habt ihr schon nen Neustart und Cache löschen probiert?
ja
habt ihr schon nen Neustart und Cache löschen probiert?
ja
gestern noch drüber gelacht.. das kommt davon
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meine formatierung is im arsch
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gandi, du bist schuld! ![]()
so, ich habe seit eben das gleiche problem
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button "nützliche links" funktioniert auch nicht mehr
der firefox hat vorhin das ormus-tool upgedatet.. liegt es vielleicht wirklich daran? ![]()
so, ich habe seit eben das gleiche problem
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button "nützliche links" funktioniert auch nicht mehr ![]()
sorry Brandus, aba Burghausen-Bayern is völlich uninteressant
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Die Kracher sind eindeutich im Norden! Magdeburg, Braunschweig oda Kiel
sorry, sind für mich auch keine kracher ![]()
außerdem widerspricht das nicht meinem beitrag.. ich habe nie behauptet, dass burghausen-bayern ein kracher ist.. aber ich prophezeie dennoch eine hohe einschaltquote
Nein, laut DFB-Hotline Anfang der nächsten Woche!
brandus: Aber es ist doch wahr, dieses Spiel wird nicht übertragen, weil es am Attraktivsten für den neutralen Fußballzuschauer ist, sondern weil die Bayern die höchste Einschaltquote garantieren. Und genau das ist in (fast) jeder Runde das Problem! Aber dieses Diskussion gibt es seit mehreren Jahren. Und mir ist es eh lieber Samstags Nachmittags bei Pauli zu spielen, als Montags Abends.
sicher geht es um die einschaltquote.. ist doch auch legitim..
und warum gibt es bei den bayern die höchste einschaltquote? -> weil es die meisten leute interessiert.. also ist es doch offensichtlich auch für den "neutralen" zuschauer (falls es den bei bayern-spielen überhaupt gibt) am attraktivsten
außerdem sehe ich in dieser runde auf den ersten blick kein spiel, was zwingend hätte übertragen werden müssen.. wäre es zu einer begegnung à la St. Pauli -HSV gekommen, wäre das sicher das live-spiel geworden.. einen solchen kracher gibt es aber nicht in runde 1
Kein Kommentar mehr, es war ja eh mehr als klar
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am ende befürchte ich, dass wir bayern-fans uns hier wieder die klagen anhören dürfen..
wenn ich programmdirektor wäre.. toni, ribery etc. sorgen schon für einschaltquote
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ZitatAlles anzeigen
Das Knie hält
'Schweini' hat Saisonauftakt fest anvisiert
Bastian Schweinsteiger konnte gar nicht genug von diesem Gefühl bekommen. Noch Minuten später, nachdem die meisten seiner Kollegen bereits in der Kabine verschwunden waren, versuchte er gemeinsam mit Franck Ribery, den Ball aus 18 Metern genau ins Kreuzeck des leeren Trainingstors zu schlenzen. So geschehen am Donnerstagvormittag. Ähnliches Bild einen Tag später. Auch da war der Nationalspieler noch lange nach den anderen auf dem Platz zu sehen.
Rückblick: Am 7. April gewinnt der FC Bayern sein Auswärtsspiel in Hannover mit 2:1. Siegtorschütze ist Bastian Schweinsteiger. Es sollte sein letztes Spiel in der Saison werden. „Schweini“ klagte schon am Tag nach der Partie über Kniebeschwerden. Wenige Tage später diagnostizierten die Ärzte eine Knieentzündung ausgelöst durch einen Zeckenbiss mehrere Jahre zuvor. Fachbegriff: Borreliose.
