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Beiträge von Langenfeld-Hopper

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:47
    Zitat von HBabbe

    öh, erst die Tordifferenz wie sonst auch? :rolleyes:

    noch steht's jedenfalls 1-2 :gruebel:

  • Laberschweigen-Fred

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:45
    Zitat von blumi

    :autsch::autsch::autsch::autsch:

    Wurde von den Ultras Braunschweig erwischt ,dass ich Bielefelder und Hannoveraner bin. :cry:

    :shock: und ?

  • Laberschweigen-Fred

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:41
    Zitat von blumi

    :gruebel::gruebel::gruebel:

    Biste krank ???

    Naja ich fahre gleich nach Exter-Herford Pokal :rolleyes:

    Muss mich heut u. Morgen um Mama kümmern :winke: :huebscher:

  • Laberschweigen-Fred

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:40
    Zitat von HBabbe

    :huebscher:

    von mir aus auch YouTube :mrgreen:

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:39
    Zitat von arno73

    :gruebel: Wieso zeigt die Tabelle bei kicker.de Schweden noch auf 3???? Es zählt doch der direkte Vergleich, oder:neutral::shock:???

    dachte ich auch... auf fifa.com gibt's keine Live-Tabelle :neutral:


    wer Nordkorea - Schweden die letzten Minuten live verfolgen will, kann dies hier tun

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:28
    Zitat von arno73

    :klatsch::klatsch::klatsch:

    gar nich so übel, die Kleine:rolleyes:

    Lotta Schelin

    Född: Born: 24 februari 1984 i Trångsund
    Längd: Height: 179 cm
    Vikt: Weight: 66 kg

    Klubb:
    Club: Kopparbertgs/Göteborg FC
    Tidigare klubbar: Prev. clubs: Kållereds SK -1990, Hällesåkers IF 91-98, Mölnlycke IF 99-2000
    Moderklubb: Orig. club: Kållereds SK

    Landslagsdebut:
    First international: 16/3 2004 Sverige-Frankrike 0-3

    Mer från Lotta:

    Största dröm med fotbollen: Vinna VM-guld!

    Främsta fotbollsminne:
    Inhopp mot Nigeria i OS -04.

    Vilken idrottsperson hade du som förebild under uppväxten? Min syster Camilla, spelar även hon i KGFC.

    Om inte fotboll - vilken idrott? Snowboard.

    Vad utmärker en bra tränare? Engagemang, kunskap, lyhörd, ärlig!

    Bästa match du sett? Sverige-Brasilien 2003 i VM.

    Not:
    Uppgifter från mars 2007.

  • Laberschweigen-Fred

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:24
    Zitat von blumi

    Na :winke::winke:

    Wo fährst du heute hin :winke::winke:

    heute frei :mrgreen:


    hat einer eine Seite für die Zusammenfassungen der 1. u. 2. Liga ??? Hab durch die Hopperei am WE so gut wie nix von den Spielen gesehen :neutral:

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:17

    Norkorea - Schweden 1-2 :klatsch:


    Sveeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerige


    sie war's

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:16
    Zitat von arno73

    :huebscher: 1 Bier im Stadion :huebscher:

    du siehst ... geht um einiges :mrgreen:

  • Laberschweigen-Fred

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:14

    Moin Mädels :winke:

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 15:04
    Zitat von arno73

    :cry::cry: oh Gott die versaun dat VF:neutral:

    ne, jetzt muss et klappen - geht um 3,50 € für Hopper :mrgreen: (:klatsch:bwin:klatsch:)

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 14:57
    Zitat von Brasi

    momentan ja, glaube aber eher das die schwedinnen noch zulegen werden...und hoffe es natürlich auch :mrgreen:

    dat wird schon ... so richtig hübsche sind bei denen aber bei dieser WM meiner Meinung nach, nicht dabei :gruebel:


    Sveeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeerige

  • ...

