Ganz ehrlich, bei der Scheisse die der Eberl grad am Hals hat, fand ich das gestern einen richtig coolen, geradlinigen und souveränen Auftritt. Ganz stark.
Beiträge von spock
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Sofern ich auf die Seite gehe, zeigt er mit nur ab 80 an...hast du da ein Link ?
https://brandenburg-impft.de/bb-impft/de/terminvergabe/
Und dann weiter:
https://www.impfterminservice.de/impftermineWenn du Hilfe brauchst gern auch als PN.
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Kurze Frage.
Habe hier gelesen, das in Brandenburg Ü70 ( meine Schwiegereltern) online Impftermine vergeben werden.
@spock hast du Infos ?
Stimmt. Geht ganz gut. Je weiter das Impfzentrum von Berlin weg ist, desto einfacher sind die Termine zu bekommen.
Ü70 zu sein reicht aus. -
Das Kontaktreduzierungen (wenn sie denn befolgt werden), zu weniger Infektionen führen, stellst du aber nicht in Frage, oder?
Nein. Allerdings bezweifle ich, ob grundsätzliche Verläufe der Pandemie dadurch nachhaltig umkehrbar sind. Das hängt dann noch vom generellen Pandemieverlauf in Kontinentaleuropa, vom Wetter etc. ab. Und -wie von dir angesprochen-von der Befolgung der Kontaktbeschränkungen.
Nochmal: "wir lassen dann mal zu" alleine klingt gut, ist deswegen aber noch lange kein Konzept.Natürlich ist Kontaktreduzierung ein Mittel, wenn man z.B. aus exponentiellem Wachstum raus muss oder die Überlastung der Krankenhäuser verhindern will. Beides ist Mitte März 2021 nicht der Fall.
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Wer sagt dir denn, dass die Beschränkungen nicht funktionieren?
Wer sagt dir, dass es ohne wesentliche Beschränkungen genauso, bzw. überhaupt kontrollierbar abläuft/ablaufen würde?Gerade ein erneuter Anstieg nach Aufhebung der Beschränkungen ist doch eher ein klares Anzeichen dafür, dass sie eben sehr wohl funktionieren.

Wie oben geschrieben: die Frage ist aus meiner Sicht verkehrt herum gestellt.
Wer sagt denn, dass die Beschränkungen einen großen Beitrag zuer Senkung der Inzidenz leisten?
Die Abwärtstendenz bei den Inzidenzen kam bereits zum Stehen, als die Lockerungen noch nicht in Kraft waren bzw. unmittelbar nach den Öffnungen, (die Auswirkungen haben ja bekanntlich einen "Nachlauf" von 10 Tagen). -
https://www.zeit.de/digital/datens…komplettansicht
Luca-App: Luca ist leider auch keine Lösung
Also ich wollte zu dem Thema App eigentlich nichts mehr schreiben, aber mal Respekt an alle, die sich da nach einem Jahr immer noch damit beschäftigen.

