In Deutschland sind nach Angaben des Paul-Ehrlich-Institutes bisher 31 Verdachtsfälle einer Sinusvenenthrombose nach Impfung mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca bekannt.
In neun Fällen war der Ausgang tödlich.
Laut Impfquotenmonitoring des Robert-Koch-Instituts wurden bis einschließlich Montag 2,7 Millionen Erstdosen und 767 Zweitdosen von AstraZeneca verimpft.
Runtergerechnet heißt es:
Die Wahrscheinlichkeit an einem AstraZeneca Impfung zu sterben liegt bei 1 zu 300.000.