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 14:42
    Zitat von HumanMuelltonn

    Das ist auch geil:

    Stomper´s Battle! :mrgreen:

    geiler Typ :mrgreen: :klatsch:

  • Schalke ist tot!!!

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 14:38
    Zitat von Prinzessin

    Ich halte an meine Chelsea-Tixx lieber nen Sticken :mad:

    kannst mir geben, passe gut drauf auf :mrgreen:

  • Alemannia Aachen

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 13:43

    Alemannia baut neues Stadion
    mit der Hellmich-Gruppe

    Entwurf Nummer 15 schneidet in allen Teilbereichen am besten ab


    Die Entscheidung ist gefallen: Entwurf Nummer 15 geht als Sieger aus dem Wettbewerbsverfahren für den Stadionneubau der Alemannia hervor. Eingereicht wurde das Modell durch die Hellmich-Gruppe aus Dinslaken, die bereits am Bau der Veltins Arena auf Schalke und der MSV-Arena in Duisburg beteiligt war sowie aktuell am Umbau des Hamburger Millerntores mitwirkt. Das Stadion wurde vom Architekturbüro agn in Ibbenbüren konzipiert.
    „Wir haben uns mit dem gesamten Verfahren und der Entwurfsprüfung sehr viel Arbeit gemacht. Das Modell der Hellmich-Gruppe hat in allen Teilbereichen am besten abgeschnitten“, sagte Alemannia-Geschäftsführer Frithjof Kraemer bei der Präsentation des zukünftigen Stadions am Montag.„Als Geschäftsmann freue ich mich natürlich, das Projekt gemeinsam mit der Alemannia verwirklichen zu können. Als selbst im Fußball tätiger Mensch weiß ich außerdem, welch positiven Effekte so ein neues Stadion mit sich bringt“, erklärte Walter Hellmich, Geschäftsführer der Baugesellschaft Walter Hellmich mbH und gleichzeitig Vorstandsvorsitzender des Bundesligisten MSV Duisburg. „Es spricht für die Arbeit der vergangenen Jahre, dass die Alemannia ein solches Projekt stemmen kann. Die Gewährung der Landesbürgschaft ist ein Hinweis auf die gute wirtschaftliche Situation und den soliden Finanzplan“, erklärt der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Franz-Wilhelm Hilgers.

    Auch der Favorit der Fans
    Die positiven Effekte der neuen Spielstätte sollen sich natürlich besonders im sportlichen Bereich niederschlagen. Entsprechend zufrieden zeigte sich auch Alemannias Sportdirektor Jörg Schmadtke mit dem anstehenden Neubau: „Wir haben in der Vergangenheit schon gesehen, dass neue Stadien die jeweiligen Vereine wirtschaftlich nach vorne gebracht haben und damit das Arbeiten im sportlichen Bereich erleichtert wurde. Am Hellmich-Entwurf gefallen mir die erhöhten und in die Tribüne integrierten Trainerbänke nach englischem Vorbild besonders gut.“ Damit spricht Schmadtke bereits eine der Besonderheiten des Stadions an. Nicht nur die interne Prüfung der Alemannia sah in Entwurf Nummer 15 den klaren Sieger, auch die Befragung der Fans erbrachte eine deutliche Mehrheit. Insgesamt votierten bei einer Beteiligung von 4166 Anhängern der Schwarz-Gelben 58 Prozent für das vorliegende Modell. Auch Stadtverwaltung, Sicherheitsorgane und DFB zeigten sich sehr zufrieden mit dem Entwurf.

