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Beiträge von Langenfeld-Hopper

  • 1.FC Nürnberg

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 12:21

    adios FCN :neutral:

    Sehr schade, denn die Arbeit der letzten Jahre war richtig gut. Der Fehler war wohl der Abgang von Meyer ...

    Eine richtig gute Fanszene, die mir fehlen wird :cry:


    kommt bald wieder :winke:


    krass fand ich das weiße Tücher schwenken mit "auf Wiedersehen" :cry: ging echt unter die Haut, auch wenn es nur an der Glotze war

  • Archiv TSG Hoffenheim

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 12:14
    Zitat von joness90

    Haja, vielleicht. :winke:

    Erstmal gucken wenn's Karten gibt.

    Aber endlich mal wieder was bei uns in der Gegend nach dem der VfR äääh... FC ääh.. oder wie auch immer eh nix mehr schafft ;)

    ich bezweifle, dass das Carl-Benz Stadion gg. Cottbus und Golfsburg voll wird :mrgreen: :rolleyes:

    Gegen alles andere ja, weil die Hälfte Gästefans und Hopp-Gegner (Mannheimer) sind :mrgreen:

  • Archiv Borussia Mönchengladbach

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 12:10

    Ziege: "Ich will Kluge zurückholen"

    Samstagabend ist Christian Ziege nicht gerade jubelnd vom Sofa gesprungen, als er daheim am Fernseher den Abstieg von Nürnberg miterlebte. Dazu ist er zu sehr Sportsmann, auch wenn er nun weiß, dass die Chance, Peer Kluge zurück zum Borussia-Park zu lotsen, gestiegen ist.

    "Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich ihn gerne zurück haben möchte", sagt der Sportdirektor. "Ich hätte ihn auch gerne behalten, schon damals, als ich angefangen habe." Doch sein Vorgänger Peter Pander hatte versäumt, rechtzeitig mit Kluge, dessen Vertrag auslief und der auch gerne geblieben wäre, zu sprechen, sodass sich der Mittelfeldspieler enttäuscht für den Club entschieden hatte. Nun wird es wohl wesentlich darauf ankommen, ob Nürnberg willens und in der Lage ist, Kluge auch in Liga zwei zu finanzieren.

    Weitere Verstärkungen sind noch nicht nach außen gedrungen, auch ein Verdienst des Gespanns Ziege/Luhukay, die lieber leise arbeiten. Zudem der Manager gar nicht versteht, "warum einige schon Druck machen, die Saison ist noch gar nicht richtig vorbei".

    Auch noch nicht das bis 2009 laufende Vertrags-Verhältnis mit dem Portugiesen Zé Antonio. Der ausgeliehene Verteidiger kommt zurück vom türkischen Erstliga-Absteiger Manisaspor und zieht es eher vor - so der Eindruck Zieges nach einem Gespräch -, ein Jahr bei der U23 zu trainieren als sich einen neuen Verein zu suchen. Die gut dotierten Pander-Verträge lassen grüßen.

  • Archiv Fortuna Düsseldorf

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 12:08
    Zitat von franzschesfeld

    und dann?



    besteht die Möglichkeit weiterhin, dass ihr nicht absteigt :mrgreen: :winke:

  • RW Essen

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 12:05
    Zitat von Lars79

    Damit kann ich leben :mrgreen: Nee, ganz ehrlich, wäre schon schön, wenn Teams wie Essen, Maggies und Braunschweig mit in die neue dritte Liga rutschen!

    haut nimmer hin :neutral:

    wird wohl nur einer, mit viel Dusel werden's zwei von von den drei werden

  • Archiv Waldhof Mannheim

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 12:02
    Zitat von redMUC

    Aufstiegsfeier und Zuschauerrekordversuch :winke:

    mh ... volles Haus würde mich reizen :gruebel:

    bin vorher beim Stuttgart-Derby - zeitlich auch noch machbar :mrgreen: :klatsch:

  • Die neue dreigleisige Regionalliga 2008/09

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 11:59
    Zitat von schwan

    Hannover 96 Amas bitte zu Braunschweig in die Liga !!! Auf das Spiel freuen wir uns das ganze Jahr ,wenn die Eintracht bei unseren Amas antretten darf. :klatsch:

    :thefinger: soweit wird es hoffentlich nicht kommen :neutral:

    sieht aber ganz danach aus :autsch:

  • Die neue dreigleisige Regionalliga 2008/09

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 10:48
    Zitat von derheinser

    21 bzw 22 Zweitvertretungen, dazu 3 bzw 4 in der neuen 3. Liga.

