Beiträge von Langenfeld-Hopper
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hab auch Lust zu boxen ... Valdi, flsch, HBabbe, Brasi ...


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ps: ja sicher wollen wir stehen, wenn der flug umsonst ist!!!
Sitzen ist ...

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bist pleite???

ja, immer diese Favoriten, die patzen

mit den Außenseitertipps hab ich es langsam drauf (z. B. Salzburg - Dublin ne 0, aber wenn dann Wisla gg. Tallinn nur Remis spielt, könnt' ich
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bewiesen???
“Ein Polizist und 5 Zeugen haben gesehen, wie er die Pistole in beiden Fäusten hielt, die Arme ausstreckte, zielte und schoss, er wurde verurteilt wegen fahrlässiger Tötung wie jeder unglückliche Autofahrer in einem Verkehrsunfall. Es wird eine Berufung geben. Es wird Gerechtigkeit geben.”
(Christiano Sandri, Bruder des Opfers, 14.07.2009)natürlich sagt die Verteidigung, er wollte ihn am Arm, am Bein oder sonst wo treffen, aber jeder der mit so nem Ding rum hantiert muss doch damit rechnen, dass etwas passieren kann. Ein Schuss in die bloße Luft hätte doch genügt, damit alle etwas aufschrecken und das Ziel wäre mehr oder weniger erreicht worden.

und selbst wenn nicht - was wäre passiert? Hirnlose Idioten von verfeindeten Fangruppierungen hätten sich die Köpfe gegenseitig eingeschlagen und wären mit blutigen Nasen oder sonst was verhaftet worden ...
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ich möchte hier niemandem zu nahe treten, aber wer jemanden als mörder abstempelt, der keiner ist (laut gesetz - und dem sind wir alle unterworfen, ob manche es nun einsehen oder nicht!), der sollte sich mal überlegen, warum, wieso und weshalb er dies macht.
jeder hat andere ansichten, aber man sollte beide seiten sehen. egal wieviel tragik in diesem fall steckt!!!ein gezielter Schuss auf den Körper über eine größere Entfernung, um jemanden "still zu legen" oder wie auch immer man das ausdrücken will, ist für mich etwas, was mit dem Gesetz nicht übereinstimmt ... aber naja, so isses nu - Revision ist eingelegt, schau'n mer mal, ob's was bringt
Übrigens ...
Sarajevo - Trnava 1:0 
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ich weiß es!!!
und da nun mal auf totschlag und nicht auf mord entschieden wurde (übrigens ist meine meinung dazu, dass man in diesem fall eh nicht auf mord entscheiden hätte können!), wurde er halt wie ein totschläger bestraft! ( ---> nicht unter fünf jahren....)
für mich ist er ein Mörder und wird immer ein Mörder bleiben

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kannst du mir mal das wort juristisch erklären???

frag google

... ich will mir nicht ausmalen, wie das Strafmaß ... ach egal
Ich finde es einfach nur beschämend und lächerlich! 
Bilder aus dem Gerichtssaal

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jmd. nen Gutschein oder ähnliches zur Hand
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gerade läuft auf RTL:
Mitten im Leben mit DSDS-Dauerkandidat Menderes Bagci aus Langenfeld

Richard Klug zeigt in seiner Dokumentation "Der Cup der guten Hoffnung - Afrikas erste Fußball-Weltmeisterschaft", wie sich Südafrika für dieses große Sport-Event rüstet. Die Sendung beginnt am Donnerstag,den 16. Juli, um 15:15 Uhr auf Phoenix

Phoenix:Faszination Fußball mit Deutschland - Niederlande 24.06.1990
Koeman, Wouters, Rijkard, Gullit, van Basten ... Völler, Klinsmann, Berthold, Matthäus, Augenthaler, Littbarski

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Der Bus von Girona kostet einfach auch nochmal 11 €
und in Hahn ist man auch am A... der Welt

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Richard Klug zeigt in seiner Dokumentation "Der Cup der guten Hoffnung - Afrikas erste Fußball-Weltmeisterschaft", wie sich Südafrika für dieses große Sport-Event rüstet. Die Sendung beginnt am Donnerstag,den 16. Juli, um 15:15 Uhr auf Phoenix

ein mal in fünf Jahren kann man da ja mal was gucken ... 
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Guter Auftritt von blau-weiß in Wien ...

