enges Match mit Tinas Herde.
Warum stelle ich eigentlich 2 TEs auf und lasse den Crabtree auf der Bank?? ![]()
André Johnson muss schon ein Monstergame haben, um mit der Defense der Texans mithalten zu können. Das wird wohl nichts. ![]()
enges Match mit Tinas Herde.
Warum stelle ich eigentlich 2 TEs auf und lasse den Crabtree auf der Bank?? ![]()
André Johnson muss schon ein Monstergame haben, um mit der Defense der Texans mithalten zu können. Das wird wohl nichts. ![]()
Klingt spannend.
Ich glaube aber irgendwie nicht, dass das was für mich wäre.
Und was sagt Uschi? Teil sie deine Begeisterung? Das ist als Frau ja wahrscheinlich nochmal was anderes.
Oh, wir haben eigentlich ganz ähnliche Empfindungen was die guten und die schlechten Seiten angeht. ![]()
Es ist ja auch so, dass wir die anderen Reisen auch fast alle gemeinsam gemacht haben und so schon auf den gleichen Erfahrungsschatz zurückgreifen können. das hilft im Chaos durchaus hier und da.
Abgesehen davon ist sie z.B. im Thema Hygiene sanitärer Anlagen bzw. der fehlenden deutlich tougher als ich.
ich bin resistenter wenn es z.B. um nervige Straßenhändler geht.
Man muss einfach auch sagen, dass so eine Reise das eigene System justiert und komplett durchreinigt. Und den Effekt haben wir beide. ![]()
Ich nutze die Gelegenheit, dass ich zur Abwechslung mal Internet habe. ![]()
Wir sind aus Varanasi dann zum Bahnhof gefahren, um mit dem Nachtzug nach Kolkata zu fahren.
Bahnhof ist in Indien auch ein Erlebnis für sich, gehört aber einfach dazu, weil die Inder eben alle mit der Bahn fahren. Und das sind viele.
somit ist Indian Railways auch gleich mal der größte Arbeitgeber der Welt mit 1,6 Millionen Beschäftigten.
Die numerischen Hausnummern sind hier einfach krass. Es sind eben bei allen Themen sofort Millionen.
Nachdem man die Hürden ticketkauf und Fahrplan überstanden hat (nein, das ist gar nicht so einfach wie es klingt) und dann noch das Gleis gefunden hat, kann man eigentlich nur noch hoffen, dass der Zug pünktlich ist und das man den Wagen findet. Die Züge sind lang und haben gerne viel Verspätung.
Feige wie wir so sind (oder clever, im Nachhinein...) haben wir einen erste Klasse Schlafwagen gebucht. Bei 15 Stunden Bahnfahrt (für 700 Kilometer...) war das nicht ganz dämlich. Lustiges Erlebnis waren dann unsere Mitfahrer im Abteil: indische Familie mit den 2 dicken Kindern von Landau, äh Kolkata.
dazu muss man wissen, dass in Indien Männer im Prinzip nahtlos von einer Köchin (Mutter) an die nächste Köchin (Ehefrau) übergeben werden und wenn sich nicht direkt eine Kandidatin findet, die Jungs auch gerne bis Ende 20 Zuhause leben und versorgt werden müssen. - die Kandidatensuche findet übrigens in der Zeitung per Anzeige durch die Eltern statt. Diese Anzeigenseiten sind grandios! ![]()
Na ja, indische Familie war also enttäuscht, weil sie hatten gehofft das ganze Abteil benutzen zu können, aber da waren ja jetzt wir.
Es war dann aber ganz lustig, weil sie dennoch zu viert im Abteil gegessen haben. - und als es Zeit zum Schlafen war, wurde die Mutter in die zweite Klasse geschoben, weil dicker Sohn 1 in der ersten Klasse schlafen durfte. ;))) this is India.
Natürlich hatte der Zug dann am Ende doch Verspätung und wir sind dann halt erst nach 18 Stunden in Kolkata eingelaufen. ![]()
Kolkata mache ich kurz. Extrem groß, extrem laut, extrem dreckig, unglaublicher Smog, aber gleichzeitig voller Gegensätze. Ehemaliger englischer Hauptsitz und dementsprechend viel englische Baukunst ist zu bewundern. Wir haben einen Fehler bei der Hotelwahl gemacht und hatten dadurch einen schlechten ersten Tag. Danach die Unterkunft gewechselt und spontan wurde es besser. Da kamen dann auch die netten Seiten mehr raus.
Ich fand die Stadt sehr schwer zu bereisen. Es gibt keine Tuktuks, keine rickshaws (außer den letzten Handpuller Rickshaws auf der Welt) und es ist dadurch sehr schwer sich zu bewegen. Taxis sind dauernd voll und Busse sind die gesteigerte Form von voll.
es ist in allem wie Bangkok in doppelt und ohne die Leichtigkeit von Bangkok.