    Gesamtkapazität von 32.900 Plätzen
    Im Vergleich zur ursprünglich ausgeschriebenen Gesamtkapazität von 32.000 Plätzen bietet das neue Stadion sogar eine „Zugabe“ von 900 Plätzen, die zum größten Teil als Stehplätze realisiert werden. Die insgesamt 32.900 Plätze verteilen sich damit wie folgt: 11.496 Stehplätze, davon allein 10.584 in der neuen Südkurve. „Das werden 80 Reihen pure Emotion“, freut sich der Projektleiter für den Stadionneubau Stephan van der Kooi bereits auf die Heimat der Alemannia-Fans. Dazu kommen 19.655 Sitzplätze, 1274 Business-Seats, 22 Logen mit je zehn Plätzen, 95 Rollstuhl-Plätze sowie 110 Presseplätze. Zusätzlich bieten zwei Eventlogen Raum für weitere 40 Gäste. „Aus unserer Sicht gelingt uns der Spagat zwischen typischer Alemannia-Stimmung und optimaler Wertschöpfung damit sehr gut“, erklärt Frithjof Kraemer. „Im Vergleich mit anderen Stadien der neuen Generation bieten wir in der Relation mit Abstand die größte Stehplatzquote.“ Um den Service für behinderte Fans weiter zu verbessern, werden außerdem mindestens zehn Plätze für Sehbehinderte geschaffen, die das Geschehen auf dem Rasen mittels einer speziellen Sendetechnik von einem eigenen Reporter geschildert bekommen. Für den Fall eines internationales Spieles wird das neue Stadion übrigens nach der Umrüstung exakt 25.587 Sitzplätze aufweisen.

    Eng, steil, laut und gelb
    Von außen ist das Bauwerk sofort als Fußballstadion zu identifizieren. Das Entree in den Sportpark Soers bildet der großzügige, dreieckige Vorplatz, an den sich das Stadion anschließt. Ortsfremde werden schon von weitem erkennen, dass es sich um die Heimat der Alemannia handelt: Die Dachkonstruktion ist wie die Sitze ganz in Gelb gehalten, über den Eingängen prangen überdimensionale Alemannia-Wappen. „Wir haben den von den Fans geforderten Attributen eng, steil und laut ein weiteres hinzugefügt: gelb“, sagt Stephan van der Kooi. Direkt an der Krefelder Straße entsteht der neue Treffpunkt für alle Schwarz-Gelben – die über 300 Quadratmeter große Fankneipe. Dort wird künftig nicht nur vor und nach den Heimspielen, sondern auch in der Woche die Hauptbegegnungsstätte für alle Sportbegeisterte sein. Generell zeichnet sich das Stadion durch einen Material-Mix aus Stahl, Beton, Holz und Glas aus. Charakteristisch sind vor allem die „Holz-Boxen“, die auf den beiden Längsseiten zum einen die Fan-Kneipe und zum anderen Teile der Lounge beheimaten.


    Offene Bauweise mit viel Glas
    Besonderer Clou auf der Westseite ist eine Promenade mit großer Freitreppe, die auch für andere Zwecke wie etwa Public Viewing etc. genutzt werden kann. Die Hauptdarsteller, nämlich die Spieler, betreten ihren Arbeitsplatz in Zukunft unterhalb dieser Promenade. Die Mannschaftsbusse fahren dort direkt vor den Eingang zu den Kabinen. Eine Etage höher betreten die Business-Kunden nur wenige Schritte vom Parkhaus entfernt die Haupttribüne, gleich neben dem Alemannia-Fanshop. Bei der Begrüßung im Foyer empfiehlt sich ein ausgedehnter Rundblick, denn die Business-Kunden gewinnen durch die offene Bauweise und die über 12 Meter hohe Glasfassade einen perfekten Eindruck. Die anschließende Lounge bietet alle Annehmlichkeiten, die heutzutage in einem modernen Stadion erwartet werden. Die Konzeption als offene Ebene mit visuellem Bezug zum Stadioninnenraum über die 50 Meter breite Terrasse oder der Blick in das unmittelbare Stadionumfeld und auf die Trainingsplätze machen den besonderen Reiz dieser Lounge aus. Neben der Nutzung an Spieltagen lässt die Architektur eine flexible Nutzung für Tagungen und Konferenzen zu – 365 Tage im Jahr.

