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Beiträge von Daniel_92
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Im Finale um die Deutsche Meisterschaft
Vor einer großen Kulisse von mehreren tausend Zuschauern im Borussia-Park, Mönchengladbachs Bundesliga-Arena, erreichte die U17 des VfB ein 1:1-Remis gegen den Nachwuchs der Borussen.
Damit qualifizierte sich das Team von VfB-Coach Marc Kienle für das Endspiel um die Deutsche B-Junioren Meisterschaft und spielt am nächsten Wochenende um den Titel. Das große Finale wird am Samstag, 27. Juni, um 14.00 Uhr in München ausgetragen.Nahezu gleiche Aufstellungen
Beide Coaches vertrauten den Akteuren, die sich schon im Hinspiel am Mittwoch gegenüberstanden, als der VfB durch einen 2:1-Heimsieg im Robert-Schlienz-Stadion die Grundlage für den herausragenden Erfolg legte. VfB-Trainer Marc Kienle musste lediglich auf Dominik Gallert verzichten, der sich in dieser Partie eine schwere Knieverletzung zugezogen hatte. Für ihn kam Jonas Halder ins Team, das gleich wenig beeindruckt von der nahezu voll besetzten Osttribüne, sondern eher angespornt durch das enorme Zuschauerinteresse, loslegte. Wie schon in Stuttgart gehörte der erste Durchgang den Kienle-Schützlingen, die sich über die ersten 40 Minuten ein deutliches Chancenplus herausarbeiteten. Die Vorgabe des Trainers, das Glück durch engagiertes Offensivspiel selbst erzwingen zu wollen, wurde bestens umgesetzt.
Trotz verschossenem Elfmeter in Führung
Allein Pascal Breier hätte seine Farben zweimal in Führung bringen müssen. Denn in der 22. Spielminute wurde Halili Ndriqim im gegnerischen Strafraum durch ein Foulspiel gestoppt, doch Pascal Breier setzte den folgerichtigen Strafstoß neben den Pfosten. Nach einer halben Stunde Spielzeit hätte er nach feiner Vorarbeit von Sturmpartner Alexander Riemann aus sechs Meter Torentfernung den quer gelegten Ball nur noch ins leere Gehäuse verwandeln müssen. Doch auch hier hatte Breier großes Pech, als ihm der Torschuss ebenfalls knapp neben das Ziel geriet. Besser machte es dann Riemann. In der 37. Minute schlenzte er das Spielgerät aus 18 Metern mit rechts diagonal an den linken Innenpfosten, und von dort sprang der Ball ins Tor (37., 0:1). Doch nur zwei Minuten später wurde die Führung egalisiert. Von rechts dribbelte der "Jung-Fohle" Amin Younes in den VfB-Strafraum und ließ dort noch einen letzten Gegenspieler aussteigen. Mit dieser Einzelaktion und einem Linksschuss ins lange Eck erzielte er den 1:1-Pausenstand.
Nach gelb-rot bravourös gekämpft
Auch im zweiten Durchgang gelang es den Borussen gegen aufopferungsvoll kämpfende VfB-Spieler nicht, ihr Potential, das sie über die Saison in der Westgruppe gezeigt hatten, abzurufen. Vielmehr agierten die Gäste taktisch clever, brachten sich dann aber selbst noch einmal in große Bedrängnis. Denn in der 58. Minute wurde Torschütze Riemann wegen zweimaligen Reklamierens des Feldes verwiesen. Dennoch ließ die Equipe von Trainer Marc Kienle auch zu zehnt nicht mehr viel zu und kam selbst vielmehr noch zur ein oder anderen aussichtsreichen Konterchance. Dem VfB-Nachwuchs gelang es durch eine bravouröse Einsatzbereitschaft, den Gegner vom eigenen Tor fern zu halten. So brannte nichts mehr an, bis nach dem Schlusspfiff der Jubel riesengroß war. Das eher unerwartete Finale war erreicht.
Großes Finale am Samstag in München
Hier treffen die VfB-Junioren am Samstag auf die Altersgenossen des FC Bayern München, die nach einem 3:0-Hinspielsieg gegen die U17 des VfL Wolfsburg das 0:1 im Rückspiel leicht verschmerzen konnten. Das Endspiel zwischen den beiden Vertretern aus der B-Junioren Bundesliga Süd findet beim Ersten der Punkterunde in München statt. In dem einem Spiel wird dann der Titelträger 2009 ausgespielt.
