Das hier stimmt dafür möglicherweise. Genau weiß ichs auch nicht, hab ich irgendwo auf FB gelesen ...
Beiträge von MonsieuL
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und du meldest dich freiwillig als versuchkaninchen! muß sagen ... mein allerhöchster respekt! du ermöglichst nicht nur vielen hier zu karten zu kommen sondern hilfst gleichzeitig der wissenschaft auch!
nimm einfach ne zweite dosis astra, die wird sowieso liegen bleiben und in ein paar monaten wenn es genug von jedem impfstoff gibt kannst dir in aller ruhe entscheiden womit du impfstoff sucht befriedigst
Nö, ich nehme davon auch nicht mehr, als unbedingt nötig. Wenn ich zwei Dosen von Wasauchimmer hab und mich dann hoffentlich eine zeitlang (bestfalls
) ohne irgendwelche beknackten Einschränkungen global bewegen kann, reicht mir das völlig 
Versuchskaninchen sind ja dann eher die Leute, die an den Studien teilnehmen. Wenn es heißt, zwei gemischte Dosen führen zu nem vollständigen Schutz und man bekommt son grünes Zertifikat, bin ich zufrieden.
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Vor dem ersten bemannten Flug ins All entwickelten die USA einen Kugelschreiber, der in schwerelosigkeit nicht ausläuft...die Entwicklung kostete ca 300.000 Dollar...
Die Russen verwendeten einfach einen Bleistift...

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Damit wäre ich einverstanden

Ich würde ja auch drauf tippen, dass zwei verschiedene besser wirken als zweimal das gleiche
Was mir grad dazu noch einfällt: beim AZ wird ja zweimal derselbe "Trägervirus" genommen. Man vermutet ja, dass das für die geringere Wirksamkeit verantwortlich sein könnte, wenn sich in der Zwischenzeit eine gewisse Immunität gegen den Trägervirus gebildet hat.Wenn man beim zweiten Mal nen anderen Stoff bekommt, hätte man das Problem ja elegant umschifft

Edit: Toll, jetzt führe ich hier schon Selbstgespräche

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Zitat
Jüngere sollen keine zweite Dosis AstraZeneca bekommen
Wer zunächst nur eine Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhalten hat und jünger ist als 60 Jahre, soll bei der zweiten ein Mittel wie das von Pfizer/BioNTech oder Moderna erhalten. Dies teilte die Ständige Impfkommission (Stiko) in einer überarbeiteten Empfehlung mit. Zwar gebe es noch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Impfungen mit verschiedenen Mitteln. Jedoch werde „eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs 12 Wochen nach der Erstimpfung“ empfohlen, bis entsprechende Daten vorlägen. Zu dieser Klasse von Impfstoffen gehören die von Pfizer/BioNTech und Moderna.
Damit wäre ich einverstanden
Ich würde ja auch drauf tippen, dass zwei verschiedene besser wirken als zweimal das gleiche

Wäre ne Möglichkeit, aber nach der ersten Demo wäre ich wahrscheinlich im Knast, nachdem ich ein paar von den Idioten umgemäht habe
Solange der Knast kein Internetanschluss hat, fände ich das ok

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Ein Zoologe, ein Sadist, ein Killer, ein Nekrophiler, ein Pyromane und ein Masochist langweilen sich. "Hmm, was sollen wir denn machen?"
Sagt der Zoologe: "Holen wir uns einen Hund!".
"Okay" sagt der Sadist "holen wir uns einen Hund und quälen ihn!".
Der Killer meint "Super Idee, holen wir uns einen Hund, quälen ihn und dann wird er gekillt!"
"Geil" freut sich der Nekrophile "Holen wir uns einen Hund, quälen ihn, killen ihn und dann wird er gefickt!"
"Au ja, au ja" sagt der Pyromane, "holen wir uns einen Hund, quälen ihn, killen ihn, ficken ihn und dann wird er angezündet!"
Der Masochist schaut kurz in die Runde: "Wuff!"Meine Oma hat den nicht verstanden

