hi charly... ![]()
Beiträge von laxi
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guten morgen frühschicht

spitzenreiter, spitzenreiter, hey hey

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Zitat von aceknoxAlles anzeigen
auch auf die gefahr hin, dass hans mir jetzt das ordnungsamt wg. meiner garage aufn hals hetzt, hier eine kleine pn-konversation mit hans2006.
meine antworten in rot

Soll ich Dir einen verbraten?
Wohin den mein Freund? Stehst Du zu Ebayern wie flsch?
hörmal junge,
mach was du willst, aber wunder dich nicht über die konsequenzen.
Was für Konsequenzen?
Ich glaube, du bist alt genug, dies selber herauszufinden.
Ne bin ich nicht werde aber flsch Ebay Shop schliesen!
Kann man denn da gar nichts machen?
wie meinste das?Ne Anzeige läuft und die Vereine bekommen jetzt alle ne Email!
Kannst du das denn ueberhaupt beweisen?
Habe alle Daten von beiden Accounts ich hasse Ebayer und der ist raus!
Warum hast du das nicht gleich gesagt?
Was denn bitte?Ist doch bekannt oder?
Danke fuer den Hinweis. Er kam genau zur richtigen Zeit.
Hä?Warum?
Du hast nicht verstanden.
Ne was denn?
*Willst* *du* *das* *wirklich* *wissen*?
Ja man sag!
is mir was gefährlich hier. ich befürchte, dass die hier mitlesen. haste email aktiviert?auf meine letzte antwort hat er sich nicht mehr gemeldet

