Ja, zeigt wo das Problem liegt.
Die Fanszenen protestieren seit Mai. Aber anstatt das Gespräch zu suchen, zieht man eine Abstimmung durch (die dazu noch zu einem sehr fraglichen Ergebnis führt, Stichwort Martin Kind) und gibt dann, wenn bereits alles entschieden ist, ein fadenscheiniges Gesprächsangebot ab.
Also konkret: Warum "fadenscheinig"?
(Die Diskussion gehört(e) übrigens in die Vereine, die sind mitgliedergeführt und haben zu entscheiden, wie ihre Vertreter abzustimmen haben. Wenn die das dort nicht ordentlich auf die Reihe kriegen, dann kann man nicht die DFL dafür verantwortlich machen. Will sagen, wenn sich das VfB-Mitglied darum kümmert, wie sein eigener Verein abstimmt, muss er sich auch nicht um das Abstimmungsverhalten von Hannover kümmern.
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Hat doch bisher auch noch nie was gebracht, wie Philipp schon geschrieben hatte sind es nur Alibigespräche.Die werden einen Teufel tun und nochmal neu abstimmen, da wird der Druck dann nämlich um einiges größer sein auf die Personen die stimmen. Ich könnte mir auch gut vorstellen das dann ein Kind nicht wieder entsendet wird. Und das wissen die Herren auch, eine neue Abstimmung würde keine Mehrheit mehr finden.
Legitimierung des Abstimmverhalten auf den Mitgliederversammlungen der Vereine: Sind mehr als 50% der anwesenden Mitglieder für den Investorendeal stimmt der Verein mit "Ja", ansonsten mit "nein". Dann hast du ein Ergebnis das nicht von 36 Vereinsvertretern ist sondern ein Votum der Mitglieder. Ist dann aber wie in der Politik: Keine Macht dem Volk, wir kümmern uns lieber um die Lobbyisten.
Etwas krass/plakativ ausgedrückt, aber da ist was dran.
Kann man aber jetzt natürlich nicht mehr rückwirken korrigieren.
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