YouTube - SK Rapid Wien vs FC SCHALKE 04 11 Juli 2009
Rapid aber natürlich auch überragend

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29,99 ist mein letztes Gebot

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leider geraten Sensationsmeldungen von einst schnell in der Presse in Vergessenheit, kaum irgendwo ist etwas zum "Fall Gabriele Sandri" zu finden... gestern fiel das Urteil

Polizist zu sechs Jahren Haft verurteilt
Wegen fahrlässiger Tötung des Lazio-Fans Gabriele Sandri im November 2007 hat ein Gericht in der toskanischen Stadt Arezzo den Polizisten Luigi S. am Dienstag zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Beamte hatte den 27-jährigen Sandri auf einer Autobahnraststätte unweit von Arezzo erschossen. Die Staatsanwaltschaft hatte für den Polizisten 14 Jahre Haft wegen Mordes gefordert.
Nach der Urteilsverkündung kam es im Gerichtssaal von Arezzo zu Protesten von Lazio-Fans, Angehörigen und Freunden des Opfers. Die Richter wurden beschimpft, die Familienangehörigen Sandris brachen in Tränen aus. Der Angeklagte hatte vor Gericht angegeben, der tödliche Schuss habe sich versehentlich aus seiner Dienstwaffe gelöst. Er habe erst einen Warnschuss in die Luft abgegeben, der zweite Schuss habe sich beim Laufen gelöst. Er habe `auf niemanden gezielt´. Laut Vorschrift hätte der Polizist die Dienstwaffe nach dem Warnschuss weglegen müssen. Die abgefeuerte Kugel war offenbar durch die Heckscheibe in Sandris Auto eingedrungen. Der Fan von Lazio Rom befand sich mit Freunden auf dem Weg zum Auswärtsspiel seines Klubs bei Inter Mailand auf einem Autobahnrastplatz. Hier soll es zu Krawallen mit einigen Juve-Anhängern gekommen sein. Die Staatsanwaltschaft betonte, der Polizist hätte wissen müssen, dass sein Verhalten den Tod eines Fans verursachen könne. Gleichzeitig hatte sie jedoch die Anerkennung strafmildernder Umstände gefordert. `Der Polizist hat ein Menschenleben zerstört, aber auch sein eigenes Leben ruiniert´, sagte Staatsanwalt Giuseppe Ledda. Nach Sandris Tod war es in der Serie A vor zahlreichen Spielen zu schweren Ausschreitungen und Angriffen auf die Ordnungskräfte gekommen. Eine Gruppe von etwa 400 Hooligans griff eine Polizeikaserne in Rom an. Die Vermummten bewarfen die Kaserne mit Steinen und Flaschen, ein Bus und mehrere Polizeiautos wurden in Brand gesetzt. Bei den Ausschreitungen wurden einige Beamte verletzt. 20 Personen stehen wegen dieser Vorfälle vor Gericht.
Krawalle nach Polizisten-Urteil
Nach der Verurteilung kam es in Rom in der Nacht zum Mittwoch zu schweren Krawallen. Radikale Anhänger des Erstligisten Lazio Rom griffen aus Wut über die aus ihrer Sicht zu milde Strafe dabei eine Gruppe von Polizisten mit Steinen und Flaschen an. Die Ultras beschädigten außerdem vor einer Polizeikaserne mehrere Dienstfahrzeuge.11 FREUNDE - Newsticker - Polizist zu sechs Jahren Haft verurteilt
6 Jahre für Mord ...
Dazu ein aus meiner Sicht gelungenes Statement zu diesem Thema ...Urteil im Fall Gabriele Sandri - 6 Jahre für den Polizisten Spaccarotella
Gestern abend gegen 19.00 Uhr nun das Urteil im Fall Gabriele Sandri, jenem Lazio-Fan, der im November 2007 auf der Autobahnraststätte vom Agenten der Polstrada Luigi Spaccarotella erschossen wurde. Die Richter konnten nicht der Forderung der Staatsanwaltschaft nach 14 Jahren haft wegen Totschlags folgen und verurteilten den Polizisten zu 6 Jahren Haft wegen fahrlässiger Tötung.
Nun, mir fehlt das Fachwissen, um zu beurteilen, ob eine Bewertung der Umstände einen Totschlag (also den Tötungsvorsatz) ausschloss, nur der gesunde Menschenverstand in mir findet, das 6 Jahre für jemanden, der einen gezielten Schuss über die Autobahn hinweg auf ein fahrendes Auto, ohne das Vorliegen einer akuten Gefahrensituation, ein bisschen wenig sind. Zumal in einem Land, bei dem 6 Jahre typischerweise eine Entlassung nach anderthalb Jahren bedeuten. Zudem möchte ich mir nicht vorstellen, wie das Urteil ausgefallen wäre, wenn der Ultrà Gabriele Sandri unter gleichen Umständen den Polizisten Luigi Spaccarotella erschossen hätte.