sie sind unter uns

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nur noch 3 1/2 stunden

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Das Valencia-Spiel bleibt unvergessen
Karlsruhe - Gestern jährte sich der 7:0-Sieg des Karlsruher SC gegen Valencia zum 13. Mal (ka-news berichtete). ka-news forderte darum seine Leser auf, uns ihre ganz persönlichen Erinnerungen zum 2. November 1993 zu mailen. Zahlreiche ka-news-Leser schrieben uns. Hier eine kleine Auswahl aus den Einsendungen.Martin Nussbaum schrieb uns: "Bei diesem Spiel dabei gewesen zu sein, darüber werde ich mich in zwanzig Jahren noch freuen. Eigentlich waren wir davon ausgegangen, das letzte Spiel im UEFA Cup des KSC zu sehen und dementsprechend gering war unsere Erwartungen. Selbst beim Stande von 6:0 hab ich immer noch gerechnet wie viele Tore Valencia noch schießen muss und wir haben immer wieder auf die Anzeigetafel gesehen und konnten nicht glauben wie es stand. Ich kann mich noch genau erinnern, wie zwischendurch auf der Anzeigetafel erschien: 'Was, wie steht's ?' Ja, es war unfassbar. Zum Schluss waren wir wie in Trance und haben nur noch gesungen, ich war danach tagelang heißer."
Heute noch Gänsehaut
"In den Tagen danach wurde man von vielen darauf angesprochen, selbst Menschen die sonst nichts mit Fußball und KSC zu tun hatten waren begeistert. Das Spiel habe ich mittlerweile mindestens noch 20 Mal auf Video angesehen und werde es noch oft ansehen. Danke 'Winnie' für dieses einmalige Erlebnis und eine tolle Zeit beim KSC."
Auch Uwe Deger schwärmt noch heute von dem Spiel im Wildparkstadion: "Es war ein unglaublicher Abend den man nie vergisst. Ich konnte zwei Tage nicht mehr reden. Meine Jacke war aufgrund bengalischer Feuer am Rücken mit hunderten kleiner Brandlöcher total kaputt. Ich bekomme immer wieder Gänsehaut, wenn ich das Video anschaue und der Jörg Dahlmann ausflippt."
"Die Erinnerungen sind ganz großes Kino"
Jochen Volz ist sich der Wichtigkeit des KSC-Gedenktages gewiss: "Vielen Dank für ihren Bericht bei ka-news. Denn in der Tat hat dieser Tag seine Ehre verdient. Ich war damals gerade 18 Jahre alt und habe, wie im Artikel beschrieben vor dem Stadion die Nacht verbracht, um mir Tickets für dieses Spiel zu sichern. Wer nicht dort war, kann das nicht fühlen, was sich dort ereignet hat. Der Wildpark war ein einziger Hexenkessel! Schon mindestens eineinhalb Stunden vor dem Spiel waren die Ränge komplett voll."
"Was sich während dem Spiel abgespielt hat ist Geschichte, die Erinnerungen jedoch sind ganz großes Kino. Ich stand damals im Block A4 und ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie sich wildfremde Menschen vor Freude in den Armen lagen und wie mir Glückstränen über die Wange liefen. Dies waren die unglaublichsten Momente, die ich jemals in einem Fußballstadion verbracht habe. Es ist schön zu sehen, dass sich viele Menschen daran erinnern."
"Der 2. November war ein trauriger Tag"
"Dieser Tag wird jedem KSC-Fan in Erinnerung bleiben", meint Achim aus Ettlingen. "Die Stimmung - Ich stand im heutigen A4 - war einfach unglaublich. Schon 30 Minuten vor dem Spiel stand der Wildpark Kopf. Nach dem Schlusspfiff war es eine extreme Gefühlsmischung bei vielen von uns. Einerseits die totale Begeisterung auf Grund des Ergebnisses, aber andererseits das zum Teil ungläubige Staunen, ob des Geschehenen. In der Stadiongasstätte sah man in genauso viele begeisterte wie auch kopfschüttelnde Gesichter."
"Der 2. November 1993 war für mich ein trauriger Tag. Warum? Ich hatte keine Karte mehr bekommen", erinnert sich "Tinus". "Aber bekanntlich sitzt man ja bei auf der Couch besser und so verfolgte ich das Geschehen wie viele via TV. Die Getränke und Knabberzeug blieben während der 90 Minuten unangetastet. Warum? Ich war sprachlos. Wie wahrscheinlich Hunderttausende in Valencia auch. Da spielte mein Verein mal eben locker einen spanischen Top-Club mit 7:0 aus dem UEFA-Pokal, wie wenn sie schon immer zur Elite zählten."
Eine Eintrittskarte im letzten Moment
"Da diese Zeit noch recht handylos war, fuhr ich von meiner damaligen Wohnung in der Innenstadt direkt nach dem Spiel zu Freunden in der Waldstadt um mit ihnen über diesen Aufreger zu sprechen. Es waren mittlerweile 45 Minuten seit dem Abpfiff vergangen, als ich an der roten Ampel vor dem Wildpark stand. Wenig Leute, kaum Autos und auch keine Polizeiabsperrungen wie sonst nach Spielen. Alle schon zu Hause? Was war geschehen? Ich ließ die Scheibe meines Wagens herunter und traute meinen Ohren nicht! Da sang ein fast noch komplett gefülltes Stadion Viva España'!"
Oliver Schottmüller erinnert sich auch gerne an das Valencia-Spiel: "Mein Vater rief mich zehn Minuten vor Anpfiff an und schrie ins Telefon, dass er noch eine Karte hätte von seinem Kollegen, der nicht kommen wolle. Als ich endlich ankam stand es schon 2:0. Ich bekam die Karte von einem Ordner, dem mein Vater sie zuvor für mich gegeben hatte. Alles hat geklappt. Alte Tribüne, genau hinter dem Fanblock war mein Platz, wo mich mein Onkel fast vor Glück weinend mit ein paar Kollegen erwartete. Ich glaube wir schrieen noch eine Stunde nach dem Spiel."
Karten für den Chef
Markus Baumann erinnert sich noch ganz genau an diesen Tag: "Ich war damals 19 Jahre alt und mit meinem Vater bei jenem Spiel gegen Valencia. Wir haben nur noch Sitzplätze auf der Haupttribüne ganz unten bekommen. Man hat natürlich kaum etwas gesehen, da die Perspektive nicht ganz optimal war. Deshalb sind wir fast die ganze Spielzeit oben auf der Treppe gestanden. Nach etwa einer halben Stunde habe ich gesagt: 'Jetzt sollten sie langsam mal anfangen.' Danach ging es dann auch los! Und wie. Nach dem 7:0 habe ich meinen Vater gebeten, mich zu kneifen, ob ich das nicht geträumt habe."
"Damals arbeitete ich in Karlsruhe als Siebdrucker", so Thomas Muscheler. "Als bekannt war, wann der Vorverkauf startete, sammelten sich die Fans in einer gigantischen Schlange vor dem Wildpark. Wohlgemerkt über Nacht. Als ich dann mit einigen Karten gegen 9 Uhr meinen Arbeitsplatz aufsuchte, war ich natürlich drei Stunden zu spät. Ich verkaufte kurzerhand meinem Chef und der Chefin jeweils eine Karte. Daraufhin bekam ich den Rest vom Tag frei. War auch dringend notwendig. Stand ja die ganze Nacht ab 1 Uhr in der Schlange. Das werde ich nie vergessen. Erst recht nicht das Spiel."
Der KSC und die Kirche
Auch Yves Chassein erinnert sich gerne: "Der 2. November hat sich in mein Gedächtnis gebrannt wie kein Erlebnis zuvor! Ich war gerade mal sechs Jahre alt und es war mein erstes Spiel, das ich im Stadion erlebt habe. Mein Onkel hatte mir vor dem Spiel noch einen Schal und eine Fahne gekauft - die ich heute auch noch beide besitze -, denn er meinte, falls der KSC es möglich macht weiterzukommen, solle ich wenigstens was in die Luft strecken können! Wir standen dort, wo heute die große Videowand ist. Die Atmosphäre war berauschend!"
"Dann als die Tore fielen und ich bei jedem Tor meine Fahne ganz nah zum Himmel reckte, fühlte ich mich toll. Ein Gefühl von Stolz, ich war Stolz dabei sein zu dürfen, wie der KSC Geschichte schrieb, wie 'Euro' Eddie eine Legende wurde und der KSC nie wieder wegzudenken war aus Karlsruhe. Seit dem gehörte der KSC für mich in mein Leben wie für manch andere die Kirche", so Chassein.

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