Ich bestehe nicht auf das S-Wort, lass uns darüber nicht streiten. Meinetwegen können wir auch gerne von einem staatlich privilegierten Rundfunk reden.
Aber wenn es quakt wie eine Ente, watschelt wie eine Ente und aussieht wie eine Ente nenne ich es nicht einen Vogel.Thema Staatsferne: Finanzierung, Strafen bei Nichtzahlung, Zugriff auf Melderegister, Besetzung von Räten, Intervention bei negativer Berichterstattung (Fall Brandner z.B.), parteipolitisch Paritäten bei Besetzung des Programms und der Verwaltung u.v.m.
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Die Proteste der Künstler waren richtig und wichtig. So kommt eine notwendige Diskussion in Gang.
Das ist doch das Wunderbare in unserem Land. Wir haben den sog. Öffentlich-rechtlichen Rundfunk, über dessen Auftrag, Ursprung, Finanzierung, Kontroll- bzw. Lenkungsorgane jede Menge Schriftwerk exisiert, so dass ich mir weitere Schlaumeierereien hier schenke. Und es gibt die privaten Medien, die von irgendjemandem in irgendeiner Absicht betrieben werden, und dieses weitestgehend unbehelligt von jeglicher staatlicher Gängelei tun können.
Also um bei den Vögeln zu bleiben: Enten, Spatzen, Strausse, Kolibris, Adler, Falken: Alles Vögel.
Jedermann, jedefrau die für oder gegen irgendwas Stellung nehmen will, findet in dieser Vogelschar irgendein Transportmedium.
Wer da ein Problem findet darf es behalten. ![]()