Laut Informationen des Nachrichtenmagazin soll im Auto des Festgenommenen "Spezialwerkzeug" gefunden worden sein, mit dem die Schienenschrauben auf einem 80 Meter langen Teilstück auf der Theißtalbrücke gelöst worden sein könnten. Der Mann soll erst vor wenigen Monaten aus dem Gefängnis, wo er eine Freiheitsstrafe wegen Erpressung verbüßt hatte, entlassen worden sein.
Am besten Sicherungsverwahrung und nicht in eine forensische Psychiatrie und nach 3 Jahren bedingte Entlassung.