“E’ una pagina triste della nostra Repubblica, mi auguro che in appello venga sicuramente riformata perche’ sarebbe indegna di un Paese civile”dt: “Es ist ein trauriges Blatt in der Geschichte unserer Republik. Ich hoffe, dass diese Entscheidung im Berufungsverfahren verworfen wird, weil dies für ein zivilisiertes Land unwürdig wäre.”
(Christiano Sandri, Bruder des Opfers, 14.07.2009)Wir wissen nicht, ob es damals am Rastplatz Badia al Pino bei Arezzo tatsächlich zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam, aber wenn es diese gegeben hat, waren sie im Moment der Schüsse in jedem Fall beendet; Sandri starb im fahrenden Auto. Es ist unstrittig, dass der Polizist die Schüsse auf Fensterhöhe über eine befahrene Autobahn hinweg abgab. Niemand wird mich davon überzeugen können, dass Spaccarotella sich des Risikos nicht bewusst war, hierbei irgendjemanden zu verletzen. Dass sein Verhalten zudem auch den einfachsten Normen zum Schusswaffengebrauch durch Staatsbedienstete widersprach, ist sicherlich auch ohne Jura-Studium eingängig. Einen Warnschuss gibt man senkrecht in die Luft ab; wenn ich fehlende Tötungsabsicht unterstelle, dann ist ernsthaft zu fragen, welche weiteren Motive der Verkehrspolizist für sein Verhalten hatte. Wen ich mich mit einer Eisenstange über einem am Boden liegenden Opfer aufbaue und zuschlage, was hatte ich denn da wohl vor? Die Erde um ihn herum auflockern? Wie gesagt, in der gestrigen Urteilsbegründung fehlt mir ein alternatives Tatmotiv. Was um Himmels willen tue ich, wen ich auf ein fahrendes Auto schieße, wen nicht in Kauf zu nehmen, dass dabei jemand getötet werden könnte. Der Logik des gestrigen Urteilsspruchs folgend, hätte auch der Holzblockwerfer von der Autobahnbrücke höchstens fahrlässig gehandelt - schließlich hatte auch der erklärt, er “wollte niemanden töten”.
“una vergogna per tutta l’Italia. [...] Non credo piu’ nella giustizia, non credo piu’ in niente. Senz’altro faremo appello perche’ io Spaccarotella non lo mollo, non lo mollero’ fino all’ultimo grado di giudizio. Sono disgustato, disgustato, disgustato, disgustato. Io consiglierei a tutti i cittadini di non spendere piu’ i soldi per la giustizia perche’ se la giustizia e’ questa sono soldi buttati.”
dt: “Eine Schande für ganz Italien. [...] Ich glaube nicht mehr an die Gerechtigkeit, ich glaube an gar nichts mehr. Ich bin angeekelt, angeekelt, angeekelt, angeekelt. Ich empfehle allen Italienern, keine Gelder mehr für diese Justiz auszugeben, weil wenn das unsere Gerechtigkeit sein soll, sind das rausgeschmissene Gelder.
(Giorgio Sandri, Vater des Opfers, 14.07.2009)Ich hatte mir erhofft, das Urteil würde nur den tatsächlichen, den einzelnen Fall betrachten und von der Instrumentalisierung - sowohl des Polizisten wie des Ultràs - absehen. Vor dem Hintergrund des gestrigen Urteils sieht es leider eher so aus, als hätte das gestrige Urteil eine Bewertung der Polizeiarbeit und der spezifischen Risiken zur Grundlage und erinert stark an ähnlich gelagerte Fälle, bei denen ein Schuss sich immer genau dann löste, wen ein Polizist gerade “ausgerutscht” ist und unglücklicherweise sich ein armes Opfer in der Schußbahn aufhielt. Nur so kann ich mir erklären, wie ein so eindeutiger Fall von gezielten Schüssen genauso bewertet wird, als hätte Spaccarotella bei einer Verfolgungsfahrt aus Versehen ein Opfer am Straßenrand umgefahren. Oder als hätte sich beim Reinigen der Waffe ein Schuss gelöst. Oder als wäre ihm beim Gießen ein Blumentopf vom Fensterbrett gefallen. Wie gesagt, die Justiz stellt sich auf die Seite der ausführenden Staatsmacht und lässt deren heikle Aufgabe im Umgang mit Ultràs in die Bewertung mit einfließen. Wenn man nur den Fall Sandri betrachtet, klingt das gestrige Urteil dagegen absurd niedrig.