    Da kann man doch verdammt nochmal eine eigene Liga machen, ich verstehe es nicht :autsch: :autsch: :autsch: :autsch: :autsch:

    :cry:

    10 Gästefans allez allez

    :cry:

  • Archiv Fortuna Düsseldorf

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 10:46
    Zitat von franzschesfeld

    das 1-1 am samstach war das sinnloseste ergebnis für beide
    eintracht wie auch tuna
    :autsch::autsch::winke:

    seht zu, dass ihr die Ahlener am SA weg fegt :neutral:

  • Archiv Fortuna Düsseldorf

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 10:17
    Zitat von BonoVox

    so siehts aus, Erfurt is eh aus dem Aufstiegsrennen raus und die haben nächste Woche gegen RWO nichts zu verlieren :mrgreen:

    außer die Herzen vieler Düsseldorfer, Berlina usw. :mrgreen:

  • Archiv Fortuna Düsseldorf

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 09:40
    Zitat von Biesenkamp

    Glückwunsch nach Ahlen und Oberhausen. Zwei Vereine, die den Aufstieg mit bescheidenen Möglichkeiten verdient geschafft haben.

    ich schließe mich mal Bono an ... Ahlen is durch, OB spielt noch gg. Erfurt und in Berlin :gruebel:


    noch isses nicht vorbei :mrgreen:

  • Archiv TSG Hoffenheim

    • Langenfeld-Hopper
    • 19. Mai 2008 um 09:32
    Zitat von MonsieuL

    Dat is mir klar, trotzdem nehm ich mir das Recht raus, meiner Ablehnung diesem "Projekt" gegenüber wann immer nötig verbalen Ausdruck zu verleihen.
    Du bis doch auch dauernd am spammen obwohl Du weißt, dass es nix bringt :mrgreen: :winke:

    :daumen: ... wie auch immer, Glückwunsch an die Fußballhure - sportlich absolut verdient. Auch wenn es gekaufter sportlicher Erfolg war ... :rolleyes:

  • Fortuna Köln

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. Mai 2008 um 03:05
    Zitat von SG-Inge

    ich bin eh immer da!!!
    Als Fanbeauftragter sollte man das auch :mrgreen:

    Spiel war schon geil. Nur nix für mein Herz. 1. halbzeit so`n Chaos und dann kurz vor Schluss noch gedreht.
    Könnt ihr euch ja alle am Mo. oder Di. bei Spox angucken.

    Hoffe noch auf das Finale am 01.06. VfL Leverkusen - SC Fortuna Köln

    Sehe es auch nicht als so unrealistisch an. In Alfter hat ausser Kall und uns (wir 5:0) noch keiner gewonnen. Der Ascheplatz ist echt schwer zu spielen.

    geil wär's :mrgreen: :klatsch:

  • SV Darmstadt 98

    • Langenfeld-Hopper
    • 17. Mai 2008 um 01:41
    Zitat von 220toto

    Glaub bei der Brita zuhause:rolleyes:

    danke :winke: Spieltag steht fest? :gruebel:


    :mrgreen:

  • Archiv Fortuna Düsseldorf

    • Langenfeld-Hopper
    • 17. Mai 2008 um 00:43
    Zitat von franzschesfeld

    hopper da liegste falsch
    4-1 für eintracht
    und dann hoffen
    gruss
    ff
    :winke:

    Wenn Du mir Aufstieg Fortuna und Klassenerhalt Eintracht garantierst, isses mir egal :mrgreen:

  • Alemannia Aachen

    • Langenfeld-Hopper
    • 17. Mai 2008 um 00:38

    Die Tivoli-Anleihe ist da
    Die Fans der Schwarz-Gelben können ab sofort ins neue Stadion investieren und damit die Zukunft der Alemannia sichern. Auch beim Unterfangen, den Namen Tivoli zu bewahren, spielt die Anleihe eine große Rolle. Wer die „Tivoli-Anleihe“ zeichnet, kassiert 6 Prozent Zinsen pro Jahr.