Ich war auch noch nie in einer so großen Stadt in der ich in zwei Tagen auf den Straßen nur 3 westliche Menschen gesehen habe. Calcutta liegt irgendwie abseits der Touristenströme, wobei es sich nie gefährlich angefühlt hat, möchte ich betonen. ![]()
Hier mal ein paar Bilder von Varanasi (die ersten 6-8) und Kolkata (die restlichen).
https://picasaweb.google.com/10055712602950…anasiUndKolkata
Jetzt sind wir in Darjeeling, auf 2500 Metern, an den Ausläufern des Himalayas.
Ist zwar auch Indien, aber eine total andere Welt. Dazu morgen mehr. ![]()
Varanasi will ich mir nächstes Jahr geben. Muss ein unglaubliches Erlebnis sein!
Ja... Aber wir sollten unglaublich definieren. ![]()
Varanasi ist wie gesagt für die Inder die Heilige Stadt am heiligen Fluss. Es ist für sie somit der bestmögliche Ort zu sterben. Also verbrennen sie die Leichen direkt am Fluss, was mich auf der einen Seite fasziniert, weil die Leute hier aus meiner Sicht einen uns Westlern überlegenen Umgang mit dem Tod haben. Das ist halt mehr so der Gedanke des Kreislaufes, nicht so ein Endpunkt wie bei uns und dementsprechend natürlicher. Der Tod gehört zum Leben hält dazu, was unabhängig von Religionen wohl durchaus stimmt. Ich beschreibe es nur, sehe das Thema Wiedergeburt zweifellos anders.
Auf der anderen Seite ist diese Gelassenheit und dieser direkte Umgang damit für uns westliche Menschen extrem aufrührend, schwer anzusehen. Da war bei uns jedenfalls zuerst ne Grenze erreicht und dann recht schwungvoll auch überschritten. ![]()
Ansonsten ist Varanasi wirklich die mit Abstand abgefuckteste, dreckigste und krasseste Stadt in der ich jemals war. Hätte ich nicht gedacht, dass es eine Stadt hier schafft so deutlich vor ein paar Orten in Afrika und Asien zu landen. ![]()
Ich will das nicht beschönigen. Das Chaos ist an vielen Stellen auch faszinierend und vom Fluss aus im Morgengrauen sogar spannend, schön und sehr entspannt, aber sobald man in die engen Gassen der Altstadt geht, ist es mit schön schnell vorbei. Glücklicherweise hatte ich mich vorher um einen Guide bemüht, ansonsten wären wir in diesen Gassen in 5 Minuten verloren gewesen. - Und wenn man das hotel in der Altstadt hat, dann geht es noch schneller, weil man mit keinem Tuktuk oder taxi bis an den Fluss kommt. Da mutiert man entweder schnell mal zu einem Navi oder hat ein gesteigertes Problem.
Der Guide war allerdings top und hat ein paar spannende Ecken gezeigt. Ich habe einen Tag lang keinen Touristen / Weißen gesehen, also hat er uns vermutlich ganz coole Ecken gezeigt. ![]()
Wir haben bei der hotelwahl ein paar Dinge richtig gemacht und waren daher glücklicherweise eher am Rand der Altstadt. Da hatte es dann auch ein paar von den romantisch verklärten Momenten, die man einer heiligen Stadt schon vorher unterstellt. ![]()
Zudem sind Kühe auch heilig, d.h. sie stehen hält überall auf den Strassen und Wegen rum. Totales Chaos. Fahrradrickshaw war auch mal ein neues Erlebnis.
Insgesamt sehr anstrengend, werde vermutlich nicht noch mal hinreisen.
Indien also dieses Mal. - und Bhutan aber dazu nächste Woche mehr.
Das Land reizt mich schon seit vielen Jahren, aber bisher ist es mir nicht gelungen Uschi vom Sinn einer solchen Reise zu überzeugen. Aus verschiedenen äußeren Umständen hat sich das dieses Jahr geändert. ![]()
Wir sind also nach Mumbai / Bombay geflogen und es konnte losgehen.
Mumbai ist als Startpunkt für Indien nicht schlecht. Die Stadt ist die wirtschaftliche Metropole des Landes und daher läuft doch alles recht geordnet ab. - für indische Verhältnisse versteht sich. ![]()
Dennoch denkt man bereits am ersten Tag: wenn wir alle auf der Erde leben, ist das hier der Mars! Oder ein noch entfernterer Planet.