Burghausen, Rostock, Wembley
Knapp drei Monate später steht der 22-Jährige endlich wieder (fast) beschwerdefrei auf dem Trainingsplatz. „Das Knie hält die Belastung aus“, sagte er am Freitag bei seinem ersten öffentlichen Auftritt vor der Presse nach Auftreten der Beschwerden. Natürlich habe er jetzt ein wenig Muskelkater, „natürlich mache ich noch nicht die maximale Belastung.“ Wann der Zeitpunkt dafür gekommen ist, steht noch nicht fest, „aber es dauert nicht mehr so lange.“
Den Saisonauftakt am 11. August gegen Hansa Rostock hat Schweinsteiger fest anvisiert. „Wenn keine Rückschläge mehr kommen, ist das auf alle Fälle drin.“ Schon eine Woche zuvor beim Pokalspiel gegen Wacker Burghausen möchte er dabei sein. Und auch in der Nationalmannschaft hat er ein klares Ziel: Das Länderspiel gegen England am 22. August im neuen Wembley-Stadion. „Dieses Spiel ist eine einzigartige Sache.“
Keine Angst vor der Konkurrenz
Dem größer gewordenen Konkurrenzkampf beim FCB durch die vielen Neuverpflichtungen sieht er derweil gelassen entgegen. „Wenn ich mein Potenzial abrufen kann, bin ich der vollen Überzeugung, dass ich auch spielen werde“, sagte er.
Auf eine bestimmte Position möchte er sich nicht festlegen. „In der letzten Saison habe ich meistens links gespielt, daran bin ich gewöhnt. Ich kann aber auch zentral und auf rechts spielen.“ Die Entscheidung, ob und wo er auflaufe, liege aber „alleine beim Trainer. Die, die am besten drauf sind, sollen auch spielen." Bastian Schweinsteiger ist auf alle Fälle wieder richtig gut drauf.
jetzt auch charisteas.. die transferpolitik des clubs ist wirklich spitze..
wieder mal ein großes lob an martin bader und hans meyer ![]()
haben eine junge, dynamische mannschaft zusammen.. mal sehen, ob an die erfolgreiche saison 06/07 angeknüpft werden kann.. hoffentlich ![]()
dem artikel kann ich mich nur anschließen ![]()
ZitatAlles anzeigenLeitartikel
Die Spiele unter dem HammerJens Weinreich
Der Urlaubsort des russischen Präsidenten Wladimir Putin richtet die Olympischen Winterspiele 2014 aus. In Sotschi will Putin mit seinen Oligarchen zwei Dutzend Milliarden Dollar investieren. Die Kameraden werden prächtig verdienen. Ein paar Brosamen fallen auch ab für den russischen Sport, moderne Anlagen und Trainingszentren. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird ebenfalls profitieren. Denn schon im Herbst könnte, auf Geheiß Putins, der dubiose Energieriese Gazprom zu den IOC-Sponsoren gehören. Wahrscheinlich für den doppelten Preis des bisher auf dem Markt Üblichen.
So ist das mit den Spielen. Die Entscheidung für Sotschi ist ein katastrophales Zeichen. Es ist die Kapitulation vor der ungezügelten Macht des Geldes. Es ist ein Sieg der Oligarchen. Um gleich noch etwas klarzustellen: Hier schreibt kein Romantiker, niemand, der meint, Kommerzialisierung sei per se zu verdammen. Nein, ach Gottchen. Es geht um etwas anderes, um andere altmodische Werte wie Demokratie, Glaubwürdigkeit und gläserne Kassen. Ist dagegen etwas einzuwenden?
Nie zuvor hat ein olympischer Städtewettbewerb so viel Geld verbrannt. Offiziell haben Sotschi und Pyeongchang (Südkorea) mit Werbeetats von je 30 Millionen Dollar und Salzburg mit 10 Millionen Dollar gearbeitet. Die Zahl für Salzburg ist nachprüfbar. Für Sotschi werden allerdings 150 Millionen gehandelt, für Pyeongchang nur unwesentlich weniger. Diese Zahlen sind realistischer. Das IOC hat eine Richtungswahl getroffen, aber nicht in dem Sinne, wie es Funktionäre vom Schlage des in Grauzonen wuselnden deutschen Industrie-Lobbyisten Thomas Bach verkaufen wollen: Bach & Co. behaupten, das IOC habe durchaus weise gehandelt, gebe dem größten Winterland der Welt endlich eine Chance und erschließe neue Märkte. Derartige Aussagen sollen den Blick fürs Wesentliche vernebeln. In summa hat das IOC nicht politisch gehandelt, es hat sich kaufen lassen.
