Beiträge von schnichi
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dat war die hölle ... ich bin tod ... trink jetzt ein bier und dann geh ich pennen

wenn Extremsportler popo schon tod ist, könnt ihr euch sicher denken, wie es mir geht

aber war wirklich geil

sollte man(n) mal mitgemacht haben

da ist ein Halbmarathon Kindergeburtstag gegen

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nicht schlecht, wenn da nicht Buli wäre

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mittlerweile 4-2 für Bosnien, glaub jetzt dreht Hopper endgültig am Rad

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jungs, ihr habt strong falsch übersetzt ... hier gehts ausnahmsweise mal nit ums saufen

obwohl ich nit wissen will, was da grad auf dem Zeltplatz abgeht

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Fahndi heute 1:49:27, der ist doch sonst viel schneller.

denke er schont sich schon für unseren Mannschaftslauf


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Wales-Finnen 0:2überragender Mann auf dem Platz der 38-jährige Jari Litmanen

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Mit einer Tor-Gala und einer letzten Roten Karte hat sich der weiße Brasilianer Ansgar Brinkmann von seinem Publikum verabschiedet. Vor 4100 Zuschauern auf der Bielefelder Alm ließ sich Brinkmann im Abschiedsspiel zwischen den Arminia-Allstars und dem Team Ansgar (6:6) kurz vor dem Ende der Partie symbolisch des Feldes verweisen und lief zum Xavier-Naidoo-Song "Dieser Weg" seine Ehrenrunde.
Zahlreiche frühere Nationalspieler und ehemalige Weggefährten waren dem Ruf des 40-Jährigen gefolgt. Unter anderem waren Thomas Häßler, Uwe Bein, Sergej Barbarez und Ex-Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar gekommen, um das einstige Enfant Terrible des deutschen Fußballs zu verabschieden. Brinkmann, der 59 Bundesliga-Spiele für Eintracht Frankfurt absolvierte, erzielte für seine Mannschaft zwei Tore.
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0-3-Schlappe im Hessenderby

Der SV 98 hat den hessischen Vergleich beim KSV Hessen Kassel mit 0:3 (0:3) verloren. Den drei Toren des Kasseler Torjägers Thorsten Bauer hatte die Kleppinger-Elf nichts entgegenzusetzen.
Wie schon in den letzten Partien wurden die Lilien kalt erwischt und gerieten früh in Rückstand. Dennis Tornieporths Gewaltschuss klatschte an den Querbalken, als einziger Akteur war Thorsten Bauer zur Stelle und nickte das Leder zum 1:0 ins Netz (6.). In der Folge zogen sich die Gastgeber tief in die eigene Hälfte zurück und Darmstadt nahm das Heft in die Hand, ohne sich jedoch zwingende Torraumszenen zu erarbeiten. Die Löwen waren ihrerseites immer wieder duch Konter brandgefährlich, doch Rene Ochs vergab (13.) und Rainer Adolf parierte klasse gegen Sebastian Gundelach (17.). Die erste gute Chance für den SV 98 vergab Sven Sökler in der 26. Minute, der nach Ablage von Rudi Hübner im 16er frei zum Schuss kam, den Ball jedoch über den Giebel zirkelte. Die Schlussphase des ersten Abschnitts sollte es dann in sich haben. Kevin Wölk sah in der 38. Minute nach versuchter Tätlichkeit gegen Sven Sökler die rote Karte. Zwei Minuten später rückte der Unparteiische Wolfgang Stark erneut in den Mittelpunkt des Geschehens, als er nach einem Foulspiel von Pascal Pellowski an Rene Ochs auf Strafstoß entschied. Thorsten Bauer ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und versenkte den Ball im Tor (41.). Wiederum 120 Sekunden später kam es noch dicker. Eine lange Freistoßflanke von Christoph Keim in den Lilienstrafraum wurde nicht geklärt, und Thorsten Bauer erhielt allenfalls Geleitschutz auf dem Weg zum 3:0.
Auch nach dem Wechsel gelang es den Lilien nicht die angesprochenen Vorgaben umzusetzen. Viel zu nervös und unpräzise agierten die „Boys in Blue“. Viele Fehlpässe auf beiden Seiten gestalteten das Spiel für die 5000 Zuschauer zunehmend langatmiger. Darmstadt drückte die Gastgeber in die eigene Hälfte und lief immer wieder Gefahr von den schnellen Kontern der Kasseler überrascht zu werden, doch auch bei den Löwen wollte der letzte Pass nicht ankommen. Die einzige nennenswerte Chance in Durchgang zwei hatte Enrico Gaede, der mit seinem Kopfball ans Gebälk das Lilientor erzittern ließ (62.). Die letzte halbe Stunde verlief ereignisarm und so blieb es am Ende bei der verdienten 0:3-Niederlage in Nordhessen.
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bis du im ziel erscheinst, is jedes bier schon schal