Indien ist in jeder Beziehung unglaublich. In absolut jeder. Jeder berichtet da immer als erstes, dass Indien dreckig, laut und voller armer Krüppel ist. Das gibt es auch alles, aber es hört da halt nicht auf. Es gibt glücklicherweise auch noch die andere Seite und da ist Indien wahnsinnig bunt, fröhlich und die Menschen sind unglaublich freundlich und offen. Indien lacht viel und viel mehr als man es erwartet. Nichtsdestotrotz muss man sich mental darauf vorbereiten mit der Armut umgehen zu können. Wir waren schon in wahnsinnig armen Ländern und das hilft uns hier doch definitiv weiter. Das muss ich schon sagen.
Ich frage mich seit gut einer Woche, was die Faszination ausmacht und am besten beschreibt es das Zitat einer Inderin, die ich in Varanasi getroffen habe: it's full Life on a platter. Das trifft es perfekt, denn es gibt glaube ich kein Land auf der Welt, was auf der Arm- reich Skala die ganze Bandbreite bis zum absoluten Anschlag in beide Richtungen ausfährt. Das Land der vielen Gegensätze, unglaublich. Ich glaube das ist echt Love it, or hate it, aber kalt lässt das Land niemanden.
Die einzigen, die mit Indien nämlich mal gar kein Problem haben, sind sie Inder. ![]()
Beispielhaft: wir sind in Mumbai bei Freunden gewesen und die haben - wie jeder reiche Mensch, zu denen per se alle Weißen gehören - einen Fahrer. Selbst fahren ist ein no-no und obwohl ich sonst überall auf der Welt selbst fahren würde, hier verstehe ich es! Die sind alle verrückt.
na ja, jedenfalls fahren wir mitten in Mumbai an einem Slum vorbei und ich frage ihn "ein Slum mitten in der Stadt??" Er ganz entspannt und total ernst: "ja, aber wenn der weit außerhalb wäre, müssten die Leute ja unglaublich weit zur Arbeit pendeln. Das ist doch so viel praktischer" - this is India. ![]()
Mumbai ist ansonsten eine spannende und auch einfach zu bereisende Stadt. Es gibt an jeder Ecke tuktuks oder Taxis und solche Dinge kosten im Prinzip alle gar nichts. Zudem sehr viel englischer Kolonialstil in der Architektur, die Stadt hat auch echt optisch schöne Seiten.
Wir hatten das Glück an einem der wichtigsten Festtage des Jahres anzukommen und haben die Chance genutzt gleich mal in diese Karnevalsartige Veranstaltung einzutauchen. Ein Inder hat uns mitgenommen und dann waren wir auch schon mittendrin. Sehr sehr viele Menschen, totales Chaos, aber echt lustig!
Es sind aber die Gegensätze, die einen so packen. Am Sonntag sieht man sie alle im Park Cricket spielen und am nächsten Tag geht man durch eine Open Air Wäscherei im Slum und bekommt die Augen nicht mehr zu. Oder man fährt in einem gut besetzten vorortzug durch Mumbai und uberlegt, wie es so bei der rush hour wäre, mit 5 indern im Gesicht.
Das ist alles von den Eindrücken sehr, sehr schwer zu beschreiben, aber unglaublich faszinierend. Aber natürlich ist es auch hart und fordernd, weil der Lärm gigantisch ist, der Smog Druck hat und es nebenbei entspannt deutlich über 30 grad hat, bei einer doch sehr hohen Luftfeuchtigkeit.
Das fordert durchaus, aber ich glaube nachhaltige Eindrücke gibt es nicht aus dem Katalog und für die positiven Seiten, muss man aus dem Auto raus und mit den Menschen in Kontakt kommen. Ich glaube das ist ein ganz entscheidender Punkt. ![]()
Ein paar Bilder aus Mumbai:
https://picasaweb.google.com/100557126029501760405/Mumbai
Nächster Stop: Varanasi, die Heilige Stadt der Inder am Ganges.
Nachdem mich Maxe aus seinem 'ich will ohne Google bis nach Bangkok' Fred geworfen hat, hier nun ein eigener Fred mit ein paar Reiseeindrücken.
