Beiträge von kasi1981
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ich war obendrüber

hehe, die alten guten kommunikations wege
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jemand ein foto von dem banner gemacht?!
"stille post ist angekommen"
gut so

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für den neutralen zuschauer sicher ne feine sache, aber ich hab angst

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Sensationelle Wende im größten Ausrüster-Streit der deutschen Fußball-Geschichte.
Statt der erwarteten Scheidung geht die Ehe zwischen dem DFB und Adidas plötzlich weiter – wahrscheinlich sogar länger als geplant. Und US-Riese Nike ist der Verlierer in der Millionen-Schlacht um unsere Nationalelf.Stuttgart, Hotel Schlossgarten, gestern früh um 8.49 Uhr. Adidas-Boss Herbert Hainer (53) erscheint schmallippig lächelnd zur Schiedsgerichts-Verhandlung.
DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger (62) hatte im Hotel bereits übernachtet, wartete dort auf seinen Gegenspieler.
Befürchtet wurde eine Schlammschlacht über die Frage: Hat der DFB den bisherigen Vertrag mit den Herzogenaurachern vorzeitig bis 2014 verlängert? Das behauptete Adidas.
Oder ist der DFB ab 2011 frei für das Super-Angebot des US-Rivalen Nike? Es geht um 50 Millionen Euro pro Jahr.
Doch Richter Prof. Willi Erdmann ließ keinen Rosenkrieg zu nach einem halben Jahrhundert Partnerschaft mit drei gewonnenen WM-Titeln. Drei Stunden lang drängte der Jurist auf einen Vergleich. Hainer („Eine kooperative Atmosphäre“) verschob extra seine Abreise zu einem anderen Termin.
Am späten Nachmittag war klar: Es läuft auf eine Einigung hinaus. Adidas behält danach die Nationalelf – aber es wird teurer!
Statt der zuletzt gebotenen 22 Millionen Euro pro Jahr wird aufgestockt, wenn auch nicht in Höhe der Nike-Offerte. Und: Adidas baut zusätzlich Bolzplätze. Ein Lieblingsprojekt von Theo Zwanziger.
Der drohende Wechsel zur amerikanischen Konkurrenz war offenbar das perfekte Druckmittel für den DFB...
BILD erfuhr: Die Laufzeit soll nicht nur bis 2014, sondern möglicherweise bis 2018 gehen. Geplant ist, den neuen Vertrag in den nächsten Wochen zu besiegeln.
Das bedeutet: Auch lange nach Michael Ballack und Miroslav Klose wird Deutschland noch mit den drei Streifen spielen. Und hoffentlich Weltmeister werden...
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/20...2332314.html -
BILD erfuhr exklusiv: Die Bundesliga kriegt ihre Relegationsspiele zurück! Ab der Saison 2008/2009 werden der Drittletzte der Bundesliga und der Dritte der Zweiten Liga wieder um den letzten Platz in der ersten Liga kämpfen.
Aber das ist noch nicht alles: Auch zwischen der Zweiten Liga und der ab 2008 eingleisigen Dritten Liga wird es dann Relegationsspiele geben.
Für alle Fußball-Fans eine tolle Nachricht. Denn Relegation heißt: Dramatik pur! In zwei Spielen geht es um Alles oder Nichts! Zuletzt gab es 1991 Relegationsspiele.
vergangenen Dienstag stand das Thema „Relegation“ ganz oben auf der DFL-Vorstandssitzung in Hamburg. Noch am gleichen Tag ging ein Schreiben der DFL an alle 18 Erstligisten raus.
BILD liegt das Schreiben vor. Darin heißt es u.a.: „Der Vorstand geht davon aus, dass die Einführung einer Relegation (...) innerhalb der Bundesliga auf breite Zustimmung stoßen müsste.“ Wer dieser Relegation nicht positiv gegenüberstehe, solle sich bei der DFL melden.Doch Widerstände gibt es keine.
Schon vor Monaten hatte es in der Bundesliga eine Probe-Abstimmung gegeben.
Ergebnis: Alle Erstliga-Klubs sind für die Relegation!
Heute wird die DFL in Frankfurt auch die Zweitliga-Klubs noch einmal über die Relegations-Pläne informieren. Aber BILD erfuhr: Auch hier sind alle Klubs für die Einführung.
Liga-Boss Dr. Reinhard Rauball bestätigte gestern Abend das Treffen. Rauball zu BILD: „Zu dem Treffen sind auch alle Erstligisten eingeladen worden. Inhaltlich möchte ich der Veranstaltung aber nicht vorgreifen.“
Auf dem DFB-Bundestag in Mainz (25. Oktober) muss die Relegation jetzt nur noch offiziell abgenickt werden. Ein DFL-Funktionär: „Aber das ist reine Formsache.“
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/bu...2333514.html -
was ein schreckliches spiel, bei solchen auftritten wunder ich mich nicht das rumänien an uns vorbei gezogen ist, die hsv leute labern groß rum von uefa cup und dann liefern die spieler so ne leistung ab, heute hätten sie gerade ohne van der vaart mal zeigen können was in ihnen steckt
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wie kommsten darauf? und wen meinste? valdez? smolarek? buckley?
Spätestens jetzt wird den Herren F & B deutlich wie schnell es gehen kann. Denke, dass wir bis spätestens nächsten Mittwoch nen neuen Stürmer begrüßen dürfen - und meiner Vermutung nach überraschenderweise einen aktuellen Bundesligaspieler... von Borussia Dortmund

