Die ARD hat den Wunsch Fortuna gegen den HSV zu übertragen beim DFB vorgetragen. Diese haben diesem Wunsch bisher noch nicht entsprochen aber sehen auch keine Einwände dagegen.
Aussage auf dem heutigen DFB Workshop.
Terminbekanntgabe spätestens Anfang nächster Woche.
Beiträge von Aldikolonne
-
-
ach ja,heute Abend im Sport im Dritten sind wir auch eingeladen, wer sich's anschauen will. 21:45 Uhr im SWR
-
guten Morgen.........ich kann's immer noch nicht fassen........
zur Zeit steht noch nicht fest, ob's in Sinsheim oder Mannheim stattfindet. Klärt sich erst morgen, aber bevorzugt wird schon Sinsheim. Kartenvorverkauf ist auch noch nix klar, gestern wurd erst mal nur GEJUBELT


-
am liebsten wär mir ja das hier :
das Elzstadion
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]der Haupteingang[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]das Hauptspielfeld[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]der Neben- und Trainingsplatz[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]der Kunstrasenplatz[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Wie das Elzstadion entstand[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]1950 bis 1952[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Erste Gedanken an eine verbesserte Sportanlage in Neckarelz, da der Sportplatz am Neckar nicht mehr zur Disposition stehen soll. Fündig wird die damalige Vorstandschaft der SpVgg Neckarelz mit dem Gelände, auf dem sich heute die Gesamtanlage Elzstadion befindet. 1952 sehen die Vorplanungen eine vierbahnige 100m-Kurzstreckenbahn sowie Sprung- und Wurfanlagen vor.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]1958/59[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Nachdem die Gemeinde Neckarelz das Gelände günstig erwerben konnte, beschließt der Gemeinderat - nach zahlreichen Besichtigungen und Beratungen - den Bau des Stadions. Die Gesamtplanung wird Ludwig Kirsch übertragen.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]1963[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Am 27. Juli 1963 erfolgt die offizielle Übergabe des Elzstadions. Die Anlage besteht aus einem 70m x 105m großen Rasenspielfeld, vier 400m-Rundbahnen aus Asche sowie einer 5. Bahn als Kurzstrecke an der Bahnböschung.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Vervollständigt wird die Sportstätte durch Sprung- und Wurfanlagen. Das Stadion fasst 6000 Zuschauer, so dass die Möglichkeit gegeben ist, größere Veranstaltungen durchzuführen.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]1967/68[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]In diesen beiden Jahren errichtet der Verein sein Sportheim, die Übergabe erfolgt am 21. November 1968.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Für die Planung zeichnen H. Endlich, L. Kirsch, W. Strittmatter und E. Wesch verantwortlich. Komplettiert wird die Anlage durch eine Eingangshalle mit Kassen- und Geräteräumen. [/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Die von der SpVgg Neckarelz erstellte Freilufthalle ersetzt ab 1975 die an der Herrenwiesenstraße gelegene Holzbaracke, die abgerissen wurde.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Ferner erfolgt neben der Fertigstellung des Trainingsplatzes unterhalb des Stadions die des Rasenplatzes für die Jugendmannschaften und die des asphaltierten Handballkleinfeldes.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]1980/81[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Der 1. Sportstättenplan der Stadt Mosbach geht auf der Grundlage des 1977 erstellten Entwicklungsgutachtens für den Elzmündungsraum davon aus, dass es einen erheblichen Nachholbedarf im Bereich Sport gibt.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Einer zentralen Sporteinrichtung mit Leichtathletikanlage, so die Forderung des Gutachtens, müsse erstrangige Priorität eingeräumt werden. Mögliche Standorte für Sport- und Freizeiteinrichtungen werden am 15. Oktober 1981 dem Gemeinderat vorgestellt.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]1982[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Das Ludwigsburger Architekturbüro Knecht erarbeitet nach Voruntersuchungen eine Rahmenplanung. Die Entwürfe gehen von mehreren Spielfeldern aus. Rund 11 Mio. DM würde die Anlage kosten. Am 3. November 1982 erhält der Gemeinderat eine Flächenkonzeption der Verwaltung vorgelegt, die den Bereich Herrenwiese als Standort einer zentralen Sportanlage ausweist.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]1985/86[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Zweifel an der Realisierung eines Projektes dieser Größenordnung kommen auf. Alle Fraktionen des Gemeinderates zeigen Einigkeit in der Beurteilung, dass eine solche neue Sportanlage den finanziellen Spielraum der Stadt übersteigen würde. Die Verwaltung wird daraufhin beauftragt, kostengünstigere Lösungen zu suchen. [/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Ein Planungskonzept wird dem Gemeinderat im Oktober 1985 vorgelegt, das den Umbau und die Erweiterung des bestehenden EIzstadions zu einer Leichtathletikanlage, Kampfbahn Typ B, vorsieht. Ein zweiter Rasenplatz sowie ein Trainingsplatz sollen die gesamte Sportstätte zusammen mit einem Versorgungsgebäude komplettieren. Am 11. Dezember 1985 beschließt der Gemeinderat, das Elzstadion in drei Bauabschnitten um- und auszubauen.