Der Giro ist bisher ein reines Sturzfestival. Komplett irre. Gestern stürzen und verfahren sich die beiden, die um den Sieg fahren um die Wette. Alle anderen fahren so vorsichtig, daß sie bei den üblen Bedingungen überhaupt ins Ziel kommen.
Heute, wie vorausgesagt,der Sturz in der letzten Kurve vor dem Ziel auf glitschigem Kopfsteinpflaster.
Auf der zweiten Etappe stürzten schon einige der Favoriten auf nasser Fahrbahn , was wirklich ganz übel aussah.
Also was die sich dabei gedacht haben bei einer Sprintankunft den Zielbereich auf Kopfsteinpflaster zu legen ist mir wirklich ein Rätsel. Vor allem diese scharfe Kurve kurz vor dem Ziel noch dazu... Fragwürdige Entscheidung
Finde ich auch. Aber die Eurosport Experten sehen das anders: Man muß das nehmen wie es kommt. Auch Pascal Ackermann's Kritik dazu haben sie nicht zugestimmt.