    Perfekte Arbeitsbedingungen
    Auf derselben Ebene wie die Spieler betreten die Medienvertreter das Stadion. Die Mixed-Zone befindet sich gleich nebenan zwischen den Kabinen, eine Etage höher bieten ein TV-Studio, Regieraum, Pressekonferenz sowie ein separater Arbeitsraum beste Bedingungen für Presse, Hörfunk und Fernsehen. Während des Spiels steigen Kommentatoren und Journalisten den VIPs im wahrsten Sinne des Wortes aufs Dach, denn ihre Arbeitsplätze befinden sich auf der obersten Ebene der Westtribüne, mit bester Sicht auf das Spielgeschehen. Eine separate Erschließung, wahlweise über Treppe oder Aufzug, ermöglicht den Medienschaffenden nach Spielschluss den schnellen Ortswechsel vom Sitzplatz in die Mixed Zone und in die Pressekonferenz.

    Logen fügen sich ins Gesamtbild ein
    Zwischen Business-Seats und Medienplätzen erstreckt sich der Logengürtel, der sich nahtlos ins Gesamtbild des Stadions einfügt. Vor jeder der 22 Logen hält ein Balkon jeweils 2 x 5 Sitzplätze bereit – ein exklusives Stadionerlebnis ist garantiert. Eigenes Catering und individuelle Betreuung gehören zum Standard-Service. Die Logenebene komplettieren zwei Eventlogen sowie ein gläsernes TV-Studio.

    Auch die Leitstellen von Polizei, Feuerwehr, Ordnungsdienst und Sanitätern werden in der Westtribüne untergebracht. Das Stadion erfüllt sämtliche aktuelle Sicherheitsanforderungen. Die Gäste-Fans gelangen über einen separaten Eingang im Nordwesten ins Stadion. Ein Kontakt der beiden Fanlager wird durch die Zuwegung vom Parkplatz der Gäste-Busse aus auf ein Minimum reduziert. „Der Bereich Sicherheit genießt bei der Planung eines Stadions oberste Priorität. Dazu gehört nicht nur die Fantrennung, sondern auch Themen wie Entfluchtung und Notfallversorgung“, sagt Stephan van der Kooi.

    Auf die gewohnte Nähe zum Spielgeschehen muss das Aachener Publikum im neuen Stadion nicht verzichten. Hoch liegende Mündlöcher ermöglichen den Fans nicht nur den fast hautnahen Kontakt mit den Spielern, sondern sorgen auch für ein stimmungsvolles Kamerabild. „Zudem konnte außerhalb der Stehplätze eine Lösung realisiert werden, die ohne Zäune auskommt. Damit haben wir einen weiteren zentralen Punkt im Positionspapier der Fans berücksichtigt“, erklärt Stephan van der Kooi. Auch für die Akteure auf dem Rasen soll das neue Stadion ein Erlebnis werden. Dafür sorgen unter anderem die von Jörg Schmadtke angesprochenen Trainerbänke, die nach englischem Muster leicht erhöht in die Haupttribüne eingepasst sind.

    Training und Nachwuchs
    Teil des Neubaus ist die umfangreiche Verbesserung der Trainings-Infrastruktur für Lizenzspieler und vor allem im Nachwuchsbereich. Dazu gehören in einem separaten Funktionstrakt 13 Kabinen, eine Sporthalle, moderne Physiotherapie- und Regenerationsbereiche sowie Schulungsräume und Appartements für Jugendspieler. „Speziell was die Trainingsplätze angeht ist die Situation bisher bei uns sehr beengt. Auf diesem Sektor bringt das neue Stadion eine deutliche Verbesserung“, sagt Sportdirektor Jörg Schmadtke.