[/FONT][FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Die Bauphase - eine Chronologie der Bauarbeiten[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]11. Dezember 1985[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Der Beschluss vom 11. Dezember 1985, das Elzstadion in drei Bauabschnitten zur zentralen Sportanlage der Großen Kreisstadt Mosbach auszubauen, läutete die konkrete Bauphase ein, die im Laufe der dreijährigen Bauzeit Gemeinderat, beteiligte Vereine und die Verwaltung beschäftigte und zuweilen auch einiges Kopfzerbrechen bereitete.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]29. Januar 1986[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Nachdem der Grundsatzbeschluss zum Bau des Stadions im Dezember 1985 gefallen war, beschließt der Gemeinderat in seiner Sitzung im Januar, die Aufstellung eines Bebauungsplanes "Herrenwiesenstraße - Elzstadion" in Stadtteil Neckarelz. In der gleichen Sitzung wird die Planung für die Freianlagen der zentralen Sportanlage an das in der Sportstättenplanung erfahrene Büro Kurt Knecht, Ludwigsburg, vergeben. Zu diesem Zeitpunkt wird noch davon ausgegangen, dass das Gelände, auf dem sich der zweite Naturrasenplatz befindet, im Eigentum der Spielvereinigung Neckarelz bleibt. Erste Überlegungen das Gelände zu erwerben, werden nach Verhandlungen mit der Spielvereinigung Neckarelz angestellt.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]23. April 1986[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Die Planung wird den Ingenieurbüro Knecht vorgestellt. In der gleichen Sitzung beschließt der Gemeinderat, das Gelände für den zweiten Naturrasenplatz von der Spielvereinigung Neckarelz zu erwerben. Damit steht das gesamte Stadiongelände mit Ausnahme des Vereinsheims der Spielvereinigung Neckarelz und des Parkplatzes in städtischem Eigentum.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]30. April 1986[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Erster Spatenstich zum Ausbau des Elzstadions zur zentralen Sportanlage.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Juni 1986 bis Mai 1987[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Bau des Kunstrasenplatzes als Trainingsplatz. Kosten: 1 Mio. DM.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Der Kunstrasenplatz wird am 16. Juni 1987 eingeweiht. Das erste Fußballspiel bestreiten eine Mannschaft des Gemeinderats gegen die Stadtverwaltung. Als Schiedsrichter fungiert Oberbürgermeister Raff.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Mai 1987 bis Juli 1888[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Der zweite Naturrasenplatz wird ausgebaut und kann im August 1988 zur sportlichen Nutzung freigegeben werden. Kosten: 800.000 DM.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]August 1987[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Die ursprüngliche Absicht, die Freilufthalle der Spielvereinigung Neckarelz durch ein Gebäude in Einfachbauweise zu ersetzen, wird revidiert. Erste Planungen zur Umgestaltung der Freilufthalle zu einer Gymnastikhalle und Integration in das Versorgungsgebäude werden vorgestellt. Entstehen soll eine Gymnastikhalle mit Mehrzweckboden. Größe 10x13m, Bühne und Küche neben den üblichen Umkleide-, Dusch- und Sanitärräumen.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Das Versorgungsgebäude mit Gymnastikhalle wird im Zeitraum August 1988 bis Juni 1989 gebaut. Kosten: 1,317 Mio. DM.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]5. April 1988[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Baubeginn des Bauabschnitts III - Hauptstadion mit Naturrasenplatz und Leichtathletikanlage Kampfbahn Typ B. Den Zuschlag für die Arbeiten erhält die Firma Sportbau Dannich GmbH, Baiersbronn. Bauzeit: April 1988 bis Juni 1989. Kosten: 1,7Mio. DM.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Juni 1989[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Fertigstellung des Hauptstadions, des Versorgungsgebäudes und der 100 Parkplätze.[/FONT]
[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Kosten der Parkplätze: 110.000 DM.[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]25. bis 28. August 1989[/FONT] [FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Feierliche Einweihung des Elzstadions mit Musik, Leichtathletik-Wettkämpfen, Handball und Fußballspielen, sowie weitere Vorführungen von diversen Gruppen und Vereinen.[/FONT] -
aber HN hätte doch auch ein grössers Stadion, oder?