    „Tivoli ist. Tivoli wird.“ Dieses Motto wird in den kommenden Monaten in der Region und darüber hinaus eine überragende Rolle spielen. Die Alemannia baut ein neues Stadion, und wenn es nach den Verantwortlichen geht, dann wird die neue Heimat der Schwarz-Gelben denselben Namen tragen wie die alte Spielstätte: Tivoli. „Die Liebe zum Tivoli, zum bestehenden Namen, ist ausgeprägter als der finanzielle Anreiz, den Stadionnamen an ein Unternehmen zu verkaufen. Würden wir das tun, hätten wir einen erheblichen Identitätsverlust, der Tivoli ist neben der Alemannia ein erheblicher Schlüsselreiz. Wir haben den Wunsch verspürt, den Namen beizubehalten“, erklärt Frithjof Kraemer, Geschäftsführer der Alemannia Aachen GmbH. Weil die Vermarktung des Stadionnamens aber eine nicht unerhebliche Rolle bei der Finanzierung des Stadionbaus gespielt hätte, müssen nun andere Einnahmemöglichkeiten gesucht werden.

    Stückelungen in 100, 200 Und 500 Euro



    Eine dieser Finanzquellen ist die „Tivoli-Anleihe“. Damit setzt die Alemannia wie beim gesamten Bauprojekt weiter auf die Einbeziehung der Fans. Mit bis zu 5 Millionen Euro können sich die Anhänger der Schwarz-Gelben an den Investitionen beteiligen. In dieser Höhe gibt die Alemannia Aachen GmbH so genannte „Inhaber-Schuldverschreibungen“ aus. Die Zeichnungsfrist endet am 31. August 2008, Interessenten haben also knapp dreieinhalb Monate Zeit, sich zu entscheiden – sofern die 5 Millionen Euro nicht vorher erreicht werden. Die Schuldverschreibungen sind in 100, 200 und 500 Euro gestückelt, so dass sich eigentlich jeder Fan am Stadionneubau beteiligen kann. Ein besonderes Highlight ist die Tivoli- Anleihe als Schmuckurkunde, welche mit Fotos aus der über 100-jährigen Vereinsgeschichte versehen ist. Wer zeigen will, für welchen Klub sein Herz schlägt, greift sicherlich gerne zur gerahmten Schmuckurkunde, die an der Wand ein echter Hingucker ist. Die limitierte Anzahl macht die Schmuckurkunde darüber hinaus zum Muss für jeden Sammler. Wer will, kann die Schuldverschreibungen aber auch einfach in sein Wertpapierdepot legen. Die Laufzeit der Anleihe beträgt fünf Jahre und drei Monate. Die Alemannia Aachen GmbH verzinst die Anleihe mit 6 Prozent pro Jahr. Am 16. August 2013 zahlt die Alemannia Aachen GmbH die eingezahlten Gelder in voller Höhe an die Anleihegläubiger zurück. Dank der Verzinsung können die Anleger durch den Erwerb der Anleihe nicht nur mithelfen, dass der neue Tivoli entsteht, sie können auch finanziell verdienen.

    „Die Anleihe war ohnehin ein Baustein unserer Finanzierung. Durch unseren Versuch, den Namen Tivoli zu erhalten, kommt ihr jetzt eine noch größere Bedeutung zu. Wir haben die Fans von Anfang an mit in die Planung einbezogen und hoffen auch weiterhin auf ihre Unterstützung“, sagt Frithjof Kraemer. Das neue Stadion bietet bei einer Gesamtkapazität von 32.900 Plätzen exakt 11.681 Stehplätze – einen höheren Anteil an Steh- in Relation zu Sitzplätzen bietet kein anderer Stadionneubau in Deutschland. Der neue Tivoli wird eng, steil und laut. Teil des Stadions wird eine riesige, gemütliche Fankneipe in der Ostfassade direkt an der Krefelder Straße. „Den Aachener Fußball-Fans bieten wir ein echtes neues Zuhause, in dem sie sich wohl fühlen werden“, betont Kraemer.

    Was ist überhaupt eine Anleihe?

