Beiträge von Panthera1909
-
-
Biete ein DZ im 4 **** zum Pokalfinale im Hotel Berlin Berlin
2 Übernachtungen vom 26.05 - 28.05Mein Preis: 275€
Aktueller Preis laut Booking.com 620€
-
"Uefa: ein anonymer, kalter Machtapparat
Einer, der ganz klar keinenSinn darin sah, war Tuchel. "Es schmerzt sehr", sagte er, "was wir Spielernzumuten." Viele habe der Schock sehr mitgenommen. "Wir hatten zufunktionieren." Über sich redete Tuchel nicht, aber ihm ging es wohl genauso."Wir hätten gerne mehr Zeit gehabt. Der Anschlag galt uns als Menschen."Fußball sei nicht das Wichtigste der Welt, das hätten sie vorher gewusst. "Dazuhätten wir dieses Erlebnis nicht gebraucht."
Kann sein, dass Tuchel durchseine Aussagen sein Standing im Verein nicht verbessert hat, weil er dem MacherWatzke indirekt widersprach. Aber es war ein großer Auftritt von Tuchel, auchweil er die Uefa bloßstellte. Er und die Mannschaft seien nicht mal gefragtworden, sagte er, ob und wann sie spielen wollten. In die Entscheidung wurdenalso die nicht eingebunden, die in dem Bus saßen und den Bomben ausgesetzt waren. Vielmehr wurde der neue Termin in einem Büro in der Schweiz beschlossenund anschließend Tuchel per SMS mitgeteilt. "Wir fühlten uns ohnmächtig undübergangen", sagte er. "Wir wurden von der Uefa behandelt, als wäre eineBierdose gegen unseren Bus geflogen."
Die Uefa bestreitet die Vorwürfe. Sollte es sich wirklich so abgespielt haben, wäre die Uefa als Haufengieriger alter Bastarde, wie es die BVB-Fans auf einem Transparent darstellten,noch wohlwollend beschrieben. Von ihr hat sich noch keiner öffentlich geäußertund die Verantwortung übernommen. Dass die Show weitergeht, haben wohlnamenlose Anwälte in schwarzen Anzügen entschieden, die auf Lizenzverträgepochen und Kosten-Nutzen-Rechnungen über Fernsehzeiten anstellen. In solchenZeiten zeigt sich der Charakter, nun wissen alle: Die Uefa ist ein anonymer,kalter Machtapparat. Tuchel ließ durchblicken, dass sie sogar am Dienstagspielen lassen wollte."
-
Nein. Der war schon im Stadion.

Warum sollte Riot dann einen Anschlag auf den Mannschaftsbus planen

-
Laut dpa gibt es bisher keine Hinweise auf einen Terroranschlag. Muss aber natürlich nichts heißen.
Spekulieren kann man in viele Richtungen, die Fanszene in Monaco ist nun irgendwie nicht dafür berüchtigt besonders aggressiv oder irgendwas zu sein. Das geht nun auch deutlich über einen Fanstreich im Sinne eines Böllers hinaus. Der Terrorverdacht ist natürlich schnell da, aus meiner Sicht ist die Aktion aber nicht typisch für bisherige Aktionen dieser Gruppen. An eine Sache musste ich vorhin denken, "Aki Watzke aus der Traum, bald liegst du im Kofferraum".
Und Aki saß auch im Bus

-
Kann jemand aus Erfahrung was dazu sagen ob Galerie oder Boxen besser sind ?
-
Das ging schnell, Mittagsreservierung wurde in Abendreservierung umgeändert

-
Bestätigung 2.10. mittags fürs Hacker bekommen, das heißt nettes Lunch am Brückentag und endlich 'ne Kundennummer

tooor.de mal wieder!

Hier auch

Hacker Montag, 02.10. mittags(Box, Galerie) / abends(Box) verfügbar

Würden lieber abends gehen, hoffe das klappt

-
Gerade bei Stern TV - Reportage über die Ticketplattform Viagogo
-
Zusage HB Festzelt für Samstags als Neukunde erhalten

