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Jünni seine Frednamen sind bessa
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ZitatAlles anzeigenDrei Modelle zur Finanzierung des Stadions
17.07.07 07:50
"KSC muss sich bewegen"
Karlsruhe - Oberbürgermeister Heinz Fenrich will erneut Bewegung in die Verhandlungen der Stadt Karlsruhe und dem Karlsruher SC über die Verteilung der Betriebskosten des neuen Stadions bringen. In einem Brief hat das Stadtoberhaupt dem KSC-Präsidenten Hubert Raase drei Modelle zur Finanzierung der Deckungslücke von 800.000 Euro bei den Betriebskosten des Wildparks dargelegt. Auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz stellte er seine Konzeptvariationen vor.
Fenrich stellte noch einmal fest, beide Seiten seien sich darin einig, "dass bei einem Spielbetrieb in der Ersten Bundesliga kein Finanzierungsdelta entstehen wird" und die erwarteten Einnahmen die Aufwendungen für das Stadion weit "überdecken" werden. Er bedauert, dass sich der KSC nicht in der Lage sieht, auf die Vorgaben durch den Gemeinderatsbeschluss vom Februar 2007 (ka-news berichtete) einzugehen - selbst dann nicht, wenn der Gemeinderat bereit wäre, das finanzielle Engagement der Stadt so zu erweitern, dass sich das Defizit des KSC von 800.000 auf nur noch 400.000 Euro halbieren würde. "Eigentlich wollten wir bereits vor zwei Monaten mit der Ausschreibung für den Umbau beginnen", so Fenrich.
Stadt wäre bereit, auf die Betriebsgesellschaft zu verzichten
Mit seiner Initiative will Fenrich in der Angelegenheit weiter kommen und schlägt als Kompromiss drei mögliche Varianten für eine Mietvertragskonstruktion vor - auch vor dem Hintergrund, dass die vom KSC unterbreiteten Vorschläge (ka-news berichtete) nach eingehender Prüfung "keine geeigneten Lösungen" enthielten und von der Stadt nicht akzeptiert werden könnten, weil sie weit hinter den Beschlüssen des Gemeinderats zurückblieben. Gründe: Der darin enthaltene Wegfall der direkten Beteiligung der Stadt an den Entgelten aus Tickets, Business-Seats und Logen (veranschlagt: 7,3 Millionen Euro).
In den angebotenen Mietvertragsvarianten komme die Stadt dem KSC in der Frage der Betreibergesellschaft entgegen: Die Stadt wäre bereit, auf die Betriebsgesellschaft zu verzichten. Ohne diese Betriebsgesellschaft könne vom KSC alternativ aus drei Offerten gewählt werden: Würde sich der KSC mit der ersten Variante anfreunden, zahle der Verein eine Festmiete von 1,75 Millionen Euro, die auf 25 Jahre entsprechend der Einnahmen des KSC aus dem Stadionbetrieb indexiert werde, zuzüglich der notwendigen Betriebskosten, die zwischenzeitlich zwischen KSC und Stadt nicht mehr strittig seien. Der Kostenblock Instandhaltung von derzeit 770.000 Euro bleibe bei der Stadt. Dafür stünden der Stadt die Hälfte der Einnahmen aus dem Namensrecht für das Stadion zu.
"Mit unseren Vorschlägen sind wir dem KSC weit entgegen gekommen"
Akzeptiere der KSC Variante zwei, so zahle der Verein eine indexierte Festmiete von 1,75 Millionen Euro und nur eine Pauschale für Neben- und Betriebskosten. Als Ausgleich hierfür stünden der Stadt alle Einnahmen aus dem Namensrecht zu. In Variante drei zahle der KSC eine indexierte Festmiete von 1,75 Millionen Euro. Alle Einnahmen aus dem Stadion (insbesondere inklusive Namensrecht) stünden den Blau-Weißen zu. Dafür habe der KSC auch alle Neben- und Betriebskosten und die komplette Instandhaltung zu übernehmen.