    Mit einer Anleihe kann Geld über einen festgelegten Zeitraum angelegt werden, indem es ähnlich einem Darlehen z. B. an ein Unternehmen gezahlt wird. Wer Anleihen ausgibt, wie zum Beispiel jetzt die Alemannia Aachen GmbH, verpflichtet sich zur Rückzahlung des Betrags nach der Laufzeit. Dazu kommt die Zahlung eines Zinssatzes, der vorher festgelegt wird. Zeichnet man zum Beispiel eine Anleihe im Wert von 100 Euro, die über 5 Jahre zu 5 Prozent verzinst ist, so erhält man jedes Jahr jeweils 5 Euro Zinsen. Am Ende erhält man den investierten Betrag zurück und die Zinsen des letzten Jahres obendrauf. Aus 100 Euro werden so in 5 Jahren 125 Euro, das angelegte Kapital wächst also über die Laufzeit der Anleihe um 25 Prozent.

    Die Ausgabe einer Anleihe erfolgt in der Regel zur langfristigen Finanzierungsaufnahme im größeren Umfang am in- und ausländischen Kapitalmarkt. Für das öffentliche Angebot von Schuldverschreibungen bedarf es eines Wertpapierprospekts, der einer formellen Vollständigkeitsprüfung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) unterliegt. Viele Anleihen kommen als so genannte Inhaberschuldverschreibungen auf den Markt: Allein der Besitz der physischen Urkunde berechtigt den Anleger dann dazu, die Zinsen und am Ende der Laufzeit den Nennbetrag der Anleihe zu kassieren. In der Urkunde werden Zinshöhe und -zahlung, Laufzeit und der Nennbetrag festgeschrieben. Verkauft werden sie entweder von Banken über die Börse oder der Emittent der Anleihe verkauft sie selbst.

    Meijer, Montanes, Martinelli & Münzenberg

    Die von der Alemannia ausgegebene Anleihe hat eine Laufzeit von fünf Jahren und drei Monaten und wird zu 6 Prozent verzinst. Sie ist nicht an der Börse notiert. Mit Hilfe der Tivoli-Anleihe soll der Bau des neuen Stadions gesichert werden, ohne zu stark von Sponsoren abhängig zu sein. So kann der Name „Tivoli“ erhalten bleiben. Die Tivoli-Anleihe kann auf ein Bankdepot eingebucht werden. Zudem besteht die Möglichkeit, eine limitierte Anzahl gerahmter Schmuckurkunden zu erwerben. Bei der Illustration der Schmuckurkunden zeigt sich die Alemannia ganz im Zeichen ihrer langen Tradition. So sind bei der 100-Euro-Anleihe die großen Spieler der Vereinsgeschichte das verbindende Element. Erik Meijer ziert das Hauptmotiv der Anleihe, auf den Zinskupons sind mit Willi Landgraf, Jo Montanes, Jupp Martinelli, Michel Pfeiffer und nicht zuletzt Reinhold Münzenberg weitere Tivoli-Helden abgebildet. Die 200er-Anleihe lässt dagegen die großen Erfolge der letzten zehn Jahre noch einmal Revue passieren. Es beginnt beim Wiederaufstieg 1999 mit dem legendären Trainer Werner Fuchs und reicht über den Einzug ins Pokalfinale, die magischen Momente im UEFA-Cup, den Aufstieg 2006 bis hin zur Saison 2006/2007 in der ersten Bundesliga. Die Historie steht dagegen auf der 500er-Anleihe im Vordergrund. Zwischen zwei Bildern des Tivoli damals und heute setzt Gerd Prokop zu einer seiner berüchtigten Paraden an, wird der Aufstieg 1967 noch einmal bejubelt und die legendären Kartoffelkäfer stürmen in ihren gestreiften Trikots in der Ersten Bundesliga. „Wer sich eine solche Schmuckurkunde an die Wand hängt, der soll auch etwas Unverwechselbares bekommen. Deshalb haben wir uns die Motivauswahl auch nicht leicht gemacht“, berichtet Kraemer.

