Beiträge von Langenfeld-Hopper
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nun werd mal nicht fanatisch

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war doch klar, dass sowas früher oder später passiert ... bei der kleinen Auflage

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Danke ebi, warst ein lichtblick, mach et jut

alles Gute, Ebi -
glückwunsch übern rhein

und markolf macht sein erstes spiel für die profis

Stefan Markolf - Wikipediaschöne, dass es auch solche Geschichten im Profi-Fußball gibt ...

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Mainz holt zweiten Saisonsieg
Mainz 05 gewinnt das Duell der beiden Bundesliga-Absteiger gegen Borussia Mönchengladbach deutlich mit 4:1 und feiert den zweiten Saisonsieg.Die Rheinhessen orientieren sich nach ihrem zweiten Heimsieg in der Tabelle nach oben. Mann des Tages auf Seiten der Gastgeber war vor 20.300 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Bruchweg Daniel Gunkel, der noch zu Beginn der Woche an den Folgen einer Gehirnerschütterung gelitten hatte.
Borja trifft früh
Nach der frühen Führung durch Felix Borja (12.) traf der frühere Cottbuser in der 16. und 51. Minute jeweils mit direkten Freistößen. Nach dem 4:0 von Markus Feulner (60.) bewahrte Patrick Paauwe (73.) Gladbach zumindest davor, die höchste Zweitliga-Niederlage (29. Oktober 2000 beim 0:4 in Mannheim) zu egalisieren.
Markolf mit Profi-Debüt
FSV-Trainer Jürgen Klopp musste kurzfristig auf Torhüter und Kapitän Dimo Wache verzichten. Der frühere Gladbacher hatte sich im Abschlusstraining am Vormittag die Schulter ausgekugelt und wurde von Christian Wetklo vertreten. Sein Profi-Debüt in Mainz feierte zudem Stefan Markolf, der zu 90 Prozent gehörlos ist. Der 23-Jährige wurde nach 21 Minuten für Christian Demirtas eingewechselt.
Gladbach mit offensiver Aufstellung
Borussen-Coach Jos Luhukay hatte nach der Kritik an der zu defensiven Spielweise beim 0:0 gegen Aufsteiger Hoffenheim sein Team mit vier offensiven Spielern deutlich angriffslustiger ausgerichtet. Dies nützte jedoch am Ende nichts.
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Überragender Chihi dreht irres Spiel
Adel Chihi hat den Top-Favoriten 1. FC Köln mit einem Hattrick innerhalb von 14 Minuten vor der zweiten Saisonniederlage bewahrt und den drohenden Heimkomplex abgewendet.Beim 4:3 (1:2)-Erfolg gegen Carl Zeiss Jena riss der der 19 Jahre alte Marokkaner die Partie nach einem zwischenzeitlichen 1: 3-Rückstand fast im Alleingang noch aus dem Feuer. Jenas Kasper Jensen besiegelte dann den Kölner Sieg mit seinem Eigentor drei Minuten vor Ende. Für den FC war es der erste Heimsieg seit dem 31. März.
Die Thüringer gaben den nach Treffern von Sandor Torghelle (5.), Robert Müller (37.) sowie Darlington Omodiagbe (55.) den greifbar nahen ersten Saisonsieg noch aus der Hand. Das zwischenzeitliche 1:1 der Kölner hatte Milivoje Novakovic (20.) erzielt.
Schock durch Torghelle
Vor 37.700 Zuschauern schockte der Ungar Torghelle die Kölner mit seinem frühen Tor. Nach etwa einer Viertelstunde hatten sich die Gastgeber von diesem Schock erholt und spielten nun wesentlich engagierter und zielstrebiger als vier Tage zuvor beim 0:1 gegen Aachen.
Nach einer halben Stunde nahmen dann aber die frech mitspielenden Gäste das Heft in die Hand und gingen verdient in Führung. Erst nach dem 3:1 drehten die Kölner noch einmal auf. Chihi krönte die turbulente Aufholjagd mit seinen beiden Toren in der 73. und 84. Minute. Jenas Kasper Jensen drückte den Ball nach einer Ecke dann unglücklich in der 87. Minute zum Endstand ins eigene Tor.
ich seh's schon kommen ... der FC spielt eine grottenschlechte Saison und steigt dennoch auf, ... aber wer am Ende oben steht, steigt bekanntermaßen zurecht auf