    Investitionsvolumen von 50 Millionen Euro
    Die Verträge zwischen der Baugesellschaft Walter Hellmich mbH und der Alemannia Aachen Stadion GmbH sind bereits unterzeichnet. Am Freitag trafen sich beide Partner zu den Verhandlungen. Das Gesamtvolumen des Projektes beläuft sich auf rund 50 Millionen Euro, rund 30 Prozent davon will die Alemannia als Eigenkapital aufbringen. „Die Landesbürgschaft erleichtert die Finanzierung erheblich, dennoch ist auch auf dieser Ebene noch einiges zu tun“, sagte Kraemer. Gleiches gilt für die Erbbaurechtsverträge und das Bebauungsplanverfahren. Die Erbbaurechtsverträge für die Flächen im Bereich des neuen Stadions zwischen Stadt Aachen und Alemannia Aachen Stadion GmbH sowie zwischen Stadt Aachen und ALRV müssen geschlossen werden. Dafür muss der Rat den von der Verwaltung vorgeschlagenen Bedingungen zustimmen. Darüber hinaus muss das Bebauungsplanverfahren abgeschlossen werden. „Wir halten an unserem Plan fest, die Saison 2009/2010 im neuen Stadion beginnen zu wollen“, bekräftigte Kraemer. Walter Hellmich hofft, dass „die Arbeit an diesem Projekt, die sehr professionell begonnen hat, genauso weiter läuft.“ In diesem Fall könnte Mitte nächsten Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden.

    Projektverlauf in Stichworten

    21.12.2006 Start des Verfahrens zur Interessenbekundung
    05.02.2007 Auswahl der sechs Bieter
    02.04.2007 Einreichen der Angebote durch die Bieter
    02.05.2007 Auswahl der drei bevorzugten Bieter
    13.07.2007 Einreichen der verbindlichen Angebote
    13.08.2007 Einreichen der letztverbindlichen Angebote
    17.09.2007 Vertragsunterzeichnung mit der Hellmich-Gruppe

    Betreuung des Verfahrens Kanzlei Heuking, Kühn, Lüer, Wojtek, Düsseldorf
    Projektsteuerung STRUKTUR GmbH, Dortmund
    Finanzberatung Sportfive Financial Services; Hartmann Ziller Corporate Finance

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 13:05
    Zitat von arno73

    :huebscher: nicht möglich - denen fehlt die Deutsche Männlichkeit:mrgreen:

    kann ja nicht jede eine Prinzessin sein :gruebel: :huebscher:

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 13:04
    Zitat von Androscha

    :mrgreen::mrgreen::mrgreen:

    Woooow...:klatsch:

    *findet KATZE einen sehr schönen Vornamen*

    geht ab wie Schmidt's Katze :mrgreen: :lachen:

  • Frauen WM

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 13:02
    Zitat von arno73

    :gruebel: Paris Hilton Look a like Fest:shock: oder berühmte Porno - Bienen:mrgreen:

    Fußballerinnen :mrgreen: :winke:

  • Archiv Fortuna Düsseldorf

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 13:00
    Zitat von Groundchecker

    Ein Spiel zu Null gönn ich den Fortunen noch, dann muss Schluss sein, der Rekord soll schließlich bei Timo bleiben :mrgreen::winke:

    kein schönes Fortuna-WE ... :neutral: Forza Fortuna :klatsch:


    1-0

    Fortuna verliert in Magdeburg
    Torlose Serie nach 800 Minuten gerissen
    Alles hat ein Ende – so auch die sensationell anmutende Auftaktserie der Fortuna der Saison 2007/2008. Am Samstagnachmittag verlor das Team von Chefcoach Uwe Weidemann beim 1. FC Magdeburg mit 1:0. Das Tor des Tages fiel in der 80. Minute. Damit konnte die Mannschaft ihrem Trainer, Uwe Weidemann, in dessen 100. Meisterschaftsspiel keine besondere Freude machen. Fortuna ist zwar weiterhin Tabellenführer, könnte allerdings bereits am Sonntag vom Wuppertaler SV Borussia überflügelt werden, der im Zoostadion den SV Babelsberg 03 trifft.