    Zeichnung Der Anleihe ist nicht schwierig

    Wer seinen Teil zur Tivoli-Zukunft beitragen und eine Tivoli-Anleihe zeichnen möchte, benötigt noch nicht einmal ein Bankdepot, wenn er sich für die Schmuck-urkunde entscheidet. Einfach einen Wertpapier-Kaufantrag ausfüllen und an die Alemannia Aachen GmbH zurücksenden. Den Antrag gibt es hier zum Download sowie in den Alemannia-Shops und über die Hotline 01805 99 84 56 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus anderen Netzen). Der Antrag gilt sowohl für die Tivoli- Anleihe in global verbriefter Form als auch in Form von Schmuckurkunden. Anschließend muss der im Antrag errechnete Betrag innerhalb von fünf Tagen auf das Konto der Alemannia Aachen GmbH bei der Aachener Bank eG (Kontonummer 2020, BLZ 390 601 80) überwiesen werden. Bitte unter Verwendungszweck Vor- und Nachnamen angeben. Sobald Antrag und Zahlung eingegangen sind, kontaktiert die Alemannia den Anleger und teilt mit, wann und wo – bei Wahl der Schmuckurkunde – das ganz persönliche Teil Tivoli-Zukunft in Empfang genommen werden kann. Wird die Anleihe in global verbriefter Form gezeichnet, wird sie ins Bankdepot des Zeichners gebucht.

    Kampagne mit vielen Alemannen

    In den kommenden Monaten wird die Alemannia bei allen größeren Veranstaltungen mit einem Info-Mobil präsent sein und so die Idee „Tivoli ist. Tivoli wird“ in die Region tragen. So kann sich jeder Bewohner der Euregio über das neue Stadion und die Tivoli-Anleihe ein Bild machen. „Die Alemannia ist ein einzigartiger Klub, deshalb verdient sie auch einen unverwechselbaren Stadionnamen. Und der kann in Aachen nur Tivoli heißen“, sagt Erk Meijer, für den es keine Frage war, sich für die Aktion zu engagieren und sich für die Kampagne ablichten zu lassen. Genau wie Willi Landgraf. „Das war für mich Ehrensache, weil die Idee den Namen zu behalten einfach super ist,“ findet der Zweitliga-Rekordspieler. Neben den beiden Aufstiegshelden wurden für die Kampagne auch Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden, Ehrenpräsident Leo Führen, Kapitän Reiner Plaßhenrich, Stadionsprecher Robert Moonen und die Alemannia-Volleyballerin Lauren Goins abgelichtet. „Wir wären der erste Bundesliga-Klub, der ein neues Stadion baut und auf den Verkauf der Namensrechte verzichtet“, sagt Frithjof Kraemer und fordert alle Fans zum Mitmachen auf: „Wir wollen es gemeinsam schaffen.“

    Weitere Informationen rund um die Tivoli-Anleihe unter Alemannia Aachen - Tivoli Anleihe und über die Hotline 01805 99 84 56 (14 Cent/Minute aus dem deutschen Festnetz, ggf. abweichende Preise aus anderen Netzen).

    Zur Tivoli-Anleihe wurde ein Wertpapierprospekt veröffentlicht. Er ist auf der Website http://www.alemannia- aachen.de veröffentlicht und kann in der Geschäftsstelle der Emittentin, Sonnenweg 11, 52070 Aachen, in gedruckter Form kostenlos abgeholt werden.

  • Alemannia Aachen

    • Langenfeld-Hopper
    • 17. Mai 2008 um 00:34

    Lukasz Szukala wechselt zum Tivoli



    Alemannia Aachen hat Lukasz Szukala verpflichtet. Der 23-jährige Innenverteidiger wechselt zur neuen Saison ablösefrei vom TSV 1860 München nach Aachen, wo er einen Zweijahresvertrag erhält. Szukala lief in der laufenden Saison neun Mal für die Löwen auf. Insgesamt bestritt der Abwehrspieler bislang 44 Zweitligaspiele. Er erhält bei der Alemannia die Rückennummer 30.

    Steckbrief:
    Geburtsdatum: 26.05.1984
    Geburtsort: Danzig
    Nationalität: deutsch / polnisch
    Größe: 1,95 m
    Gewicht: 89 kg
    Position: Abwehr
    Bisherige Vereine: TSV 1860 München, FC Metz, Eintracht Trier, SV Trassem, Fortuna
    Saarburg

  • Alemannia Aachen

    • Langenfeld-Hopper
    • 17. Mai 2008 um 00:33

    Tivoli-Slogan auf dem Trikot



    Beim Heimspiel am kommenden Sonntag gegen die TuS Koblenz wird ausnahmsweise einmal nicht der Schriftzug unseres Hauptsponsors AachenMünchener die Brust der Alemannia-Profis zieren. Wegen des Spatenstichs zum neuen Stadion am Samstag und der damit verbundenen Kampagne wird der Slogan „Tivoli ist. Tivoli wird. Mit Dir.“ auf die Trikots der Alemannen gedruckt.