-
Hier mal eine gute und deutlich Stellungnahme u.a. zur Sperrung der Südtribüne vom Bündnis ProFans.
Den Part für die Pharisäer hier im Forum (ist ja kein unerheblicher Anteil) habe ich mal Fett markiert
Wöchentlich grüßt das Murmeltier, kriecht aus seinem VIP-Bereich hervor und maßt sich an, ein Kollektiv für das Vergehen einzelner massiv zu bestrafen.
Diesmal trifft es die Fans von Borussia Dortmund, die sich nach dem Urteil des DFB-Sportgerichts darauf einstellen müssen, das Spiel gegen Wolfsburg nicht auf der Südtribüne verfolgen zu können. Auch wenn wir langsam müde werden, als Fußballfans immer erst zurückrudern zu müssen, betonen wir, dass es uns fern liegt Straftaten zu bagatellisieren. In diesem Zusammenhang stellen sich allerdings genau die Fragen, die uns bewegen: Wurden Straftaten beim Gastspiel der Leipziger in Dortmund auf der Südtribüne begangen? Über welche Art von Tätlichkeiten, die im Strafgesetzbuch ihre Erwähnung finden, diskutieren wir? In der Verkündung des Urteils des DFB-Sportgerichts ist die Rede von Spruchbändern mit „verunglimpfenden und diffamierenden“ Inhalten, in den Innenraum geworfenen Bierbechern und einem Laserpointer. Wenn man lange genug im StGB sucht, wird man wohl früher oder später zumindest auf den Tatbestand „Beleidigung“ stoßen. Die Urteilsverkünder lassen jedoch keinen Einblick in ihre Trennlinie zwischen freier Meinungsäußerung und Beleidigung zu. Die Frage, ob es diese Trennlinie überhaupt gibt, sparen wir uns an dieser Stelle. Inwiefern Körperverletzung mit Bierbecher und Laserpointer begangen wurden, vermögen wir nicht zu beurteilen. Wir gehen aber davon aus, dass die Anzahl der belegten Betten in den Dortmunder Krankenhäusern deswegen jetzt nicht maßlos gestiegen ist.
Der DFB spricht in seiner Pressemitteilung außerdem von „massiven Zuschauer-Vorkommnissen“ und erwähnt im letzten Absatz, dass die Sportgerichtsbarkeit keinen Zugriff auf die Vorfälle hat, die sich außerhalb des Stadions zugetragen haben sollen. Auch wenn der ein oder andere Altvordere an der Otto-Fleck-Schneise bestimmt feuchte Träume beim Thema „Zugriff auf Verhalten außerhalb des Stadions“ bekommt, entspricht dies der Wahrheit. Ob es der Wahrheit entspricht, dass die Geschehnisse außerhalb des Stadions keinen Einfluss auf die Bewertung der Ereignisse im Stadion genommen haben, entzieht sich unserer Kenntnis.
Ohne Einblick in die Systematik der Sportgerichte werden wir wohl auch nie erfahren, welche Punkte in eine Bewertung eines Spieltags durch den DFB überhaupt mit aufgenommen werden. So richtig „humorvoll“ wird es übrigens, wenn der DFB noch nicht mal mehr Transparente oder Pyrotechnik zum Bestrafen braucht. Viele Fanvertreter haben es damals bei den 12:12-Protesten bereits erwähnt: Die Bestrafung der Verbände für sogenannte „diffamierende Gesänge“. Herzlichen Glückwunsch, Bundesliga, du wirst gerade zur Kirmesveranstaltung! Der DFB täte wirklich gut daran sich zu überlegen, wie lange er diese Weichspülerfahne noch hochhalten möchte. Vielleicht bis sich irgendwann das Gros der Fans aus ihren Kurven verabschiedet hat und endlich die Bahn für teurere Sitzplätze mit kaufkräftigem Publikum frei geworden ist?Zum Ende möchten wir noch ein paar Worte an diejenigen Pharisäer richten, die den Großteil ihrer Informationen aus den Massenmedien beziehen: Wenn ihr nur halbsoviel Mitleid mit Flüchtlingen oder in Armut lebenden Menschen hättet wie mit den angeblich in Dortmund verletzten „Frauen und Kindern“, dann wäre diese Gesellschaft schon mal ein ganzes Stück weiter. Es ist uns schleierhaft, wie es RB Leipzig schafft, einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung mit einer fragwürdigen Mitleidstour auf seine Seite zu ziehen, während bei fast jedem Spiel in Leipzig die dort gastierenden Fanszenen vom hiesigen Ordnungsdienst in die Fresse bekommen. Übrigens stehen auch bei anderen Fanszenen genügend Frauen und Kinder im Gästeblock!
Pro Fans kritisiert erneut die nicht vorhandene Transparenz, die Willkür und die Unverhältnismäßigkeit der Sportgerichte und fordert den DFB auf, endlich sein überholtes Strafensystem zur reformieren! Es kann nicht sein, dass 25.000 Zuschauer beim Spiel ihrer Mannschaft gezwungen sind, draußen bleiben zu müssen, nur weil Spruchbänder hochgehalten und Lieder gesungen wurden, die dem DFB nicht passen! Ebenso rufen wir alle Fußballfans auf, ihren Arsch hochzukriegen und endlich nicht nur die Fankurven, sondern auch den DFB und seine Befangenheit zum Thema RB Leipzig zu hinterfragen!
ProFans im Februar 2017 -
gar nicht mal so dumm. Den Ultras schön ein Schnippchen geschlagen

