is ziemlich ruhig hier geworden nä?
Moin.![]()
is ziemlich ruhig hier geworden nä?
Moin.![]()
Hab gevotet.![]()
da will ich im September wahrsch. hin ... soll ich jmd. grüßen?
Mach dann mal Bilder.![]()
Habe damals auch welche gemacht aber gab es ja noch keine Diggi.![]()
als erstes wird Dnjepropetrowsk fertig
Platini hat auch fertig.![]()
... ich hab nen kleinen Funken Hoffnung, dass Besserung in Sicht ist
Hoffn wir mal ist eigentlich dann auch Zabrze als Spielstädte vorgesehn? ![]()
![]()
Bei gulli gibt es übrigens die Hüllencover von den deutschen Spiele.![]()
Alles Gute zum Geburtstag Jane.![]()
ja, wäre nett
HD - EM 2008 in HighDefinition - 720p - ORFHD![]()
Dafür brauchste folgendes Programm: Home of RSD/MSD by Schneewiesel
Cool, mach ich mit...ich organisier Pyro und Choreo
Komme MD-Hertha![]()
"Vished Viper" oder so
blumi hat seine ganz aufgegessen, aber glaub der sitzt grad aufm Lokus
Die scharfen Zwiebeln beim Kroaten sind immer noch die besten.
Puuhh, ich war grad Currywurst essen, die erst ab 18 verkauft wird....
Booooor....gut gewürzt
Nabend ersma
Mit scharfen Zwiebeln und tabasco? ![]()
![]()
Hallo aarauer![]()
hier isser nicht.....schreib ihn mal ne PN
Nöö wird schon merken warum der Beitrag gelöscht wurde.![]()
Traner16 nutze mal die Forumsuche und gucke im Liverpooltherad.![]()
Glückwünsche nach Prenzlberg.![]()
Die Variante hab ich auch schon. Mals sehn, ob die Schweizer aufgenommen haben
Wie gesagt das Schweizer Fernsehen hat das nächsten Tag meine ich um 14 Uhr wiederholt.Werde mal wenn ich Zeit hab gulli durchchecken.
Passt zum Thema.
ZitatAlles anzeigen
Sind wir nur eine Karnevals-Nationalmannschaft?30. Juni 2008 Seit jeher wird so mancher Fußball-Profiklub aus den Karnevalshochburgen am Rhein von gegnerischen Fans mit dem Song „Ihr seid nur ein Karnevalsverein“ in Misskredit gebracht. Die DFB-Auswahl und ihre Fans haben sich nun endgültig von sich aus zu einer Karnevals-Nationalmannschaft entwickelt. Die Fans verkleiden sich millionenfach dreifarbbunt, veranstalten ein schwarz-rot-goldenes Straßentheater und die Mannschaft tanzt dazu Männerballett.
Der Hype um den Europameisterschaftszweiten ist kaum noch durch sportliche Leistungen begründet, sondern nur noch die Folge eines reflexhaften, von einer geschickten Marketingstrategie gelenkten Verhaltens der schwarz-rot-geilen Partygesellschaft, die kaum mehr als fünf Nationalspieler beim Namen nennen kann. Es geht nur noch um das Event statt um Würdigung wirklicher sportlicher Ereignisse oder etwa das Anhimmeln von Vorbildern. Das ist alles schön und gut, untergräbt aber die seriöse Seite des Sports, der nicht nur den ewigen Jubel, sondern eben auch das Gefühl des Scheiterns vermitteln soll.
Ballack bewahrt sich das Recht auf schlechte Laune
Michael Ballack scheint einer der wenigen Gäste der andauernden Fußball-Party, der noch Sportler genug ist, um sich das Recht auf schlechte Laune zu bewahren. Auf dem Rasen von Wien suchte der Kapitän der Nationalmannschaft in der Stunde der Niederlage die Auseinandersetzung mit dem „Event-Manager“ Oliver Bierhoff.
In Berlin wahrte er im Interview auf der Bühne pflichtgemäß die Form, ehe er sich frühzeitig aus der ersten Reihe der Karnevalsgesellschaft rund um Spaßmacher Oliver Pocher verabschiedete und im Hintergrund fern des Getöses seinen finalen Euro-Schmerz verarbeitete. Schon vor zwei Jahren verhielt er sich ähnlich, als die Nationalmannschaft nach dem Spiel um Platz drei der Weltmeisterschaft das Original zur Wiederholung vom Montag aufführte.
Vereinnahmung der Fankultur
Im Vordergrund, anbiedernd dargeboten von den eigentlich zur Distanz verdonnerten „Journalisten“ Johannes B. Kerner und Monica Lierhaus moderiert, nimmt derweil die Vereinnahmung der Fankultur durch die Marketingstrategen ihren Lauf. Der DFB-Ausrüster klaut den beliebten Fan-Slogan „So gehen die Deutschen“, mit denen die Fans seit geraumer Zeit ihre Spieler nach Siegen im Stadion zu feiern pflegen, aus den Boxen dröhnt der „White Stripes“-Hit „Seven Nation Army“, die ehemalige Erkennungsmelodie der Ultrabewegung, die schon bei den Europameisterschaftsspielen als Einlaufmelodie missbraucht wurde.
Natürlich darf der Wirtschaftszweig Fußball sich marktgerecht verkaufen, da es um sehr viel Geld geht, dass der DFB und seine Eliteauswahl Jahr für Jahr einspielen. Auch die Party vom Montag stellte die DFB-Sponsoren sicher wieder zufrieden, weil Bälle mit Unternehmens-Logos ins Publikum flogen und Autofirmen und Sportartikler im Fernsehen Präsenz zeigen konnten. Der Verband sollte unter diesen Umständen wenigstens darauf verzichten, penetrant auf seine Volksnähe zu verweisen.
Text: FAZ.NET
hab den Schrott grade auf DVD gesehen...dann lieber 10 Spiele Griechenland
Tja wer sich bei dem Empfang sich kritisch geäußert hätte, hätte Probleme mit den den kreischenden 10-16 jährigen weiblichen Fans bekommen, die ihre Popstars...Poldi und Schweini, ähm Fußballstars verteidigen müssen und das selbst mit Kratzen und Beißen.![]()