    „Es ist ein bisher einmaliges Unterfangen, dass ein Klub ein neues Stadion baut und seinen traditionsreichen Namen mitnimmt. Mit dieser Aktion wollen wir um Unterstützung für unsere Idee werben. Unser Dank gilt unserem Hauptsponsor AachenMünchener, der uns das ausnahmsweise gestattet hat“, sagt Geschäftsführer Frithjof Kraemer. „Wir unterstützen die Aktion gerne. Sie hat den guten Zweck, den Traditionsnamen Tivoli als feste Größe in Aachen zu erhalten. Mit diesem Namen wird ein Stück des Flairs des alten Stadions auf das neue übertragen“, erklärt Michael Westkamp, Vorstandsvorsitzender der AachenMünchener.

  • Alemannia Aachen

    • Langenfeld-Hopper
    • 17. Mai 2008 um 00:31

    Der Name Tivoli soll erhalten bleiben :daumen:

    ime 2 Talk bleibt ein gutes Pflaster: Zum dritten Mal war Jürgen Seeberger beim Talk der Aachener Nachrichten zu Gast, jedes Mal hatte er einen Sieg im Gepäck. Begleitet wurde der Coach von Geschäftsführer Frithjof Kraemer und Marius Ebbers. Kraemer kündigte an, dass der Spatenstich für das neue Stadion am Samstag erfolgen soll und dass dieses neue Stadion so heißen soll wie das alte: Tivoli.

    „Ich bin recht zufrieden mit der Ausbeute, wobei man nie ganz zufrieden sein darf“, blickte Seeberger auf die letzten Spiele zurück. Defensiv stehe das Team sehr gut, offensiv sieht der Trainer noch Steigerungspotenzial. „Ich bin gespannt, wie die Mannschaft unter Druck reagiert“, relativierte Seeberger ein wenig die letzten Wochen, weil es nicht mehr um alles geht. Laut Marius Ebbers sei es „in der Mannschaft natürlich ein Thema, was gewesen wäre, wenn wir von Anfang an so gespielt hätten. Aber uns hat in der Hinrunde die Konstanz gefehlt, deshalb haben wir es auch nicht verdient.“ Auch der Stürmer sah in der verbesserten Defensive den Grundstein: „Vorne sind wir immer für ein Tor gut.“

    Mit Blick auf die Personalplanungen wartet man bei der Alemannia nun die letzten Entscheidungen in Auf- und Abstieg ab, um dann weitere Entscheidungen zu treffen. Die feststehenden Zugänge charakterisiert der Trainer wie folgt: „Timo Achenbach ist eine feste Größe auf der linken Seite bei Greuther Fürth, hat zudem familiäre Wurzeln hier in der Region. Mit Markus Daun hatte ich gute Gespräche, die meisten in Aachen werden ihn eh besser kennen als ich. Und Andreas Lasnik hat in Österreich eine gute Entwicklung genommen. Er ist ein guter Typ, ihm wird es in Aachen gefallen.“

    Frithjof Kraemer erklärte, warum in der kommenden Saison wohl mit einem etwas kleineren Budget geplant werden muss. „Die Einnahmesituation im Bereich der TV-Gelder hat sich für uns in diesem Jahr verschlechtert. Zudem fehlen uns Einmaleffekte wie die Transfererlöse, die wir etwa in der vergangenen Saison erzielt haben. Das sind gegebene Rahmenbedingungen, die wir akzeptieren müssen. Trotzdem ist natürlich unser Ziel, dem Sportdirektor und dem Trainer möglichst viel Geld zur Verfügung zu stellen“, begründete der Geschäftsführer. „Wir passen uns diesen Dingen an“, zeigte Seeberger volles Verständnis. „Gladbach, Köln und wahrscheinlich Hoffenheim steigen auf, also die Vereine mit dem meisten Geld. Es war immer mein Ziel, diese Mechanismen zu durchbrechen, das versuchen wir auch in Aachen. Ich will mich nie hinter finanziellen Dingen verstecken“