“Con quale coscienza i giudici hanno fatto una cosa del genere? Stasera, quando i giudici andranno a casa, come faranno a guardare i loro figli? Non credo piu’ nella giustizia, mi viene voglia di andare via dall’Italia. Non hanno creduto a tanti testimoni, e’ incredibile. Me l’hanno ammazzato una seconda volta.”
dt: “Mit welchem Gewissen haben die Richter so etwas tun können? Heute abend, wenn die Richter nach Hause gehen, wie können sie ihre Kinder anschauen? Ich glaube nicht mehr an die Gerechtigkeit, ich würde in diesem Moment gern aus Italien verschwinden. Sie haben vielen Zeugen nicht geglaubt, es ist unglaublich. Sie haben ihn mir ein zweites Mal ermordet.”
(Daniela Sandri, Mutter des Opfers, 14.07.2009)Bis auf die Verteidigung des Polizisten, der in Berufung gehen will, weil ihm die Verurteilung zu harsch erscheint und Spaccarotella selbst, der, zuhause (!), Freudentränen vergoss, hört man nur Stimmen, die Unverständnis und Wut über den Urteilsspruch ausdrücken. Angefangen bei den im Saal anwesenden Freunden und Lazio-Fans, die mir Polizeigewalt entfernt werden mussten bis hin zuweniger “involvierten” Personen wie Roms Bürgermeister Gianni Alemanno, der das Urteil als “absolut unbefriedigend” bezeichnete und seine Meinung sehr deutlich äußerte. Und auch ich muss mein Verwundern ausdrücken, dass gezielte Todesschüsse auf ein fahrendes Auto genauso bewertet werden wie die fahrlässige Tötung bei einem Verkehrsunfall. Selbst wenn man nicht von einer Tötungsabsicht ausgeht, sollte die Frage erlaubt sein, was der Polizist denn dann mit geladener Waffe, ausgestreckten Armen, auf ein fahrendes Auto zielend, mit dem Finger am Abzug denn dann sonst im Sinn hatte. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Tatsache, dass der Täter eine Uniform trug, in die Bewertung mit eingeflossen ist. Und ich bezweifle, dass Gabriele Sandri so milde beurteilt worden wäre, hätte er auf ein abfahrendes Polizeiauto geschossen und dabei “fahrlässig” einen Polizisten getötet hätte.
“Evidentemente la divisa ha un suo peso. Mi vergogno di essere italiano, sono disgustato. Per fortuna c’è la giustizia divina, da quella non si scappa”.
dt: “Offensichtlich hat die Uniform ihr eigenes Gewicht. Ich schäme mich dafür, Italiener zu sein, ich bin angeekelt. Glücklicherweise gibt es die Gerechtigkeit Gottes, vor der kann man nicht fliehen.”
(Giorgio Sandri, Vater des Opfers, 14.07.2009)Offensichtlich wurde hier nicht der “Fall Spaccarotella” verhandelt, sondern der Fall “Ultràs gegen die Polizei”, wie er an jedem Spielwochenende stattfindet. Leider werden die gewalttätigeren Ultrà-Gruppierungen sich genauso verhalten, und den gestrigen Richterspruch zum Anlass nehmen, ihrerseits jeden Uniformierten in Kollektivschuld zu nehmen. Bezahlen werden das gestrige Urteil viele Polizisten, die mit dem Fall Sandri nichts zu tun hatten. Erste Auseinandersetzungen richteten sich bereits gestern abend gegen die Polizeikaserne Ponte Milvio.
“Un poliziotto che cinque testimoni hanno visto impugnare la pistola con due mani, stendere le braccia, mirare e sparare, è stato condannato per omicidio colposo come un qualsiasi sventurato automobilista per un incidente stradale. Vergogna. Ci sarà un appello. Ci sarà giustizia”.
dt: “Ein Polizist und 5 Zeugen haben gesehen, wie er die Pistole in beiden Fäusten hielt, die Arme ausstreckte, zielte und schoss, er wurde verurteilt wegen fahrlässiger Tötung wie jeder unglückliche Autofahrer in einem Verkehrsunfall. Es wird eine Berufung geben. Es wird Gerechtigkeit geben.”
(Christiano Sandri, Bruder des Opfers, 14.07.2009)RIPOSA IN PACE GABRIELE
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bin in Rapid-Stimmung

YouTube - Leoben - Rapid Wien 13.09.2008 - geiler Spruch

YouTube - Famagusta - Rapid Wien 30.07.2008
YouTube - Pasching in Kaernten - Rapid Wien 04.11.2008
YouTube - Slovan Bratislava - Rapid Wien, 14.07.2007
YouTube - Rubin Kazan - Rapid Wien, 29.07.2007
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Die finde ich allerdings kurz und knackig noch gelungener...

wo wir gerade bei lustiger Werbung sind ...
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