Inwiefern jetzt?
-
Im Gegensatz zu dir behaupte ich nicht etwas, was ich nicht selbst weiß. Oder wo kommen deine Aktionen in Oberhausen von den bösen Ultras her?
Lass sie doch einfach in dem glauben
-
Als Begründung nennt die Fussballmafia also u.a. Schmähgesänge...da fällt mir einfach nichts mehr zu ein
Auch interessant, wo waren denn die bösen Ultras beim Hinspiel in Leipzig, kann ja garnicht glauben das sich Kutten daneben benommen haben sollen
-
Also was genau hat dir denn an der Berichterstattung missfallen? Würde mich wirklich interessieren, einfach mal ganz konkret?
War irgendwas unkorrekt dargestellt?

Da lege ich dir die Stellungnahme unseres Fanprojekts nahe, die Teile ich nämlich weitestgehend

Stellungnahme des Fan-Projekts Dortmund e.V. zu den Vorfällen und der Berichterstattung rund um das Bundesligaspiel zwischen Borussia Dortmund und Rasenballsport Leipzig
Viel ist in den letzten Tagen über das Spiel am Samstag gesagt und geschrieben worden, nach ausführlicher Betrachtung der Vorfälle und deren Folgen möchten auch wir uns zu den Ereignissen äußern. Dabei sind wir vor allem bemüht eine Sachlichkeit in die Berichterstattung und Diskussion zu bringen, im Rahmen der Aufarbeitung unseren Teil beizutragen und unserer Rolle als sozialpädagogische Jugendeinrichtung für Fußballfans gerecht zu werden. Die folgende Stellungnahme spiegelt die Einschätzungen und die Erfahrungsberichte unsererseits wieder.
Zuallererst wünschen wir allen verletzten Personen eine gute und schnelle Genesung.
Wenn Steine und Flaschen auf Menschen geworfen werden, losgelöst davon ob es sich dabei um Männer, Frauen oder Kinder handelt, ist das ein nicht hinnehmbares Vorgehen, das unentschuldbar ist und welches es entsprechend strafrechtlich zu sanktionieren gilt. Dies ist Aufgabe der Polizei und der Justiz.
Bei aller emotionalen Aufgeladenheit bedarf es den Anspruch einer sachlichen, kritischen und zielführenden Aufarbeitung der Ereignisse. Reflexartige Reaktionen und überzogene Forderungen, teils populistisch und hysterisch verfasst, der Medien oder von Personen in Führungspositionen, verfehlen dagegen häufig diesen Anspruch und entsprechen nicht immer den Tatsachen.
Dass Rasenballsport Leipzig sehr kritisch und ablehnend in der deutschen Fußballfanszene gesehen wird ist nicht neu. Schon bei vielen vorangegangenen Spielen der Leipziger, ob im heimischen Stadion oder bei Auswärtsspielen, wurde dies auf unterschiedlichster Weise geäußert und nicht selten wurden diese Spiele von Protestaktionen begleitet.
So formierte sich auch schon zum Hinspiel vom BVB in Leipzig ein Protest in Dortmund. Die aktive Fanszene blieb dem Spiel in Leipzig fern und lud stattdessen zu einem alternativen Programm in Dortmund ein. Erst wurde das Heimspiel der U23 gegen den Wuppertaler SV im Stadion Rote Erde besucht, danach fand an gleicher Stelle ein komplett friedlich verlaufendes Fanfest statt. Dabei verfolgte man gemeinsam die Radioübertragung des Spiels in Leipzig.
Auch zum Rückspiel in Dortmund wollte man gegen Rasenballsport Leipzig protestieren.
Was die Protestformen am Samstag angeht, gilt es stark zu differenzieren. So sollte man die über 50 Plakate auf der Südtribüne in keinem pauschalen Zusammenhang mit den Vorfällen auf der Strobelallee setzen. Auch eine Pauschalisierung hinsichtlich „einer Wand aus Hass-Plakaten“ oder Ähnlichem können wir nicht teilen. Es gab eine geringe Anzahl von Plakaten die stark diffamierend, gewaltverherrlichend, und geschmacklos waren. Der Großteil der Plakate bediente sich dagegen einer kreativen Stilistik oder waren zwar hart in der Ausdrucksform, aber mit dem Recht auf Meinungsfreiheit vereinbar. Gleiches gilt für die Plakate die in der Nacht vor dem Spiel in Dortmund aufgehangen wurden. Klar ist auch, dass es sich dabei formal um eine Ordnungswidrigkeit handelt.Zudem haben auch Vereinsfunktionäre und Fansprecher ein Recht auf Meinungsfreiheit, um ihre Kritik gegenüber Rasenballsport Leipzig vorzutragen. Dies geschah im Vorfeld des Spiels in einer Weise, die eben nicht dazu dient darin nun eine Mitschuld bzw. sogar den Auslöser der Gewaltausbrüche am Samstag zusehen.