Du meinst eher Du hast dann schon alles ausgetrunken


so schnell kann selbst Speedy Gonzales nicht im Ziel sein

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oh, glückwunsch, schneller als user schnichi biste bestimmt


Fresse postier Dich lieber im Ziel mit ner Kiste Kölsch und ner Kiste Alt für Spargo


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Nach langen Verhandlungen zwischen dem Verein SG Dynamo Dresden, der Stadt und dem Bauunternehmen HBM ist beim gestrigen Stadiongipfel offenbar ein Kompromiss ausgehandelt worden. Dies bedeutet, dass Dynamo nicht nach Leipzig ausweichen muss.
Wie die Sächsische Zeitung berichtet, haben die Vertreter aller Parteien insgesamt neun Stunden getagt. Über den Kompromiss selber ist nur bekannt, dass alle Beteiligten ihre jeweiligen Anforderungen zurückschrauben mussten. Über weitere Details ist Stillschweigen vereinbart worden. Nun müssen nur noch die zuständigen Gremien zustimmen, dann kann Dynamo Dresden ab der kommenden Saison im neu gebauten Rudolf-Harbig-Stadion antreten. (Stadionwelt, 25.03.2009)

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Oder "Tooor Runners" wie beim Marathon Berlin?

klar warum nicht
Hauptsache der Name "tooor" erscheint irgendwo 
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Ich würde die Anmeldung übernehmen. Wenn das ok wäre, sendet mir bitte alle eure Vor-und Zunamen per PN zu.
Welchen Vereinsnamen sollen wir angeben? Als Klasse würde ich dann "Lauftreff" angeben.

super Sache

gib doch einfach tooor Lauftreff ein

so hast PN
freu mich riesig 
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war hier vielleicht beim Heimspiel gegen Bielefeld einer dabei, finde die Aktion, so wie sie hier beschrieben ist, schon sehr sehr skurril

Skurrile Polizeiaktion in Karlsruhe
Wie bei jedem Heimspiel sammelten sich auch letzten Samstag viele Fans des Karlsruher SC vor dem Fanprojekt, um zusammen zum Stadion zu pilgern. Doch im Karlsruher Hardtwaldt gab es für die Fans ein nicht alltägliches „Zamme nausdappe.“Auf Höhe der Tennisplätze des DJK Ost wurde laut des Berichtes eines Betroffenen aus vermeintlichen Holzarbeiten im Hardtwald eine Polizeiaktion gegen rund 70 Fans des KSC durchgeführt. Aus den um die Tennisplätze abgestellten Kleintransportern und einem LKW kamen gemäß Bericht voll gepanzerte Einsatzkräfte der Polizei zum Vorschein und kesselten die Gruppe ein. Nach Angaben des KSC-Fans wurde jede einzelne Person erkennungsdienstlich erfasst und von einer der mehr als zehn Kameras der Einsatzkräfte abgefilmt. Der Einsatz soll vom Einsatzleiter vor Ort mit den Vorfällen beim baden-württembergischen Derby gerechtfertigt worden sein. (Stadionwelt, 18.03.2009)
Einen vollständigen Situationsbericht von einem Betroffenen gibt es auf Seit1894.de