"Mit unseren Vorschlägen sind wir dem KSC weit entgegen gekommen - gerade was den Verzicht auf die Betriebsgesellschaft betrifft. Ich kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen den Weg beschreiten, der sich mit unseren Varianten für einen Mietvertrag auftut", so OB Fenrich. "Die Stadt Karlsruhe will den Wildparkstadion-Umbau, und zwar zügig." (mwz)
Quelle: ksc.de
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OB macht neue Vorschläge in Sachen Stadion16.07.07 20:10
KSC reagiert überrascht
Die nicht mehr enden wollenden Diskussionen in Sachen Stadionneubau gehen in die nächste Runde. Auf einer eigens am Montagnachmittag einberufenen Pressekonferenz im Karlsruher Rathaus stellte Oberbürgermeister Heinz Fenrich persönlich die neuesten Vorschläge in Sachen Stadionneubau vor. Ergebnis des Termins: Der OB hält das Stadion für notwendig, allerdings "ist der Weg das Problem", so das Stadtoberhaupt.
Zur Vorgeschichte: Im Februar hat die Stadt einen Beschluss gefasst ein neues Stadion mit drei Akteuren zu bauen. Dies wären die Stadt Karlsruhe, die Fächer GmbH und der KSC. Der damalige Vorschlag: Die Stadt zahlt 1,2 Millionen Euro jährlich an die Fächer GmbH, finanziert die die komplette Verkehrsinfrastruktur (1,5 Millionen Euro) sowie vier Millionen Euro für die Entsorgung von kontanimiertem Erdreich. Das Land Baden-Württemberg will zehn Millionen Euro als Einmalzahlung zu dem Neubau beitragen. Der KSC muss sich bei diesem Modell nicht finanziell beteiligen.
Das jährliche Delta von 800.000 Euro, das aus aus dem prognostizierten Fehlbetrag im Wirtschaftsplan des KSC resultiert, sei, so der KSC, vom Verein nicht gedeckt werden. Es stellte sich heraus, dass dieses Delta noch größer ist, nämlich 1,2 Millionen Euro. Die Stadt wäre bereit gewesen davon 400.000 Euro zu übernehmen.
"In einem weiteren Gespräch habe OB Fenrich seinerzeit auch vorgeschlagen, dass die Stadt bereit wäre weitere 400.000 Euro dieses Deltas übernimmt, allerdings unter bestimmten Bedingungen", so OB Fenrich am Montag im Rathaus.
Darauf hin hat der KSC der Stadt ebenfalls ein Angebot gemacht, mit variabler Miete, die sich an den Zuschauereinnahmen orientieren würde. "Dieses Angebot erachteten wir aber als nicht akzeptabel", erklärt das Stadtoberhaupt.
Deshalb gibt es nun ein neuerliches Angebot an den KSC in drei Varianten. Fenrich macht sie deshalb jetzt öffentlich, weil ihm auch die Berichterstattung in Sachen Stadion allmählich auf den Geist geht: "Ich als Fußballfan wisse genau, wie wichtig der Profi-Fußball für das Image der Stadt Karlsruhe ist. Was ich aber in der Presse über mich habe ergehen lassen müssen hat mich zur Ansetzung dieses Pressegespräch veranlasst, auch um Fragen sofort zu beantworten. Ich kam mir manchmal schon ungerecht behandelt vor. Aber vielleicht hängt das auch mit der Aufstiegeuphorie zusammen."
Die drei Vorschläge des OBIn allen drei Varianten soll keine Betriebsgesellschaft gegründet werden, auch wenn Fenrich darin Vorteile sähe. Den Betrieb soll der KSC übernehmen.
Variante 1: 1,75 Millionen Euro Miete im Jahr, auf 25 Jahre festgelegt, indexiert mit Steigerungen der Einnahmen aus dem Stadionbetrieb; KSC muss Betriebskosten übernehmen; Stadt zahlt 770.000 Euro pro Jahr für die Instandhaltung; Hälfte der Einnahmen aus Namensrechten stehen der Stadt zu.