    Mit breiter Brust und im Hinterkopf eine offene Rechnung seit dem März 2007: So trat Tabellenführer Fortuna Düsseldorf an diesem sonnigen Samstagnachmittag im September als Gast beim 1. FC Magdeburg an. Was in der ersten Viertelstunde noch relativ verhalten begann, sollte sich im Gesamtverlauf des Spiels zu einem attraktiven Spiel entwickeln.
    Dass die Gastgeber zu einem der heimstärksten Teams gehören, bewiesen sie bereits in der 10. Minute, als sie mit Kullmann erstmals gefährlich vor das Düsseldorfer Tor kamen. Doch die erste echte Chance hatte in Minute 19 die Fortuna. Da überraschte Markus Anfang die Magdeburger Abwehr mit einem Kurzpass-Freistoß auf Marco Christ, der wiederum Axel Lawarée bediente, doch ein Defensivspieler des FCM konnte in letzter Sekunde klären.
    Einen Vorgeschmack auf einen möglichen Treffer gab es drei Minuten später, als Tornieporth den Ball im Kasten von Melka unterzubringen versuchte, doch der Ball klatschte nur an den Pfosten und der Schiedsrichter hatte bereits längst wegen Abseits’ abgepfiffen.
    Auch wenn das Spiel in der Folgezeit vor sich hinplätscherte und der Ballbesitz stetig wechselte, ließen die Rheinländer durch geschickte Kombinationen und flüssige Ballstafetten immer wieder aufblitzen, warum sie bislang eine dominierende Rolle in der Liga spielten.
    Zwischendurch gab es zwar immer wieder ein Bemühen des FCM, die Oberhand zu gewinnen, doch ein ums andere Mal konnte sich die Vierkette mit Hamza Cakir, Jens Langeneke, Robert Palikuca und Fabian Hergesell durchsetzen und klären. Besonders Letzterer stand in den ersten 45 Minuten immer wieder im Mittelpunkt, wenn die Hausherren über Kullmann und Tornieporth ihr Glück suchten.
    Personell unverändert kamen beide Mannschaften nach dem Wiederanpfiff aus den Kabinen. Fortuna gelang es in der Folgezeit ein optisches Übergewicht zu entwickeln. So bediente Anfang bei einem schnell ausgeführten Freistoß in der 53. Lawarée, doch der bekam den Ball nicht richtig auf den Schuh und verzog das Leder. Insgesamt wurde das Spiel nun schneller – und Fortuna dominierte auf dem Platz.
    Langatmig wurde es lediglich, wenn der Unparteiische eingriff. Denn Tino Wenkel aus Mühlhausen merkte man mehr als einmal an diesem Tag an, dass er seinem Job sehr ernst und mit großer Leidenschaft nachgeht– wie in der 52. Freistoß bei einem Freistoß Magedburgs, wo er die Mauer über eine Minute zu korrigieren wusste oder einer auch dem letzten Zuschauer im Stadion nicht verborgen gebliebenen Anzeige einer gelben Karte gegen Keeper Michael Melka.