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Manager Jan Schindelmeiser vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim hat einem Transfer des wechselwilligen Stürmers Demba Ba zum VfB Stuttgart erneut eine deutliche Absage erteilt. "Es ist sein Wunsch, den er zum Ausdruck bringt. Aber für uns hat sich nichts geändert. Demba Ba hat seinen bis 2011 laufenden Vertrag zu respektieren", sagte Schindelmeiser und reagierte mit Unverständnis auf einen erneuten Vorstoß des in Frankreich geborenen Senegalesen.
Ba hatte mit einem Interview für Verwirrung gesorgt und das Wechselwirrwarr um seine Person auf die Spitze getrieben. Der 24-Jährige behauptete, er habe von den Kraichgauern die Freigabe für einen Transfer nach Stuttgart erhalten, wo er den zu Bayern München abwandernden Mario Gomez ersetzen soll. "Ich möchte Champions League spielen. Stuttgart und Hoffenheim werden sich jetzt treffen und den Transfer klären", wurde Ba in der "Bild am Sonntag" zitiert.
Ba hat eigene Interpretation
Am Freitag noch hatten die Hoffenheimer nach einem Gespräch zwischen Trainer Ralf Rangnick, Co-Trainer Peter Zeidler und dem wechselwilligen Ba mitgeteilt, dass der Angreifer beim letztjährigen Aufsteiger bleiben müsse.
Ba allerdings interpretierte die Unterredung offenbar anders. "Es stimmt, ich habe mich mit dem Trainer und Peter getroffen, und sie sind einverstanden, dass ich gehe. Sie haben gesagt, dass sie nichts mehr dagegen tun werden", wurde Ba zitiert. Der Angreifer, hatte in der vergangenen Saison für Herbstmeister Hoffenheim 14 Bundesliga-Treffer erzielt und sieben Tore vorbereitet. Stuttgart ist angeblich bereit, für ihn bis zu 13 Millionen Euro Ablöse zu zahlen.
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Wechseltheater um Ba : 1899 dementiert Freigabe - n-tv.de
Manager Jan Schindelmeiser vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim hat einem Transfer des wechselwilligen Stürmers Demba Ba zum VfB Stuttgart erneut eine deutliche Absage erteilt. "Es ist sein Wunsch, den er zum Ausdruck bringt. Aber für uns hat sich nichts geändert. Demba Ba hat seinen bis 2011 laufenden Vertrag zu respektieren", sagte Schindelmeiser und reagierte mit Unverständnis auf einen erneuten Vorstoß des in Frankreich geborenen Senegalesen.
Ba hatte mit einem Interview für Verwirrung gesorgt und das Wechselwirrwarr um seine Person auf die Spitze getrieben. Der 24-Jährige behauptete, er habe von den Kraichgauern die Freigabe für einen Transfer nach Stuttgart erhalten, wo er den zu Bayern München abwandernden Mario Gomez ersetzen soll. "Ich möchte Champions League spielen. Stuttgart und Hoffenheim werden sich jetzt treffen und den Transfer klären", wurde Ba in der "Bild am Sonntag" zitiert.
Ba hat eigene Interpretation
Am Freitag noch hatten die Hoffenheimer nach einem Gespräch zwischen Trainer Ralf Rangnick, Co-Trainer Peter Zeidler und dem wechselwilligen Ba mitgeteilt, dass der Angreifer beim letztjährigen Aufsteiger bleiben müsse.
Ba allerdings interpretierte die Unterredung offenbar anders. "Es stimmt, ich habe mich mit dem Trainer und Peter getroffen, und sie sind einverstanden, dass ich gehe. Sie haben gesagt, dass sie nichts mehr dagegen tun werden", wurde Ba zitiert. Der Angreifer, hatte in der vergangenen Saison für Herbstmeister Hoffenheim 14 Bundesliga-Treffer erzielt und sieben Tore vorbereitet. Stuttgart ist angeblich bereit, für ihn bis zu 13 Millionen Euro Ablöse zu zahlen.
So langsam wird es echt amüsant
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Naja, aber sobald RB Leipzig in der 2.Liga angekommen ist und an der Bundesliga anklopft, wird Salzburg wahrscheinlich zum Ausbildungsverein für die Ossis.