Variante 2: Der KSC zahlt eine indexierte Miete von 1,75 Millionen Euro pro Jahr sowie eine Pauschale für Betriebskosten zwischen 500.000 und 750.000 Euro; der Stadt stehen alle Einahmen aus dem Verkauf der Namensrechte zu.
Variante 3: Der KSC zahlt eine indexierte Miete von 1,75 Millionen Euro pro Jahr; der KSC übernimmt alle Betriebs- und Instandhaltungskosten; dem KSC stehen alle Einahmen aus dem Verkauf der Namensrechte zu.
OB Fenrich hofft nun mit diesem Angebot in der Diskussion etwas voranzukommen. Dabei weist er aber die Unterstellung zurück, mit diesen drei Angeboten jetzt schnell vor der Sommerpause Aktion beweisen zu müssen: "Ich kann mir auch nicht jeden Tag Gedanken um den KSC machen."
Nun muss sich der Karlsruher Gemeinderat über diese Angebote befinden. Mit einem Beschluss sei aber frühestens im September zu rechnen. Jetzt, so der Oberbürgermeister, müsse man dem KSC Zeit zur Prüfung geben. "Zeit, die wir eigentlich wegen des komplizierten Vergabeverfahrens nicht haben. Der Baubeginn Ende der kommenden Saison im Mai/Juni 2008 ist jetzt schon nicht mehr zu halten", so Fenrich weiter.
Eine Modernierung des alten Wildparkstadions zieht Fenrich nicht in Betracht. Eine echte Alternative wäre für ihn nur woanders zu spielen: "Wenn das der KSC will, dann viel Vergnügen. Das muss der KSC vor den Fans selbst verantworten", meint Heinz Fenrich und legt abschließend noch nach: "Wir haben uns bewegt, jetzt muss sich der KSC bewegen."
KSC überrascht
Unterdessen zeigte man sich beim KSC ebenso wie die Pressevertreter von der kurzfristig einberufenen Pressekonferenz im Karlsruher Rathaus überrascht. Gegen 12.15 Uhr eruhren die Verantwortlichen des Budesligisten im Trainingslager von der PK im Rathaus. "Gegen 14 Uhr erreichte uns dann ein Schreiben von Oberbürgermeister Heinz Fenrich, dessen Inhalt allerdings noch wenige bei uns kennen. Derweil laufen die Drähte zwischen den Präsidumsmitgliedern und mir heiß. Wir geben deshalb noch keinen Kommentar ab, werden aber, sobald wir uns intern besprochen haben, mit einer Stellungnahme an die Öffentlichkeit wenden", so KSC-Manager Rolf Dohmen aus dem Trainingslager in Baiersbronn gegenüber ka-aktiv.de
Quelle: ksc.de
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so, aussa-haus-tag heut... bis heut abend, frohes schaffen allerseits ![]()
moin jungz und mädelz
hinkapie ![]()
Guten Morgen
Man is mir schlecht hab mir gestern abend total den Magen verdorben heute früh gek.... und muß trotzdem arbeiten, da gleich ne wichtige Besprechung ansteht.
schönen Tag Mädelz
durchhalten und fit werden ![]()
ein morgen nach schland und übasee ![]()
so, bin auch schon wieda weg, langer tag
n8
Is nix mehr zu retten, also versuch ich es erst gar nemme.
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Entweder ich kanns noch, oder eben nicht
Meine feine Technik kann ich auf dem Ground warsch. eh ned ausspielen
die furchen drin sind eher was für grobmotoriker ![]()
Nabend zusammen
wer bissu denn?
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Olà Senor
was macht die vorbereitung?
ach übrigens....
eurosport.de
wer hätts gedacht
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spargo mag das --- ich nicht!!!
aba wohl nur bei dir aussem bauchnabel oda?
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warsteiner und frankenheimer alt sind auf der homepage als sponsoren vermerkt!!!
da lieber das alt ![]()
wir wollen mal nicht übertreiben!!!
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NUR DER KSC!!!!
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frankenheim lt arena-seite
kennichnich ![]()
muss ich wohl mit limo verdünnen, damit es mir schmeckt!!!
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was gibtsn da?