    Doch das Team von Uwe Weidemann ließ sich auch durch derlei Nebengeräusche nicht irritieren. Angefeuert durch mehr als 500 mitgereiste Fortuna-Fans, die phasenweise mehr Stimmung machten, als die übrigen 12.400 Anwesenden, suchten sie die Offensive, standen sehr kompakt und ließen der Mannschaft aus der Börde kaum mehr Raum für Eigenkreativität. In der 63. war es erneut Anfang, der eine Ecke flach auf Christ passte, der den Ball mit voller Wucht in Richtung Torhüter Beer lenkte, der den Ball abklatschen ließ, worauf aber auch Heeren im Nachschuss kein Glück hatte. Nur 120 Sekunden später war der gerade eingewechselte Sebastian Heidinger über die linke Seite durchgestartet, doch statt seine frei stehenden Kollegen anzuspielen, versuchte er den Abschluss auf eigene Faust, was zumindest recht unglücklich aussah. Nochmals drei Minuten später, wiederum über die linke Seite, konnte allerdings auch Axel Lawarée nicht das gewünschte Ergebnis, ein Tor, zeitigen, sondern verzog den Ball knapp neben das Gehäuse. Hier wäre Beer zweifelsfrei machtlos gewesen.
    Man schrieb die 71. Minute als Lawaree und Lambertz gemeinsam auf das Magdeburger Tor zustürmten, Lawarée an Lambertz abgibt, der aus ca. 22 Metern abzieht, doch in Beer, der den Ball knapp am Tor vorbei zur Ecke, seinen Meister findet. Und auch Marco Christ sollte an dem FCM-Keeper scheitern, bei der nachfolgenden Ecke.
    Und was machte Magdeburg? Nicht viel, wenn man einmal von einem 30-Meter-Schuss von Lindemann absieht, der weit am Tor vorbeirauschte.
    Während also die Flingeraner näher am Führungstreffer waren, sollte die alte Fußball-Weisheit eintreffen, mit der die Gegentore fallen, wenn man selbst nicht erfolgreich zum Abschluss kommt.
    Denn Fortuna war erneut in der Vorwärtsbewegung, als man in der 81. Minute den Ball im Mittelfeld verlor, die Hausherren blitzschnell umschalteten und ihre bis dato einzige Chance zum Führungstreffer durch einen direkt aufgenommenen Pass von Tornieporth nutzten.
    Die Düsseldorfer steckten daraufhin nicht auf, entwickelten massiven Druck und konnten noch zwei weitere Torchancen entwickeln. Allein: Ein Tor wollte nicht mehr fallen.
    Die erste Niederlage war besiegelt, als Schiedsrichter Wenkel nach sehr kurzer Nachspielzeit die Partie für beendet erklärte.
    Mit hängenden Köpfen verließen die Spieler den Platz, denn jeder, der das Spiel begleitet hatte, konnte sehen, dass an diesem Tag für Fortuna wesentlich mehr drin gewesen wäre.
    Uwe Weidemann sagte in der anschließenden Pressekonferenz: „Wir haben es veräsumt unsere gute Leistung mit einem Tor zu belohnen. Magdeburg hingegen hat das erreicht, worauf alle in der Liga gewartet haben – den ersten Gegentreffer zu erzielen. Meine Jungs sind sicherlich sehr enttäuscht und wir werden sie in den nächsten Tagen aufrichten müssen. Ich erhoffe mir in der kommenden Woche gegen Lübeck die entsprechende Gegenreaktion.“ Angesprochen auf die vergebene Chance von Sebastian Heidinger sagte Weidemann: „Ich will mir die Szene erst einmal in Ruhe ansehen und nichts unterstellen. Wenn er tatsächlich den besser postierten Nebenmann nicht gesehen haben sollte, dann wäre das fatal für uns. Dann werden wir miteinander zu reden haben.“


