"Was sind die konkreten Forderungen?
1. Verbindliche Beteiligung der Vereine bei der Spielplanung!
Die Vereine müssen als Hauptakteure im Spielbetrieb aktiv und verbindlich in die Spielplanung einbezogen werden. Ihre Interessen und Bedürfnisse müssen bei der Ansetzung von Spielen an erster Stelle stehen.
2. Fokussierung auf Vereinsinteressen statt TV-Anliegen bei Anstoßzeiten!
TV-Anliegen dürfen nicht über den sportlichen, wirtschaftlichen und Fan-Interessen der Vereine stehen. Spiele am Wochenende sollen um 14 Uhr beginnen und Spiele unter der Woche dürfen nicht vor 19 Uhr angesetzt werden. Nachholspiele unter der Woche sind nur im äußersten Notfall zu planen.
3. Keine Auswärtsspiele mit langer Anreise unter der Woche!
Auswärtsspiele mit langen Anreisen (größer als 200 Kilometer) müssen am Wochenende stattfinden, um:
- die Belastungen für Vereine zu minimieren
- Fans des Gastvereins die Aufopferung von Urlaubstagen zu ersparen
- den Heimvereinen optimale Erlösströme aus Karten- sowie Essens- und Getränkeverkäufen zu ermöglichen."
Aus meiner Sicht alles vertretbare Forderungen, allerdings habe ich da erhebliche Zweifel an der Kooperationsbereitschaft des NOFV. Die waren in der Vergangenheit schon oft genug nicht in der Lage, die Interessen ihrer Vereine angemessen zu vertreten (Stichwort Aufstiegsregelung u.a.).