..und das wärer sooooo billig
ist ein städtisches Stadion und die Miete wäre nur 250,-€ ..........
aber da spielt schon Sonnenhof Großaspach...........außerdem hat unser Trainer ne Abneigung gegen das Stadion. Dort haben sie ihn damals, als er dort gefeuert wurde mit Sitzschalen etc beworfen.........
-
sinsheim oder mannheim oder

yep, darauf wird's wohl hinauslaufen -
keine Angst - ihr bekommt LR Ahlen
...die Befürchtung hab ich auch
-
wer is wir

guckst Du Benutzerbild
-
..die Anspannung steigt.
Unser Coach hat diese Woche mal mit seinen Kids die komplette Auslosung nachgestellt (mit farbigen Losen, 2 Töpfen usw).
Im ersten Durchgang bekamen wir Bielefeld zugelost........
also nochmal alles von vorne..........Greuther Fürth.........
na wenn die Generalprobe vermasselt wird, dann.........:) -
bei der Wormatia gibt's Public Viewing im Stadion

...gestern war ein Team der ARD da, die planen ne Live-Schaltung......
" komm ich dann ins Feernseeeeehhh ?"cool2 -
gibts freibier?:)
...na bei dem entsprechenden Los kann es schon sein, dass die Stimmung überschwappt...
-
Tag gerettet:)
-
DFB-Pokal-Auslosung:
Zur anstehenden DFB-Pokal-Auslosung am Samstag, den 27. Juni, findet im Sportheim der SpVgg Neckarelz, in der Gaststätte "Zur Arena", eine
DFB-Pokal-Auslosungs-Party statt. Zur Ziehung, die Live auf Großbildleinwand ab ca. 18 Uhr übertragen wird, sind alle herzlich eingeladen. -
Zugänge/Abgänge der SpVgg Neckarelz:
Zugänge:
Florian Rechner (TV Hardheim)
Daniel Schwind (FC Daudenzell)
Heiko Throm (FCA Walldorf)
Benjamin Schäfer (FSV Hollenbach)
Sebastian Walz (FV Lauda)
Timo Mistele (FC Nöttingen)
Simon Malinovski (FV Mosbach)
Abgänge:
Tabe Nyenty (TSG Hoffenheim II)
Ali Brim
Dennis Eiermann (FV Mosbach)
Pascal Marche (FC Heilbronn)
Simon Henrich (TSV Helmstadt)
Daniel Westenhöfer -
-
Na LU kommt nicht in Frage, is ja schon Pfalz.
Heidelberg (Kirchheim) is auch net größer als bei uns.
Sandhausen wäre ne Alternative :):):)
Problem in Sinsheim wäre, dass der Hopp das Catering für das Stadion abgegeben hat, quasi dadurch keine extra Einnahmen für dem Mieter
-
Stimmt, so was hab ich auch in der Stimme gelesen. Na dann warten wir mal den 28. Juni und die Auslosung ab, dann sehen wir weiter. Gegen Wehen Wiesbaden kann man auch im eigenen Stadion bleiben

-
muss das sein?

wo wird gespielt im DFB-Pokal?
Kommt auf den Gegner und die Modalitäten der Stadionmiete an........... warum, welchen Ground brauchst Du denn noch in unserer näheren Umgebung ?
Sinsheim ? Mannheim ? Heilbronn ? -
BFV-Pokal-Finale: Die Spvgg. Neckarelz
besiegt den Drittligisten SV Sandhausen und
zieht in die erste Runde des DFB-Pokals ein
Ein "verdientes Fußball-Wunder"
Sandhausen - Spvgg. Neckarelz 0:1
Sandhausen: Gurski, Throm, Fießer, Kirsch,
Pinto, Öztürk, Ristic (46. Kolb), Bindnagel
(28. Waldecker), Müller, Eberlein, Boskovic.