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p.s. mach nen antikörper test, die 20€ kannst du dir leisten
Hab ich vor der Impfung schon gemacht, da war nix (mehr .... )
Vermutlich kriegt man nach überstandener Infektion auch erst Antikörper, wenn man es zum zweiten Mal hatte

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Das stimmt halt einfach nicht. Woher hast du denn diese Informationen?
wesentlichen impfschutz haben sie nach einer einzigen impfung aber zu 100% nicht
meine bekannte hatte folgende werte: nach 7 tagen <0,1 nach vier wochen glaube ich 1,5 und anschliessend 35. ihre engste mitarbeiterin zuerst auch <0,1 und am ende sogar >100
Also die Quelle ist jetzt, dass irgendeine deiner Bekannten angeblich bei irgend einem privaten Antikörpertest irgendwelche Werte rausbekommen hat? OK, das ist bulletproof, das kann man mit wissenschaftlichen Studien natürlich nicht entkräften
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antikörper müssen erst erzeugt werden und das passiert nicht übernacht. der großteil wird erst nach der zweiten dosis erzeugt, bis dahin is immunität deutlich kleiner oder gar keine, variert von person zu person über die zeit. bei johnson und johnson isses etwas anders da nur eine dosis, da braucht es aber auch zeit, mindestens 4 wochen
Das stimmt halt einfach nicht. Woher hast du denn diese Informationen?
Die Antikörper entstehen vielleicht nicht über Nacht, aber zumindest bei Biontech spätestens 2-3 Wochen nach der Erstimpfung. Man sieht da in der Studie an den Rohdaten, dass die Schutzwirkung nach etwa 7 Tagen einsetzt und sich innerhalb einer weiteren Woche mehr oder weniger vollständig aufbaut.
Die Engländer haben übrigens noch weniger Zweitimpfungen als Deutschland. Glaubst da hätten sich die Zahlen in den letzten Wochen gezehntelt, wenn an deiner Aussage bzgl. Erstimpfung irgendwas dran wäre?
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ganz falsch, weder positiv noch negativ sondern realistisch, also nur fakten
Dass nach der Erstimpfung nur 5% Antikörper haben, ist ganz sicher kein Fakt, sondern himmelsschreiender Blödsinn

Damit wäre man nicht mal durch die Phase 1 Studien gekommen ...
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Zitat von Blöd
USA und Deutschland größte Impfstoff-Investoren
Die USA und Deutschland sind bei der Entwicklung von Corona-Impfstoffen mit Abstand die größten Geldgeber. Die beiden Länder haben zusammen 3,7 Milliarden Dollar (3,16 Mrd Euro) zur Verfügung gestellt, wie aus einer Aufstellung des Zentrums für Globale Gesundheit am Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung in Genf hervorgeht. Die USA investierten demnach fast 2,2 Milliarden Dollar, Deutschland 1,5 Milliarden Dollar aus der Staatskasse. Danach folgt mit großem Abstand Großbritannien, das auf 500 Millionen Dollar kommt. Insgesamt listet das Zentrum Investitionen von 5,9 Milliarden Dollar auf.USA, UK und D sind die größten Investoren in Impfstoffforschung.
In UK und USA läuft das impfen prima, die haben ihre Investitionen offenbar genutzt, um sich schnellen Zugang zu den Impfstoff zu sichern. Deutschland, nunja, Hauptsache Geld ausgegeben ...