    Auf Augenhöhe in der verbotenen Stadt
    Im Franz-Kremer-Stadion in der verbotenen Stadt auf der anderen Rheinseite traf die Zwote mit der U23 des 1. FC Köln auf einen spielstarken Gegner, der nicht umsonst als einer der Favoriten im Titelkampf der Oberliga Nordrhein gilt. Anders als noch gegen die U23 von Bayer 04 Leverkusen befanden sich die Fortunen aber spielerisch wie kämpferisch über neunzig Minuten auf Augenhöhe mit dem Gastgeber.

    Die Bewirtung im Stadion war, wie anscheinend bei allen Zweitvertretungen üblich, Standard im mittleren Bereich. Hohe Punktabzügen allerdings für den Ausschank aller Getränke in Kölschstangen aus Plastik (0,2 l) zu 1,50 Euro. Aus Düsseldorfer Sicht muss man jedoch mit Kritik in dieser Richtung sehr zurückhaltend sein.

    Die offiziell vierhundert Zuschauer sahen von Anfang an ein temporeiches Spiel auf einem technisch hohen Niveau aber mit nur wenig Torraumszenen auf beiden Seiten. Positiv muss man den kleinen aber sehr lebhaften Kölner Fanblock anmerken, der über die gesamte Spielzeit seine Mannschaft unterstütze, ohne sich auch nur einmal beleidigend gegen Düsseldorf, Fortuna oder die angereisten Fans zu äußern. Dafür von dieser Stelle ein Kompliment!

    Die größte Chance der Geißböcke in der ersten Halbzeit resultierte aus einem Rückpass auf Patrick Nettekoven. Dieser schoss den Ball zurück ins Feld, traf aber einen FC-Spieler, von dem der Ball abprallte und nur knapp das Tor verfehlte. Ein großes Problem der Zwoten, das durch die schwere Verletzung von Frederick Donkor noch gravierender geworden ist, war über die gesamte Partie deutlich. Ihr fehlt das Spiel in die Spitze, weil bei ihr diese Position schlicht und ergreifend nicht besetzt ist. Kapitän Ben Abelski, der die Sturmspitze normalerweise mit seinen Pässen „bedienen“ soll, übernahm diesen Part und löste seine Aufgabe mit viel Einsatz und Engagement, aber ein Torerfolg blieb ihm leider versagt. Mit einem leistungsgerechten torlosen Remis endete die erste Spielhälfte.

    Fünf Minuten nach Wiederanpfiff nutzen die Kölner eine Unaufmerksamkeit der Fortunen-Abwehr zu ihrem Siegtreffer. Tim Bauer zirkelte aus dem rechten Halbfeld einen Freistoß in den Strafraum, den Carsten Cullmann ungehindert per Kopf verwandelte. Bereits im direkten Gegenzug hatte Gabriel Czajor den Ausgleich auf dem Fuß, aber sein Schuss in den kurzen unteren Torwinkel landete beim FC-Keeper. Eine weitere brenzlige Situation für die Flingeraner bereinigte Patrick Nettekoven. Ein Eckball der Kölner prallte aus kurzer Distanz an den Fuß von Kai Schwertfeger und in Richtung Tor, aber Nettekoven konnte den Ball mit einer Blitzreaktion noch über die Latte lenken. Kurz darauf gelang es ihm, auch eine weitere Chance der Hausherren durch den frei auf ihn zulaufenden Mike Wunderlich zunichte zu machen. Beide Mannschaften legten zwar weiter ein hohes Tempo vor, neutralisierten sich aber auch durch ihre ähnliche Spielanlage. Die Zwote erhöhte vor allem in den letzten zehn Spielminuten noch einmal den Druck und kam zu einer guten Einschussmöglichkeit durch den eingewechselten Ari Erkan, der aber im Abschluss zu lange zögerte. Auch Dirk Böcker hätte fast noch den verdienten Ausgleich erzielt, sein Kopfball verfehlte jedoch nur knapp das Ziel. Enttäuscht kommentierte Kai Schwertfeger, der sich erneut durch eine starke Leistung in der Abwehr auszeichnete, das Ergebnis: „Ein Unentschieden wäre heute drin gewesen, wenn wir nicht dieses dumme Tor aus einer Standardsituation kassiert oder unsere Chancen besser genutzt hätten.“ Obwohl FC-Trainer Frank Schaefer die Zwote als den „bisher stärksten Gegner hier im Stadion“ lobte, war Coach Goran Vucic eher nachdenklich gestimmt: „Ein Punkt wäre heute sicherlich erreichbar gewesen, aber ohne Sturm kann man gegen einen solchen Gegner nicht erfolgreich spielen.“ (RR)

  • Oberliga BaWü 2007/2008

    • Langenfeld-Hopper
    • 18. September 2007 um 12:52
    Zitat von Groundchecker

    [B]
    SG Sonnenhof Großaspach vs. VfL Kirchheim unter Teck
    TSV Schwieberdingen vs. 1. FC Normannia Gmünd

    Nachtrag:
    Sonnenhof - Kirchheim 1-0
    Schwieberdingen - Gmünd 0-1

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