Diese Entscheidung ist eine Bankrotterklärung für den IOC-Präsidenten Jacques Rogge. Der Belgier war vor sechs Jahren unter anderem mit dem Versprechen angetreten, die Olympiakosten zu reduzieren, die Spiele zu reformieren, transparenter, effizienter und insgesamt bezahlbar zu machen. Rogge ist gescheitert, und er gesteht dieses Scheitern nicht ein. Das IOC hat sich zurückgebeamt in die Ära des Rogge-Vorgängers Samaranch, als es nach zahlreichen Korruptionsskandalen beinahe implodiert wäre. Das IOC negiert die Erhebungen seiner eigenen Prüfungskommission, die Sotschi mit großem Abstand als technisch schlechteste Bewerbung einstufte.
Die Botschaft von Guatemala lautet: Eine Abstimmung kann man sich künftig sparen. Kampagnen ebenfalls. Wer an den Olympischen Spielen interessiert ist, muss nur einfach eine Summe nennen. Konsequenter Weise müsste sich das IOC bei Christie's oder Sotheby's treffen, ein paar Tage in Luxushotels urlauben und den Rest vom Auktionator erledigen lassen. Ja, die Spiele wurden versteigert. Und beim nächsten Mal, für die Sommerspiele 2016, werden auch arabische Ölscheichs mit bieten.
Für demokratische Gemeinwesen, und das ist die Botschaft an Deutschland, das sich ja immer noch als Demokratie versteht, ist bei derartigen Versteigerungen nichts zu gewinnen. All jene Politiker, die um die Spiele buhlen - vom vorschnell und wie immer stümperhaft vorgepreschten Edmund Stoiber bis zu Ole von Beust und Klaus Wowereit -, sollten sich bei Österreichs Bundeskanzler Alfred Gusenbauer erkundigen, wie das so läuft mit Olympiabewerbungen. Das System ist außer Kontrolle. Gusenbauer hat diese Bewerbung als "unlauteren Wettbewerb" deklariert. Es gibt niemandem, der diesem Treiben Einhalt gebieten könnte. Das IOC unterwirft sich keinen Gesetzen außer den eigenen. Selbst die werden nicht eingehalten. Die Spezialdemokratie Sport kassiert weltweit Steuererleichterungen und gesetzliche Ausnahmeregelungen, die Funktionsträger genießen diplomatischen Status. Das IOC agiert in rechtsfreien Räumen. Dabei wäre es zwingend, sich etwa internationalen Anti-Korruptions-Konventionen anschließen.
Wer diese Umstände seinen Wählern, dem deutschen Steuerzahler mithin, nicht erläutert, der handelt unredlich. Unter den korruptiven Umständen, die in Guatemala kulminierten, gibt es nur eine logische Konsequenz: Deutschland darf sich momentan nicht um Olympische Spiele bewerben.
Berliner Zeitung, 06.07.2007
Danke! Von einem heimlichen Sommerlocher nehme ich dies natürlich noch lieber an
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sommerloch for hauptstadt
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glückwunsch auch von mir ![]()
ansonsten wurde ja schon alles gesagt ![]()
wenn es wieder eine gemeinsame liga geben sollte können allerdings nur 50 leute mitmachen.. erstes zugriffsrecht für teilnehmer der alten liga sollte dabei selbstverständlich sein ![]()
Genau; bin dafür das borsig den Titel "Manager des Jahres" verpasst bekommt! Übernimmt das mal ein MOD?
auch dafür ![]()
..und nach labgem abwägen auch für variante 1 ![]()
wäre nen guter und fairer Tausch, Santa Claus gegen Klose
eben, und die engländer hätten auch ein richtiges schnäppchen gemacht ![]()
Manchester City are ready to spend £8m on Bayern Munich's 25-year-old striker Roque Santa Cruz. (Daily Star)
quelle BBC.com BBC SPORT | Football | Gossip | Friday's gossip column
schnell, die Concord mieten und wech mit Ihm
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das wäre ja DER hammer
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bitte, lass es wahr werden ![]()
haste datt von Uschi, oda is datt altes testament
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sie ist doch für alles zuständig ![]()
hab ich aber ganz alleine rausgefunden ![]()
wucha
für dich in mark
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man ich weiß es doch auch nich, und dat entsprechende werk hab ich auch grad nich zur hand
So überwand David den Philister mit Schleuder und Stein und traf und tötete ihn.
1. Buch Samuel 17,50
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