Insbesondere lässt man hier die Wissenschaft mal ausser Acht.
Die Virenlast ist ja, wenn ich mich da korrekt informiert habe, nur an sehr wenigen Tagen (1 Tage vor Sympthomen und 2 nach Ausbrauch) wirklich sehr hoch um andere Anstecken zu können.
Gibts eigenltich eine Studie wie hoch die Virenlast bei Menschen ohne Sympthomen waren im Vergleich mit Menschen mit schwachen oder starken Sympthomen?
Die Virenlast ist so im Verlauf doch nur bei der Ursprungsvariante.
Frag Karl, der wird dir bestätigen, dass die Ansteckung bei der Mutation ungemein gefährlicher ist und insbesondere die Zeit des größten Risikos sich exponentiell vergrößert.
Und ja es gibt Studien. Deren Ergebnis ist recht überschaubar:
während der Großteil der Infizierten fast keine großen Ansteckungszahlen (Virenverbreitung) mit sich führt, ist der Virus bei wenigen Infizierten extrem aktiv was die Verbreitung angeht. (Superspreader)
Das ist soweit klar. Bisher hat aber noch keiner Merker gefunden, welche einen Superspreader im Vorfeld identifizieren könnten.