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Transfer-Coup in Hoffenheim
1899 Hoffenheim ist noch vor dem Spiel gegen den TSV 1860 München ein Transfer-Coup mit einem nigerainischen Nationalstürmer gelungen.Der Zweitliga-Aufsteiger einigte sich mit dem 21-jährigen Stürmer Chinedu Ogbuke Obasi, kurz "Edu", aus Nigeria über einen Transfer. Auch internationale Top-Vereine waren an dem Stürmer interessiert.
Interessenten aus England
Edu wechselt vom norwegischen Erstligisten FC Lyn Oslo, derzeit Tabellenachter, nach Hoffenheim. Bislang absolvierte Edu neun Länderspiele für die A-Nationalmannschaft Nigerias, dazu kommen noch acht Einsätze für die U21.
Manager Jan Schindelmeiser ist von Edu begeistert: "Er ist ein junger, hochtalentierter Spieler, an dem auch international mehrere Vereine Interesse hatten, vor allem aus England. Wir sind sehr glücklich, ihn verpflichten zu können, da er für uns auch ein Spieler mit Perspektive ist."
Länger schon im Fokus
Auch Trainer Ralf Rangnick freut sich auf den Stürmer: "Wir beobachteten ihn schon länger und wissen um sein Potential. Wir werden ihn in den kommenden Tagen behutsam über das Training in die Mannschaft integrieren. Edu gehörte in Norwegen zu den Top-Spielern der 1.Liga. Mit seinen Qualitäten wird unser Offensivspiel noch effektiver werden."
Die offizielle Vorstellung von Edu wird am kommenden Montag stattfinden. Nach der medizinischen Untersuchung wird Edu seinen Vertrag unterzeichnen und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Er weiß nicht, was er sich antut ...

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Mist



Es ist genau das passiert, was ich erwartet und befürchtet habe. Wir stehen nach 3 Spieltagen mit teils unterirdischen Leistungen mit 1 oder 2 Punkten da.
die nächsten Spiele versprechen auch nichts gutes ... gg. Osnabrück, Aue und Augsburg müssen 9 Punkte her, denn bei Pauli und gg. Alemannia wird nix zu holen sein

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mal was im richtigen Thread
ZitatSeit 24. Februar gab es für die Mannschaft von Trainer Esad Kahric (im Bild) nur drei Niederlagen, vier Unentschieden, aber 13 Siege. Nach sechs Spieltagen ist der FC Memmingen, als einziger Bayernligist, noch ungeschlagen.
Das Geheimnis dieser Erfolge ist die gute Kameradschaft und ein eingespieltes Team, das sich sowohl aus Routiniers wie Michael Sprengart, Alexander Späth, Andreas Maier und Torjäger Christian Braun, aber auch aus ehrgeizigen, jungen Spielern zusammensetzt. Hinzu kommt, dass die Mannschaft in dieser Saison völlig ohne Druck spielen kann, denn ein Aufstieg ist kein Muss.Beim Spiel gegen den punktlosen FC Schweinfurt 05 hat der FCM nun natürlich die Favoritenrolle inne. Doch Kahric warnt: "Wir dürfen Schweinfurt nicht unterschätzen und wollen nicht der Erste sein, der sich gegen den Aufsteiger blamiert". Nachdem zu den ersten drei Heimspielen insgesamt 10.500 Zuschauer kamen, wird erneut mit einer großen Kulisse gerechnet.
na das kann was werden ...

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jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, er lebt noch - er lebt noch - er lebt noch

Heyo Captain Jack
have fun

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Bin gerade aus Bochum zurück. Ich saß zufällig direkt auf der Höhe wo Kompany das Foul begeht. Den Platzverweis kann man geben, muß man aber nicht. Es war zumindest ein dicke Chance.
Vom HSV war ich enttäuscht als neutraler Beobachter, das war einfach zu wenig gegen eine leidenschaftlich kämpfende Bochumer Mannschaft.
Was mir auffiel, daß der HSV in den Zweikämpfen oft zweiter Sieger war und dadurch auch einige schon derbe Fouls beging, allerdings auch gegen sehr quirlige Bochumer Stürmer.Der Rost ist noch imer so bekloppt wie "Auf Schalke", der scheißt laufend seine Leute zusammen, manchmal berechtigt, aber die Art und Weise, ich weiß nicht.

