht. Deshalb bin ich jetzt aber ganz bestimmt nicht direkt ein Fan von den sonstigen Bild-Praktiken.Naja. Da wären wir wieder beim Thema Monopol und wie das Kartellamt es geschafft hat, aus einem Monopol gleich mehrere zu erschaffen.
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Hätte ich nämlich die Wahl, würde ich Sky wegen so einer Scheiße kündigen und einen anderen Sender abonnieren, der die Spiele zeigt, auf so einen Scheiß aber verzichtet.
Also ich finde in der Tat die Berichterstattung bei DAZN wesentlich besser und auch fachlich fundierter als beispielsweise bei sky.
Möglicherweise Geschmckssache.
Ja aber dann erklär mir doch bitte einmal was eine Priorisierung bedeutet. Das kann doch nur bedeuten, alle Leute mit Priorität sind vorrangig zu bedienen.
Nehmen wir an, wir hätten jetzt 50 Mio Impfstoffdosen in Deutschland herumliegen und wir nehmen auch an, dass es eine Zeit dauern würde um die alle zu verimpfen. Dann müsste man doch logisch den Leuten aus der Priorisierung zuerst Termine geben. Da kannst du doch nicht sagen, es ist genug für alle da, die 75jährige Oma kann auch als Letzte geimpft werden, sie wird ja letztendlch auch bedient.Priorisierung kann doch nur bedeuten, alle priorisiertenMenschen bekommen ein Impfangebot und dann der Rest, alles andere wäre doch verrückt.
Sehe ich zu 100% genauso.
Und entweder das ist das , was Laschet auch meint, dann ist seine Aussage einfach nurredundant.
Oder er meint was anderes und das ist einfach ein Unding, weil es dem Gedanken der Priorisierung widerspricht. Dann können wir gleich sagen "jede Impfung hilft" und machen FCFS. Dann bliebe nur die Frage, warum wir da den Ethikrat damit überhaupt beschäftigt haben.
Aber es spielt schon eine Rolle, ob die Infizierten im Schnitt 75 oder 45 sind, wieviele in der Bevölkerung bereits geimpft sind und ein paar andere Faktoren. Eine reine Inzidenzkopplung ist natürlich transparent und leichter zu vermitteln, alleine aber zu einfach. Diese dann noch an fragwürdige pauschale Ausgangssperren zu koppeln dient der Akzeptanz nicht sonderlich.
Es bleibt zu hoffen, dass das Impftempo weiter anzieht und wir in Richtung Mai/Juni etwas zuversichtlicher sein können.
Bin ich bei dir. Wobei der Zusammenhang zwischen Impffortschritt und Rückgang der Infektionen leider kein Automatismus ist:
"In den USA droht eine vierte Covid-19-Welle
....
Die amerikanischen Gesundheitsbehörden befinden sich in einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem neuartigen Coronavirus. Die Zahl der Impfungen steigt schneller als erwartet, und Präsident Joe Biden kündigte am Montag an, ab der zweiten April-Hälfte würden 90 Prozent der Bevölkerung am Covid-19-Impfprogramm teilnahmeberechtigt sein. Doch gleichzeitig sind nach einem langen Abwärtstrend seit den Spitzenwerten im Winter nun auch die Infektionszahlen und die Zahl der Hospitalisierungen wieder angestiegen. Michigan verzeichnet beispielsweise Zuwachsraten um die 50 Prozent...."
Ich dachte, der Ball wäre gar nicht mit vollem Umfang im Aus gewesen?
Ist das dann ein Fall für den VAR?
Eigentlich nicht, da er höchstwahrscheinlich auch keine Kameraperspektive hat, wo er das zu 100% bewerten kann. Nehm ich jedenfalls an.
Glückwunsch Eintracht! Stabil bleiben!
RB stabil. Gut so, konzentriert bleiben! Saison ist noch nicht vorbei!
Gab doch die wöchentliche Spieltags PK da wurde doch schon alles gesagt und gefragt.
Wenn man nicht gerade Bayerfan ist sind die wöchentlichen PKs eh Nonsense.
Ich finde natürlich prinzipiell schon in Ordnung, so lange dieselben Fragen zu stellen bis man eine vernünftige Antwort bekommt. ![]()
Die Interviews mit Flick kann man sich zur Zeit echt schenken! ![]()
der rockstar hat gemeint brasilianische variante wird erst dann gefahr darstellen wenn immunisierung fortgeschritten ist. kein grund eurem rockstar nicht zu glauben, oder?
Ich lese mir ehrlich gesagt nicht jedes Laschet-Interview durch! ![]()
Eigentlich der zuvor kommunizierte Zeitplan. Allerdings sind ja die Liefermengen für Deutschland in Q2 vernächlässigbar gering (1,4 Mio. Dosen).
Produziert wird im Übrigen zunächst wahrscheinlich überwiegend bei Novartis/Kundl bzw. in Frankreich, die Kapazitäten bei Bayer stehen wohl erst später.