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Bildungsfern wär da glaub noch zu positiv umschrieben. Teenager ohne Benehmen, zu dumm, die Maske korrekt zu tragen, nachdem ich ihm gesagt habe, was er tun und wohin er gehen soll, erstmal die Maske eingesteckt

Schoko

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Wir sollten das auch mal entsprechend würdigen, dass Fahnder und spock weitgehend derselben Meinung sind

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Kann Dich gut verstehen, schwierige Situation für die, die gerade davon betroffen sind
Dann kriegt man halt Biontech beim zweiten Mal. Also ich mach mir darüber jetzt mal gar keine Gedanken. Bis die Zeit reif ist, werden sie schon irgendwas ausgetüftelt haben ...
Gut, wobei, letztes Jahr hab ich auch noch gedacht, die werden das ganze Corona-Thema so insgesamt gesehen schon noch irgendwann auf die Reihe bekommen

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Die Frau kriegt es hin, wirklich jede einzelne Entscheidung zu verkacken, und sei sie noch so irrelevant

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Kriegt Ü60 denn IRGENDWO in D AZ?
Mein Vater hat nen Termin am 5.4.

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Welche Mission verfolgst du eigentlich hier.
Ein typischer Twitter-Nutzer

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Es ist relativ einfach: ich bin da kein Fachmann, sondern vertraue dem weitaus überwiegenden Teil der Wissenschaftler und die Logik leuchtet mir auch ein. Ein Lockdown funktioniert nicht perfekt aber verhindert mit ziemlicher Sicherheit soziale Kontakte und somit Ansteckungen.
Welche wissenschaftlichen Abhandlungen gibt es denn, die die angebliche Wirksamkeit eines solchen 6-Monats-Lockdowns, wie wir ihn haben, belegen?
Es gibt Wissenschaftler, die einen Lockdown befürworten, ja. Auf die stützt sich ja insbesondere Frau Merkel. Deren Voraussagen, was den Lockdown antreffen, sind ja aber wohl mal überhaupt nicht eingetreten, sonst wäre nämlich aus den 4 Wochen Lockdown Light kein 6 Monate Weltrekorddauer Lockdown geworden.
Auf den Teil mit den Kollateralschäden bist Du auch nicht eingegangen. Da habe ich von Priesemann und Co auch noch nichts gehört, dass die Kollateralschäden von 6 Monaten Lockdown gegen den minimalen Schutzeffekt, den der Lockdown nach dieser Zeit eventuell noch haben könnte, abgewogen wird.