Aber es klappt in der westlichen Welt ohne wesentliche Beschränkungen ohne ausreichende Impfungen nirgends...
Und von der Impfung Ü60 sind wir noch wenigstens 2 Monate entfernt.Und wo genau in der westlichen Welt klappt es denn mit wesentlichen Beschränkungen richtig gut? (vielleicht von irgendwelchen Inseln oder andersweitig geographisch isolierten Lokalitäten wie Australien abgesehen?).
Ein Funktionieren von Einschränkungen sollten doch eigentlich die Rechtfertigung derselben sein und nicht umgekehrt, oder? -
https://www.mdr.de/wissen/astraze…bstand-100.html
Ist in der Grafik unten ganz gut dargestellt. Von knapp 3Mio gelieferten Dosen Astrazeneca wurden 1,4 Mio bisher verimpft. Bis Mitte des Jahres sind 100 Mio Dosen in die EU angekündigt (nach der drastischen Reduktion der Liefermengen) davon entfallen 19% auf Deutschland (Sofern die anderen Länder den Impfstoff überhaupt wieder einsetzen). Das heißt wir haben ca. 19 Mio Dosen zur Verfügung.
Ja da kannst du jetzt noch auf dem Tempo bleiben und ggf. im Mai die Erstimpfungen stoppen und es würde immer noch reichen. Und wenn du die Grundlegenden Lehrbeispiele der Logistikoptimierung nimmst sagen die dir sowieso immer dein Lagerbestand ist zu groß egal wie viel und wovon du was hast
Nur nochmal fürs Protokoll: die 3,4 Mio zurückgehaltenen Dosen sind die Reserven für ALLE Impfstoffe (also Astra Zeneca + Moderna + BioNTech)!
Ich würde davon ausgehen, dass-entsprechend der Anteile an den Erstimpfungen-auch der größte Teil davon von BioNTech ist.
"Die Bundesländer haben bis einschließlich 9. März insgesamt rund 12,5 Mio. Impfdosen geliefert bekommen und bis dahin 8,9 Mio. Mal geimpft (71 Prozent). Damit waren zu diesem Zeitpunkt noch 3,6 Mio. Dosen übrig - rein rechnerisch genug für einen vollen Impfschutz von 1,8 Mio. Menschen (2,2 Prozent der Bevölkerung). Allerdings halten die Bundesländer auch bis zu 3,4 Mio. Dosen als Reserve für eine zweite Impfung zurück, um durch mögliche Lieferengpässe einen vollen Schutz für erstmals Geimpfte nicht zu gefährden"https://interaktiv.morgenpost.de/corona-impfung…ender-weltweit/
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Du kannst den Zeitraum zwischen 1. und 2. Dose halt bis zu 3 Monate ausdehnen. Das ist ja auch die Empfehlung des RKI.Als Reserve wurde meine ich in der Woche 2.9 Mio Dosen Impfstoff genannt (Anteil davon Astrazeneca muss ich passen).
Aber zumindest für den Astrazeneca Impfstoff macht es keinen Sinn Dosen zurückzustellen weil binnen 3 Monaten hinreichend Nachschub zu erwarten ist um zumindest die 2. Imfpung durchzuführen. Sollte es wieder erwarten zu einer weiteren Verknappung des Astrazeneca kommen kann man immernoch in 1, 2 oder what ever Monaten entscheiden die Erstimpfungen auszusetzen und hat damit genug Impfstoff für die fälligen Zweitimpfungen.Im Endeffekt ist das eher eine Frage für Logistikexperten, ob die -aktuell 3,4 Mio. - zurückgehaltenen Dosen zuviel sind. Aktuell ist die Zahl derer, die die Erst-, aber noch nicht die Zweitimpfung bekommen haben bei mehr als 6 Millionen (alle Impfstoffe insgesamt), ich kann da nicht pauschal sagen, ob da zuviel zurückgehalten wird. Gefühlt würde ich angesichts der Lieferschwierigkeiten und -prognosen aber sagen nein. Der Einbruch bei den Lieferungen bei AZ ist ja insgesamt dramatisch, und auch bei BionTech gab es ja schon die eine oder andere Lieferverzögerung. Wenn man "out of stock" läuft, hat man den größtmöglichen Schaden, der überhaupt vorstellbar ist.
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DAS hat niemand behauptet
Ok, dann hatte ich das falsch verstanden. Somit sind diese 3 Monate ja auch kein Argument.

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Am 19.01.2021 hat die Europäische Zulassungsbehörde (EMA) den COVID-19-Impfstoff der Firma AstraZeneca zugelassen. Es handelt sich dabei um einen Vektor-basierten Impfstoff und für einen optimalen Impfschutz ist die Verabreichung von zwei Impfstoffdosen notwendig. In der Zulassung wurde ein Abstand von 4 bis 12 Wochen zwischen der 1. und 2. Impfstoffdosis festgelegt.
Die STIKO hat den gesetzlichen Auftrag, Empfehlungen für den besten Einsatz zugelassener Impfstoff zu entwickeln und auszusprechen. In Bezug auf den optimalen Einsatz des COVID-19-AstraZeneca-Impfstoffs hat die STIKO intensiv die Daten aus den Zulassungsstudien geprüft.
In den Studien konnte gezeigt werden, dass der Abstand zwischen den beiden Impfstoffdosen die Effektivität der Impfung beeinflusst und ein verlängertes Dosisintervall einen positiven Effekt auf die Höhe des Impfschutzes hat.
Das ist mir schon klar.
Ich wollte wissen wo steht, dass das tatsächlich 1:1 mit der Anzahl der zurückgehalten Impfdosen korreliert.
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das sind die 12 Wochen, gerundet

Du meinst jetzt die theoretische Differenz zwischen Erst- und Zweitimpfungen?