Dass die Gewalt so eskalierte ist nicht hinnehmbar. Aber auch hier sollte man bei der Aufarbeitung differenziert und sachlich vorgehen. Die Infrastruktur und baulichen Gegebenheiten rund um das Dortmunder Stadion lassen keine hundertprozentige Fantrennung zu. Die Polizei kann zwar mit einem massiven Aufgebot Gästefans zum Stadioneingang begleiten, kreuzt dabei aber grundsätzlich auch die Anreisewege der Heimfans. So ist der Biergarten am Stadion Rote Erde und die benachbarte Gaststätte auf der Strobelallee ein beliebter Fan-Treffpunkt vor dem Spiel. Das sich dort eine so massive Anzahl von Fans vor dem Spiel am Samstag traf ist so nicht der Regelfall, aber auch nicht komplett ungewöhnlich.
Drei Mitarbeiter des Fan-Projekts befanden sich ebenfalls vor Ort. Unserer Wahrnehmung nach versammelte sich am Samstag ein Querschnitt der Dortmunder Fanszene an der Roten Erde: Ultras, Fanclubs, Kleingruppen und Einzelpersonen. Nach welcher Dynamik sich die Eskalation auf Dortmunder Seite nun dermaßen entlud, als eine größere Gruppe Leipziger Fans die gegenüberliegende Seite des Bürgersteiges der Strobelallee entlang lief, ist nicht eindeutig auszumachen. Blieb es anfangs noch bei Pöbeleien und Beleidigungen, flogen kurz darauf neben Eiern und Farbbeuteln auch Flaschen und andere Gegenstände in Richtung der Leipziger Fans. Das dabei bewusst Frauen und Kinder anvisiert wurden ließ sich unserer Ansicht nach nicht erkennen. Dass darauf zumindest keine Rücksicht genommen wurde, wenn man Gegenstände in eine große Menschenmenge wirft, sollte aber klar sein.
Nach Einschätzung der Polizei sollte der Leipziger Mannschaftsbus gewaltsam gestoppt und angriffen werden. Bleibt die Frage, warum dann nur sehr wenig Polizeikräfte die Strobelallee sicherten bzw. diese nicht räumte. Überhaupt schien die Polizei unterrepräsentiert, wie die Kollegen vom Leipziger Fanprojekt berichteten. Obwohl es nach ihren Aussagen schon ähnliche Vorgänge bei Spielen in anderen NRW-Städten gab (Bochum und Köln), erfolgte der Weg vom Stadionbahnhof bis zum Gästeeingang größtenteils ohne Polizeibegleitung. Auch da kam es schon zu Attacken auf Leipziger Fans.Festzuhalten gilt, dass es sich am Samstag um keine reine Ansammlung von Ultras handelte. Auch das es sich um eine neue, nie dagewesene Eskalation der Gewalt handelt können wir so nicht teilen. Da gab es beispielsweise in den letzten Jahren rund um die Revierderbys ein -leider- deutlich höheres Gewaltaufkommen. Ebenso sind wir noch weit von den Zuständen an gleicher Stelle Ende der 1980er Jahre entfernt.
Was bei der Aufarbeitung nun eine tragende Rolle spielen wird, ist die Selbstreflexion aller beteiligten Parteien. So stellen wir uns natürlich auch die Frage, inwieweit wir die Situation am Samstag falsch eingeschätzt haben. Eine Frage, die sich ebenso die Polizei, der Verein und natürlich in erster Linie die Fans stellen sollten. Dabei wird eine Isolierung durch das Verfolgen eigener Interesse die Aufklärung und vor allem die zukünftige Handhabung nur erschweren. Der Dialog zwischen allen Parteien ist unersetzlich.
Fan-Projekt Dortmund e.V.
Dortmund, 09.02.2017 -
Hier die Ansetzungen, ging ja flott.
-
Da postet eine Satireseite irgendeinen Quatsch auf FB und die Medien fallen drauf rein, passt 1:1 zur Berichterstattung der letzten Tage

-
ich kann euch beruhigen, der Post war nicht lesenswert :winke
aber echt, als ob es in den kommerztempeln von diesen aktiengesellschaften noch kurven geben würde

Und das bestimmen hier die Mods

-

Also ich habe nichts gelöscht. Sicher, dass du ihn hier gepostet hast? Normalerweise kann man das sehen, wenn ein Beitrag gelöscht wurde.
Hätte ich auch nicht von dir erwartet
Habe da schon einen Verdacht, aber wie Domi schon sagte, die Trovatos sind bereits an der Sache dran
-
Wo ist denn mein Beitrag hin
Man ihr seid so gemein