Ich möchte hier niemandem auf den Sack gehen ( zumindestens nicht mit Reisen), bin aber darum gebeten worden. ![]()
Also wen es nicht interessiert, bitte komplett und dauerhaft ignorieren, dafür stehts ja auch im Off Topic. ![]()
und Norton ihat wahrscheinlich ne Zugpanne
Ne, eine stattliche Verspätung aber keine Panne. ![]()
Morgen mehr, ich habe nämlich im Prinzip auch kein Internet. ![]()
ich würd mal auf thailand verzichten und nach myanmar fliegen, jetzt bevor es in 5 - 10 jahren da genauso aussieht
Sehr guter Vorschlag. Das ist jetzt dann aber nicht die Cocktails saufen in der strandbar sitzen Reise mit viel Großstadt. ![]()
Ich würde in Asien auch nicht mit Myanmar starten. ![]()
nen maxefred duldet alles
ich brauche auch ein paar tipps für 2 tage hong kong. kenne nur peak samt peak tram und avenue of stars, sonst nix
also hotels, essen, sehenswürdigkeiten und annere tipps bitte hier
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Ernsthaft...? Du willst wirklich Tipps und machst dich dann nicht lustig, sollte ich mir die Mühe machen...? ![]()
good luck
Mir fehlt der indien Fred mit Foddos und Reoisebericht
Ich vermute es würde den meisten hier nur auf den Sack gehen, daher hab ich es lieber gelassen. ![]()
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fährt der rückwärts
Vom Tempo gefühlt schon
ansonsten hoffentlich nicht. ![]()
er hat recht, mich interessierts nicht
is aber schade, wegen blog selba, seine olympia beiträge waren grossartig ..... ganz im gegenteil zu den meisten von früher
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Kannst ja ein bisschen in arnos Blog lesen, wenn dir mein Schreibstil nicht zusagt.;)
Abgesehen davon: ich weiß ja, dass du technisch nicht so bewandert bist, aber es ist im Internet gar nicht so, dass man auf jeden Link klicken MUSS den man sieht... ![]()
Sachen die einen nicht interessieren darf man auslassen ![]()
sag ich doch!
un wie läufts gerade bei dir?
Läuft. ![]()
Wir fahren nachher mit dem Zug nach Kolkata. Zugfahren hat hier so seine eigenen Regeln, das könnte also ganz interessant werden. ![]()
schreibst du eigentlich nen blog über diese reise?
Das interessiert glaub ich keinen, also nein.
die blöden Kommentare kann ich mir von pek ja auch direkt hier einsammeln. ![]()
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Ko Sichang und Ko Samet wären noch Alternativen. Oder eben doch Ko Chang. Da kann man ja auch in die Nähe Fliegen von Bangkok aus (Flughafen Trat).
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Zuerst hatten wir ja an z.B. Hat Chao Samran gedacht. Aber irgendwie sehen die Inseln doch zu nett aus, um sie links liegen zu lassen.
Ich war noch nicht auf ko Chang, aber ein Freund war mal dort. Ich frag ihn dazu noch mal. Ich kenne allerdings Trat. ![]()
Ich denke nicht, dass diese Insel "nur 2 Stunden" von Bangkok weg ist. Der Flughafen liegt schon 40 Minuten außerhalb mit dem minibus. Die Ressorts machen auch pickup am Flughafen, aber ich glaub nicht dass es dadurch viel schneller geht. ![]()
Also Quintessenz: bei zwei Tagen hättet ihr ja nicht mal einen vollen Tag auf der Insel und das wäre mir bei dem Aufwand ein zu schlechtes Verhältnis. Nur meine Meinung.
reden wir beide von dem gleichen varanasi, AKA der stadt wo die hindus zum sterben hingehen?
Jep, von der Stadt reden wir.
Die Heilige Stadt der Hindus und nebenbei die älteste Stadt der Welt.
Wie die hier mit dem Tod umgehen ist einerseits faszinierend, andererseits extrem aufrührend.
ich habe gestern Dinge gesehen, die ich in dem Detail nicht hätte sehen müssen. ![]()
wie kommt uschi mit den ganzen bettlern,krüppeln und dem schmutz zurecht?
nach der ersten woche Cricket fand ich das spiel eigentlich ganz nett
Uschi gehts gut soweit.
der Schmutz ist jetzt auch nicht dermaßen viel schlimmer als z.B. In Kambotscha. ![]()
Krüppel hab ich bisher wenige gesehen, aber die Menge an Menschen, die extreme Armut und die ganzen Touts sind schon ne Hausnummer. Wie sagte mir jemand vor der Reise: die Touts in Bangkok sind Pussycats gegen die in Varanasi. Hab ich ihm natürlich mal direkt nicht geglaubt, stimmt aber leider. ![]()
Glücklicherweise ist es auch in den positiven Themen hier und da unglaublich. ![]()
Aber wenn wir auf der Erde leben ist das hier der Mars. ![]()
Unglaublich! ![]()
Varanasi ist mit Abstand die absolut unglaublichste Stadt in der wir jemals waren! ![]()
Bombay war super, das hier ist eine Herausforderung, mal sehen was noch so kommt.
Maxe, wir müssen uns endlich tief in Cricket einarbeiten, ich kann mich mit denen hier nicht auf Augenhöhe unterhalten und das läuft hier den ganzen Tag. ![]()
was ist eigentlich das pendant zum facetime bei android? (abgesehen vom skype)
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