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naja, noch ist die transferliste ja nicht geschlossen, wir werden wohl auch noch einen spieler abgeben müssen, so ist das halt
Und vor zwei Jahren hat vdV sogar Unterschrieben, dass er bis 2010 bleiben will

Zudem dürfte VdV klar sein, dass Hoffmann damit nicht mitten in der Saison meint

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der fluch der binde

hoffe der thurk zeigt mal was er wirklich kann

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hab gelesen das es wohl vor monaten ein gespräch ziwschen hoffmann und vdv gab, da soll ihm wohl zugesichert worden sein das man bei einem angebot aus spanien verhandlungsbereitschaft zeigen wird
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Für den Sieg müsste ick Dir jetzt 3 x rot geben...für jeden Punkt einmal....


schlechter verlierer hm?

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wat willst Du machen, wenn er mit nem gelben Schein wedelt???? *schulterzuck
würd den man vom mannschaftsarzt durch checken lassen, frag mich halt für was spieler überhaupt noch verträge unterschreiben, war doch mit streit bei uns fast das gleiche, aber unser vorstand ist zum glück stur geblieben
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bei mir würde der morgen auf jeden fall spielen, was müssen sich denn die vereine noch alles bieten lassen?
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unglaublich was sich die spieler alles rausnehmen können
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war doch nur ne frage der zeit, v.d.v hat sicher keine lust ewig in der bundesliga um platz 5-10 zu spielen,
wenn ein spieler weg will hat der verein meist keine chance was zu unternehmen, auser man verhält sich so wie
unser heribert
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Vorgeschichte soll es nicht geben hab mir Schlau gemacht, mit welchen aus Karlsruhe über MSN.Was damit gemeint ist doch ganz Klar.Fanfurter wollen KScler angreifen und die sollen nicht wegrennen.
Wären Samstag nicht Polizeipferde sofort nach dem Spiel dagewesen hätte es schon bei unser Spiel gerumst.Verhältnis war gleich auf beiden Seiten.War aber selber nicht da, aber im Hertha-Forum wird darüber auch heftigst gesprochen.
:gg:
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VON THOMAS KILCHENSTEIN
Nach dem besten Saisonauftakt seit dem Wiederaufstieg 2005 hat Ioannis Amanatidis Überstunden machen müssen. Das kann man auch verlangen, immerhin ist er neuerdings Spielführer von Eintracht Frankfurt, zudem ein gefragter Mann - und schließlich hat der griechische Nationalspieler das einzige und damit entscheidende Tor im Spiel (31. Minute) gegen Hertha BSC Berlin erzielt.
Es gab eine Menge Dinge zu klären nach den ersten 90 Minuten, doch Amanatidis schaffte es bei der Analyse nicht, trotz vieler Worte und immer neuer Versuche, diese ernüchternde Partie schön zu reden. Amanatidis sprach von den "vier hochkarätigen Chancen", die man vergeben habe, von dem "Druck", den man auf das Fußball spielende Berliner Provisorium ausgeübt habe, und überhaupt: "Zittern mussten wir nicht wirklich." Doch so leidenschaftlich der Angreifer auch argumentierte, er bekam das eher ungute Gefühl bei den Beobachtern einfach nicht weg.
Dabei hatte man sich so viel erhofft von der neuen Eintracht. Im Vorfeld waren die Ziele sukzessive höher geschraubt worden, vor allem im eigenen Stadion sollte endlich attraktiver, ansehnlicher Fußball geboten werden - also alles, auf das die 45.900 Zuschauer zum Start hatten verzichten müssen. Es war ein sehr holpriges Spiel zweier Mannschaften, die sich erheblich steigern müssen, um eine halbwegs ordentliche Rolle zu spielen. Selbst Trainer Friedhelm Funkel sagte hernach: "Bei allen Spielern ist noch Luft nach oben."