Wenn, wie aus dem Artikel gefolgert werden kann, eine Analyse hinsichtlich der Wirkung auf die Mutationen Bestandteil der Phase III ist, ist das tatsächlich sehr wünschenswert. Phase III-Studien werden von CureVac ja u.a. in Brasilien durchgeführt, wäre schon gut, wenn man den Nachweis einer Wirksamkeit gegen die dortige Mutante erbringen könnte).
Irrenhaus. Wird nicht seit Wochen der Vorteil des Förderalismus ggü. dem Zentralismus u.a. mit Verweis auf Frankreich gepriesen? Und das gilt jetzt nicht mehr?
Das Problem sind doch m.E. nicht, wer die Maßnahmen festlegt, sondern wie sie umgesetzt und kontrolliert werden. Wenn es weiterhin lediglich bei Appellen an die Unternehmen bleibt, wenn Kippen holen strafbarer als irgendwo in der Masse rumrandalieren ist, dann kann ich mir diese Verärgerung der Bevölkerung, der Länder und Ministerpräsidenten doch klemmen!? Darüberhinaus: Intensivbettenbelegung ade, R-Wert ade, Impfquote ade, Infektionsquellen ade, Modellprojekte ade, einzig die Inzidenz ist das Heiligtum und daraus schlußfolgernd Konttaktbeschränkungen/ Ausgangssperren im Privatbereich? Das ist der Erkenntnisgewinn nach 14 Monaten Pandemie? Na Prost.
Ich kann da nur zustimmen.
Ich hätte ein Minimum Verständnis dafür, wenn es in jüngerer Vergangehit so gewesen wäre, dass alle Entscheidungen, die schon bisher in Verantwortung des Bundes gelegen haben, sich als wesentlich effektiver, zielgerichteter und v.a. durchdachter erwiesen hätten als das, was in den Ländern gemacht wurde. Fehlt mir allerdings tatsächlich sehr schwer, dies in dieser Allgemeingültigkeit zu erkennen. ![]()
Interessantes Statement von Boris Palmer:
"@Bundesnotbremse
Eigentlich sind unsere historischen Erfahrungen mit Zentralismus nicht besonders gut. Der Föderalismus ist darauf die Antwort. Erstaunlich, dass jetzt wieder Zentralismus die Lösung sein soll, wenn etwas nicht läuft.
Und was da vorgeschlagen wird, klingt nicht logischer oder effektiver als die Regelungen der Länder. Statt eine Ampelsystems, dass sinnvoll auf die Lage reagiert, will der Bund am starren System der Inzidenz festhalten. Wenn man so vorgeht, setzt man vor allem einen Anreiz, nicht zu testen. Man hat über Ostern gesehen, weit man damit die gemessene Inzidenz senken kann.
Es gibt Methoden, das zu tun, ohne neue Risiken einzugehen. Wenn man eine Schulklasse in Quarantäne schickt, ohne weitere Tests zu veranlassen, senkt das die Inzizenz. Wenn man eine Vielzahl von Testpflichten einführt, erhöht das die Inzidenz. Durch falsche Messung kann man unter 100 kommen.
Die zwingende Schließung von Einzelhandel und Schulen setzt ein Konzept fort, dass sich allenfalls mäßig bewährt hat. Es gibt keinen Beleg dafür, dass der Einkauf mit Testpflicht, wie ihn Bayern und NRW eingeführt haben, zu mehr Infektionen führt als die Schließung des Einzelhandels. Dasselbe gilt für Schulen. Die Testpflicht führen immer mehr Länder ein. Ob das eine ähnliche Wirkung wie Schulschließungen hat - besonders die Jugendlichen sind dann ja nicht weg, sondern vor allem in Gruppen unterwegs - kann man derzeit nicht entscheiden.
Wenn der Bund etwas an sich zieht, wird es also vor allem wieder formaler und bürokratischer, aber nicht zwingend besser. Könnte es vielleicht sein, dass die vielen Landräte, Bürgermeister und auch Länderchefs, die in den letzten Wochen nach kreativen Lösungen für Probleme gesucht haben, einfach näher dran an den Menschen sind als die Regierenden in Berlin? Kann Kanzlerin Merkel besonders harte Maßnahmen durchsetzen, weil sie nicht wieder gewählt werden will?
Und warum kommen aus Berlin einfach keine Lösungen für die Probleme, für die Berlin unmittelbar zuständig ist? Bis heute gibt es einfach nichts im Bereich digitaler Kontaktververfolgung. Die WarnApp des Bundes glänzt weiterhin durch die Möglichkeit ein manuelles Tagebuch zu führen. Dabei könnte man die Pandemie damit komplett unter Kontrolle bringen, wie Taiwan und Südkorea bewiesen haben. Wir sind überbürokratisiert und unterdigitalisiert. Dafür ist Zentralisierung nicht die Lösung."
Kann ich (bis auf sein Festhalten an der App, ist so ein Spleen von ihm) absolut nachvollziehen. Bin ehrlich gesagt nahezu geschockt, wie man jetzt in Berlin versucht den Förderalismus auszuhebeln. Was ist denn der Förderalismus wert, wenn man ihn bei der ersten größen Krise über Bord wirft? Erinnert mich an irgendwas... ![]()