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Bei bis zu 3 Monaten die als Zeitraum für den Astraceneca-Impfstoff würde ich das unter keine Fall unterschreiben. Für die anderen kann man dass so sehen. Aber bei 3 Monaten sollten selbst wenn wir in 1,5 Monaten komplett Neuimpfungen aussetzen müssten genug Impfstoff nachkommen um die Zweitimpfungen durchzuführen.
Wo genau steht was von 3 Monaten?
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Ich glaube inzwischen hat es auch der Letzte verstanden, dass es durchaus Sinn macht, dass die Impfzentren Dosen für die Zweitimpfungen zurückhalten.
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Fleischhauer wie (fast) immer treffsicher:
...
Mein Vorschlag: Ab Montag machen wir alles wieder auf!
Warum nicht den Kanzleramtschef beim Wort nehmen? Würde ich den Einzelhandelsverband leiten, dann würde ich jetzt einen nationalen Öffnungstag verkünden. Hört zu, wäre meine Empfehlung an die Verbandsmitglieder: Ab Montag machen wir alles auf. Sollen sie doch in jeden Schuhladen und jedes Spielzeuggeschäft einen Polizisten schicken, wenn sie meinen, das sei ungesetzlich.
Sie denken, der Vorschlag ist zu radikal? Verglichen mit dem, was die Gelbwesten in Frankreich veranstaltet haben, ist es ein ziemlich moderater Vorschlag. Kein Benzin auf der Straße, keine umgestürzten Autos – nur eine leicht angelehnte Tür, an der ein „Wir haben geöffnet“-Schild hängt.
Ein Vorwurf an Leute wie mich lautet, wir würden die Wirtschaft über die Gesundheit stellen. Wer glaubt, das seien zwei unterschiedliche Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, sollte einmal mit Menschen reden, die jetzt sieben Monate Berufsverbot hinter sich haben...." -
Sehe ich ähnlich. Hab gestern mal ne gute halbe Stunde reingeschaut, da war nur Gladbach am spielen. Weiß nicht, was da ein anderer Trainer hätte anders machen können. Engagiert und mutig nach vorn gespielt. Kenne mich im Gladbachkader nicht so aus, ob da noch Offensiv-Granaten auf der Bank gesessen haben, aber mir fiel es schwer, hier grundlegende Trainerfehler zu sehen.
Wie gesagt, aufs gestrige Spiel bezogen. -
wenn er schlau ist macht er Bundestrainer
Muss halt zusehen, dass er den Bierhoff von seinem Posten wegkriegt...
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Da habt ihr Recht. Das war zumindest bis 2012 aber noch ziemlich gut

EM mit 16 Mannschaften war das absolut optimale Format. Sowohl was die Attraktivität der Qualispiele als auch der Gruppenphase angeht. Das ist jetzt ja nur noch Folklore.
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EM = Spiele schon in der Vorrunde sportlich hochwertiger und spannender
WM = abwechslungsreicher und bunter in der Vorrunde

Würde ich spätestens seit der Ausweitung auf 24 Mannschaften in dieser Allgemeingültigkeit so nicht unterschreiben. Sowohl was die Qualität angeht als auch der Sachverhalt, dass du als Gruppendritter fast immer weiterkommst.
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Also die Amis haben ja irgendwelche Notstandsgesetze erlassen, die (so wie ich das verstehe) den Herstellern jegliche Ausfuhr von Impfstoffprodukten verbieten. Zwar noch unter Trump, aber Sleepy Joe scheint da jetzt auch keine besonders dringende Notwendigkeit zu verspüren, das wieder aufzuheben.
Auf jeden Fall werden die sich ja da auch nicht um irgendwelche Lieferverträge scheren, bevor sie solche Gesetze erlassen. Sondern es geht ja explizit darum, Lieferverträge zu verhindern, die mit anderen Ländern geschlossen werden.Während bei uns also akute Knappheit herrscht, bunkern die Amis Zeugs, obwohl das nicht mal bei ihnen zugelassen ist. Fände ich schon ein starkes Stück, wenn man dann nicht mindestens auch alle Exporte von der EU in die USA untersagt ...
Kann man durchaus so sehen.
Allerdings ist das schlicht und einfach "Handelskrieg"-und EU-Doktrin war seit jeher, sowas so weit wie möglich zu verhindern. Die Amis haben da traditionell eine völlig andere Herangehensweise. -
Ich habe die Tage irgendwo gelesen, dass in Q1 sogar Impfstoff aus EU nach USA exportiert wurde
Weiß nicht mehr wo ichs gelesen hab und ob ich das richtig in Erinnerung habe, aber das wäre ja wohl der absolute Hammer...Warum? Wenn die Lieferverträge so sind dann sind sie eben so. (das geht ja nicht nach "wie du mir, so ich dir"!
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