Der VfL Bochum wirkte sehr kompakt und spielfreudig, da scheint es im Team zu stimmen.
Wenn der HSV oben mitspielen will, muß er aber noch ne Schüppe drauflegen. Vom VfL Bochum darf man sich nicht den Schneid abkaufen lassen.
ja wer - wird Deutscher Meister?
H - H - H S V 
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das ist lächerlich !

bei jedem anderen Verein, na gut - fast jedem, mit dieser Stadionkapazität wären die Spiele gg. 1860, K'lautern und den FC seit Wochen ausverkauft
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2-1
Der VfL bleibt auch nach dem dritten Spieltag ungeschlagen und kann sich zumindest für eine Nacht als Tabellenführer feiern lassen. Gegen den HSV war der VfL 1848 von Beginn an hellwach und ging kurz vor der Halbzeit in Führung. Nach der Pause war der HSV druckvoller, Bochum setzte auf Konter. Der HSV, ab der 60. in Unterzahl, musste einen weiteren Treffer hinnehmen und konnte nur noch verkürzen.
Freitagsspiel unter Flutlicht, gut gefüllte Ränge im rewirpowerSTADION, ideale Temperaturen - was wünschte sich das Fußballerherz mehr? Das Topspiel des 3. Spieltags: Der Tabellenzweite war beim Tabellenfünften zu Gast.
Die Bochumer nahmen von Beginn an das Heft in Hand, attackierten früh und waren in den Zweikämpfen präsenter als die Gäste. Die Hamburger waren immer dann gefährlich, wenn der VfL weit aufgerückt war, und spielten schnell und geradlinig aus der Defensive heraus. Beim VfL fiel vor allem die rechte Seite auf, wo Pfertzel und Sestak für Wirbel sorgten. Mitte der ersten Halbzeit wurde das Spiel zerfahrener, viele kleine Unterbrechungen störten den Spielfluss, Torchancen waren Mangelware. Als alle schon mit einem Remis zur Pause rechneten, schob Sestak zum 1:0 für den VfL ein.
Eine verdiente Halbzeitführung. Bochum hatte insgesamt mehr vom Spiel und zeigte die klareren Aktionen. Die Hamburger blieben weitestgehend harmlos, von van der Vaart war wenig zu sehen. Sein Gegenüber Joel Epalle sorgte dagegen das eine oder andere Mal für Unruhe in der Hamburger Defensive.
Unverändert kamen beide Mannschaften aus der Kabine. Die erste Gelegenheit hatten die Hausherren. Ein schneller Gegenzug gegen weit aufgerückte Hamburger über Epalle und Bechmann, doch Bönig vergab. Hamburg war nun deutlich druckvoller als im ersten Abschnitt, Bochum versuchte das eine oder andere Mal schnell aus der eigenen Hälfte heraus zu spielen. In der 60. Minute musste der HSV einen herben Rückschlag hinnehmen. Der Belgier Kompany war überhart gegen Bechmann eingestiegen und erhielt folgerichtig die rote Karte.
Acht Minuten vor dem Ende ersetze Imhof VfL-Kapitän Zdebel und feierte einen Einstand nach Maß. Kaum auf dem Platz, nahm der Kanadier den Ball etwa 25 Meter vor dem Tor auf und hielt drauf. Das Geschoss schlug unhaltbar für Rost im rechten Winkel ein. Der VfL war nun endgültig auf der Siegerstraße und machte es doch noch einmal spannend. Sestak foulte wenige Minuten nach dem 2:0 Jarolim im Bochumer Strafraum: Elfmeter, van der Vaart verkürzte zum Anschlusstreffer. In einer hektischen Schlussphase vergab Sestak bei einem Konter frei vor Rost die endgültige Entscheidung. Doch egal: Der VfL feierte den zweiten Sieg in Folge, und das verdient, weil er das bissigere Team war und in den entscheidenden Momenten mehr Präsenz und Zielstrebigkeit zeigte als sein Gegner.
Glückwunsch in den Pott