    „Ich wünsche Marius alles Gute. Er hat gute Arbeit für die Alemannia verrichtet“, sagte der Trainer über den Wechsel von Marius Ebbers zum FC St. Pauli. „Meine Frau hat mir nach unserer Hochzeitsreise gesagt: Marius, wenn du mal ein Angebot aus Hamburg hast, da würde ich mit hin gehen“, erklärte der Stürmer die Entstehung des Transfers. „Nach Aachen ist Hamburg eine der schönsten Städte Deutschlands“, fügte Ebbe mit einem Grinsen hinzu. Trotz sehr guter Gespräche mit der Alemannia habe er sich letztendlich für den Kiez-Klub entschieden. „Das Spiel am Sonntag war schon etwas Besonderes, weil ich ja wusste, dass ich nächste Saison dort spiele.“



    Beim neuen Stadion sieht es laut Kraemer sehr gut aus. Am kommenden Wochenende soll der Spatenstich erfolgen, nachdem eine Teilbaugenehmigung für die Gründungsarbeiten erteilt wurde. „Wir müssen jetzt mit diesem größten Projekt der Alemannia seit Jahrzehnten einmal loslegen“, erklärte Kraemer. Der Geschäftsführer betonte die Alternativlosigkeit der neuen Spielstätte. „Wir müssen ranklotzen, aber wir werden es schaffen“, so der 34-Jährige zuversichtlich. Parallel dazu wird daran gearbeitet, den Namen Tivoli zu erhalten. „Zwei Dinge machen uns in Deutschland unverwechselbar: der Name Alemannia und der Name Tivoli“, sagte Kraemer unter großem Applaus des Publikums. Diese strategische Ausrichtung werde der Alemannia mittelfristig deutlich mehr bringen als der Verkauf der Namensrechte. Von Seelenverkauf halte er nichts, so der Geschäftsführer. Schon eher von der Idee eines Tivoli-Groschens. „Wir sprechen hier über 1,50 Euro pro Zuschauer und Saison. Ich finde, da lohnt es sich über das Thema zu sprechen.“ Jürgen Seeberger freut sich natürlich besonders auf die verbesserten Trainingsmöglichkeiten und rechnet nächste Saison mit „17 emotionalen Heimspielen. Zu sehen, wie die Mauern des neuen Stadions weiter wachsen, muss für jeden Spieler eine Motivation sein.“

  • Alemannia Aachen

    • Langenfeld-Hopper
    • 17. Mai 2008 um 00:29

    Marius Ebbers wechselt zum FC St. Pauli

    Für einen Alemannen war das erfolgreiche Gastspiel beim FC St. Pauli gleichzeitig der Besuch an künftiger Wirkungsstätte. Marius Ebbers hatte sich bereits vor der Partie mit den Verantwortlichen der Hamburger auf einen Zweijahresvertrag geeinigt und wird die Alemannia nach drei Jahren verlassen. „Ich hatte einfach das Gefühl, dass ich eine neue Herausforderung brauche“, sagt der 30-Jährige über die Beweggründe, seinen auslaufenden Vertrag am Tivoli nicht zu verlängern.

    Nach seinem Wechsel vom 1. FC Köln zur Alemannia im Sommer 2005 trug „Ebbe“ mit 13 Treffern maßgeblich zum Aufstieg in die Erste Liga bei. In der Bundesligasaison erzielte der Stürmer dann nur zwei Treffer, brachte es aber wie im Vorjahr auf 27 Einsätze. Die Statistik der aktuellen Spielzeit weist für den Blondschopf, der mittlerweile mehr als Ballverteiler fungiert, 28 Einsätze mit 5 Toren und 4 Assists aus. „Meine ganze Karriere habe ich im Westen verbracht. Auch das hat sicher eine Rolle gespielt, ich möchte gerne mal etwas Neues kennen lernen. Hamburg als Stadt und St. Pauli als Klub reizen mich schon“, sagt Ebbers, der am kommenden Sonntag beim Saisonfinale gegen die TuS Koblenz sein letztes Pflichtspiel für die Alemannia bestreiten wird.

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