Alte Probleme
Im Grunde sucht die Eintracht noch immer nach Lösungen für ihre alten Probleme: Der Spielaufbau ist zu breit angelegt, es fehlt am nötigen Tempo, und es bringt auch nicht viel, die Bälle ungenau halbhoch irgendwie nach vorne zu spielen. Viele, zu viele Pässe landeten im Nirgendwo oder in den Füßen des Gegners. Sicherlich: Es war das erste Spiel der Saison, "da weiß man selten, wo man steht" (Patrick Ochs), noch dazu, wenn die Vorbereitung alles andere als optimal gelaufen ist.
Und doch wähnte man die Eintracht, gerade gegen so einen blassen Gegner wie Hertha BSC Berlin, ein bisschen weiter. Die Neuzugänge Mehdi Mahdavikia und vor allem Junichi Inamoto hatten noch keine Bindung zum Spiel gefunden, gerade der Japaner wirkte zutiefst verunsichert und wenig präsent. Er war ein wenig "aufgeregt", ließ er später übersetzen, er müsse sich noch an die neue Liga gewöhnen. Nach knapp 70 Minuten wurde er ausgewechselt. Auch Alexander Meier schaffte es nicht, Linie ins Spiel zu bringen, selbst gegen einen so unsortierten Gegner wie Berlin. "Die waren doch nur aufs Zerstören aus", mäkelte Amanatidis. Gut, dass wenigstens Michael Fink im defensiven Mittelfeld eine ganz starke Partie ablieferte.
Natürlich war der Stolperstart auch Klubchef Heribert Bruchhagen nicht entgangen: "Sehr schwerfällig" bezeichnete er den Spielaufbau, "viel zu breit angelegt", zudem "fehlte das Überraschungsmoment". Klar, es überwiege die Freude über den Sieg zum Anfang - nach dem 1:4 in 2005 gegen Leverkusen und dem 1:1 gegen Schalke 2006 durchaus beachtlich - doch er weiß sehr genau um die gestiegene Erwartungshaltung in Frankfurt. Schmallippig sagte er prompt: "Das Kaleidoskop der Forderungen ist mir bekannt. Ich bin nicht bereit, das von Punkt eins bis neun abzuarbeiten."
Doch allenthalben war die Erleichterung zu spüren, mit drei Punkten in die neue Saison gestartet zu sein. "Wir haben zu Hause gewonnen und kein Gegentor kassiert", zeigte sich Funkel mit dem Ergebnis, logisch, zufrieden. Das gab es in der vergangenen Saison nicht so oft, ganze fünf Heimspiele wurden da nur gewonnen. Ohnehin, sagt Funkel, könne man erst nach sechs, sieben Spielen sagen, "ob der Start gelungen ist".
Und natürlich gab es auch positive Dinge der 90 Minuten: Die Abwehr hatte die - allerdings harmlosen - Berliner im Griff, mit einer Ausnahme, als sich der noch nicht ganz fitte Sotirios Kyrgiakos seinen obligatorischen Aussetzer nahm und der sehr starke Marco Russ in letzter Sekunde klären konnte. "Dafür stehen wir ja zu zweit da hinten", sagte Russ.
Es wurden darüber hinaus genug Tormöglichkeiten herausgearbeitet, die eigentlich zu einem klaren Sieg hätten reichen müssen: Insbesondere Albert Streits Chance zehn Minuten vor dem Ende und Meiers Einschussmöglichkeit kurz darauf hätten Tore sein müssen. Und weil eben nicht das beruhigende 2:0 fiel, benötigten die Hessen "Glück und Geschick" (Funkel), um die Partie nach Hause zu schaukeln.
Der Trainer war aber trotz aller Zufriedenheit über den Erfolg doch auch kritisch genug zu sehen, dass noch Sand im Getriebe war: "Wir haben heute gesehen, dass wir noch eine Menge, Menge Arbeit vor uns haben."
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nee nee, foto ist nicht von mir, habs ausm sge forum!
ich stand in der west und hab ein stück schwarze pappe hoch gehalten