Das wird aber noch lange dauern -
falls ich wieder kann

das kann dauern
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wenn ich wieder kann


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Ist doch noch zeit bis Saisonbeginn, uns fällt bestimmt noch was ein


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gibt grün

Systemmitteilung
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netter Bericht über babbel in der Trainerausbildung
nettes Video
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Demba Ba „Ich darf gehen!“
Zum ersten Mal spricht der Hoffenheim-Stürmer über seinen WechselKlingt wie ein klares Machtwort. Merkwürdig nur, dass der umworbene Ba das Gegenteil erzählt!
Der Senegalese zu BamS: „Es stimmt, ich habe mich mit dem Trainer und Peter (Co-Trainer Zeidler; d. Red.) getroffen und sie sind einverstanden, dass ich gehe!“
Gab’s kein Machtwort? Ba: „Sie sind natürlich nicht glücklich darüber, aber sie haben gesagt, dass sie nichts mehr dagegen tun werden. Ich möchte Champions League spielen. Stuttgart und Hoffenheim werden sich jetzt treffen und den Transfer klären.“
Quelle: Demba Ba: Freigabe für Wechsel zu Stuttgart - TSG 1899 Hoffenheim - Fußball Bundesliga - Bild.de
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Demba Ba „Ich darf gehen!“
Zum ersten Mal spricht der Hoffenheim-Stürmer über seinen WechselKlingt wie ein klares Machtwort. Merkwürdig nur, dass der umworbene Ba das Gegenteil erzählt!
Der Senegalese zu BamS: „Es stimmt, ich habe mich mit dem Trainer und Peter (Co-Trainer Zeidler; d. Red.) getroffen und sie sind einverstanden, dass ich gehe!“
Gab’s kein Machtwort? Ba: „Sie sind natürlich nicht glücklich darüber, aber sie haben gesagt, dass sie nichts mehr dagegen tun werden. Ich möchte Champions League spielen. Stuttgart und Hoffenheim werden sich jetzt treffen und den Transfer klären.“
Quelle:
Demba Ba: Freigabe für Wechsel zu Stuttgart - TSG 1899 Hoffenheim - Fußball Bundesliga - Bild.de -
ganz eindeutig: FLUCH
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Ah, endlich mal wieder ein junger aus der Region


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wir sind schon länger schuldenfrei

aber für ein neues Stadion habt ihr trotzdem kein Geld

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Laut Augsburger Allgemeine ist man sich mit dem Spieler (Celozzi) einig:
Celozzi und die Schwaben, die als Saisondritter ja bereits die Teilnahme an Euro-Cup in der Tasche haben und sich noch für die Champions-League qualifizieren können, sind sich über ein Vertragswerk einig. „ Zwischen dem VfB-Manager Heldt und mir ist alles besprochen. Jetzt müssen die beiden Vereine noch die letzten Modalitäten klären. Doch da sollte es keine unüberwindbaren Hürden mehr geben, “ so der 20-jährige Günzburger. Die Sache scheint gelaufen und zu den Stuttgartern würde Celozzi auch ganz gut passen. Im Gespräch ist eine Ablösesumme von drei Millionen, die sich verringert, wenn aus der zweiten VfB-Mannschaft ein Spieler zum KSC wechselt.
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warum sollteste dafür x mal rot erhalten

1mal hab ich dafür schon rot bekommen