Neckarelz: Hickel, Lang, Nyenty, Welz,
******t (75. Brim), Schäfer, Gerstle, Lunzer,
Müller (89. Zimmermann), Ritschel (69.
Suljejmani), Frey (90.+1 Westenhöfer).
Tore: 1:0 (40.) Müller. - Schiedsrichter:
David Gonzales (Waghäusel-Wiesental). -
Zuschauer: 2500.
Das Wort Sensation kommt einem so leicht über
die Lippen, und es war beim Halbfinalsieg der
Spvgg. Neckarelz im Badischen Pokal gegen den
SV Waldhof am 5. Mai mehr als angebracht. Was
der Verbandsligist aus dem Neckartal jedoch
gestern Abend vollbrachte, war mehr als eine
Sensation; es war ein mittleres bis großes
Fußballwunder. Verbandsligist Spvgg.
Neckarelz schlug nämlich im BFV-Pokalfinale
vor 2500 Zuschauern im Helmut-Gmelin-Stadion
in Sinsheim den Drittligisten SV Sandhausen
mit 1:0. Der Ex-Buchener Bogdan Müller war in
der 40. Minute der Siegtorschütze, als er
alleine auf SV-Keeper Michael Gurski zulief
und ihm mit einem platzierten Flachschuss
keine Chance ließ.
Um 20.27 Uhr reckte Spvgg.-Kapitän Rolf Lang
den Pokal in die Höhe und freute sich
hernach: "Mit Darmstadt 98 habe ich zwar
schon zwei Mal den Hessen-Pokal gewonnen,
doch da waren wir Favorit. So ein Ding als
Außenseiter aber ist nicht zu toppen!"
Nur wenige Meter daneben ertrug Trainer Peter
Hogen geduldig die ersten Bierduschen.
Hüpfende Neckarelzer, singende Fans und ein
rundum zufriedener Präsident Dr. Thomas
Ulmer: "Dieser Erfolg zeigt, dass unsere
Planungen stimmen. Dieser Pokalsieg ist das
Größte, was der Verein je erreicht
hat."
BFV-Präsident: "Verdienter Sieg"
Und wie das die Neckarelzer wieder gemacht
haben: "Dieser Sieg ist verdient, gar
keine Frage", stimmte BFV-Präsident
Ronny Zimmermann ins hohe Loblied auf die
Leistung des Underdogs ein. Die drei Klassen
Unterschied, die zwischen beiden Mannschaften
liegen, waren zu keinem Zeitpunkt zu
erkennen. "Ich glaube sogar, dass wir
spielerisch Vorteile hatten", so Hogen.
Schon der erste Kopfball von Marc Rietschel
knapp am Tor vorbei (5.) hätte Sandhausen
eigentlich wachrütteln müssen, doch zu vieles
blieb bei der Mannschaft von Trainer Gerd
Dais, der direkt nach dem Schlusspfiff in den
Katakomben verschwand, Stückwerk.
Und wenn die Kicker vom Hardtwald mal in
Schussposition kamen, dann war immer ein Mann
auf dem Posten: Florian Hickel hielt nach
Meinung seines Trainers
"weltklasse": Gegen Nicolai Müller
(20.), Jan Fießer (46.), Emre Öztürk (72.)
vor allem aber die Parade bei Pintos Freistoß
(38.) verdienten dieses Prädikat.
"Nachdem ich die ersten beiden Bälle
gehalten hatte, wusste ich, dass heute keiner
rein geht", sagte der Neckarelzer
Torhüter. Marcel Throm, vom unterlegen SV
Sandhausen meinte nur: "Wenn man aus
solchen Chancen kein Tor macht, dann hat man
es auch nicht verdient."
Die Bemühungen des Drittligsten, das Ding in
den zweiten 45 Minuten spielerisch zu lösen,
scheiterten an leidenschaftlicher Laufarbeit
und ehernem Einsatzwillen der Neckarelzer.
Außerdem stellten sich die Hardthäuser oft zu
umständlich um dem Spiel die Wende zu geben. -
erst VFR Mannheim, dann Waldhof Mannheim, jetzt SV Sandhausen, ich glaub ich macj jetzt nen eigenen Fred auf