Wenn Du sagst der Versuch ist "kolossal an der Realität" gescheitert, stimme ich Dir überhaupt nicht zu. Ich glaube ohne Lockdown sähe die Situation noch sehr viel schlechter aus. Man braucht nur nach Brasilien zu gucken, wo man 50% mehr Tote hat als bei uns, obwohl die Bevölkerung viel, viel jünger ist.
Sich irgend ein Land rauspicken in dem es noch schlechter läuft und deshalb sagen, bei uns ist das ja noch ganz ok, ist auch nur so mittelmäßig sinnvoll. Wenn ich jetzt die Daten genau genug studieren würde, würde ich sicherlich auch ein Land finden, dass weniger Beschränkungen hat als wir (längsten Lockdown weltweit haben wir ja mittlerweile eh) und dennoch besser da steht.In Brasilien kommt ja wohl noch dazu, dass der Präsident recht speziell zu sein scheint und das ganze mehr oder weniger als Hoax abtut. Das sind sicherlich keine guten Voraussetzungen und das sollte man nicht unbedingt als Bezugspunkt für den Vergleich mit Deutschland hernehmen ...
Mit "kolossal an der Realität gescheitert" meine ich folgendes: Das gewünschte Ergebnis des Lockdowns ist, dass die Anzahl der täglichen Neuinfektionen sinkt. Wir haben den Lockdown jetzt seit Anfang November, das sind rund 20,5 Wochen. Gesunken sind die Fallzahlen in dieser Zeit in den zwei Wochen nach Weihnachten (wobei da auch nicht klar ist, ob wegen der Feiertage weniger getestet wurde), sowie von Mitte Januar bis Mitte Februar, also rund viereinhalb Wochen lang.
Insgesamt wurde in den 20,5 Wochen das gewünschte Resultat also in 6,5 Wochen erzielt (und es sieht ja auch nicht danach aus, dass in den kommenden Wochen auf der Positivseite noch was dazu kommt). Ich nenne das kolossales Scheitern. Vernünftig wäre, aus diesen Beobachtungen zu schließen, dass die Maßnahme nicht geeignet ist, das gewünschte Ziel zu erreichen.
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Solange das mit dem Impfen nichts wird, ist die Problematik fast überall gleich. Vielleicht und hoffentlich hilft uns bald eine Saisonalität, oder dass die Welle irgendwann auch so bricht oder das in Q2 die Impfungen doch schneller vorankommen. Aber jetzt mehr soziale Kontakte zulassen während wir mitten im Anstieg sind liest sich für mich, als ob man sehenden Auges ins Desaster rennt.
Du hast da in der Argumentation eine gewaltige Asymmetrie drin. OK, zugegebenermaßen nicht nur Du.Warum sollen denn für "Nicht-Pharmazeutische Interventionen" (NPI) andere Voraussetzungen gelten als für pharmazeutische Interventionen? Diese RNA-Impfstoffe zum Beispiel waren ja dem Vernehmen nach innerhalb von ein paar Tagen bis Wochen "enwickelt", wurden danach aber sehr langwierig Prüfungen unterzogen. Dabei ging es um drei Dinge:
1) Welche Wirksamkeit hat die Maßnahme?
2) Welche unerwünschten Nebenwirkungen sind zu erwarten?
3) Überwiegen die Vorteile gegenüber den unerwünschten Nebenwirkungen?Wichtig ist also insbesondere der dritte Teil. Eine Maßnahme kann noch so wirksam sein, wichtig ist, dass der Nutzen den Schaden, den die Maßnahme anrichtet, übertrifft.
Für diese NPIs in Form von Lockdown-Maßnahmen wissen wir aber keinen der drei Punkte. Dass man bei einem Lockdown als kurzfristige Notfallmaßnahme nicht zuerst noch langwierige Studien machen kann, leuchtet mir ja noch ein. Will man das aber als Dauermaßnahme einsetzen, muss geklärt werden, was bringt das, welcher Schaden entsteht, und überwiegt der Nutzen den Schaden.
Solange man das nicht macht und trotzdem weiterhin auf diesen Kram setzt, ist das unwissenschaftlich.
Stattdessen geht Deine Argumentation ja irgendwie so: Angespannte Lage auf den Intensivstationen. Wir haben keine Ahnung, was wir dagegen machen sollen. Also machen wir Lockdown und hoffen einfach, dass das schon irgendwas bringt. Damit wir sagen können, wir haben irgendwas gemacht. Und über die Nebenwirkungen und Schäden, die das anrichtet, hüllen wir den Mantel des Schweigens.
So, dann noch zu Deiner Aussage mit "Aber jetzt mehr soziale Kontakte zulassen". Das ist auch völlige Augenwischerei. Wir leben nicht in einer Diktatur und die Politik KANN die sozialen Kontakte gar nicht unterbinden. Schließt man die Kneipen über Monate, treffen die Leute sich eben privat. Schließt man Geschäfte, gehen die Leute eben vermehrt vorher oder nachher einkaufen. Und so weiter.
Zusammenfassend: Der Versuch, das ganze über Einschränkungen der Freiheitsrechte zu regeln, ist illusorisch und ist ja wohl irgendwie in den letzten Monaten kolossal an der Realität gescheitert. Hätte man vorher wissen können (ich habs gesagt
) und jetzt kommt die Politik nicht mehr aus dieser Sackgasse raus.Wenn wir Glück haben, hilft der saisonale Effekt auch dieses Jahr irgendwann und gegen Sommer macht sich dann eventuell auch der Impfeffekt bemerkbar. Dass irgendwas, was diese Berliner Hanseln da veranstalten, positive Auswirkungen auf die Situation auf den Intensivstationen hat, darauf sollte man meiner Meinung nach keine allzu große Hoffnungen setzen ...